• Zitat

    Original von ramajunky


    es gibt aber einen unterschied zwischen urlaub machen und auswandern.


    Nö gibts in Bezug auf diesen Punkt garnicht, anderen Menschen vorschreiben zu wollen welche Sprache sie untereinander zu sprechen haben find ich voll faschistoid.

    Läuft bei dir

  • Zitat

    Original von OrientKing


    Nö gibts in Bezug auf diesen Punkt garnicht, anderen Menschen vorschreiben zu wollen welche Sprache sie untereinander zu sprechen haben find ich voll faschistoid.


    Kann man so nicht sagen. Ich finde, es ist schon wichtig, sich zumindest soweit anpasst, dass man die Landessprache angemäß sprechen kann.
    Dass Migranten untereinander in ihrer Muttersprache sprechen mag ja in Ordnung sein, aber wer in Deutschland leben will und die deutsche Staatsbürgerschaft haben möchte, muss m.M.n. auch die deutsche Sprache können.

  • Zitat

    Original von single-malt


    Kann man so nicht sagen. Ich finde, es ist schon wichtig, sich zumindest soweit anpasst, dass man die Landessprache angemäß sprechen kann.
    Dass Migranten untereinander in ihrer Muttersprache sprechen mag ja in Ordnung sein, aber wer in Deutschland leben will und die deutsche Staatsbürgerschaft haben möchte, muss m.M.n. auch die deutsche Sprache können.


    Da stimme ich mit dir 100% überein, jedoch bezog sich meine Aussage auf den Spinner dem schon "das messer im Sack aufgeht" (AUA) wenn er Ausländer rumsitzen sieht und die noch u.a. ihre Landessprache sprechen.

    Läuft bei dir

  • Zitat

    Original von single-malt


    Kann man so nicht sagen. Ich finde, es ist schon wichtig, sich zumindest soweit anpasst, dass man die Landessprache angemäß sprechen kann.
    Dass Migranten untereinander in ihrer Muttersprache sprechen mag ja in Ordnung sein, aber wer in Deutschland leben will und die deutsche Staatsbürgerschaft haben möchte, muss m.M.n. auch die deutsche Sprache können.


    Is das nich eh schon Pflicht?
    Wenn die Leute untereinander ihre Muttersprache sprechen is mir das herzlich egal.
    Natürlich muss man für die Staatsbürgerschaft die Sprache des Landes sprechen können, in das man sich einbürgern lassen will.


    Beim Asylrecht is das wieder was anderes. Diesen Leuten gewährt man aus einem gegenwärtigen Problem Asyl. Wenn diese die Landessprache nicht sprechen können is das egal, aber wenn sie danach in diesem Land bleiben möchten, dann sollten sie die Sprache schon sprechen können. Und solche Leute haben meistens auch den Willen sich "anzupassen" (ich mein jetzt nicht ihre eigene Kultur vernachlässigen).

  • Zitat

    Original von Culcha.Candela
    Komplett dagegen.


    Niemand hat das Recht, einem anderen Menschen zu verbieten, irgendwo zu leben.


    Ah okay, ich zieh dann morgen bei dir ein!
    Zum Thema: Da kann man doch nichts sagen ohne dass man wieder als Rassist beleidigt wird :rolleyes:

    Das ist nicht meine Katze auf dem Bild :blubber:

    Einmal editiert, zuletzt von ShishaCat ()

  • Zitat

    Original von ShishaCat


    Ah okay, ich zieh dann morgen bei dir ein!
    Zum Thema: Da kann man doch nichts sagen ohne dass man wieder als Rassist beleidigt wird :rolleyes:


    der vergleich hinkt. das eine ist DEINE EIGENE WOHNUNG. das andere ist die Wohnung eines Dritten, die dieser einem Ausländer freiwillig vermietet oder verkauft und aus die der staat ihn dann wieder raus wirft, weil er in einem asylantragsformular eine zeile falsch ausgefüllt hat.

