Antifa?

  • Normalerweise ist es ja schön wenn es Gegenbewegungen gegen das Wachstum der "rechten" Bewegungen gibt,aber dies endet oft in "linker Anarchie" und dann steht der Deutsche Staat zwischen den Fronten!Genrell bin ich dafür,extrem Rechte und extrem Linke Gruppierungen verbieten,was leider aber auch schln bei der "leicht Rechten Partei NPD gescheitert ist,da nicht bekannt war,das der BND(Bundesnachrichtendienst) in Observationstätigkeiten verwickelt war!


    Gruß Redoxer

    Ja, ich gehöre an einen bestimmten Ort.Da, wo ich herkomme,glauben alle an ein Reich Gottes.Sie nennen es Fairy Vearth!!!

  • ich trippe mal auf ironie.
    ne ich hoffe auf ironie ^^

    So raise your horns to those who died
    Let's drink to fallen friends tonight
    Let's celebrate their glory life
    We'll meet again in Valhall when we die
    When we die!

  • Ich als Ex Punker finde natürlich die Antifa an sich gut, wer auf Riots steht findet da seine wahre freude... Politisch kann man die Antifa in etwas mit einem Schlauchboot vergleichen es kommt einfach nichts als heiße Luft raus. Als angehöriger der Linken Jugendkultur muss man dank der ach so netten Antifa immer schön darauf achten das man 100% Politisch Korrekt is und ja nich die bösen Imperialistischen Konzerne unterstüzt -> kauft nichts, gaaar nichts ausser vllt ein Bandshirt oder einen Antifa Hoodie... -> wenn ihr das nicht für so voll nehmt findet ihr euch in stundenlangen zu nichts führenden gesprächen wieder. Im allgemeinen gilt Israel ist DAS auserwählte Volk, Toleranz gegenüber Palästinensern ist Antisemitisch!
    aber mal im ernst... es muss einen gegenpol geben der sich auch mal den Nazis in den weg setzt aber für mich hat die Antifa schon vor langer Zeit an glanz verloren, Stupides Parolen gegröle und Steine gewerfe brauch ich nicht.

  • Ich als Ex Punker finde natürlich die Antifa an sich gut, wer auf Riots steht findet da seine wahre freude... Politisch kann man die Antifa in etwas mit einem Schlauchboot vergleichen es kommt einfach nichts als heiße Luft raus. Als angehöriger der Linken Jugendkultur muss man dank der ach so netten Antifa immer schön darauf achten das man 100% Politisch Korrekt is und ja nich die bösen Imperialistischen Konzerne unterstüzt -> kauft nichts, gaaar nichts ausser vllt ein Bandshirt oder einen Antifa Hoodie... -> wenn ihr das nicht für so voll nehmt findet ihr euch in stundenlangen zu nichts führenden gesprächen wieder. Im allgemeinen gilt Israel ist DAS auserwählte Volk, Toleranz gegenüber Palästinensern ist Antisemitisch!
    aber mal im ernst... es muss einen gegenpol geben der sich auch mal den Nazis in den weg setzt aber für mich hat die Antifa schon vor langer Zeit an glanz verloren, Stupides Parolen gegröle und Steine gewerfe brauch ich nicht.


    juhu, Verallgemeinerungen die aus dem persönlichen beschränkten Erfahrungen resultieren!!!! Das ist doch mal repräsentativ! Und was genau ist da heisse Luft wenn man seine theoretischen Vorstellungen verucht in der Praxis umzusetzen???
    Schöne Grüße aus Utopia

  • verallgemeinerung sicherlich, im übrigen sollte der erste Teil meines Textes überwiegend satirisch sein.
    Mein Problem an der sache ist das ich mit 90% der leute, die ich kenne, die sich einer Organisierten Antifa gruppe zubekennen eben solch nichtige gespräche führen durfte und im bezug auf das Israel-Palästina Problem reden alle Israel schön ohne dem Problem auf den grund zu gehn.
    Wie gesagt ging es mir nur um eben diese Organisierten Mitläufer die zu 90% absolut keinen Plan von der Materie haben und einfach nur nach schwafeln ;D
    Ich selber zähle mich als Antifaschist jedoch hetze ich nicht blind ohne mich zu informieren und das du so reagierst als hätte ich dich persönlich angegriffen zeigt mir sofort mit welcher Objektivität du an die sache ran gehst.

