Wenn man auf der Antifa website sowas sieht:
"Bei diesem Spiel muss man als kleiner Punker rund um den Kreuzberger Mariannenplatz am 1. Mai in Berlin möglichst viel kaputtmachen. Durch Scheiben einwerfen, Autos oder Container anzünden sammelt man Punkte. Nur erwischen lassen darf man sich nicht."
http://www.spiegel.de/kultur/g…aft/0,1518,662178,00.html
----> ""Ganz schön heiß in Berlin, oder?" lautet die erste Frage des "taz"-Redakteurs Felix Lee, und Tim Laumeyer, Sprecher der "Antifaschistischen Aktion", kurz "Antifa", sagt einfach: "Ja."
Dann wird er doch noch gesprächiger. Die Leute hätten "keinen Bock" auf den "ökonomischen Verwertungsdruck" des Kapitalismus und wehrten sich mit "verschiedenen Formen", die eben nicht immer legal seien.
"Findest Du brennende Autos politisch?" hakt der Moderator nach. "Warum sollten sie es nicht sein?", gibt der Antifa-Genosse zurück. Der Effekt sei politisch: "Die Leute, die viel Geld haben, überlegen sich jetzt zweimal, ob sie sich ein Haus oder eine Eigentumswohnung in Kreuzberg kaufen.""
Und hier auch nochmal ein Artikel dazu:
http://www.antifa.de/cms/content/view/1287/
Wenn man so ein Problem mit Kapitalismus hat, egal wie man sein Geld verdient, dann hat man auch 100% ein Problem mit den Leuten die den Kapitalismus nutzen wollen um einen Job zu finden.
Wie, verallgemeinert? Sollen wir jetzt ueber bestimmte Mitglieder diskutieren oder was? Wenn ueber Nazis geredet wird, wird auch verallgemeintert, aber das kuemmert dich wiederum nicht. Die Antifa bewegung steht fuer bestimmte Dinge, und ueber die reden wir.