    getting on your nerves since '04

  • Es geht hier doch nicht um Abschiebung wegen einer falsch ausgefüllten Zeile?
    Ich finde kriminelle Einwanderer sollte man ohne großes Zögern ausweisen, aber nur wenn die Schuld wirklich nachgewiesen werden kann, ansonsten ist das ein empflindliches Thema, fängt ja wieder mit Arbeitsmarkt an und blabla zu wenig Arbeitsplätze, wie sollen die dann noch welche bekommen? ... Sehr schwierig

    Das ist nicht meine Katze auf dem Bild :blubber:

  • Zitat

    Wenn du schon unbedingt forderst, dass, wer sich was zu Schulden kommen lässt, aus der BRD rausmuss.. Warum dann nur Ausländer, keine Deutschen?
    Ist 'ne Straftat bei einem Deutschen dann weniger schlimm?


    Ich glaub viele haben das grundgesetz noch nichtmal angefasst....


    Im grundgesetz steht, dass keinem deutschen die nationalität entzogen werden kann, sodass er staatenlos wird und kann so folglich auch nicht jedlichen schutz und schutzinstanzen entzogen ist. Grundgesesetz Artikel 16., zwar nicht wortwörtlich, aber in dem sinne, wenn ich mich recht entsinne, zu faul jetzt nachzusehen..



    Warum nicht auch deutsche aus Deutschland verwiesen werden dürfen ? Ist erstens illegal und zweitens gibt es instanzen wie gefängnis. und da kommen wir zu einem problem. Das gefängnis kostet unmengen an geld, da sie noch komplett verstaatlicht sind. Privatisierung ist auch ausgeschlossen, warum ? Ein blick nach amerika reicht.


    So nun zu den "ausländern". Sollten sie nur Sozialleistungen empfangen, auch straftaten begehen und auch im gefängnis landen. dann sollte der staat auch das recht haben diese "unkosten" zu entfernen und dem land zurückzugeben, dem er auch zugehört, da er sich offensichtlich weigert, sich zu integrieren, also kann er auch in seinem land leben, solange dort keine krisen oder konlfikte herrschen.


    Soweit so gut. Jedoch hat es treason schön ausgeführt : Die willkür der Bürokratie. Sie haben lediglich namen. keine daten, ob sie arbeiten, kinder haben, staffällig geworden sind. Lediglich die namen, wie lange sie in deutschland sind und was sie von vater staat bekommen haben. Da wird eigentlich nur blinde kuh gespielt und genau da liegt das problem.


    Prinzipiel ist abschiebung ein gutes mittel wie ich finde, jedoch ungerechtfertigt, solange die betroffene person sich nichts zu schulden kommen lassen hat und das recht deutscher zu werden nach so langer zeit im land lebend sollte auch leichter sein deutscher zu werden.

  • mhh Abschiebung schwieriges Thema......
    grundsätzlich bin ich dafür. Ausländer die (wiederholt) Straftaten begehen oder sich gänzlich nicht integrieren wollen und den Staat auf der Tasche liegen gehören sich Abgeschoben.
    Möchte ein Ausländer in Deutschland bleiben wollen sollte er meiner Meinung nach:


    - sich auf Deutsch einigermaßen verständigen können (meinetwegen 6-12 Monate Zeit um es zu lernen )
    -Integrationswillen zeigen
    - Verfassung und Deutsches Recht akzeptieren(und sich daran halten)
    - innerhalb von 6-12 Monaten eine Arbeitsstelle nachweisen können.
    -sich an die Landes typischen Umgangsformen usw einigermaßen halten.


    so dass ist eigentlich alles, fällt mir was ein was ich vergessen habe ändere ich es vll noch.


  • Ja, das is aber wie mit dem Einbürgerungstest, den würden auch millionen deutsche nicht schaffen und ich denke DAS schaffen auch viele nicht.

    Läuft bei dir

  • Zitat

    Original von OrientKing


    Ja, das is aber wie mit dem Einbürgerungstest, den würden auch millionen deutsche nicht schaffen und ich denke DAS schaffen auch viele nicht.


    Tja das ist eben ein problem, aber wenn ich in einem Land leben möchte dann mach ich mich halt auch mit der geschichte etc des landes bekannt,das manche Deutsche den Test nicht bestehen liegt an desinteresse und der "Volksverdummung".