  • Ich fühl mich nicht persönlich angegriffen, wer allerdings wie subjektiv oder objektiv ist möchte ich jetzt mal stehen lassen wenn hier von (ich wiederhole mich) persönlichen beschränkten Erfahrungen auf die Gesamtheit geschlossen wird.
    Ich kann nur schlicht und ergreifend keine vernünftige Diskussion über Antifaschismus und organisierte Gruppen die im Namen Antifa haben führen wenn das Thema hier immer und immer wieder als homogene Masse gesehen wird, das ist nicht zielführend. Wir können uns gerne über die Art und Weise MANCHER Menschen in dieser Szene unterhalten wie sie mit bestimmten Nationen verfahren, wir können grundsätzlich darüber diskutieren ob Gewalt gegen Dinge wirklich Gewalt ist und ob sie ein legitimes Mittel zur durchsetzung bestimmter Ziele ist (und wehe hier schreit einer pauschal "Nein" der möchte dann wohl auch Polizei und Staatsanwaltschaft abschaffen :P ), wir können die tausend leidigen Themen die sich rund um die Thematik des unterschiedlich interpretierten und ausgelebten Antifaschismus ergeben durch sprechen und werden evtl. minimale kleine Erfolge erzielen, im Vergleich zu dem BErg der dann noch vor uns liegt, aber es muss aufhören von "die Antifa" zu sprechen als wäre das ne homogene Gruppierung. Sonst müssen wir den Sinn des Threads nämlich in "Was habt ihr für persönliche Erfahrungen mit Menschen gemacht die sich selber als zu (irgend)einer Antifa-Gruppierung zugehörig bezeichnet haben". Können wir auch gerne machen, dann knallen wir hier 100te Erfahrungsberichte rein über die kein anderer Objektiv urteilen kann, schliesslich war ja kein Aussenstehender dabei.

  • Aber was bringt es denn, über die Einstellung bestimmter Gruppen innerhalb der Antifa zu diskutieren, wenn die Betroffenen eh nicht da sind. Da kann man über Motivation etc. eh nur spekulieren und das bringt es dann auch nichts, außer dass einer sagt, er könne es nicht nachvollziehen, während der andere dann meint, man müsse es aus dieser Perspektive sehen, da dies ein Grund sein könne, wieso Leute diese Einstellung einnehmen.
    Objektivität haben wir dann aber immer noch nicht erreicht, sondern einfach nur verschiedene Ansichten über Gründe, die aber rein spekulativ sind.


    Und Gewalt sollte nie ein legitimes Mittel sein und auch nie als solches dargestellt werden. Sonst könnte man ja gegen Kriege etc. nichts sagen, weil Gewaltanwendung um seine Ziele um seine Ziele zu erreichen dann ja legitim ist.

    "I found freedom. Loosing all hope was freedom!" - Jack (Fight Club)

  • Und Gewalt sollte nie ein legitimes Mittel sein und auch nie als solches dargestellt werden. Sonst könnte man ja gegen Kriege etc. nichts sagen, weil Gewaltanwendung um seine Ziele um seine Ziele zu erreichen dann ja legitim ist.


    Das ist aber ne schöne Art sich der Gewaltdebatte zu nähern... Wollen wir jetzt über die über den qualitativen Unterschied zwischen der Ermordung/Tötung von Menschen und dem Anzünden von Sperrmüllhaufen reden? Das kann ja kaum deine Intention bei dieser prookanten Aussage gewesen sein :D


