Islam (interreligiöse Diskussion)

  • Ich finde jeder sollte seine Religion so ausleben wie er das will, solange man sein Umfeld nicht beeinträchtigt oder verletzt.


    Ich finde das tragen eines Kopftuchs auch nicht schlimm. Es gibt genug deutsche Großmütterchen die das auch so tun. In vielen anderen Ländern sieht man alte Damen nicht anders rumlaufen. Oft verbindet man nur Kopftücher oder Komplettverschleierungen mit zwang von Außerhalb. Hier muss ich sagen bin ich definitiv dagegen. -> keine Beeinträchtigung Anderer! Ich find es sogar blöd das Moslima in Bayern nicht mit Kopftuch unterrichten dürfen, wober die Frau Weber ne dicke Kreuzkette tragen darf. Solang eine Lehrperson den kindern nicht ihren Glauben aufschwatzt hab ich damit kein Problem.


    Ich seh das Problem nicht in der Religion, sondern eher in der Integration. Wenn es Stadtteile gibt in denen Leute fast nur Türkisch sprechen und es durch Kultur und Bildung massive Fronten sowie eine Steigerung der Kriminalität gibt.


    Wer die Regeln des Islams, die dem Christentum sehr ähneln einhält führt sicher ein "gutes Leben". Randgruppen die eine Religion, ein Volk oder eine Gruppe ins schlechte Licht stellen wird es immer geben. Leider wird nie in den Nachrichten kommen wie toll doch eine Religion ist und was diese in den Menschen für gutes entwickelt hat. Es kommen nur Nachrichten darüber was wieder vorgefallen und falsch gelaufen ist. So kann man wenn man kein Hintergrundwissen auf die Schlussfolgerung kommen, dass alle Moslems Bomben tragen und das die Katholiken alle nur auf die kleinen Buben scharf sind. Klar ist das mehr oder weniger übertrieben... Aber oft hört man nix anderes.


    Zum Schluss ist nur noch zu sagen, dass wir froh sein können in einem Land zu leben, in dem jeder seine Religion ausleben kann ohne unterdrückt oder benachteiligt zu werden.

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  • Wurden mal wieder 2 Islamische Terroristen fest genommen die Bomben bauen wollten, in Berlin.


    Die beiden Bereicherer wurden in einer Moschee fest genommen.( Wo natürlich keine Radikalisierung statt fand durch "Gelehrte", bloß so was nicht denken ihr bösen Neo Nazis ! )



    Alles Einzelfälle. Bloß nicht vergessen, Islam ist Frieden.


    Quelle: Festnahmen in Berlin: Terrorverd



    Quelle Focus: Festnahme: Polizei verhindert Anschlag in Berlin - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten



    Zitat

    Polizisten durchsuchten Räume eines islamischen Kulturvereins und einer Moschee in Berlin-Wedding sowie die Wohnungen der beiden Männer in Kreuzberg und Neukölln.


    Zitat

    Die beiden Männer sollen sich laut Polizei häufig in der Moschee in der Tromsöer Straße aufgehalten und dort auch zeitweise gewohnt haben. Die Ermittlungen richteten sich aber ausdrücklich nicht gegen die Moschee, den islamischen Verein oder dessen Vorsitzenden, so die Polizei. „Sie stehen nicht im Fadenkreuz der Ermittler.“


    Allah, sei Dank ! .....

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  • Musste heute morgen auch daran denken, als ich das gelesen habe.


    Umso mehr musste ich schmunzeln, als der Todenhöfer gestern Abend beim Lanz darauf rumgeritten hat, dass er bei der Recherche für sein neues Pro-Islam Buch, herausgefunden hat, dass es von angeblichen 249 Terroranschlägen in der EU(glaube der letzten paar Jahre) nur 3 mit islamistischem Hintergrund gab. Da frag ich mich doch ernsthaft, wie diese angebliche EUROPOL-Statistik das misst. Zählen da nur Anschläge, die im Namen des Islam durchgeführt wurden oder auch solche, die von Muslimen begangen wurden, auch wenn sie den Islam nicht als Grund für ihren "Dschihad" genannt haben?


