ZitatAlles anzeigenOriginal von .pl
Ich bin Agnostiker. Das heißt : "Ich weiß nicht ob es Gott gibt und werde es aufgrund seiner schwammigen Definition und seinem Status nie wissen".
Man muss sich bewusst werden, dass Wissen, Tatsachen und Beweise aus Erfahrungen entstehen, die sich aber je nach Zeit, Ort, Bildung, Weltanschauung und und und zusammensetzt. Was bei uns im Augenblick funktioniert und als "Tatsache" bezeichnet wird muss nicht umbedingt auf einer grösseren bzw. andere Ebene stimmen. Beispiel: der Trägheitssatz von Newton. Langezeit als Tatsache gesehen, die Realtivitätstheorie aber hat sie koorigiert. Oder z.B. die realtive Zeit. Aufgrund dessen lässt sich ein Wesen wie Gott je nach Definition und Zeit widerlegen und wurde es schon ( z.B. der alte Mann im Himmel) oder er lässt sich, weil er auf einer vom Menchen unerreichbaren Ebene existiert (z.B. Metawesen ) nie von einem Menschen erfassen, ungefähr so wie das Nichts, was so häufig von Atheisten als nach dem Tod angenommen wird, aber noch micht mal definierbar ist geschweige den messbar oder beweisbar.
Jedoch muss ich zugestehen, das eigentlich erstmal die Theisten einen "Beweis" für ihn liefern sollten bevor sie das behaupten.
wenn es aber um den Glauben geht und nicht um die Existenz dann kommt es je nach Definition bei mir an:
alter Mann - Atheist
gutes Wesen - Atheist
Schöpfer - möglicherweise
Metawesen in einem begrenztem Universum: möglicherweise
Metawesen in einem unbegrenztem Universum: Theist
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boah, als ich das gelesen hab, hab ich erstmal gedacht "watt, wer bist du denn?"
also entweder hab ich da was nicht kapiert, oder du willst beweise für den glauben, welchen die kirche übermitteln will? aber wie soll das denn gehen? warum heißt das denn überhaupt "GLAUBEN"? glaube = vertrauen
ich denke mal, dass jeder dem glauben das wichtigste und richtige für einen jeden selbst abgewinnen sollte, ansonsten ist es der falsche glaube. aber sobald man kein ungefähres weltbild mehr hat, ist die welt doch eigentlic ziemlich arm.