Cannabis - Ja oder Nein?

  • Das ist natürlich der einzige Grund wieso man Gras mit Tabak mischt,weils so günstiger ist :D :D
    Und das Cannabis nicht abhängig macht wage ich auch sehr zu bezweifeln, was jedoch widerlegt ist,ist die 'Eskalationstheorie' ;)



    Man unterscheidet ja bei Sucht von einer körperlichen Sucht oder einer geistigen. Prinzipiell kannst du von allem süchtig werden, Internet, TV, wichsen, Tabak, Heroin, Alkohol etc.. Jedoch unterscheiden sich die Suchttypen, als Internet Süchtiger (wurde wohl am bekanntesten durch "WoW" bzw durch das MMORPG Phänomen) hast du halt in der Regel keine schweren körperlichen Entzugserscheinung wie zum Beispiel bei Heroin. Das der Konsum von THC als "Einsteigsdroge" zu bezeichnen ist, ist aber schon seit den 80zigern eine oft widerlegte These aber manchmal hält sich so etwas halt wehement

    09.09.2011 - First Blind Whisky Tasting by cippolino
    06.01.2012 - Second Blind Whisky Tasting by cippolino
    25.05.2012 - Third Blind Whisky Tasting by cippolino

  • Das ist natürlich der einzige Grund wieso man Gras mit Tabak mischt,weils so günstiger ist :D :D


    Wieso denn sonst?! Pur schmeckt besser/die Wirkung ist besser..aber halt zu teuer.

    Zitat

    Original von DennisD
    Kumpels is im Park mal der Tabak ausgegangen, also haben die ne Raupe geraucht,


    :lol: :lol: :lol: :lol:

  • Naja von mir gibts ein Jein ...



    Beim kiffen ist mmn der flah völlig ungleich. Manchmal bin ich danach so kaputt das ich einfach nur noch schlafen will andere male bin ich richtig gut drauf und kriege lach ud fressflashs. Darum kiffe ich nicht gerne denn ich kenn die konsequenzen nicht. Dennoch bin ich fur eine legalisierung bzw. Entkriminalisierung ich will nicht das alle in der öffentlichkeit kiffen dürfen aber fände es gut wenn es legal verkauft wird denn es würde den schwarzmarkt schwächen und jeder der sagt das dann alle anfangen zu kiffen redet sch**sse denn man kommt auch so ohne probleme an gras und wenn man es will dann kriegt man es auch gal ob legal oder illegal.


    Meine meinung

  • Man unterscheidet ja bei Sucht von einer körperlichen Sucht oder einer geistigen. Prinzipiell kannst du von allem süchtig werden, Internet, TV, wichsen, Tabak, Heroin, Alkohol etc.. Jedoch unterscheiden sich die Suchttypen, als Internet Süchtiger (wurde wohl am bekanntesten durch "WoW" bzw durch das MMORPG Phänomen) hast du halt in der Regel keine schweren körperlichen Entzugserscheinung wie zum Beispiel bei Heroin. Das der Konsum von THC als "Einsteigsdroge" zu bezeichnen ist, ist aber schon seit den 80zigern eine oft widerlegte These aber manchmal hält sich so etwas halt wehement


    Kam vielleicht jetzt nicht ganz so raus: Alkohol hat demnach auch ein viel höheres Suchtpotential und ist eine stärkere Droge als Cannabis. Alkohol macht psychisch und physisch abhängig! Cannabs KANNN(muss aber nicht) nur psychisch abhängig machen, genau wie die o.g. Dinge. Und das auch nur wenn man es übertreibt und in seinen Alltag einbaut. Wer "abundzu" Cannabis konsumiert kann auch nicht süchtig werden. Da kommen wir dann halt wird zu der Mischung, das Nikotin macht physisch abhängig, viele meinen sie bruachen das Gras, aber eigentlich ists nur das Nikotin ...


    mfg LKAY

    Das Reh springt hoch,
    das Reh springt weit,
    warum auch nicht,
    es hat ja Zeit.

  • Mal gespannt wieviele noch den Vergleich zwischen Alkohol und THC darstellen.
    Das bringt niemanden weiter und zählt auch nicht als Argument.

    "Ey guck mal, manche werden reich geboren, schlafen in Ritz-Hotels
    Andere in nem zerrissenen Zelt - in der dritten Welt"

  • Sicher zählt das als Argument ^.-
    Alkohol ist genauso eine Droge, und sie ist legalisiert und gehört zum Deutschen Konsum dazu. Die Leute sind sich überhaupt nicht bewusst, dass diese Droge viel "härter" ist und verachten Cannabis, nur weil es verboten ist und als "gefährlich" gilt. Alkohol ist empirisch, wissenschaftlich, statistisch ect. erwiesen gefährlicher als Cannabis.


    mfg LKAY

    Das Reh springt hoch,
    das Reh springt weit,
    warum auch nicht,
    es hat ja Zeit.