    So um mal von diesen Grundsatzthemen weg zu kommen knall ich mal was aktuelles hier rein:
    Vll. mag ja jemand seinen Senf zum aktuellen Thema der Verbote/Genehmigungen der morgigen Versammlungen/Demonstrationen in Bad Nenndorf (Niedersachsen) dazu geben. Ich kann als Quelle jetzt leider nur http://badnenndorf.blogsport.de/ und einen tagesschau Artikel (http://www.ndr.de/nachrichten/…chsen/badnenndorf130.html) bieten, wer Qullen/Mobiseiten von Nazis kennt kann die ja dazu setzten, damit hier auch jeder Spießbürger seine ausgeglichenen Informationsmöglichkeiten hat :D
    Kurzer Abriss von mir dazu:
    Nazis veranstalten seit 5 (ohne Gewähr) Jahren nen, von ihnen sogenannten, Trauermarsch in Bad Nenndorf zum Winckler-Bad, dort hatte die britische Armee 1945 ein Verhörzentrum eingerichtet, was von den Nazis also betrauert werden möchte. Dagegen will sich, wie zu erwarten war, ein (im Zweifelsfall auch mehrere weil die "bürgerlichen" ja manchmal nicht mit den "militanten" spielen wollen und andersrum) Bündniss aus Gewerkschaften, Parteien, Vereinen, Einzelpersonen und antifaschistischen Gruppen stellen. Das übliche also.
    Nun fiel dem zuständigen Landkreis Schaumburg ein "Hey, wir könnten doch mal die möglichkeit des polizeilichen Notstand ausrufen und behaupten wir hätten zu wenig Polizisten/Polizistinnen um die zu erwartenden Spannungen/Reibungspunkte zwischen den Lagern zu puffern." Also haben sie mal fix beide Demonstrationen verboten. Nun Ist nur blöd das die Nazis hier, wie gesagt schon seit 5 Jahren ihre Party veranstalten und so seit Jahren auch Gegenproteste stattgefunden haben, desweiteren wurde die Versammlung der Nazis wohl schon vor über nem Jahr angemeldet, Landkreis und zuständige Polizei hätte also schon mehr als genug Zeit gehabt sich um genügend Beamte (gibts da eigentlich ne weibliche vorm von? Beamtinen? so rein interesse halber) zu kümmern. Wie das Spiel dann so läuft ziehen beide Anmelder (links und rechts) der verbotenen Versammlungen vor das nächste zuständige Gericht, in diesem Fall das Verwaltungsgericht Hannover. Die sahen das mit der ausreichenden Vorbereitungszeit wohl (teilweise) auch so und haben den Nazis ihre Versammlung wieder erlaubt, den Gegenprotest aber weiter verboten, die Nazis hätten sich schliesslich zuerst angemeldet und so. (Meine persönliche Meinung ist ja das man als zuständige Verwaltung nach 4 Jahren Vorerfahrung damit rechnen muss wie es kommen wird, aber der/die Richter oder Richterin sehen das wohl anders) Die nächste Instanz, (man kann das ja viele Stationen abklappern wenn man meint man habe recht) das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg, hat jetzt gesagt die Gegenkundgebung darf von 9-11 Uhr stattfinden, wo ist wohl noch nicht ganz klar.
    Die Nazis wollen ab 12 Uhr ihre Rute laufen, wenn also alles so abläuft wie es auf dem Papier steht sollen sich beide Parteien nicht sehen und hören, geschweige denn berühren. Was da vom Recht darauf seinen Protest in Sicht- und Hörweite äussern zu dürfen bleibt ist dahingestellt.


    Für mich ist das ganze mal wieder ein wunderbares Beispiel wie Behörden versuchen mit juristischen Spielen demokratische Prozess zu unterwandern und unmöglich zu machen. Das Argument des polizeilichen Notstandes ist bei einem seit 5 Jahren wiederkehrenden Ereignis wohl ein schlechter vorgeschobener Witz.

  • Das ist aber ne schöne Art sich der Gewaltdebatte zu nähern... Wollen wir jetzt über die über den qualitativen Unterschied zwischen der Ermordung/Tötung von Menschen und dem Anzünden von Sperrmüllhaufen reden? Das kann ja kaum deine Intention bei dieser prookanten Aussage gewesen sein :D


    Es fehlt immer noch eine Definition von Gewalt. Ich mache natürlich eine Unterschied, aber leider bleibt es ja oft nicht beim reinen Anzünden irgendwelcher Sperrmülhaufen, sondern geht meistens dann doch weiter (inwieweit dort Mitglieder der Antifa mitmachen, lasse ich hier außen vor, da mir durchaus bewusst ist, dass es auch so etwas wie Krawalltouristen gibt, die die Stimmung häufig "anfeuern".)
    Und eine Straße kaputt machen ist eine Sache (kostet zwar Geld und schadet vielen auch dadurch, dass ein Schlagloch entsteht, aber dann doch eher indirekt), aber das benutzen von Steinen, um damit auf andere Menschen zu werfen, ist dann doch eine andere. (Ich habe bei dem Wort Gewalt auch eher die Gewalt gegen Personen/Lebewesen vor Augen, als rein Barrikaden errichten)



