Beiträge von .pl

    eco


    Da stimm ich dir ja auch zu und ich bin eh der Ansicht, dass die Theologie uns erstmal einen Beweis liefern soll, der solch einer Vermutung eine Existenzberechtigung gibt. jedoch wollt ich hauptsächlich sagen, dass man als Mensch ,gerade beim Thema Gott bzw. übermenschliches Wesen, niemals eine Antwort finden wird und daher die Behauptungen " Es gibt / gibt nicht..." ( damit ist das Wissen nicht das Glauben gemeint )von Engstirnigkeit zeugt und davon, dass man den Sinn der Wissenschaften nicht nur verfehlt hat, sondern auch absolut keine Ahnung von dem Werdegang der Wissenschaft hat.


    mehrbaer


    ob du es glaubst oder nicht, es gibt auch Menschen die gerne diskutieren und Spass am philosophieren haben und nicht nur Engstirnig ihre Meinung vertreten. Auch zeugt die Tatsache, dass du dich auf die Wissenschaften berufst und gleichzeitig dadurch davon von deiner Weltanschauung ausgehst und sie als absolut richtig ansiehst von deinem wissenschaftlichen Unwissen zeugt( So z.B., dass man von der Erfahrung her keine Zufälle hat, sonder nur ein Zusammenspiel aus Variablen, auch in der Evolutionstheorie).

    Natürlich kann man beweisen, dass es etwas nicht gibt . z.B. behaupt ich, es gibt keine Einhörner. Einhörner sind klar definiert , ich geh in die Welt hinaus und seh, dass es keine Einhörner gibt, die der Definition entsprechen. Jedoch ist sowas bei bestimmten Definitionen nicht machbar z.B. Metawesen. Du existierst und deine Zellen können dich trotzdem nicht als ganzes Wesen wahrnehmen und sie können dich auch nicht beweisen. Der einzige, der deine Existenz veweisen kannst bist du als ganzes Wesen. Auch war das was die Kirche tat wirklich Geldmacherei, der Gedanke an ein höcheres Wesen ( egal in welcher Form ) dagegen ist eine philosophische Sichtweise ( genauso wie die Ansichten Zufall und die Idee eines Universum, dass mit allen existierenden Variablen berechenbar und nicht Zufall ist, und an sowas glauben auch genug Atheisten ) die seit der Existenz des Menschen existiert und ein Neandertaler hat keine finaziellen Vorteile an einen Gott zu glauben. Und es wird eben nie einen Menschen geben, der auf irgendeine Weise die Nichtexistenz eines Gottes beweisen wird, weil er nicht genau definiert ist. So kann man problemlos ein Metawesen als Gott bezeichnen ( man kann auch den Zufall als Gott bezeichnen oder die Evolution, , eben weil es keine allgemeingültige Defintion eines Gottes gibt ), und wenn das Universum sich stetig erweitert , dann ist die Existenz eines Metawesens sehr wahrscheinlich, da es eine Art nächsten evolutionären Schritt darstellt, so wie von einer Zelle zum Metawesen Mensch. Auch ist die Idee eines Unendlichen universum nur ein Glaube und keinesfalls bewiesen. Ich seh auch mal davon ab, dass Gott und Naturwissenschaft keine Widersprüche darstellen, sonst gäb es ja keine religiösen Naturwissenschaftler, die gibt es aber auch unter den Grossen ( Einstein und Newton z.B. und selbst Nitzsche hat die Existenz eines solchen Wesens nicht absolut verneint und auch der liebe Darwin hat eine agnostische Sichtweise gehabt ).


    Wie gesagt , behaupt ich nicht das es ihn gibt bzw. das es ihn nicht gibt, ich gesteh mir einfach , dass die Menschheit nicht das nötige Wissen haben wird um jemals alle Fragen zu lösen, ganz besonder die philosophischen. Achja die Evolutionstheorie ist eine Theorie, da sie nur für unsere Sichtweise entspricht, genauso wie die feste Zeit einst ein Faktum war, die aber durch neue Erfahrungen abgelöst wurde, und auch der Darwin hat seiner These keinen Absolutheitssatz gegeben, mal davon abgesehen, dass unsere gesammte Physik auf Axiomen basiert du unserer jetzigen Erfahrung entsprechen . Es gibt die Wahrheit und Fakten nicht, da er von zuvielen Faktoren abhängig ist und dass sollten Leute die an die Wissenschaft glauben eigentlich wissen, weil sie darauf basiert zu hinterfragen und sich keinen Absolutheitswert zu geben.

