Posts by Rattig

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    Zudem vergleichst du Äpfel mit Birnen.. Rechts zu sein heisst nicht Rassist zu sein..


    Ich habe nirgendwo von Rechts gesprochen, sondern von Rassismus, Antisemitismus und Homophobie. Da es durchaus Untersuchungen gibt die rassistische, antisemitische und homophobe Einstellungen weit bis in die Mitte der Gesellschaft verordnen, kann man meines Erachtens nicht nur von "Dummheit", was du auch immer darunter jetzt packst, sprechen.


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    Zumal ich glaube, dass 85% der Rechten gar nicht weiss was Rechts sein bedeutet.. Und wer nationales Denken mit Rechts gleich setzt hat es auch nicht begriffen.


    Was bedeutet denn "rechts" sein für dich?

    Solang die rechte Haltung keine negativenAuswirkungen auf Ausländer, Behinderte, Homosexuelle, alleinerziehende Frauen und Arbeitslose hat, ist es völlig ok so zu denken. Wir leben in einem freien Land. Aber sobald eines der Gruppen angegriffen wird, sei es politisch oder mit Gewalt, ist es nicht mehr ok. Denn das ist dann nur noch Dummheit. Andere wegen der "Andersartigkeit" (wie das vorhin gesagt wurde) zu verurteilen und sich dann aber hinstellen und selber anders, also Rechts, sein zu wollen ist mehr als dreist


    Also wenn die Finnen ihre Ausländer verjagen wollen und das Volk das unterstützt, dann kann man erkennen, auf welchem IQ sich diese Menschen bewegen..


    Ob man sich es so leicht machen kann, Xenophobie nur als Dummheit darzustellen? (Unbahängig davon, dass die Situation in Finnland sich eh ganz anders gestaltet als sie hier aufgezeigt wurde.)
    Zudem wird es schwierig eine Denkströmung, die weit verbreitet ist, mit Dummheit gleichzusetzen, außer man geht davon aus, dass die Mehrheit der Gesellschaft dumm ist. (Was teilweise schwierig sein wird, wenn solche Denkweisen auch in studentischen und akademischen Milleu auftauchen.)
    Rassismus, Homophobie und Antisemitismus als reine Dummheit zu betiteln, verharmlost meines Erachtens auch die Phänomene.

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    Die Gleichberechtigung, die durch eine Quote angeblich geschaffen wird, existiert aber nur auf dem Papier. Wenn ich eine Quote brauch, um eingestellt zu werden, bin ich vor und zum Zeitpunkt der Bewerbung eben nicht gleichberechtigt.


    Das ist halt die Ambivalenz politischen Handelns. Einerseits wird im Namen der Gleichberechtigung die Ungleichheit reproduziert. Die Quote soll ja nur eingefahrene und diskriminierende Denkstrukturen aufbrechen, indem Vorurteile durch die Konfrontation mit Betroffenen in Frage gestellt werden. Wer glaubt, dass sich sowas prinzipiell im Ganzen selbst regelt, ist naiv.
    Natürlich hast du Recht, dass die Quote schon ein Ausdruck einer Ungleichheit ist, aber wir leben auch nicht in einer egalitären Gesellschaft, sondern in einer Gesellschaft die Ungleichheit oft als "gerechtfertigt" oder sogar "natürlich" ansieht.

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    Das verstehe ich nicht. Diese Thematiken werden seit etlichen Jahren diskutiert, analysiert, belegt und beziffert. Man braucht doch nur auf seriösen Seiten recherchieren.


    Es geht einfach darum, dass man immer über subjektive Empfindungen diskutiert und diese nicht falsch werden, sondern sich nur ausdifferenzieren.



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    Gleichberechtigung ist ein seltenes Gut und als Nichtbenachteiligter kaum nachzuvollziehen bzw. zu glauben.


    Wirkliche Gleichberechtigung ist ein Gut, welches es noch nie gab bzw. gibt, sonst brächten man nicht solche Eingriffe wie Quotenregelungen nicht.

