Guten Tag miteinander,
hatte heute morgen meine Musterung und bin eigentlich gut gelaunt hingegangen, da ich wusste, dass ich ausgemustert werde, was auch schließlich geschehen ist (Knieprobleme).
Es war ein relativ kurzer Aufenhalt dort, ich musste nur den Seh- und Hörtest über mich ergehen lassen, danach hat der Arzt kurz aufs Knie geschaut und ich war ausgemustert. Hab mir also nichts weiter gedacht, bis mir die Urinprobe in den Sinn kam, die ich abgeben musste. Nun ist es leider der Fall, dass ich vor ca. 2 Monaten auf einer Skiausfahrt 2-3 Joints mit einem Freund geraucht habe, danach und davor so gut wie nie.
Ich war mir jetzt unschlüssig, ob das im Urin nach so langer Zeit (ich kiffe so gut wie nie) noch nachweisbar ist. Man sagt ja, bei Dauerkiffern kann man es fast ein halbes Jahr nachweisen, bei quasi einmaligem Konsum nur 3-4 Wochen.
Ich frage mich jetzt halt, was mit der Urinprobe passiert. Wurde die direkt nach Becherabgabe schon kontrolliert?
Falls nein, wird die Probe trotz Ausmusterung noch untersucht?
Und falls tatsächlich ein positiver THC-Befund entdeckt wurde, wie wird damit umgegangen?
Wird das an die Polizei weitergeleitet? Hätte zwar strafrechtlich wahrscheinlich keine Konsequenzen für mich, da ich mit Gras ansonsten nichts am Hut habe und Konsum nicht strafbar ist, müsste evtl. zur Urinprobe noch ein paar mal....
Der Punkt, der mir am wichtigsten ist: Falls es entdeckt wird, wird das in irgendeiner Akte festgehalten, die mir später im Berufsleben Schwierigkeiten bereiten könnte? Und hätte ich als Führerschein-Neuling mit Konsequenzen zu rechnen?
Sorry, wenn ich euch damit belästige, ich mach mir grad einfach nur Gedanken darüber und ja, ich weiss, dass ich selbst schuld bin. Wäre trotzdem nett, wenn mir jemanden weiterhelfen könnte.
Grüsse Tennessee