Denke ich muss nicht viel dazu schreiben.Was haltet ihr davon?
Würdet ihr jemandem 'helfen' zu sterben?
Auch aktiv? ( Gift, Messer, Pistole..) Oder nur passiv? (Geräte ausschalten...).
Sterbehilfe.
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Wenn ich mir überlege das ich meinen Vater töten müsst würde ich nich aktiv und nicht passiv !
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Zitat
Original von Typhoon
Wenn ich mir überlege das ich meinen Vater töten müsst würde ich nich aktiv und nicht passiv !Oo Versteh ich nicht, den Satzbau xD
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ich würde "die maschinen" abstellen, wenn es meine persönliche entscheidung währe, ich sehe im großen und ganzen den sinn ncith darin einen alten kranken körper nur mit hilfe künstlicher lebenserhaltung weiter vegetieren zu lassen.
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das beste beispiel is doch der maximalpigmentierte aus berlin?!, der von nazis zusammengeschlagen wurde, jetzt vom hals ab gelähmt ist und absolut garnichts alleine machen kann.
jeden morgen kommen 2 schwestern, entleeren per hand seinen darm etc und machen ihn fertig.
sein sehnlichster wunsch war es, zu sterben, doch er ist selbst nicht in der lage selbstmord zu begehen und auch das gesetzt erlaubt es ihm nicht
von daher finde ich, die passive, sowie auch die aktive sterbehilfe sollten legalisiert werden, klar kann es immer wieder vorkommen das jemand nach 10jahren koma wieder aufwacht, doch meist sind diese personen geschädigt und bleiben ein leben lang pflegefälle
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Aktiv? auf keine fall ...
passiv? ... wenn der mensch eh keine chanche hat eine halbwegs normales leben zu führen bzw er hirntot ist, dann ja , auch wenns schwerfällt . ich mein es bringt dem Menschen doch auch nichmehr viel dann so am leben gehalten zu werden
Aber ich muss sagen ich kann mich da auch nicht richtig reinversetzen , da ich sowas noch nie in der familie hatte bzw in irgendeiner weise in beziehung auf mich.
mfg seb
ZitatOriginal von PaulePilz
Oo Versteh ich nicht, den Satzbau xD
er meint damit er würde seinem vater, wen er müsste , nicht die Maschinen abstellen und ihm schon gar nicht aktiv sterbehilfe leisten , so versteh ich das zumindest^^
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jeder soll zu lebzeiten diese geschichte selbst bestimmen. sonst gibts nix.
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Zitat
Original von nachtschatten
jeder soll zu lebzeiten diese geschichte selbst bestimmen. sonst gibts nix.dich wollt ich sehen, wenn du erfährst, dass deine mutter oder dein vater hirntot an den lebenserhaltenden maschinen dahinvegetiert und zu 100% sicher ist, dass falls sie oder er wieder aufwacht auf jedenfall schwerste körperliche behinderungen erleiden wird bzw ein pflegefall für den rest seines lebens sein wird !
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Ich finde das Verbot der Sterbehilfe ist absolut falsch. Artikel 1 des Grundgesetzes sichert jedem Menschen des Schutz seiner Menschenwürde. Wenn ein Mensch sich dadurch in seiner Würde eingeschränkt sieht, zum Beispiel komplett bewegungsunfähig zu sein und sich jeden Tag von Krankenschwestern füttern zu lassen, soll man ihn nicht in diesem Zustand belassen. Ein Mensch soll nicht gegen seinen Willen am Leben erhalten werden.
Leben würde ich so einen Zustand nicht nennen, eher dahinvegetieren. Woher nimmt der Staat sich das Recht, einem Menschen, der so verzweifelt ist, dass er nicht mehr Leben will, diesen Wunsch zu verwehren? Der Staat nimmt sich aber meiner Meinung nach sowieso zu viele Rechte, das ist nur ein Beispiel für die Inkompetenz unserer Regierung.
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Wenn jemand selbst den Wunsch hat, nicht mehr leben zu wollen, so sollte er diesen, ggf. nach einer fehlgeschlagenen Therapie o.Ä., auch verwirklichen können, so wie in dem Beispiel mit dem Schwarzen. (Maximalpigmentiert zu sagen ist übrigens schlimmer als Neger)
Wenn jemand hirntot ist, wird er auch nicht mehr am "leben" erhalten, denn er lebt dann nicht mehr. Was du meinst ist vielleicht ein Koma oder Ähnliches...