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    Und rein logisch schließt sich eine solche Quote und Gleichberechtigung schon aus: Wenn ein Quote für eine Personengruppe existieren muss, damit sie dasselbe bekommen kann wie alle anderen Personengruppen, ist diese doch gerade nicht gleich berechtigt. Allein schon, weil es für die anderen Personengruppen keine Quote gibt.


    Aber eine solche Quote kann eine Gleichberechtigung schaffen, auch wenn sie positive Diskriminierung ist. Die Quote ist halt Mittel zum Ziel der Gleichberechtigung, auch wenn manche sie als Zeichen der Gleichberechtigung verkaufen (was totaler Quatsch ist).


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    Und Mobbing aufgrund der Nationalität ist sicher auch nicht Gang und Gebe bei uns. Ich persönlich habe das zumindest noch nichts direkt und auch noch nichts in der Richtung in meinem Umfeld erlebt. Klar, es gibt die üblichen Sticheleien, was aber auf Gegenseitigkeit beruht.


    Wobei diese "üblichen Sticheleien" schon problematisch sind, weil sie zeigen, wie teilweise rassistische Denkweisen immer noch verinnerlicht sind, auch wenn sie keinen bösen Hintergrund haben.


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    Denke hier über Subjektives zu diskutieren bringt auch nichts.


    Worüber willst du sonst diskutieren? Mathe?
    Die subjektive Welt ist die einzige, welche uns zugänglich ist. Und wie ProChiller schon sagte, verneint niemand, dass es in Deutschland Diskriminierungen gibt, sei es aufgrund von Geschlecht, Ethnie oder Religionszugehörigkeit. Nur ist es nicht per se überall gleich.

    Dienstag kam auf Arte die Doku Shoa.
    Es ist eigentlich eine Folge von Interviews mit Überlebenden der Shoa. Teilweise sehr bewegend, was dort erzählt wird. Konnte sie mir nicht bis zum Ende anschauen. Man kann sie noch die Woche in der Mediathek von ARTE anschauen.
    Hier der Link: Shoah (1/2) | ARTE

    Hab am Wochenende zwei gute Dokus gesehen.
    Die erste war über die Bandgeschichte von Queen. Fand ich sehr interessant und super gemacht. Viel Videomaterial aus den Musikvideos und interessante Interviews.
    Die zweite war eine Wiederholung auf Phoenix über den Fall Erich Honeckers. Viele Interviews unter anderem mit Margot Honecker. Erschreckend wie diese Frau immer noch tickt. Dazu viele Videoaufnahmen aus der Zeit.

    Für die Uni: Viel Literatur über (christlichen) Zionismus und den Einfluss von Fundamentalisten auf die Nah-Ost-Politik der USA.
    Privat: Immer noch Kafka und Goethe.

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    Das wurde hier von niemanden irgendwo gesagt das entstammt aus deinen eigenen Monolog.


    Wollte es auch weder dir, noch sonst einem aus dem Forum unterschieben. Nur wenn ich etwas von "heiler" Welt rede und ein "heiles" Umfeld als Argument gegen das Adoptionsrecht von homosexuellen Paaren bringe, dann beschreibe ich implizit schon das Umfeld von homosexuellen Paaren als beschädigt oder krank. Das hast du nicht gemacht, nur darauf verwiesen, dass ein Kind ein "heiles" Umfeld verdiene. (Und da gibt es ja auch kein Dissens in der Gesellschaft)
    Die AfD argumentiert mit dem klassischen Familienbild, was ich aber auch fragwürdig finde, wie ich auch oben beschrieben habe.


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    Vieles, ich habe keine Kinder und es legt mir auch fern vernünftigen Erwachsenen Menschen abzusprechen Kinder "haben" zu dürfen. Mir ist aber das Adoptionsrecht von Gleichgeschlechtlichen Paaren nicht wichtig.