    Zitat

    So um mal von diesen Grundsatzthemen weg zu kommen knall ich mal was aktuelles hier rein:
    Vll. mag ja jemand seinen Senf zum aktuellen Thema der Verbote/Genehmigungen der morgigen Versammlungen/Demonstrationen in Bad Nenndorf (Niedersachsen) dazu geben. Ich kann als Quelle jetzt leider nur http://badnenndorf.blogsport.de/ und einen tagesschau Artikel (http://www.ndr.de/nachrichten/…chsen/badnenndorf130.html) bieten, wer Qullen/Mobiseiten von Nazis kennt kann die ja dazu setzten, damit hier auch jeder Spießbürger seine ausgeglichenen Informationsmöglichkeiten hat :D

    Was soll man sagen?
    Irgendwie war es nur eine Frage der Zeit, bis so etwas passiert. Man muss auch erstmal abwarten, wie die beiden Demos ausgehen, bis man was sagen kann (höchstwahrscheinlich wird am Rande wieder was passieren, wo dann die beiden Extreme aufeinander treffen und dann Randale machen, was dann wieder unglaublich aufgebauscht wird und am Ende werden hier im Forum die üblichen Verdächtigen ihr "Wusst ich's doch" ablassen und nach zwei Tagen redet keiner mehr darüber).


    Zum jetzigen Vorgang gebe ich dir Recht, dass er komisch anmutet. Seit Jahren wird diese Aktion gemacht und seit Jahren gibt es Gegenaktionen dazu, also ist die Begründung einen polizeilichen Notstand zu haben reines Vorschieben. Höchstwahrscheinlich hofft die Verwaltung, dass ohne genehmigte Demo alles recht ruhig bleibt bzw. da ja beides erst verboten wurde, dass gar nichts passiert.
    Und ich glaube die Richter wissen, wie solche Aktionen ablaufen und haben gehofft, dass durch das bleibende Verbot der Gegendemo es dann ruhig ablaufen wird. Was totaler Schwachsinn ist, da es dennoch zu einer Gegenversammlung kommen würde mMn, die dann höchstwahrscheinlich aber fast nur von Extremen besucht werden würde, da das bürgerliche Lager dann doch zurückschreckt, wenn Gefahr im Verzug ist, dass eine illegale Versammlung dann aufgelöst wird.



    Zitat

    Die Nazis wollen ab 12 Uhr ihre Rute laufen, wenn also alles so abläuft wie es auf dem Papier steht sollen sich beide Parteien nicht sehen und hören, geschweige denn berühren. Was da vom Recht darauf seinen Protest in Sicht- und Hörweite äussern zu dürfen bleibt ist dahingestellt.


    Neben den recht auf Protest in Sicht- und Hörweite, gibt es auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit und andere mehr. Da haben die Richter bestimmt auch eine Abstufung gemacht und haben befunden, dass es bei einem Aufeinandertreffen beider Gruppen zu Verletzungen kommen wird, da die Polizei dann nicht mehr unbedingt alles gut Absperren kann. (Und in unserem Rechtsstaat haben auch tendenziell verfassungsfeindliche Gruppierungen erstmal die Rechte, die der Staat zusichert.)

    "I found freedom. Loosing all hope was freedom!" - Jack (Fight Club)


  • Es fehlt immer noch eine Definition von Gewalt. Ich mache natürlich eine Unterschied, aber leider bleibt es ja oft nicht beim reinen Anzünden irgendwelcher Sperrmülhaufen, sondern geht meistens dann doch weiter (inwieweit dort Mitglieder der Antifa mitmachen, lasse ich hier außen vor, da mir durchaus bewusst ist, dass es auch so etwas wie Krawalltouristen gibt, die die Stimmung häufig "anfeuern".)
    Und eine Straße kaputt machen ist eine Sache (kostet zwar Geld und schadet vielen auch dadurch, dass ein Schlagloch entsteht, aber dann doch eher indirekt), aber das benutzen von Steinen, um damit auf andere Menschen zu werfen, ist dann doch eine andere. (Ich habe bei dem Wort Gewalt auch eher die Gewalt gegen Personen/Lebewesen vor Augen, als rein Barrikaden errichten)


    Joa das verprügeln/bedrohen von Menschen ungeschüzten (in Form von die eine Seite trägt nen gepanzerten Schutzanzug die andere nicht) mit Schlagstöcken, Schusswaffen und chemischen Waffen stellt auch ne interessante Form der Verhältnismäßigkeit da, aber ewiges leidides Thema.