    Desweiteren frage ich mich, wieso man nie von solchen Terroranschlägen hört, sondern nur von den islamistisch geprägten? Wenn man das Hacken von Regierungsrechnern als Terrorangriff wertet, wird mir klar, wie diese Statistik zustande kommt. Und ja genau, vielleicht sind es ja die westlichen Medien, die kontrolliert zum Anti-Islamismus aufrufen wollen(@ Santii). 8|
    Sarrazin war auch zu Gast und hat genau das richtige gesagt(nachdem er natürlich wieder indirekt von Todenhöfer und co. als Nazi diffamiert wurde), und zwar, dass offenbar nur bei den islamistisch geprägten Terroranschlägen Menschen sterben(oder viele Menschen), daher wurde mir wieder bewusst, wie sehr solche Statistiken doch Quatsch sind.
    Wollte ich nochmal aufgreifen, wo es doch diese Statistik ein paar Seiten vorher gegeben hat.

  • So, nach einer Woche melde ich mich auch mal wieder zurück.
    Ich persönlich habe mit beiden "Arten" von Moslems meine Erfahrung.
    Der Stiefvater meiner Exfreundin kam ursprünglich aus dem Iran hat dann hier ihre Mutter geheiratet und ein "deutsches" Cafe aufgemacht. Deutsch spricht er auch ganz gut. (Integration wie es aussieht wohl "geglückt"). Als er jedoch erfahren hat, dass ich der Freund seiner Stieftochter bin ging es im Endeffekt soweit, dass er mir gedroht hat er würde mir die Nase brechen, wenn ich in die Nähe seines Hauses komme und sie so psychisch fertig gemacht hat, dass die Beziehung natürlich gescheitert ist. Hinzu kamen noch etwaige Beleidigungen als "Nazi" weil ich mich af einem Familienfest (nur arabische Menschen, kein Wort deutsch) nicht "geöffnet" habe und mit niemanden geredet habe. Seine Frau hat er zwar nach außen ganz gut behandelt, aber wenn man ihn persönlich erleben "durfte" hats mich gewundert, dass sie noch kein Kopftuch trägt...
    Die andere Seite der Medaille sind 2 Kollegen von mir mit dem einen Spiele ich jahrelang Basketball und verstehe mich ganz gut mit dem. Mit dem anderen habe ich eine Zeitlang zusammen in einem Nebenjob gearbeitet. Da dieser ein Stückchen wegwohnt, habe ich ihn öfters mal nach Hause gebracht, worauf er mich jedes mal aus Dank zum Essen oder ein Köpfchen einladen wollte. Leider hatte ich dazu noch nicht die gelegenheit. Das interessante ist, dass nach der 2 oder 3. Einladung der Spruch kam: "Bei uns zu Hause ist das eigentlich eine Beleidigung wenn man Gastfreundschaft ausschlägt, aber wir sind ja hier in Deutschland und von daher respektiere ich das". Ich denke, dass ist ein gutes Beispiel, wie man seiner eigenen Religion "treu" sein kann und sich trotzdem gut integriert.


    Das Problem ist halt leider, dass das die Ausnahmefälle sind. Ich kann also das Argument "richtiger Islam ist nicht terroristisch" durchaus verstehen allerdings mit der Zugabe, dass es dann zumindest hier in Deutschland anscheinend nicht so wirklich viele "richtige" Moslems gibt.
    Anderes Bsp. von dem Vater von meinem Mannschaftskameraden: "Ich verstehe die Deutschen nicht. Würde sich jemand wie die Jugendlichen (Moslems) bei uns in der Türkei benehmen hätten die da nicht lange Spaß dran."
    Der Unterschied wird wohl sein, dass die Deutschen als "Schulderben" nicht das recht haben, sich gegen andere zu verteidigen, Opa war ja schließlich ein Nazi -_-. Ich bin keinesfalls braun aber an dieser Stelle müssen die Menschen endlich mal aufwachen. (Beispiel dazu dass das allerdings noch nicht angekommen ist: Irgendein CDU Politiker zu einem Kritiker des Eurorettungsschirms: "Wir dürfen ja nicht vergessen, dass wir nach dem von uns verschuldeten 2. WK die anderen Nationen uns zu dem gemacht haben, was wir heute sind, von daher stehe es keinen Deutschen zu sich über den Rettungsschirm zu beschweren" (Quelle: N24 oder N-TV Diskusionsrunde "Das Duell"))


    Und um abschließend nochmal ein wenig zu provozieren: Ohne den Islam hätten wir keine Shisha ;) also das ein oder andere Positive liegt vielleicht doch im Kern der Sache.