    Wenn einem etwas nicht wichtig ist, dann wäre es dir auch egal, ob nun Homosexuelle ein Adoptionsrecht bekommen oder nicht. Anders gewendet: Du hast nichts dagegen, wenn sie eines bekommen.
    Der AfD dagegen ist es aber nicht egal, sie spricht sich dagegen aus und zwar mit dem Verweis auf ein traditionelles Familienbild bestehen aus Mann und Frau.
    Oder wie es unsere Kanzler_in ausdrückte: "Ich habe bei dem Thema meine Bedenken."

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    Und wer Schwulenwitze macht ist ja in wahrheit selber schwul, kenne das Denkmuster, halte es für falsch.


    Steckt auch gar nicht dahinter.


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    Die Familie als wichtiger Pfeiler unserer Gesellschaft ist ein weites Thema, bin aber auch der Auffassung das ein Kind am besten in einer "heilen" Umgebung aufwächst und das kann vieles heißen.


    Und was bedeutet "heile" in diesem Kontext? Wenn die "heile Welt" als Argument gegen Adoptionsrecht für homosexuelle Paare benutzt wird, dann wird ja schon gesagt, dass die homosexuelle Lebensweise nicht heile ist. Der Schritt Homosexualität dann als "kaputt" oder "krank" anzusehen ist implizit in der Argumentation schon vollzogen. Mich interessiert halt das "Viele" hier. Was ist an einem homosexuellen Paar, welches ein Kind adoptieren will, nicht "heile"? Liegt es daran, dass hier Geschlechterrollen aufgeweicht werden? Daran, dass plötzlich einer der Väter die Mutterrolle übernimmt bzw. eine Mutter die Vaterrolle? Hat man Angst, dass die Kinder auch homosexuell werden? Einerseits versucht man sich selber vom Vorwurf der Homophobie freizusprechen, indem man betont, dass auch Homosexuelle vollständige Mitglieder der Gesellschaft sind, dass sie eine Bereicherung darstellen etc.pp; andererseits will man aber nicht, dass Homosexuelle die Chance bekommen mit Keimzelle der Gesellschaft zu sein.


    Ich verfolge die Diskussion über Homosexualität schon ein bisschen und sehe dahinter eigentlich immer die Festschreibung von Idealen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Der Verweis auf das Recht auf Vater und Mutter ist eigentlich nur ein Verweis auf gesellschaftliche Rollen. Nur in der Diskussion wird dann ausgesagt: Mutter = weibliches Geschlecht; Vater = männliches Geschlecht. Dies führt wiederum dazu, dass ein Mann keine mütterlichen Gefühle ausdrücken kann bzw. sollte, sondern das der Frau überlassen werden soll.
    In fragwürdiger Weise stimmt der Satz, dass die Familie Keimzelle der Gesellschaft ist. Dabei wird aber übersehen, dass dieser Prozess nicht einseitig ist. Denn auf politischer Ebene wird halt von der Gesellschaft bestimmt, was eine "heile" (=heterosexuelle) Familie ist und was eine "kranke" (= nicht heterosexuelle) Familie ist. Die Familie ist Keimzelle der Gesellschaft, weil die Gesellschaft schon hier reinwirkt und den Rahmen bildet, was als Familie geht und was nicht. Dass dann homosexuelle Paare ein Störfaktor darstellen, ist meines Erachtens klar, denn in solchen Lebensgemeinschaften werden dann feste Geschlechterzuordnungen aufgeweicht.

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    Wo genau argumentiert (als Beispiel) Herr Lucke den populistisch (im negativen Sinne?) oder die AfD genau ?


    Ich finde ihre Begründung z.B. für die Ablehnung des Adoptionsrecht von Homosexuellen schon recht populistisch. Auf das "Recht des Kindes" auf Vater UND Mutter zu verweisen und damit gleichzeitig auszusagen, dass nur eine Frau das mütterliche und ein Mann das väterliche darstellen kann, ist für mich Populismus (CDU und FDP sind da auch nicht besser, aber da geht es dann Stimmen bei sogenannten Traditionalisten zu sammeln, denn die oft beschworenen "Bedenken" werden selten bis nie expliziert oder es werden alte Stereotypen, welche Homosexualität mit Kinderschändern und Sodomisten in einen Topf werden, herausgeholt, die dann zeigen, dass man eigentlich mit Homosexualität nicht klar kommt.)