    Was soll man sagen?
    Irgendwie war es nur eine Frage der Zeit, bis so etwas passiert. Man muss auch erstmal abwarten, wie die beiden Demos ausgehen, bis man was sagen kann (höchstwahrscheinlich wird am Rande wieder was passieren, wo dann die beiden Extreme aufeinander treffen und dann Randale machen, was dann wieder unglaublich aufgebauscht wird und am Ende werden hier im Forum die üblichen Verdächtigen ihr "Wusst ich's doch" ablassen und nach zwei Tagen redet keiner mehr darüber).


    Zum jetzigen Vorgang gebe ich dir Recht, dass er komisch anmutet. Seit Jahren wird diese Aktion gemacht und seit Jahren gibt es Gegenaktionen dazu, also ist die Begründung einen polizeilichen Notstand zu haben reines Vorschieben. Höchstwahrscheinlich hofft die Verwaltung, dass ohne genehmigte Demo alles recht ruhig bleibt bzw. da ja beides erst verboten wurde, dass gar nichts passiert.
    Und ich glaube die Richter wissen, wie solche Aktionen ablaufen und haben gehofft, dass durch das bleibende Verbot der Gegendemo es dann ruhig ablaufen wird. Was totaler Schwachsinn ist, da es dennoch zu einer Gegenversammlung kommen würde mMn, die dann höchstwahrscheinlich aber fast nur von Extremen besucht werden würde, da das bürgerliche Lager dann doch zurückschreckt, wenn Gefahr im Verzug ist, dass eine illegale Versammlung dann aufgelöst wird.


    Ich würde ja jetzt, auch wenn mir das viele als "Verschwörungstheorie" anlasten werden, sagen das es ll. doch garnicht so unkalkuliert ist. Wir illegaliesieren mal eben alles, nehmen allen Menschen die Möglichkeit ihre Vrsammlung im geregelten Rahmen durch zu führen. Gleichzeitig wissen wir aber das eine nicht geringe Anzahl Menschen doch auftauchen werden, jetzt völlig unkalkulierbar und unkontrolierbar für die Ordnungskräfte, da es die legalen, offiziellen Anlaufpunkte nicht mehr gibt. Was im Endeffekt zu einer viel größeren Konfrontation mit der Polizei führen wird, somit erhält man wider ein negativ Beispiel mit dem man weiter Rechte beschneiden kann und den Menschen versucht weiter unmündig zu machen und zu kontrollieren.


    Neben den recht auf Protest in Sicht- und Hörweite, gibt es auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit und andere mehr. Da haben die Richter bestimmt auch eine Abstufung gemacht und haben befunden, dass es bei einem Aufeinandertreffen beider Gruppen zu Verletzungen kommen wird, da die Polizei dann nicht mehr unbedingt alles gut Absperren kann. (Und in unserem Rechtsstaat haben auch tendenziell verfassungsfeindliche Gruppierungen erstmal die Rechte, die der Staat zusichert.)


    Haha ist das dein Ernst? Legaler Protest in Sicht- und Hörweite ist schon tausende male so praktiziert worden das die Polizei ein zusammentreffen beider Gruppierungen verhindert hat, da nimmt man einen haufen Hamburgergitter, richtet an jeder Seitenstrasse/jedem Zugang an der Naziroute eine 50-150 Meter Pufferzone ein und jeder der Versucht über das Gitter zu hüpfen um das gegnerische Lager zu verhauen wird auf den 100 Metern dreimal abgefangen und weggeknastet. Das ist absolut keine Ausrede, ist ja nicht so als würde eine der beiden Seiten da mit Schusswaffen auftauchen mit denen sie die anderen abknallen könnten.



    Den Mhtos des "Gewalttouristen" halte ich übrigens für erfunden, ich aus meiner persönlichen Erfahrung habe jedenfalls noch nie mitbekommen das sich jemand dem Stress und der Gefahr aussetzt nur weil er es geil findet mit Steinen zu schmeissen oder Autos anzuzünden, da steckt immer etwas tieferes hinter, ob das so sinnvoll und vernünftig ist steht auf einem anderen Blatt. Natürlich es fahren Menschen zu bestimmten Ereignissen weil sie darauf hoffen eine gewaltäige Auseiandersetzung zu ahben, aber der Grund für sie das sie diese Auseinandersetzung suchen liegt tiefer und nich an der Geilheit auf Gewalt.