    Ganz einfach, weil du es nicht beweisen kannst.
    Ich kann es auch nicht, deswegen bin ich ja Agnostiker.
    Zu Glauben, das wir jetzt schon alles wissen ist absoluter Blödsinn, den gerade unsere Wissenschaft zeigt uns immer wieder, das wir relativ wenig wissen.
    Und gerade Fragen die sich um einen Gott ( was immer das auch sein soll ) drehen sind immer philosophischer Natur und können nicht mit der Wissenschaft widerlegt bzw. bewiesen werden. Höchstens du kannst mir beweisen, dass es keine anderen Dimensionen gibt und keine Paralleluniversen und dass das Universum endlich ist. Da bin ich mal auf die mathematischen Formeln und die Versuche gespannt die du uns auftischt. Und eben deswegen kannst du auch nicht beweisen, dass nur der Zufall existiert ( auch wenn ich es für logischer erachte ). Welche Argumente gibt es für deine Theorie die einem Beweis ähneln ? Erfahrung ? Die Erfahrung hat mehr als 2000 Jahre lang gezeigt, dass die Zeit nicht relativ ist und Newton unumstösslich Recht hatte und war es richtig ? Nein. Bis wir sowas mit einiger Sicherheit sagen können werden noch viele viele Jahre verstreichen, wenn wir es überhaupt behaupten können.

    Wobei man sagen muss, dass voralledingen die Kirche (!) zu der Zeit von Galileo Galilei die Wissenschaften, Künste und andere Dinge sehr stark gefördert hat und das nicht nur finanziel.Das hat sonst kaum jemand in dieser Grössenordnung getan, ausser die Einflussreichen Familien, doch auch die waren oft mit der kirche verknüpft ( waren z.B. zum Teil Päpste...) Von daher würd ich mal ganz vorsichtig sagen , ohne die Kirche wären wir längst nicht soweit wie heute ( zumindest wenn man sich auf die Kirche zu der Zeit von Galileo bezieht)^^. Ich seh mal davon ab, dass einige unserer grössten Wissenschaftlern religiös waren, z.B. Newton und Einstein.


    Auch ist Idee eines Wesens, oder was auch immer, dass alles erschafft nicht mal so unlogisch ( z.B. kann dieser "Schöpfer" die Evolution sein, mal ganz simpel). Das Problem ist eher, das die Anhänger dieses "intelligent design" es nicht als wirkliche Idee verbreiten, sonder es nur als neues Wort für Gott den Schöpfer benutzen und diesen Designer mit der Bibel statt wissenschaftlichen Methoden beweist, was natürlich absolut idiotisch ist, da die Bibel zur Glaubensverbreitung geschrieben wurde und nicht um als "naturwissenschaftliche Arbeit" missbraucht zu werden.
    Ahja, der praktische Kommunismus hat nichts an der Religiosität der Leute geändert die ihn erlebt haben( bestes Beispiel: Polen), diese Abschaffung und Unterbindung hat es nur noch mehr zu einer Diktatur gemacht, der an der eigentlichen Idee des Kommunismus vorbeizielt.


    Ausserdem will ich nicht auf Weihnachten und die Geschenke verzichten :D.

    Tja da würd ich zurückfragen : "Kannst du dir ,mit deinem menschlichen Wissen, die absolute Allmacht überhaupt vorstellen, geschweige den begreifen ? Wen du es könntest, würdest du die Frage nicht stellen, den ein allmächtiges Wesen bekommt auch sowas hin, jedoch kannst du es dir nicht vorstellen, da es DEINER ( menschlichen ) Logik widerspricht aber nicht der Logik eines allmächtigen Wesen."


    Den man muss bedenken, dass ein allmächtiges Wesen absolut alles hinbekommt, da spielt Logik, Vernunft und Erfahrung keine Rolle. Das bedeutet genauso, dass ein allmächtiges Wesen auch absolut alles nicht hinbekommen kann.

    Ich erhoffe mir viel von der EU, jedoch nur wenn der Zusammenhalt stärker wird. Im Augenblick ist es noch zu sehr interessenorientiert - siehe den lieben polnischen Präsidenten. Es muss einfach mehr eine Stimme herrschen damit wir auch zusammenarbeiten können und nicht jeder das Tut was er viel. Das heißt auch, dass die EU eine gemeinsame Verfassung braucht.