    Bazinga!

    Diese Information war für Sie kostenlos.... :keks:
    Positiv gehandelt mit:
    Hooma - KevKev92 - ShishaMitja -
    N00B - BAM.Dangermike - Don Bm -

  • Shisha hat in dem Sinn nix mit Islam zu tun, kommt ursprünglich aus Indien,ist mehr ein Kultur-als Religionsgut ,und zu der Zeit der Erfindung schätz ich hat es die Muslime noch garnicht gegeben ;)

  • Hier mal wieder was aktuelles zum Thema toleranter Islam:


    Ägypten: Muslimbrüder ziehen gegen Bikinis zu Felde - Nachrichten Politik - Ausland - WELT ONLINE


    Ich mein wir sollen hier ihre Türme an den Moscheen dulden, dass Kopftuch, ihren Ramadan, ihre Frauenunterdrückung, ihre Haltung gegenüber anderen Glaubensrichtungen, aber dort sollen Werte, die der westlichen Kultur (Alkohol und Bikinis) wichtig sind schlichtweg einfach verboten werden?!


    Das zeugt ja wieder von absoluter Toleranz oder doch nicht? Ich weis schon, wieso ich schon ein paar Jahre nicht mehr in arabische Länder gereist bin, auch wenn ich von Ägypten immer ganz angetan war...

  • Also ich will die ja nicht verteidigen,solche radikalen Gruppen sind das letzte.
    Allerdings is das reinste Panikmache, so ein Wunsch von denen zählt in etwa soviel,wie wenn jz ne Nazipartei i.etwas beschließen würde,die sind ja nicht mal in der Regierung.


    Und ich denke auch nicht ,das nach den Wahlen sich daran was ändern wird, also das die von vielen Ägyptern Unterstützung erhalten werden.


    Außerdem , wie auch im Artikel beschrieben wird, hat fast jeder 10 Ägypter direkt oder indirekt etwas mit dem Tourismus zu tun, und der is dadurch die wichtigste Einnahmequelle.
    Ich denke nicht das sich die Leute das gefallen lassen würde,die damit ihr Brot verdienen.


    Und mit den Sachen die bei uns erlaubt sind, ja das hat damit zu tun ,dass sich die europäischen Länder als so fortschrittlich ,demokratisch und weltoffen schimpfen, und alle möglichen Freiheiten,wie auch Religionsfreiheit gewähren,was ja ansich gut ist. Nur darfst du das gleiche nicht in den diktatorisch geführten arabischen bzw islamischen Ländern erwarten,da es dort sowas nicht gibt wie Religionsfreiheit etc, sind eben weiter hinten in dem Fall.


    Aber sich darüber aufregen das dort nichts christliches erlaubt is,bei uns aber das muslimische verbieten wollten ist auch nicht das wahre.
    Auch wenn ich dieses moderne Gehabe "alle sind gleich und alles ist erlaubt bzw jeder hat seine Freiheiten" nicht immer gut finde, können wir nicht wirklich was dagegen machen, da sind leider die Leute schuld die an der Macht sind.
    Wir können den Anfang machen und bei uns deren religiöse Sitten und Bräuche teilweise erlauben und dulden ,aber gleichzeitig nur hoffen das es diese Länder auch i,wann durchsetzten.
    Weil wenn wir jetzt was verbieten würden,dürften wir nicht über diese Leute schimpfen die das verbieten.


    Ich liebe ja zB Dubai ,wir waren dort schon zum 3ten mal und es wird mich ws immer wieder hinziehen. Auch mit den Leuten, seien es die Araber ausm Hotel oder im Geschäft, oder die Pakistanis oder sonst welche als Taxifahrer,was ich so erlebt habe konnte ich mit denen eigentlich auch immer sehr offen über Religion reden ,und was ich so empfunden habe hatten die auch keinen Hass oder so gegen uns.
    Da wir ja zu Ostern waren ,wollten wir in Dubai in die Kirche,und da hat uns der Pakistani mim Taxi ohne Probleme die Kirchen gezeigt,allerdings waren wir etwas zu spät dran ;(
    Aber reden konnten wir mit denen ohne Probs, auch wenn die möglicherweise uns dabei nur als Geldquelle betrachten und die Toleranz nur vorgaukeln, wie meine Eltern immer sagen.Ich hoffe das dies nicht der Fall ist und die Toleranz nicht gespielt ist,da ich eig immer das positive im Menschen sehe. =)

