Natürlich kann man beweisen, dass es etwas nicht gibt . z.B. behaupt ich, es gibt keine Einhörner. Einhörner sind klar definiert , ich geh in die Welt hinaus und seh, dass es keine Einhörner gibt, die der Definition entsprechen. Jedoch ist sowas bei bestimmten Definitionen nicht machbar z.B. Metawesen. Du existierst und deine Zellen können dich trotzdem nicht als ganzes Wesen wahrnehmen und sie können dich auch nicht beweisen. Der einzige, der deine Existenz veweisen kannst bist du als ganzes Wesen. Auch war das was die Kirche tat wirklich Geldmacherei, der Gedanke an ein höcheres Wesen ( egal in welcher Form ) dagegen ist eine philosophische Sichtweise ( genauso wie die Ansichten Zufall und die Idee eines Universum, dass mit allen existierenden Variablen berechenbar und nicht Zufall ist, und an sowas glauben auch genug Atheisten ) die seit der Existenz des Menschen existiert und ein Neandertaler hat keine finaziellen Vorteile an einen Gott zu glauben. Und es wird eben nie einen Menschen geben, der auf irgendeine Weise die Nichtexistenz eines Gottes beweisen wird, weil er nicht genau definiert ist. So kann man problemlos ein Metawesen als Gott bezeichnen ( man kann auch den Zufall als Gott bezeichnen oder die Evolution, , eben weil es keine allgemeingültige Defintion eines Gottes gibt ), und wenn das Universum sich stetig erweitert , dann ist die Existenz eines Metawesens sehr wahrscheinlich, da es eine Art nächsten evolutionären Schritt darstellt, so wie von einer Zelle zum Metawesen Mensch. Auch ist die Idee eines Unendlichen universum nur ein Glaube und keinesfalls bewiesen. Ich seh auch mal davon ab, dass Gott und Naturwissenschaft keine Widersprüche darstellen, sonst gäb es ja keine religiösen Naturwissenschaftler, die gibt es aber auch unter den Grossen ( Einstein und Newton z.B. und selbst Nitzsche hat die Existenz eines solchen Wesens nicht absolut verneint und auch der liebe Darwin hat eine agnostische Sichtweise gehabt ).
Wie gesagt , behaupt ich nicht das es ihn gibt bzw. das es ihn nicht gibt, ich gesteh mir einfach , dass die Menschheit nicht das nötige Wissen haben wird um jemals alle Fragen zu lösen, ganz besonder die philosophischen. Achja die Evolutionstheorie ist eine Theorie, da sie nur für unsere Sichtweise entspricht, genauso wie die feste Zeit einst ein Faktum war, die aber durch neue Erfahrungen abgelöst wurde, und auch der Darwin hat seiner These keinen Absolutheitssatz gegeben, mal davon abgesehen, dass unsere gesammte Physik auf Axiomen basiert du unserer jetzigen Erfahrung entsprechen . Es gibt die Wahrheit und Fakten nicht, da er von zuvielen Faktoren abhängig ist und dass sollten Leute die an die Wissenschaft glauben eigentlich wissen, weil sie darauf basiert zu hinterfragen und sich keinen Absolutheitswert zu geben.