    Die Osterweiterung hat Deutschland mehr Vor- als Nachteile verschafft, besonders weil D jetzt besser mit Russland handeln kann. Auch mögen einige Firmen nach Polen auswandern, den Profit macht jedoch D. Schon mal in Polen gewesen ? Der Grossteil der Waren sind Deutsche Waren und mit der EU wurden weitere aufgekauft, der Verlust durch die Abwanderung ist dagegen verschwindend gering. Auch hat uns die Vergangenheit gezeigt, dass solche Länder sich dem allgemeinem Niveau angleicht so war es auch in Spanien ( wenn ich mich nicht irre). Dort hatte man damals die selben bedenken. Dieses "angleichen" merkt man jetzt schon in Polen so sind z.B. die sozialen Hilfen wie z.B. Kindergeld deutlich gestiegen.

    Ich glaub, ich hab mich schlecht ausgedrückt. Meine Haltung ist eben die die du genannt hast ^^. Eben dadurch das Gott nicht beweisbar ist sag ich : "Ich weiß nicht ob es ihn gibt und ich werde es auch nie wissen" d.h. ich bin weder gläubig noch Atheist ^^. Was ich meinte war halt, das unsere Wissenschaft auf Erfahrungen basiert. Wie du weißt sind Erfahrungen abhängig vom Wissen, Ort, Zeit,... Und da der nicht beweisbare Gott ( also nicht den lieben alten Mann im Himmel ) ausserhalb der uns möglichen zeit, Ort, Wissen,... liegt kann man nie sagen, dass es ihn gibt oder umgekehrt. Zumindest kann man es nicht beweisen, glauben kann man ( Atheisten tun auch nicht anderes als glauben ). Als Vergleich für diesen nichtbeweisbaren Gott hab ich das "Nichts" gemeint. Denn wo nichts ist, kann man auch nichts dazu sagen, versuch mal das "Nichts" so ihn Worte zu fassen, dass es dem Wort wirklich entspricht. Das ist einfach unmöglich. Und Metawesen sind nicht anderes als sowas wie du, Bienenstöcke und alle Lebewesen. Es ist einfach ein Zusammenschluss und eine Zusammenarbeit von Organen ( beim Menschen Zellen ) die so einen neuen Wesen formen mit eigenen Gedanken und und und.


    Näheres über Agnostiker kann man in wiki nachlesen, ist halt ein sehr verwirrendes Thema, schon allein wegen dem Unterschied Existenz und Glaube . aber ich denke ich hör lieber auf damit. ^^

    Ich bin Agnostiker. Das heißt : "Ich weiß nicht ob es Gott gibt und werde es aufgrund seiner schwammigen Definition und seinem Status nie wissen".


    Man muss sich bewusst werden, dass Wissen, Tatsachen und Beweise aus Erfahrungen entstehen, die sich aber je nach Zeit, Ort, Bildung, Weltanschauung und und und zusammensetzt. Was bei uns im Augenblick funktioniert und als "Tatsache" bezeichnet wird muss nicht umbedingt auf einer grösseren bzw. andere Ebene stimmen. Beispiel: der Trägheitssatz von Newton. Langezeit als Tatsache gesehen, die Realtivitätstheorie aber hat sie koorigiert. Oder z.B. die realtive Zeit. Aufgrund dessen lässt sich ein Wesen wie Gott je nach Definition und Zeit widerlegen und wurde es schon ( z.B. der alte Mann im Himmel) oder er lässt sich, weil er auf einer vom Menchen unerreichbaren Ebene existiert (z.B. Metawesen ) nie von einem Menschen erfassen, ungefähr so wie das Nichts, was so häufig von Atheisten als nach dem Tod angenommen wird, aber noch micht mal definierbar ist geschweige den messbar oder beweisbar.


    Jedoch muss ich zugestehen, das eigentlich erstmal die Theisten einen "Beweis" für ihn liefern sollten bevor sie das behaupten.


    wenn es aber um den Glauben geht und nicht um die Existenz dann kommt es je nach Definition bei mir an:


    alter Mann - Atheist
    gutes Wesen - Atheist
    Schöpfer - möglicherweise
    Metawesen in einem begrenztem Universum: möglicherweise
    Metawesen in einem unbegrenztem Universum: Theist
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