  • Dubai ist an sich auch ein sehr schönes Land, doch Toleranz fängt bei mir damit an, dass man zumindest die Frau gleich stellt und solange das nicht geschieht, kann ich mich auch mit Dubai als ernstzunehmendes Land nicht anfreunden.
    War eigentlich in sämtlichen Emiraten (Dubai, Abu Dhabi, Oman, Bahrain etc.) und hab dort nie eine einheimische Frau gesehen, nur Männer oder Philipininnen oder dergleichen, aber Frauen, wenn dann nur vollverschleiert und die Frauen in unserer Gruppe/Familie haben sie immer schräg angeschaut wenn wir auf Sightseeing waren und sie keine Kopftücher aufhatten bzw. vollverschleiert waren. In die meisten Kirchen darf man dann ja eh nur rein, wenn man die Frauen verschleiert.


    Und vorspielen tun die einem sicher auch was, will jetzt nicht unterstellen, dass das immer so ist, aber wenn die Europäer sehen, die im Monat >>10mal soviel verdienen wie sie selbst, dann spielt das doch eine starke Rolle, wenn man als Trinkgeld mal eben 10€ bekommt, was in manchen dieser Länder einem Wochenlohn entspricht.

  • Das mit dem Kopftuch seh ich überhaupt nicht so streng, ich mein warum is es so schlimm wenn Frauen das hier aus Überzeugung anziehen?


    Und in der Kirche ein Kopftuch ist bzw vorallem war immer normal, das war Gang und Gebe,wie in eig allen Religionen.
    Nur bei uns ist das in Vergessenheit geraten ,wobei es am Land noch immer von v.a älteren Frauen getragen wird,in DE in Bayern sicher auch noch.
    Vorallem in den südlicheren Ländern machen die es auch noch,aber auch nicht mehr in der Kirche.
    Wobei es bei den orthodoxen zum Beispiel noch Pflicht ist als Frau, find man sollte das aus Respekt tun....in allen Kirchen,zumindest Schultern bedecken und nicht zu freizügig reingehen.


    Und ein Kopftuch , damit ist jetzt das musl. gemeint, ist mir 1000000 mal lieber ,als wie wenn einer wie bei uns letztens auf nem Führerscheinfoto mit dem Nudelsieb aufm Kopf zu sehen ist, aufgrund seiner Religion mit Spaghettimonster oder sowas, und um die bevorzugung der andern normalen Religionen zu zeigen.
    Sowas find ich pers. eine Frechheit und sollte verboten werden.

  • http://www.youtube.com/watch?v…w&feature=player_embedded


    Am 11. September, also an diesen Sonntag werden wir wieder erinnert was es bedeuten kann im Namen " Allahs " zu handeln. Das Video ist nichts für Menschen mit schwache Nerven, die Menschen die aus den Türmen springen tun dies als ein Akt der Verzweiflung weil sie sonst ersticken, verbrennen. Eingebettet im Video, Koran Zitate.


    Wiedergeben möchte auch ich ein Zitat, welches ich des öfteren bemühte:





    Islam, diese absurde Ideologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche die unser Leben vergiftet.
    von: Mustafa Kemal Atatürk, Staatsgründer der Türkei



    Wir werden nicht vergessen, genau so wenig wie wir die Geschehnisse aus 2 Weltkriegen vergessen werden, genau so wenig werden wir den 11.9 vergessen. 2996 unschuldige Tote.



    Video bei Pi entdeckt. 10 Jahre 9/11: Wir werden niemals vergessen! - Politically Incorrect

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  • ...und wir werden uns bedanken bei denjenigen, die Manns genug waren einen Feldzug gegen jenes Böse in der Welt anzutreten. Wir danken euch ihr Methodisten, ihr Baptisten und auch ihr Puritaner. Wir danken vor allem dir Jerry Farwell, dass du George W. Bush bei der christlichen Rechte der Vereinigten Staaten rehabilitieren konntest. Wir danken dir, Mr. Farwell, weiterhin dafür, dass dein Ziehsohn deine fundamentalistischen Thesen derart verinnerlichte, dass dieser letztlich selbst glaubte eine Art Gottgesandter zu sein, um gegen das Böse, die ewige Schlange, einen Kreuzzugund gerechten Krieg zu initiieren.
    God bless America!