  • Das brauchst du mir nicht zu erzählen, ich könnt darüber mein Doktor schreiben, aber es zählt trotzdem nicht als Argument.
    Ecstasy und LSD sind btw noch ungefährlicher als Cannabis und das wird auch niemand legaliesieren.

    "Ey guck mal, manche werden reich geboren, schlafen in Ritz-Hotels
    Andere in nem zerrissenen Zelt - in der dritten Welt"

  • Natürlich ist das ein Argument. Durch das Verbot wird die Freihet eines mündigen Bürgers eingeschränkt. Dafür muss es natürlich einen triftigen Grund geben, der Schutz der Volksgesundheit ist einer. Mittlerweile gibt es aber wissenschafliche Studien über die Gefahren von Cannabis deren Ergebnisse kein Verbot rechtfertigen.
    Bei Ecstasy sind die Langzeitfolgen allerdings noch nicht genügend erforscht, deshalb ist das schon noch ein anderes Thema. Ich wäre aber generell für einen liberaleren Umgang mit Dogen. Das Modell der Prohibition ist sehr kostenaufwändig und nachweislich gescheitert. Wenn man das Geld für Suchtprävention und Hilfe für Abhängige ausgeben würde wäre das Ergebnis sicherlich für jeden besser.

    Bisher nur positive Erfahrungen bei handeln. :)

  • Alkohol ist seit Jahrhunderten fest in der Gesellschaft verankert ! Cannabis gilt seit es bekannt ist als gefährliche Droge die von komischen Menschen genommen wird !


    Die beiden oben genannten Sätze sagen schon alles, der Thread hier kann geschlossen werden, denn selbst nackte Tatsachen können gegen gegen ein gesellschaftlich fest verankertes Bild nichts ausrichten.


    :blubber: Immer offen für Tabak Angebote ab Al Fakher Qualität. :blubber:

  • Alkohol ist seit Jahrhunderten fest in der Gesellschaft verankert ! Cannabis gilt seit es bekannt ist als gefährliche Droge die von komischen Menschen genommen wird !


    Die beiden oben genannten Sätze sagen schon alles, der Thread hier kann geschlossen werden, denn selbst nackte Tatsachen können gegen gegen ein gesellschaftlich fest verankertes Bild nichts ausrichten.


    Deswegen denken die meisten Menschen auch noch, dass die Welt eine Scheibe ist...

    "I found freedom. Loosing all hope was freedom!" - Jack (Fight Club)

  • Alkohol ist seit Jahrhunderten fest in der Gesellschaft verankert ! Cannabis gilt seit es bekannt ist als gefährliche Droge die von komischen Menschen genommen wird !


    Die beiden oben genannten Sätze sagen schon alles, der Thread hier kann geschlossen werden, denn selbst nackte Tatsachen können gegen gegen ein gesellschaftlich fest verankertes Bild nichts ausrichten.

    Ich denke eigentlich, dass Cannabis nicht mehr ein derart schlechtes Bild bei den meisten Menschen hat. Der durchaus große medizinische Nutzen, der von der Pflanze ausgeht ist inzwischen doch schon relativ weit durchgesickert.


    Das Problem ist eher, dass es den meisten schlichtweg egal ist. Die haben damit nichts am Hut, befassen sich damit nicht wirklich (was man ihnen ja nicht verübeln kann). Falls es wirklich mal zur Legalisierung bzw. Entkriminalisierung kommen sollte, wäre der gesellschaftliche Aufschrei mMn nicht soo laut, da damit ja wahrscheinlich eine objektive Aufklärung verbunden wäre.


    Dass das Verbot sinnlos ist und im Endeffekt viel mehr Schaden (v.a. finanziell) mit sich bringt als Nutzen, dürfte ebenso klar sein.


    Cannabis ist nicht gefährlich, nur das Verbot macht es gefährlich.

    39 mal erfolgreich gehandelt

  • Tjoa, Volker Pispers ist ja auch nicht schlecht ;) Zwar politisch schon weit links, meist spricht er aber nur ein paar Tatsachen an und zieht einige davon ins Lächerliche, die letzte WErtung findet also im Kopf des Publikums statt. Wie auch hier: Was der Mann da sagt ist alles richtig....

    Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht!
    Rosa Luxemburg

  • Meiner Meinung nach ist der Vorschlag den "Die Linke" vor ein paar Wochen gebracht hat eine optimale Lösung für Deutschland. Schade nur das die anderen Parteien das nicht so sehen.

  • Hallo,


    ich grabe den Thread mal wieder aus, weil das Thema mich zur Zeit selber betrifft.
    Ich habe früher selber, zeitweise nicht wenig und regelmäßig, gekifft.
    Das ist schon etliche Jahre her und ich stehe dem Thema immernoch relativ offen gegenüber.