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    Und wer bestimmt das und mit welchen Recht, Sprachpolizei hat was von Faschismus


    Kommt immer drauf an, wie man sowas betreibt. Hat halt schon etwas von Ironie, dass ein Herr Lucke sich monatelang gegen den Vorwurf von Rassismus etc. wehrt, dann aber in die Sprachtradition genau dieser Denkrichtung in seiner Rede zum Wahlerfolg seiner Partei reinrutscht. Und da ist es auch egal, dass der Begriff in anderen Disziplinen wie Medizin, Mathematik oder Informatik ein Fachbegriff ist, denn er hat keinen Vortrag in den Disziplinen gehalten, sondern eine politische Rede und da hat der Begriff eine andere Geschichte. Aber wie oben schon gesagt, halte ich Lucke und die AfD nicht für eine Extrempartei.

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    Es entstehen stets neue Krankheiten und es wird mehr Naturkatastrophen geben, um der Bevölkerung einhalt zu gebieten, trotz Manipulation.


    Naturkatastrophen geschehen nicht, um ein irgendwie geartetes Gleichgewicht herzustellen. Sie geschehen ohne triftigen Grund, sondern nur auf Grund von physikalischen Begebenheiten.
    Viren und Bakterien mutieren nicht, weil ein Gleichgewicht hergestellt werden muss, sondern weil bestimmte Mutationen einen Vorteil im Überlebenskampf sichern. Andere Mutationen dagegen bringen keinen Vorteil und verschwinden dann.


    Zur Genmanipulation: Auch wenn es die Möglichkeit geben wird, müsste man sich fragen, was geschieht weiter? Was sind die Nebenwirkung? Kann der Mensch überhaupt diese Härchen benutzen?

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    dass der rechte Gedanke früher oder später leider immer ins extreme/radikale abrutscht.


    Gewagte These. Würde ja bedeuten, dass sich die CDU langsam aber sicher zu einer Extrempartei entwickeln würde. Ob ne Partei sich zu einer Extrempartei entwickelt oder nicht, liegt an vielen Aspekten, die weniger mit der politischen Gesinnung zu tun hat als mit anderen Faktoren.


    Und das Wort "Entartung" kommt nunmal aus einer eindeutigen Ideologie und hat einen spezifischen Sinn. Dass er es gesagt hat, zeigt für mich aber vielmehr wie populistisch diese Partei argumentiert. (Um noch weiter die Sprachpolizei zu spielen: In einem Interview rutschte einem Parteimitglied raus, dass es sich freue, dass Deutschland endlich erwacht sei. ;))

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    Dies wiederum habe ich nicht gesagt noch als Beispiel herangezogen, aber ich bin mir sicher das du mir das auch nicht unterstellen wolltest. Ich sagte lediglich (und ich wiederhole mich nur um es noch einmal klar gesagt zu haben) das ein Mensch mit einer anderen Meinung auch ein recht auf seine Meinung hat, ansonsten hätten wir keine Meinungsvielfalt und eine Demokratie wäre faktisch unmöglich. Wer nun was was als "richtig" oder "falsch" beurteilt weiß ich nicht will ich auch nicht beurteilen, ich denke da sind wir uns beide einig.


    Schließt das Kritik denn aus? Ich kann doch kritisieren, dass bestimmte Einstellungen fragwürdig sind. Im Endeffekt macht du ja auch nichts anderes, wenn du den Zeitungsartikel/"Zeitgeist" kritisierst.
    So wie ja der Schwulenfeind seine Einstellung hat und hier und da kund tut, habe ich meine und kann sie genauso kund tun. Er hat zwar ein Recht auf seine Meinung, aber das hat jeder und damit kann man solche Einstellungen kritisieren/hinterfragen/diskutieren.

