Toefl - Test...

  • Hab gesucht, aber nichts gefunden.


    Für viele Studiengänge (die mich interessieren) brauch man eine bestimmte Anzahl Punkte im Toefl-test



    [ ----> http://de.wikipedia.org/wiki/TOEFL ]


    Hab gelesen, dass der relativ teuer sein soll. Über den Schwierigkeitsgrad erfährt man allerdings wenig.



    Wer hat ihn gemacht? Hat jemand Erfahrung mit diesem Test? Sind 70 von 120 Punkten als durschnittlicher Englischschüler eine zuschaffende Leistung?




    Fragen über Fragen....

  • In meiner Firma müssen den pro Jahr ~50 Leute machen.


    Falls du dich da wirklich interessierst kann ich dir da n paar Ansprechpartner (ICQ) vermitteln. Sind auch alle lieb und beißen nicht ;)


    -----


    Was ich so bisher von denen gehört habe, wars machbar. Musst halt Englisch können, aber bei uns war die Vorraussetzung imho 90 Punkte und die hat jeder gepackt ;)

    Mit der Nargilem NPS isses wie mit nem Striptease im Club. 8)


    Es wird immer mehr enthüllt, aber ran darf man trotzdem nicht ;( ;(

    Und wenn man dann genug gezahlt hat um ran zu dürfen, will man lieber in den DarkRoom abhauen .... :(

  • Also ich hatte auch zuerst vor ihn zu machen, jedoch wurden die Zulassungsvoraussetzungen geändert und ich musste ihn aufgrund meines Schulenglisch-Schnitts nicht machen.


    Jedoch hat ein damaliger Klassenkamerad ihn gemacht, der war in Englisch auch nicht der Überflieger, hat jedoch auch mit ein wenig lernen über 100 Punkte geschafft.


    Gekostet hat er glaube ich an die 150$, ist aber einige Jahre her, kann ich dir also nichtmehr genau sagen.

  • Ich muss nächsten Monat ebenfals meinen TOEFL machen für eine Unibewerbung.


    Werde mir heute ein geeignetes Buch kaufen ( entweder von Kaplan oder von Princeton ).


    70 sollte ein Neaderthaler schaffen:D


    Ich muss 95 erreichen, dafür sollte man bisschen was machen.


    Hab aber Angst vorm Speaking part, da ich oft nicht weiss, was ich solange sagen soll bei den Fragen. Da muss man einfach spontan irgendwein Quatsch von sich geben.


    DIe Texte find ich auch gut verständlich und der Listening part ist auch zu meistern. Ich guck mir aber für den writing part nochmal ein paar schöne Formulierungen an.


    Laut Erfahrungsberichten soll der TOEFL aber nicht so schwer sein.
    Vllt. könnte man ja nochmal schreiben, wie du dich vorbereitest etc.


    greets

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    The Enemy,unspoken,hariboloch,togz und vielen mehr:)


    gekauft bei:shisha-chris,nightwish,no22,hariboloch,jigsaw44,hamst0r
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    alles gut:)

  • Also ich hab den IELTS fürs Studium gemacht, falls ich damit jemandem helfen kann!


    Mein Score war 8 von 9.


    Ich hatte die Wahl zwischen TOEFL und IELTS, aber der IELTS hat mir von daher viel besser gefallen, dass man beim Sprech-Teil nicht so beknackt in ein Mikro neben 50 anderen Leuten labern muss sondern one-on-one mit einer Person spricht!

  • Jo, danke erstmal für die guten Antworten.


    Werd wohl demnächst anfangen mich auf den Test vorzubereiten.


    Ist aber egtl ne Frechheit als Uni oder FH so ein Test der min 150$ kostet neben der Anmeldegebühr (Im meinem Fall umdie 200€) und der Studiengebühr zu verlangen. Aber das ist ein anderes Thema...




    Aber dem Anschein nach, sollten 70 Punke mit lernen zu schaffen sein.


    :D Auf gehts, lernen, lernen, lernen

  • Zitat

    Original von remo
    Ist aber egtl ne Frechheit als Uni oder FH so ein Test der min 150$ kostet neben der Anmeldegebühr (Im meinem Fall umdie 200€) und der Studiengebühr zu verlangen. Aber das ist ein anderes Thema...