  • So und noch ein schönes Beispiel warum viele Menschen halt nicht (mehr) jegliche Anweisung der Polizei wiederstandslos hinnehmen und befolgen:
    de.indymedia.org | Polizeikessel 20. September 2008 rechtswidrig?
    http://www.interpool.tv/index.…_content&task=view&id=370
    http://ondemand-mp3.dradio.de/…0100812_1417_7fe23bd3.mp3
    Wieder mein kurzer Abriss:
    Im zuge der Proteste gegen den Anti-Islam(isierungs)-Kongress der selbsternennten "Bürgerbewegung" Pro-Köln am 20.9.2008 wurden mehrere hundert Menschen zunächst von der Polizei "gekesselt", danach offiziel festgenommen und unter schlecht organisierten und in Folge dessen Menschen unwürdigen Bedingungen in eine Gefangenensammelstelle verbracht. Die Menschen wurden insgesamt bis zu 15 Stunden ihrer Freiheit beraubt, von den von der Polizei angestrengten Verfahren wurden alle noch von der Staatsanwaltschaft eingestellt. (Das zeigt wie legitim diese Verfahren wohl waren...) In einem Urtail hat das VG köln die gesamte Aktion jetzt als unechtmäßig bewertet.


  • Joa das verprügeln/bedrohen von Menschen ungeschüzten (in Form von die eine Seite trägt nen gepanzerten Schutzanzug die andere nicht) mit Schlagstöcken, Schusswaffen und chemischen Waffen stellt auch ne interessante Form der Verhältnismäßigkeit da, aber ewiges leidides Thema.


    Dieses, wenn die das machen, dürfen wir auch das machen, ist aber nicht gerade eine gute Argumentation. Ich will auch gar nicht anfangen damit, wer der erste war, der angefangen hat, da man das selten wirklich herausfinden kann.
    Ich gebe dir Recht, dass manche Aktionen der Polizei übertrieben sind (hab es selbst schon erlebt), aber einen Steinwurf damit zu rechtfertigen, dass der andere doch angefangen hat, klappt schon im Kindergarten nicht so Recht und eigentlich halte ich den Großteil der Linken schon für so gebildet, dass sie merken, dass solche Argumente einfach mangelhaft sind und einfach zu einer Kette ad infinitum führen. Aber ich gebe dir Recht, dass es ein ewig leidiges Thema ist, inwieweit Gewalt als doch rechtmäßiges Mittel angesehen wird.
    Mein Post bezog sich eigentlich auch nur darauf, dass ich aus meiner Sicht der Dinge Gewalt nie als Mittel sehen würde. Ich sehe es aber auch von einem anderen Punkt aus. Politisch ist Gewalt legales Mittel um seine Ziele durchzusetzen (sehen wir in Afghanistan, Staatsgewalt bei Demos und in noch anderen Bereichen), zwar würde das niemand wirklich sagen, sehen wir doch bei Horst Köhler was dann passiert, aber es ist nunmal leider so. Moralisch aber ist es dann sehr fragwürdig, ob man Gewaltausübung als "legitimes" Mittel bezeichnen kann (und aus der Richtung näher ich mich dem Thema).


    Zitat


    Ich würde ja jetzt, auch wenn mir das viele als "Verschwörungstheorie" anlasten werden, sagen das es ll. doch garnicht so unkalkuliert ist. Wir illegaliesieren mal eben alles, nehmen allen Menschen die Möglichkeit ihre Vrsammlung im geregelten Rahmen durch zu führen. Gleichzeitig wissen wir aber das eine nicht geringe Anzahl Menschen doch auftauchen werden, jetzt völlig unkalkulierbar und unkontrolierbar für die Ordnungskräfte, da es die legalen, offiziellen Anlaufpunkte nicht mehr gibt. Was im Endeffekt zu einer viel größeren Konfrontation mit der Polizei führen wird, somit erhält man wider ein negativ Beispiel mit dem man weiter Rechte beschneiden kann und den Menschen versucht weiter unmündig zu machen und zu kontrollieren.


    Ob man da nun sowas rein lesen will, bleibt jedem selbst überlassen. Sowas hört sich immer sehr gut an, bleibt aber reiner Spekulatius.


