@ astral
zum teil magst du recht haben.
natürlich ist es in unserer kultur normal fleisch zu essen und ist als
veganer (noch) ein aussenseiter, aber das heisst noch lange nicht das
es gut und richtig ist. die hexenverbrennung wurde auch als falsch
erkannt und abgeschafft, die sklaverei auch, diese sachen gehörten auch
über jahunderte zu verschiedenen kulturen mir würden noch viel mehr
beispiele einfallen.
aber meine meinung ist das jeder fleischesser der sich informiert,
der genau weiss wie das tier leiden musste was er gerade auf dem teller
liegen hat und trotzdem freude daran hat es zu essen und nichts an seinem essverhalten ändert, kein gewissen hat.
oder die leute verdrängen das was vor sich geht damit sie nichts an ihrem verhalten ändern müssen und das ist dann eine frage der eigenen moral, entweder man erkennt was falsch läuft und sagt mit mir nicht, oder man macht so weiter wie voher und /oder sagt trotzdem das massentierhaltung falsch ist, was für mich beweiss dafür ist das man keine eigenen moralvorstellungen hat.
früher gab es max. 1 mal die woche fleisch, da war es teuer und kein massenprodukt und die tiere wurden vernünftig gehalten und gefüttert und haben sich natürlich vermehrt. das alles ist heute nicht mehr der fall und darum ist es einfach in der heutigen zeit nicht mehr richtig fleisch zu essen.
die meisten leute informieren sich aber leider erst gar nicht, weil es schon immer fleisch auf dem teller gab und alle es essen und es deswegen ja richtig sein muss ...