    Absolut. Warum TOEFL, 8-9 Jahre Schulenglisch soll als Beleg gefälligst ausreichen. TOEFL dann nur für Leute, die nichts anderes nachweisen können und selbst da u.U. je nach Kapazität sich vorstellen lassen an der Uni und da 15 Minuten das jeweilige Englisch anhören. Ach, auch egal. Gut, dass ich den Blödsinn nie brauchte und nie brauchen werde.


    Zitat

    Aber dem Anschein nach, sollten 70 Punke mit lernen zu schaffen sein.


    Es wird behauptet, nach 8-9 Jahren Schulenglisch sind 70 Punkte locker drin. Auch ohne spezielle Vorbereitung, sondern nur mit kurz "reinkommen" in die Sprache, indem man 2-3 englische Filme schaut und ne Stunde in einer Zeitschrift liest.
    Aber lern trotzdem, dann bist du auf der ganz sicheren Seite. :gut:

  • Zitat

    Original von Sasp97


    Absolut. Warum TOEFL, 8-9 Jahre Schulenglisch soll als Beleg gefälligst ausreichen. TOEFL dann nur für Leute, die nichts anderes nachweisen können und selbst da u.U. je nach Kapazität sich vorstellen lassen an der Uni und da 15 Minuten das jeweilige Englisch anhören. Ach, auch egal. Gut, dass ich den Blödsinn nie brauchte und nie brauchen werde.


    Ja ne ist klar.
    Wenn ich in mein altes Umfeld (Abiturienten) schaue, dann hab ich manchmal das Gefühl, dass 13 Jahre Mathe nichtmal ausreichen um nicht stohdumm ins Leben zu gehen und selbst anner Kasse vom Supermarkt zu versagen.


    Also 8-9 SCHULenglisch sind kein Beweis dafür, dass du auch nur irgendwas von der Sprache kannst.


    Für ein internationales Fach, oder Fächer auf Englisch, ist ein TOEFL-Test schon sinnvoll.
    Wenn ich sehe, wieviele Studenten ohne Kentnisse "an Computern" so Informatik studieren, wäre ein kleiner "Computertechnikwissenstest" auch nicht schlecht ....

    Mit der Nargilem NPS isses wie mit nem Striptease im Club. 8)


    Es wird immer mehr enthüllt, aber ran darf man trotzdem nicht ;( ;(

    Und wenn man dann genug gezahlt hat um ran zu dürfen, will man lieber in den DarkRoom abhauen .... :(

  • Sehe ich ähnlich wie net devil.
    Erstens sollte der Test wirklich machbar sein, vorallem dein angestrebtes Ziel von 70 Punkten.
    Und zweitens sollte man, falls man unbedingt an diese Uni möchte, für die man den TOEFL macht, bereit sein diese knapp 130 € zu bezahlen.


    Ausserdem wirst du deinen reellen Englischstand erkennen und das ist besser, als wenn du erst im Studium merkst, dass du in Englisch vollkommen überfordert bist.

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  • Klar, versteh ich auch alles ;-)



    Trotzdem gibt es ja auch andere Englisch Examen (english first certificate und so weiter), die auch schon in der Prüfung teuer sind. Hab das mal von der Schule aus gemacht und hätte mir das Prüfungsgeld auch für den Toefl-test sparen können.


    Hätt man mir auch früher sagen können, dass später ein ganz anderer Test notwendig ist...

  • Zitat

    Original von Net^Devil
    Ja ne ist klar.
    Wenn ich in mein altes Umfeld (Abiturienten) schaue, dann hab ich manchmal das Gefühl, dass 13 Jahre Mathe nichtmal ausreichen um nicht stohdumm ins Leben zu gehen und selbst anner Kasse vom Supermarkt zu versagen.


    Mathe ist nicht Englisch. Aber auch da, wer Mathe mit >05 Punkte im Abi besteht, versagt an keiner Supermarktkasse. ;)


    Zitat

    Also 8-9 SCHULenglisch sind kein Beweis dafür, dass du auch nur irgendwas von der Sprache kannst.