    So schwer kann es doch auch nicht sein sich nach einer gewissen Zeit an die grundliegenden Umgangsformen zu halten.


    Das mit der Arbeitstelle es klingt jetzt hart aber, wenn ich nach 12 Monaten keine Arbeit habe dann ist es unwarscheinlich dass ich nach 18 eine habe, also kostet es dem Staat wieder Geld und es gibt wieder einen Arbeitlosen mehr.

  • Zitat

    Original von User
    Es mag rassistisch klingen, aber es gibt halt auch, ich benutze mal den Oberbegriff, AUsländer, die sich hier einfach nicht behnehmen - meist Jugendliche.


    Wenn solche Leute dann Anfangen Leute, in deren Land sie wohnen zu bedrohen, zusammenzuschlagen, oder was auch immer, bin ich GANZ STARK für eine Abschiebung!


    lach, wie einfach sich das hier manche vorstellen. was is denn, wenn das ausland ihre ehemaligen bürger nciht wiederhaben will (wer will schon tausende von verbrechern wieder im staat haben, die man zumal intergrieren müsste udn die teils nichtmals die heimatsprache können?). dann gibts eben krieg oder wie? :rolleyes:


    ich bin nur für abschiebung, wenn das heimatland interesse daran zeigt den straftäter in ihrem land zur verantwortung zu ziehen. das wäre dann aber eine außenpolitiksche entscheidung und kein muss. das land in dem er zu der zeit lebt und natürlich auch taten begangen hat, hat viel mehr das recht ihn zu verurteilen

  • Also im Großen und Ganzen kann ich sagen, OrientKing, Culcha.Candela und treason, ihr sprecht mir aus der Seele.


    Ich hab die Geschichte schonmal irgendwo gepostet aber hier passt sie wie die Faust aufs Auge. Vor etwa nem Jahr, gab es in meiner Gegend einen Fall, wo der Staat einen Äthiopier ausweisen wollte, der schon jahrelang hier arbeitet, einen festen Job (in der Gastronomie) und Familie hat, nur weil seine Arbeitsgenehmigung abläuft. Damals hat sich die ganze Gemeinde, verschiedene Parteien und Politiker für die Famile eingesetzt, damit sie hierbleiben kann, zum Glück war die Initiative erfolgreich und er hat eine Verlängerung der Arbeitsgenehmigung erhalten (immerhin ein Anfang). Die zuständigen Behörden haben damals davon gesprochen, dass das eben ein Standardverfahren wäre, sie könnte da nichts machen usw. Sowas ist meiner Meinung nach einfach nur unmenschlich, eine hart aufgebaute Existenz aus puren bürokratischen Gründen zerstören wollen.


    Prinzipiell bin ich gegen Abschiebung, nur in extrem krassen Fällen würde ich dazu greifen. (Illegale) Einwanderer, die straffällig werden und ähnliches. Strikt dagegen bin ich bei gebürtigen Deutschen mit Migrationshintergrund, man kann einfach niemanden für seine Wurzeln bestrafen, das ist Diskriminierung sonst nichts.
    Vor 10 Jahren gab es auch hier in der Gegend mal einen Fall, bei dem Asylantrager ganze Reihen von Straftaten verübt haben, fast schon organisierte Kriminalität. In solchen Fällen bin ich strikt für eine sofortige Ausweisung der betroffenen Personen, bzw. Ablehnung des Asylantrags mit anschließender Ausweisung. Aber jemanden abzuschieben, weil er uns Deutschen nicht so richtig passt (Sprache, Kultur, Verhalten), ist unmenschlich.


  • ja wie leicht das ghet sehe ich hier in Berlin immer wenn Herta spielt und besoffne Horden Ostdeutscher prügelnd und pöbelnd aus dem Umland einfällt.
    Über 15 Jahre und hat auch nichts gebracht

    Läuft bei dir

  • Ich kann nichts verwerfliches daran finden Menschen die aus einem fremden Land zu uns kommen und mit vollem Bewußtsein wiederholt Straftaten begehen ihre Aufenthaltserlaubnis zu entziehen.


