ich bin 60% quelle und 40% genial
ich mache nur dann meine hausaufgaben, wenn ich sie für sinnvoll halte (z.b. wenn ich weiß, dass der lehrer es auf jeden fall sehen will und eventuell bewertet)*
dabei gebe ich mir relativ viel mühe und bin oft der erste, der die hausaufgabe vorträgt.
danach hat in der regel keiner mehr mut seine sachen vorzutragen und dann kommt es oft dazu, dass man lange nur über meine sachen redet - kann die stunde besser verlaufen?
danach sitze ich natürlich nur noch rum und chille, brauche ja auch nichts mehr zu machen, da ich (bzw meine hausaufgabe) das gesprächsthema ist.
meine schlechteste mündl. note ist dadurch eine glatte 2!
dagegen bin ich in klausuren relativ zu meiner mündlichen note schlechter...
das liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich oft textverständnisprobleme habe.
* wenn ich die hausaufgaben nicht mache, dann warte ich bis jemand sie vorträgt und gebe meinen senf dazu, diskutiere einfach was rum, nach dem motto "hauptsache viel sagen".
wenn man seine eigene meinung entwickelt, glaubt der lehrer, dass man sich
1) für den stoff interessiert
2) sich gedanken darüber macht -> mitarbeit
was folgt daraus? richtig! -> mündl. note steigt 
risiken und nebenwirkungen: sterberimage 