    Zitat


    Haha ist das dein Ernst? Legaler Protest in Sicht- und Hörweite ist schon tausende male so praktiziert worden das die Polizei ein zusammentreffen beider Gruppierungen verhindert hat, da nimmt man einen haufen Hamburgergitter, richtet an jeder Seitenstrasse/jedem Zugang an der Naziroute eine 50-150 Meter Pufferzone ein und jeder der Versucht über das Gitter zu hüpfen um das gegnerische Lager zu verhauen wird auf den 100 Metern dreimal abgefangen und weggeknastet. Das ist absolut keine Ausrede, ist ja nicht so als würde eine der beiden Seiten da mit Schusswaffen auftauchen mit denen sie die anderen abknallen könnten.


    Ich kenne leider nicht die Begebenheiten im Ort, deswegen war es auch rein spekulativ.Zudem hängt es von den Richtern ab, wie sie die Lage dann einschätzen etc. pp.
    Man könnte jetzt zwar anbringen, dass es ja wohl in den Jahren davor auch funktioniert hat, aber ggf. haben sich bestimmte Begebenheiten geändert und daher diese Entscheidung. Warum und Wieso diese Entscheidung getroffen worden ist, kann nur Inhalt von Vermutungen sein, die man mal mehr mal weniger gut begründen kann, was aber nicht heißt, dass die weniger begründetet automatisch falsch sein muss.




    Zitat

    Den Mhtos des "Gewalttouristen" halte ich übrigens für erfunden, ich aus meiner persönlichen Erfahrung habe jedenfalls noch nie mitbekommen das sich jemand dem Stress und der Gefahr aussetzt nur weil er es geil findet mit Steinen zu schmeissen oder Autos anzuzünden, da steckt immer etwas tieferes hinter, ob das so sinnvoll und vernünftig ist steht auf einem anderen Blatt. Natürlich es fahren Menschen zu bestimmten Ereignissen weil sie darauf hoffen eine gewaltäige Auseiandersetzung zu ahben, aber der Grund für sie das sie diese Auseinandersetzung suchen liegt tiefer und nich an der Geilheit auf Gewalt.


    Im Endeffekt ist es egal, ob die Leute auf Krawall aus sind, um ihre aufgestaute Wut entladen zu können oder ob es ggf. dann doch politisch motiviert ist oder sie doch einfach Adrenalinjunkies sind.
    Es ging mir auch nicht darum, warum jemand sowas macht (für mich auch irrelevant, weil er sich ja bewusst für diese Handlung entscheidet und man daher nur sagen kann: Er will es), sondern dass es halt Leute gibt, die auf bestimmte "Events" (jetzt mal ganz weit gefasst) fahren und hoffen, dass irgendwas eskaliert, egal aus welchen Gründen.

    "I found freedom. Loosing all hope was freedom!" - Jack (Fight Club)

  • johny: Das was du da erzählst ,hört sich eher nach wirklich Antideutschen als nach ''normaler'' Antifa an....
    100% Solidarität mit Israel usw deutet doch sehr auf Antideutsch hin und die sind in der Linken Bewegung eher als Gegenpol , als Nicht-Linke angesehen.
    Vllt warste da iwo in der falschen Ecke ,aber in normalen Linken/Antifa/ Was weiß ich was Kreisen , is ne 100% mit Israel nicht gern gesehen ,wenn du sowas von dir gibst ,dann gehen wohl die Disskusionen los

  • verallgemeinerung sicherlich, im übrigen sollte der erste Teil meines Textes überwiegend satirisch sein.
    Mein Problem an der sache ist das ich mit 90% der leute, die ich kenne, die sich einer Organisierten Antifa gruppe zubekennen eben solch nichtige gespräche führen durfte und im bezug auf das Israel-Palästina Problem reden alle Israel schön ohne dem Problem auf den grund zu gehn.
    Wie gesagt ging es mir nur um eben diese Organisierten Mitläufer die zu 90% absolut keinen Plan von der Materie haben und einfach nur nach schwafeln ;D
    Ich selber zähle mich als Antifaschist jedoch hetze ich nicht blind ohne mich zu informieren und das du so reagierst als hätte ich dich persönlich angegriffen zeigt mir sofort mit welcher Objektivität du an die sache ran gehst.



    anderen keine Ahnung vorwerfen ohne selbst Argumente für seine Sichtweise zu liefern ist natürlich bequem.