    Nun ist mein Sohn in einem Alter (17) in dem viele Jugendliche dass mal ausprobieren.
    Er natürlich auch, das habe ich bisher auch nicht so kritisch gesehen.
    Ich habe es ihm auch nicht verboten, dass würde wohl auch nichts bringen, außer dass es noch interessanter wird.
    Zunächst habe ich es mit offenen Gesprächen versucht und mit der Bitte es doch bei "ab und zu" und Wochenenden zu belassen.


    Nun kifft er aber immer öfter, hat wohl auch selber schon kleinere Mengen verkauft und investiert
    auch einen guten Teil seines Ausbildungsgeldes in Gras.
    Irgendwie scheint das bei Ihm aus dem Ruder zu laufen, die Leute mit denen er sich abgiebt werden immer
    suspekter und er scheint das ganze nicht im Griff zu haben.


    Mit (aus meiner Sicht) vernünftigen Argumenten scheine ich im Moment nicht weiter zu kommen.
    Ich befürchte, dass er unter anderem seine Ausbildung in Gefahr bringt, weil er seine "Utensilien"
    sogar mit in den Betrieb nimmt. Er hat sich dort sogar schon ein Bong gebaut :wand:
    Vernünftige Gespräche scheinen im Moment auch nicht wirklich möglich.
    Da ich meinen Sohn doch recht gut kenne, befürchte ich mittlerweile auch,
    dass er kriminelle Handlungen in Kauf nimmt.
    So hat er letztens ein hochwertige Handy (Samsung S2) angeblich im Zug gefunden
    und es kurze Zeit später für 130 € verkauft. Was er mit dem Geld gemacht hat könnt ihr euch ja denken...


    Bin im Moment echt etwas ratlos!
    Ich möchte bestimmt nichts überdramatisieren, kann mMn das ganze aber auch nicht weiterhin so locker sehen wie bisher...


    Vielleicht versuche ich es heute nochmal mit einem Vater-Sohn Gespräch. Oder habt ihr eine andere Idee?

  • Ich möchte dir hier eigentlich keinen erzieherischen Rat geben, mit meinen jungen 22 Jahren, aber ein Tip wäre mit den "vernünftigen" Freunden zu reden. Gerade mit 17 hört man in solchen Dingen seltenst auf seinen Vater bevor es zu spät ist, da muss schon irgendwas passieren was nicht passieren sollte.
    Wenn bei mir im Freundeskreis jemand Suchtprobleme bekommt sagt da meist jemand was, der dieser Person näher steht als nur ein Kollege/flüchtiger Freund, und dann bringt das meist was. Allerdings geschah das meist auch zu einem früheren Zeitpunkt als dem, an dem dein Sohn gerade steht.
    Er scheint momentan da schon finanziell durch das Gras unter Druck gesetzt zu sein und das würde ich schon dramatisch sehen, Handlungsbedarf ist da sicher vorhanden, wie bei jeder anderen Droge auch. Wenn ich von 15-Jährigen höre die ihre Eltern für Kippen und Alk beklauen oder Jugendliche abziehen denke ich auch an keine Jugendsünden. Dort ist dann eine Droge in den Mittelpunkt des Lebens gerückt und wie schlecht das ist muss ich hier wohl niemandem erklären.


    Bei den weichen Drogen ist ein lockerer bzw. relativ unregelmäßiger Konsum eben generell unproblematisch. Ab und zu mal besoffen, ab und zu mal dicht, dass macht niemanden dümmer und das hält niemanden davon ab was zu werden und zu bleiben, aber wenn die Droge der Mittelpunkt des Lebens wird gibts massive Probleme....

    Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht!
    Rosa Luxemburg

  • Ein feste Freundin hat er nicht, da ist er eher ein Eigenbrödler.
    Er hat nur telefonkontakt zu einer Ex, die sogar ne Zeit bei uns gewohnt hat.
    Leider ist das Mädel strunz doof, hat uns selber belogen und beklaut und ist demzufolge rausgeflogen.


    Der großteil seiner "Freunde" kommt aus seinem Betrieb bzw. Berufsschule.
    Die sind meißt etwas älter aber nicht "reifer" und kiffen alle selber.....


    Ich habe schon mal an das Jugendamt und Drogenberatung gedacht,
    aber ich weiß nicht ob ich früher, als ich selber noch "aktiv" war, was darauf gegeben hätte...

  • Mh ich glaube bei drogenberatung muss bereits was passiert sein bevor man da überhaupt erst zuhört, sonst schaltet man natürlich auf Durchzug.


    Ohne vernünftigen Kontakt Wird es schwer. Ist bei denen aus der Berufsschule wenigstens einer eine dabei mit denen er sehr oft was macht ? Bester freund /in?


    Und eventuell ist ja einer dabei der zwar kifft, aber alles bewusst und auch nachdenkt.


    Sonst sehe ich wenig Erfolg im Moment. :/


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