    Michele Bachmann: Sarah Palin reloaded | Politik | ZEIT ONLINE

    In der Ewigkeit aber, siehst du, gibt es keine Zeit; die Ewigkeit ist bloß ein Augenblick, gerade lange genug für einen Spaß.

  • Hier verwechseln wohl einige Islam mit Islamismus was? Also einige Posts hier haben mich schon ein wenig erschreckt aber naja.
    Es ist im Grunde genommen ja so, dass Religionen Menschen Dinge tun lassen, die sie "im Namen Gottes" tun. In Wirklichkeit stecken da auch nur weltliche Führer/Machthaber/etc. dahinter, die ihre Interessen durchsetzen wollen. Ob das nun Rache oder Weltfrieden oder die Befreiung Jerusalems (Kreuzzüge) zum Ziel hat ist unerheblich. Sowohl das Christentum als auch der Islam haben in diesem Sinne Blut an ihren Händen.


    Daher hier eines meiner Lieblingszitate wenn es um Religionen geht:


    "Religion ist das Opium des Volkes" - Karl Marx

  • interessanter finde ich hier den Schluß, den Umberto Eco zieht;


    Religion sei nicht, wie von Marx oder Lenin behauptet, Opium -das Rauschmittel führt zur Apathie- sondern eher Kokain fürs Volk, anstachelnd und euphorisierend.

  • Wobei man sich auch fragen muss, in welcher Welt lebt man, in der sowas überhaupt erwünschenswert erscheint?


    "Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist
    geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks." - K. Marx


    Man sollte bei Marx bedenken, dass Religionskritik auch Gesellschaftskritik ist.

    "I found freedom. Loosing all hope was freedom!" - Jack (Fight Club)

  • Man sollte bei Marx bedenken, dass Religionskritik auch Gesellschaftskritik ist.



    genau, und er ist damit immer noch aktuell.


    wobei ich denke, daß Marx eher die Herde sieht, die einmal in der Woche (ob am Sonntag oder am Freitag) zu ihrem Herren und Hirten zieht. Eco meint die modernen Kreuzritter, die sich "God bless america" auf die Fahne geschrieben haben, und die, die sich davon überrannt fühlen, und sich dagegen wehren. vielleicht der letzte Seufzer der bedrängten Kreatur.

  • genau, und er ist damit immer noch aktuell.


    Leider ist Marx auch bei anderen Dingen aktuell.


    Zitat

    wobei ich denke, daß Marx eher die Herde sieht, die einmal in der Woche (ob am Sonntag oder am Freitag) zu ihrem Herren und Hirten zieht. Eco meint die modernen Kreuzritter, die sich "God bless america" auf die Fahne geschrieben haben, und die, die sich davon überrannt fühlen, und sich dagegen wehren. vielleicht der letzte Seufzer der bedrängten Kreatur.


    Ich finde auch nicht, dass sich beide ausschließen. Ich gebe dir da Recht.
    Mir ging es aber darum, dass viele sich gerne auf die Religionskritik von Marx beziehen, aber den gesellschaftlichskritischen Aspekt außen vor lassen. Es geht mir auch nicht darum, ob Religion nun Opium oder Koks ist (für manche ist es bestimmt auch LSD oder anderes), sondern darum, dass Religion Zeichen dafür ist, das etwas mit unserer konstituierten Welt nicht stimmt.
    Deswegen habe ich auch das Marxzitat erweitert, weil das Ergebnis: "Sie ist Opium des Volkes." nur das Fazit ist. Warum sie das ist, wissen die meisten gar nicht.

    "I found freedom. Loosing all hope was freedom!" - Jack (Fight Club)

  • Nazis wohin man schaut,
    ;)


    Der Islam gehört nicht zu Europa




    ganz pöse Frau:


    Die weiß ja gar nicht wovon sie redet



    So, ich schaue mir den friedlichen Islam nun weiter an, in Belg..äh, lieber nicht.. ok dann in Ägypten.. oh..mh..nein, doch auch lieber nicht.Verdammt. Na, ich suche mal weiter werde schon positive Beispiele finden für modernen Rechtsstaaten unter dem Islam ("unterwerfung"). Massenweise positive Beispiele werde ich finden, bestimmt. Und wenn nicht ? Dann ist der Westen Schuld, die USA, der Kapiatlismus, die kat. Kirche, Hitler und die Autobahn.

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