    Wenn Ihr das als unmenschlich erachtet, frage ich mich wer hier das Problem in seinem Denken hat.


    Beispiel:


    Kommt aus seinem Heimatland zu uns, will nicht arbeiten, lernt nicht oder kaum die Sprache, knackt 3 Autos, verkauft Drogen und verprügelt auch schon mal den einen oder anderen und das in kurzen Zeiträumen nacheinander.
    Und wenn wir sagen so einen wollen wir nicht hier haben, dann sind wir schlechte Menschen und Rassisten oder was?


    Ich habe kein Problem damit Menschen Asyl zu gewähren die es benötigen und bin auch dafür, daß Leute die sich hier anständig benehmen nicht wieder abgeschoben werden dürfen bzw. deren Aufenthaltsrecht zu vereinfachen.
    Aber warum sollten wir uns mit Leuten belasten die uns nur schaden?

  • Zitat

    Original von [email protected]
    Also im Großen und Ganzen kann ich sagen, OrientKing, Culcha.Candela und treason, ihr sprecht mir aus der Seele.


    Ich hab die Geschichte schonmal irgendwo gepostet aber hier passt sie wie die Faust aufs Auge. Vor etwa nem Jahr, gab es in meiner Gegend einen Fall, wo der Staat einen Äthiopier ausweisen wollte, der schon jahrelang hier arbeitet, einen festen Job (in der Gastronomie) und Familie hat, nur weil seine Arbeitsgenehmigung abläuft. Damals hat sich die ganze Gemeinde, verschiedene Parteien und Politiker für die Famile eingesetzt, damit sie hierbleiben kann, zum Glück war die Initiative erfolgreich und er hat eine Verlängerung der Arbeitsgenehmigung erhalten (immerhin ein Anfang). Die zuständigen Behörden haben damals davon gesprochen, dass das eben ein Standardverfahren wäre, sie könnte da nichts machen usw. Sowas ist meiner Meinung nach einfach nur unmenschlich, eine hart aufgebaute Existenz aus puren bürokratischen Gründen zerstören wollen.


    Prinzipiell bin ich gegen Abschiebung, nur in extrem krassen Fällen würde ich dazu greifen. (Illegale) Einwanderer, die straffällig werden und ähnliches. Strikt dagegen bin ich bei gebürtigen Deutschen mit Migrationshintergrund, man kann einfach niemanden für seine Wurzeln bestrafen, das ist Diskriminierung sonst nichts.
    Vor 10 Jahren gab es auch hier in der Gegend mal einen Fall, bei dem Asylantrager ganze Reihen von Straftaten verübt haben, fast schon organisierte Kriminalität. In solchen Fällen bin ich strikt für eine sofortige Ausweisung der betroffenen Personen, bzw. Ablehnung des Asylantrags mit anschließender Ausweisung. Aber jemanden abzuschieben, weil er uns Deutschen nicht so richtig passt (Sprache, Kultur, Verhalten), ist unmenschlich.


    Tja ähnlich krasse Fälle kennen sicher viele. Man muss nur an die Familie Aydin denken. Wer die Geschichte nicht kennt sollte einfach mal familie Aydin googeln. Eine grosse Familie sollte ihrer Eltern entrissen werden und die eigentlich stehende ABschiebeentscheidung wird nur immer wieder, auf öffentlichen Druck hin, ausgesetzt. Man muss sich nur vorstellen was gewesen wäre, wenn diese Familie nicht so gut integriert gewesen wäre, nicht so viele Freunde und unterstützer gehabt hätte, nicht soviel rückhalt aus der bevölkerung bekommen hätte. und was gewesen wäre, wenn nicht sogar eine der Töchter eine auszeichnung des Bundespräsidenten für ihr engagement gegen antisemitismus erhalten hätte.
    ohne diesen öffentlichen druck wäre diese familie einfach, bürokratisch, zerrißen worden.

    getting on your nerves since '04


  • Würd ich auch so unterschreiben.