    Aber sehr wohl! Über das Level läßt sich streiten, aber es ist nicht so tief, wie du darstellst.


    Zitat

    Für ein internationales Fach, oder Fächer auf Englisch, ist ein TOEFL-Test schon sinnvoll.


    Mit einem TOEFL-Test ist man auch nicht besser im Englischen, als ohne einem.


    Zitat

    Wenn ich sehe, wieviele Studenten ohne Kentnisse "an Computern" so Informatik studieren, wäre ein kleiner "Computertechnikwissenstest" auch nicht schlecht ....


    Ach bitte... was man da abfragen kann, ist nach zwei Wochen Uni dann eh erledigt und jeder ist auf dem gleichen Stand. (bis auf paar wenige Nerds;)))


    Zitat

    Original von Net^Devil
    Sehe ich ähnlich wie net devil.
    Erstens sollte der Test wirklich machbar sein, vorallem dein angestrebtes Ziel von 70 Punkten.


    Dann brauchts ja doch keinen Test. Wenn es mit Schulenglisch so wirklich machbar ist.


    Zitat

    Und zweitens sollte man, falls man unbedingt an diese Uni möchte, für die man den TOEFL macht, bereit sein diese knapp 130 € zu bezahlen.


    Studiengebühren, Verwaltungsgebühren, TOEFL-Anmeldegebühren und was sonst noch alles kommt, kann man doch so nicht rechtfertigen. Ich finde diese unkritische, "wenn man wirklich will, hat man alles zu zahlen und zu schlucken"-Mentalität im Bereich Bildung gefährlich, da der breiten Gesellschaft klar einiges verlorengeht.


    Zitat

    Ausserdem wirst du deinen reellen Englischstand erkennen und das ist besser, als wenn du erst im Studium merkst, dass du in Englisch vollkommen überfordert bist.


    Muss man sich von so einem Test abhängig machen? Kannst auch einfach an die Uni und dich entweder in ne Vorlesung reinsetzen oder dich dort mit paar Leuten unterhalten. Das bringt mehr, ist billiger und macht auch mehr Spaß.


    Klar, es gibt Studiengänge, die beschränkte Aufnahmekapazitäten haben. Und da muss man dann entweder mit dem NC oder direkte Bewerbungen/Motivationsschreiben/Gesprächen auswählen. Geht halt schlecht anderst.
    Insgesamt finde ich aber, sollte ein Abi immer noch die Hochschulreife für alle Studienfächer darstellen und nicht irgendwelche Tests,- erst recht nicht solche, die >100 Euro kosten. Gehts eigentlich noch?
    Stattdessen sollte man in der Schule eher bißchen draufhinweisen, dass potentieller Student sich selbst besser einschätzen lernt...


    So, ich schweife ab. Viel Erfolg beim Test!

  • Muss dir in einigen Sachen stark widersprechen.
    Im Vorhinein muss ich sagen, dass Abitur absolut überhaupt kein Indikator ist und das sage ich trotz gutem Abischnitt. Die komplette Schullaufbahn und die dazugehörigen Noten sind häufig nur abhängig von Lehrern.


    Bei mir jedenfalls war der Englischunterricht ein absoluter Witz. Mein Kurs umfasste knapp 34 Schüler, sodass man zu keinem Zeitpunkt wirklich gefordert wurde. Und auch die Schularbeiten waren echt für den dümmsten Schüler mehr als machbar. In der Uni herrscht jedoch ein anderer Wind und man sollte in der Lage sein komplette Englischvorlesungen zu verstehen. Da man in der Schule jedoch kaum Übung dafür bekommt, finde ich den TOEFL Test nicht so schlecht. Er ist jedenfalls ein weitaus besserer Indikator als irgendeine Schulnote.