    09.09.2011 - First Blind Whisky Tasting by cippolino
    06.01.2012 - Second Blind Whisky Tasting by cippolino
    25.05.2012 - Third Blind Whisky Tasting by cippolino

  • So und noch ein schönes Beispiel warum viele Menschen halt nicht (mehr) jegliche Anweisung der Polizei wiederstandslos hinnehmen und befolgen:
    de.indymedia.org | Polizeikessel 20. September 2008 rechtswidrig?
    interpool.tv - das Nachrichtenmagazin - Home
    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradi…17_7fe23bd3.mp3
    Wieder mein kurzer Abriss:
    Im zuge der Proteste gegen den Anti-Islam(isierungs)-Kongress der selbsternennten "Bürgerbewegung" Pro-Köln am 20.9.2008 wurden mehrere hundert Menschen zunächst von der Polizei "gekesselt", danach offiziel festgenommen und unter schlecht organisierten und in Folge dessen Menschen unwürdigen Bedingungen in eine Gefangenensammelstelle verbracht. Die Menschen wurden insgesamt bis zu 15 Stunden ihrer Freiheit beraubt, von den von der Polizei angestrengten Verfahren wurden alle noch von der Staatsanwaltschaft eingestellt. (Das zeigt wie legitim diese Verfahren wohl waren...) In einem Urtail hat das VG köln die gesamte Aktion jetzt als unechtmäßig bewertet.


    Fast DDR. Methoden zum glück nicht ganz so schlimm, aber dennoch nicht besser, da sowas in einem Rechtsstaat nicht sein darf.
    Leider können sich die Betroffenen davon nichts kaufen, außer der Gewissheit, zu Unrecht Gefangeene gewesen zu sein.

    "I found freedom. Loosing all hope was freedom!" - Jack (Fight Club)

  • Explodierende Mitgliederzahlen rechter Bewegungen?
    Die Angst Faschisten könnten JEMALS wieder in Deutschland an Macht kommen?


    Ich liebe diesen linken Populismus ;)
    "Funktionierst du nur?", "Stress auf der Arbeit? WIDERSTAND ANWENDEN", "Hate the state, ABOLISH CAPITALISM", "Freiheit stirbt mit Sicherheit", "NIE WIEDER FASCHISMUS", sind so tolle Phrasen die ich tagtäglich an Laternenpfähle lese und mittlerweile fotografiere. Einfach nur abartig.


    Das was die Antifa abzieht ist reine Schikane, verkaufen sich als Antifaschisten und hetzten mittels antisemitischen Phrasen gegen Israel.


    Es ist eigentlich eine Beleidigung für das eigene Volk und deren Vorfahren den Sozialismus für gut zu heißen (Genauso wie den Faschismus).
    Vor 20Jahren wollten alle fliehen, heute wollen sie DDR ähnliche Verhältnisse. Damals hat die Freiheit gesiegt, heute sehen wir täglich zu, wie uns die Freiheit genommen wird, ohne zu agieren. Es köchelt in DLand ganz gewaltig.




  • "Nur Verrückte Sagen die Wahrheit "


    " Mit Bannflüchen, mit ewigen Pranger, mit unnachsichtigem Vernichtungswillen wird jeder in die Wüste gejagt , der nicht sagt, was man zu sagen hat, und nicht denkt, was man zu denken hat" (Manfred Lütz, Psychiater)



    Und was man zu sagen und zu denken hat das bestimmen die geistigen Eliten der Rotfaschisten wie ein Herr Ernst ? Es stimmt schon, es braucht eine Partei rechts neben der CDU.

    09.09.2011 - First Blind Whisky Tasting by cippolino
    06.01.2012 - Second Blind Whisky Tasting by cippolino
    25.05.2012 - Third Blind Whisky Tasting by cippolino

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    Es ist eigentlich eine Beleidigung für das eigene Volk und deren Vorfahren den Sozialismus für gut zu heißen (Genauso wie den Faschismus).
    Vor 20Jahren wollten alle fliehen, heute wollen sie DDR ähnliche Verhältnisse. Damals hat die Freiheit gesiegt, heute sehen wir täglich zu, wie uns die Freiheit genommen wird, ohne zu agieren. Es köchelt in DLand ganz gewaltig.


    Inwiefern würde ich Deutsche beleidigen, würde ich "den Sozialismus" gutheißen? Informier mich bitte - nicht, dass ich plötzlich ein ganzes Volk gegen mich habe..
    Woran machst du fest, eine große Zahl würde "DDR-ähnliche Verhältnisse" (was meinst du damit überhaupt in diesem Zusammenhang genau?) anstreben.
    Was sind für dich Beispiele für täglich zunehmende Freiheitseinschränkungen?


    Und sicher: es köchelt in Deutschland.