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    Woran genau machst du das gerade fest ? Hier in Köln war vor kurzem der CSD, verlief ziemlich friedlich in welchen Teilen der Welt wäre das noch mal undenkbar...ach..ja..mh, darüber willst du aber lieber nicht reden, ja..verstehe.


    Studie offenbart Ressentiments: Viele Studenten antisemitisch - taz.de


    Nur weil hier etwas möglich ist, was woanders nicht möglich ist, heißt es nicht, dass es hier schon "gut" ist, sondern nur "besser" im Bezug auf etwas anderes. Und solange Ressentiments gegen andere Lebensentwürfe noch im Denken verankert sind (Ich schließe mich da auch nicht aus), ist es meines Erachtens noch nicht gut, weil man solche Ressentiments nur verdrängt, aber nicht auflöst bzw. bearbeitet. Solange wird es immer wieder zu antisemitische, rassistische und homophobe Ausbrüche geben und die Betroffenen müssen immer noch auf die Gunst Anderer hoffen, dass sie ihr Leben leben können.

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    Dennoch bleibt die Frage, warum man sich dagegen aussprechen muss?
    Was juckt es einen Fleischesser, wenn das vegetarische Menü mal vegan ist? Er wählt doch eh das Gericht mit Fleisch...
    Ist es einfach aus Prinzip? Um den Veganern zu zeigen, dass man sie doof findet? Weil es lustig ist?


    Frage ich mich auch immer wieder. Vielleicht empfinden einige Veganer als Angriff auf ihre Lebensweise. Anders kann man sich manchmal die Polemik nicht erklären, die dagegen ins Feld geführt wird.

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    Aber das sind alles Vorurteile, der hat keine Ahnung du weißt es besser und wir müssen unsere Gesellschaftlichen Probleme überwinden, jaja.. ist schon recht ;)


    Persönlich halte ich nicht viel von Helmut Schmidt und seiner Meinung, weil ich glaube, dass er viel übersieht und seine Argumentation häufig nicht schlüssig sind.


    Hat aber auch nicht viel mit dem Thema zu tun, denn es ging mir nicht primär um die Islamdiskussion, sondern darum, dass bestimmte fragwürdige Einstellungen in der Gesellschaft verankert sind, die aber von dieser bestritten werden und an die Ränder gedrückt werden. Kann man natürlich genauso gut psychologisch als Verdrängungsmechanismus beschreiben, nur löst es das Problem von Antisemitismus, Rassismus oder Homophobie nicht. Und tut mir leid, wenn nach 2000 Jahren gemeinsamer Geschichte jüdische Mitbürgerinnen aufgrund ihres Jude-Sein diskriminiert werden, liegt es nicht daran, dass diese sich nicht integriert haben.

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    Auch wenn es jetzt wieder ein "Vorurteil" ist ^^: Ich könnte fast wetten, die antisemitischen Studenten waren keine deutsche Christen...


    Bei einem Wert von 40% Prozent, würde ich das wirklich nur als Vorurteil gelten lassen. ;) Dafür sind es dann doch zu viele.
    Und gerade Christen sind anfällig für antisemitische Denkweisen und Vorurteile, denn die Beziehung auf realer, als auch theologischer Ebene war und ist schwierig.



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    Fremden kritisch gegenüber zu stehen ist psychologisch gesehen vollkommen normal das hat sich von den Höhlenmenschen bis zum Modernen Menschen nicht geändert und betrifft jede Kultur in jeden Land zu jeder Zeit. Aber irgendwie musste man die "Gesellschaftliche Mitte" ja noch mal kritisieren müssen.


    Nicht dass man dran arbeiten könnte und "Fremd-Sein" überwinden kann. ;)
    Geschlechtliche Gleichberechtigung gibt es ja auch schon soooooooooooooooooo lange. ;)