    Die Diskussion mit den Studiengebühren will ich jetzt nicht anfangen, da ich zu diesem Thema eine komplett andere Meinung habe. Es wird sich immer nur beschwert und auch verstehe ich den Punkt nicht, dass Bildung immer umsonst sein muss. Wird kein Geld bezahlt beschweren sich alle über die mangelnde Ausstattung, wird Geld bezahlt ist ohnehin alles schlecht. Ich bin gerne bereit die Gebühren zu bezahlen, sofern ich sehe, dass mit dem Geld etwas Sinnvolles angestellt wird. In Amerika werden z.B. auch horrende Gebühren bezahlt, was allerdings dazu führt, dass sich Studenten wirklich den Arsch aufreissen. In DL bekomme ich wirklich einen Hals, wenn ich sehe, wieviele Langzeitstudenten es gibt, die anderen Bewerbern die Plätze schnappen. Ausserdem kann bspw. in den USA das Geld auch stark ins Marketing gepumpt werden. In DL geht das aufgrund der fehlenden Gelder nicht. Daher wird NIE eine deutsche Uni in irgendeinem anderen Land bekannt werden. Will man also wirklich an eine TOP-Uni ist man förmlich gezwungen ins Ausland zu gehen.


    Naja insgesamt find ich den TOEFL eine gute Idee, zumal es dadurch auch weniger Bewerber gibt, da den test auch nur die Leute machen, die auch wirklich willig sind an dieser Uni zu studieren.

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  • Zitat

    Original von shisha-chillah
    Muss dir in einigen Sachen stark widersprechen.
    Im Vorhinein muss ich sagen, dass Abitur absolut überhaupt kein Indikator ist und das sage ich trotz gutem Abischnitt. Die komplette Schullaufbahn und die dazugehörigen Noten sind häufig nur abhängig von Lehrern.


    Nun ja, dreigliedriges Schulsystem. Wenn nicht Abitur, was dann? Und komm jetzt nicht mit TOEFL-Tests. ;)


    Zitat

    Bei mir jedenfalls war der Englischunterricht ein absoluter Witz. Mein Kurs umfasste knapp 34 Schüler, sodass man zu keinem Zeitpunkt wirklich gefordert wurde. Und auch die Schularbeiten waren echt für den dümmsten Schüler mehr als machbar. In der Uni herrscht jedoch ein anderer Wind und man sollte in der Lage sein komplette Englischvorlesungen zu verstehen. Da man in der Schule jedoch kaum Übung dafür bekommt, finde ich den TOEFL Test nicht so schlecht. Er ist jedenfalls ein weitaus besserer Indikator als irgendeine Schulnote.


    Will mich nicht wiederholen. Siehe die letzten beiden Absätze meines vorigen Posts.


    Zitat

    Die Diskussion mit den Studiengebühren will ich jetzt nicht anfangen, da ich zu diesem Thema eine komplett andere Meinung habe. (...)


    Ja, wäre auch zuviel zu diskutieren, da wir eigentlich bei allem anderer Meinung sind. Sowohl von unserem grundsätzlichen Weltbild, als auch von eher faktischem Wissen, was scheinbar einfach fehlt bei dir, z.B. wie eine deutsche Universität überhaupt strukturiert ist und organisiert ist. Bei dem Bull-shit von Univergleich habe ich nur ein Kopfschütteln übrig..... kanns nicht blumiger ausdrücken, sry. :(
    Vielleicht irgendwann mal in einem anderen Thread.


    Zitat

    Naja insgesamt find ich den TOEFL eine gute Idee, zumal es dadurch auch weniger Bewerber gibt, da den test auch nur die Leute machen, die auch wirklich willig sind an dieser Uni zu studieren.


    Unwillige werden aussortiert. Leider auf Kosten (nicht nur materiell) von anderen Willigen.

  • Hab noch 2 Fragen:


    Kann man den Toefl-Test beliebig wiederholen? (Denk mal ja)
    Wie alt darf der Test sein, um bei einer Uni, FH o.Ä anerkannt zu werden??



    MfG


    Faby


  • ich würde doch glatt behaupten, dass du den nur einmal machen musst,
    und ihn dann auch noch nach dem Studium in deiner Bewerbung angeben darfst.

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    nils, Jojopilla, jauu, Dark-Cody :blubber:

  • Zitat

    Original von Carlzone


    ich würde doch glatt behaupten, dass du den nur einmal machen musst,
    und ihn dann auch noch nach dem Studium in deiner Bewerbung angeben darfst.


    * Du kannst ihn beliebig oft wiederholen. Die sagen da nichts, machen ja auch ein Schweinegeld damit. ;)


    * Gültigkeit: 2 Jahre.