Gruß,
Wuacca -
die sache ist dass die passive sterbehilfe meiner meinung nach oft grausamer ist als die aktive sterbehilfe, oft wird bei der passiven sterbehilfe einfach die ernährung eingestellt, das heisst der mensch verhungert und das hat in einigen fällen schon mal 2 wochen gedauert, sowas wünscht sich denke ich niemand und daher bin ich dafür, dass aktive sterbehilfe erlaubt wird.......
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also ich bin ganz klar für sterbehilfe. was ich shcon für geschcihten gehört habe von leuten die einfach nicht sterben durften, aber sogar selbst noch mitteilen konnten, dass sie es unbedingt wollen, weil ihre qualen nicht mehr zu ertragen waren. aber dies sollte man im besten fall noch zu zeiten festlegen wo man es eben noch bestimmen kann und nicht schon hirntot ist, weil in dem fall ja eben verwandte dann entscheiden müssen und das sehr schwer ist.
genauso wie bei organtransplantationen. eine familie da dann vor die entscheidung zu stellen kann das schlimmste für eine familie sein, gerade wenn sie die entscheidung hinterher auch noch bereut.
jeder sollte einen organspenderausweis und meinetwegen einen sterbehilfeausweis mit sich tragen in dem das dann geregelt ist.
sonst finde ich kann man nicht sagen,d ass man einfach die geräte abstellt.zudem: wenn es nicht geregelt wäre, könnten auch viele menschen "umgebracht" werden um familie, krankenhaus oder sonst wen zu entlasten.
aber leute die wirklich keien chance haben und leiden, den sollte man doch bitte bitte ermöglichen zu sterben!
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jo,finde auch das es erlaubt sein sollte wenn man es wirklich selber will,wenn man im koma liegt oder so weiss ich nicht so genau,da würde ich es noch verboten lassen oder vllt so ne regel wenn man über 3 jahre im koma liegt können es die verwandten entscheiden oder so :O
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Es sollte erlaubt werden, seitdem ich erlebt habe wie sich mein Opa geqäult hat bis er endlich sterben konnte. So kann man nur sagen erlaubt es.
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Also ich würde nicht unbedingt sagen das es erlaubt werden sollte, aber ich finde, wenn sich jemand quält sollte jemand der diesen jemanden auf eigenen Willen erlöst nicht bestarft werden...
Mein Paten Onkel hatte schwer Krebs und hat sich die letzten Monate im Krankenhaus so schwer gequält das er viele aus der verwandtschaft mehr oder weniger gebeten Sterbehilfe zu leisten...
Das mochte jedoch keiner tun, und so ist er kurze Zeit später dann auch so gestorben...
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Bei Erlösung von Schmerzen, würde ich bei beiden ja sagen.
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Zitat
Original von bayern Schorsch
Bei Erlösung von Schmerzen, würde ich bei beiden ja sagen.wenn man aktiv daran beteiligt ist, dann denkt man da gar ned mehr dran, egal ob bei erlösung von schmerzen oder einfach nur weil man probleme hat. könntest mal mit meinem bruder drüber reden, dann denkst du ganz anders drüber.
ich stimme den meisten hier zu, dass man da selber darüber entscheiden soll, genau wie zb. bei organspenden
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@ joschi: wie meinste das? war dein bruder schonmal in einer situation, in der er einen erlösen musste? und wenn es persönliche gründe sind, die du nicht sagen möchtest, dann lass es, nimmt dir keiner übel.
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"erlösen" kann man ned sagen, der person is eig sehr gut gegangen. red ned gern drüber, aber wenn du was wissen willst schickst ma einfach ne pn, i beantworts dann
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Ich bin auch für Sterbehilfe, aber geregelt, nicht das da wild unliebsame Verwandte ausgeschaltet werden. Also wenn jmd es wünscht, dann soll er erfüllt werden, wenn er/sie es wirklich wünscht, manche sagens ja so dahin. Bei Koma
sollten die verwandten es entscheiden, aber nur wenn die person gar nicht aufwacht oder die wahrscheinlichkeit unter 1 % liegt oder so...Gruß Spiritmonger
