Gott.



  • Wenn die Menschheit dieser Stein ist, dann ja! :P


    Nein also, ich glaube nicht daran... Steht in der Biebel irgendwas von "dinos"?? weiß ich garnicht naja aufjedenfall ist sie sehr 2 deutig diese Biebel....Wir sind unser Gott wir entscheiden das das passiert...

  • @ blub:
    Aber wenn du so kommst muss ich fragen wie wahrscheinlich es war dass das gerade dort zur richtigen Zeit passiert? Ich sage: Gott hat den Tsunami geschickt!


    So, jetzt mal im Ernst, bin natürlich auch kritisch. Ob ich an einen "Gott" glaube will ich jetzt mal offen lassen, aber ich glaube definitiv daran dass es da noch irgendetwas geben muss.


    Ich bin christlich (katholisch) erzogen und bin mir trotzdem (gerade deswegen?) über die Schattenseiten von Religion (besonders des Christentum) bewusst. Das Problem ist dabei aber nicht die Religion, sondern die Menschen in den richtigen (falschen?) Positionen die sie nicht ernst nehmen sondern sie für ihre Zwecke ausnutzen.


    Aber ich finde der Glaube gibt Menschen so viel Halt, dass es für mich erstmal zweitrangig ist, ob es Gott wirklich gibt. Er (der Glaube) macht nicht nur Mut, die Kirche ist auch (vor allem für ältere Menschen) ein sozialer Treffpunkt, ohne den diese Leute NUR NOCH alleine Zuhause sitzen würden. Außerdem übernimmt der Pfarrer teilweise die Rolle eines Psychologen. Natürlcih kann er diesen nicht ersetzen aber oft hilft es Menschen in Problemsituationen bereits wenn sie ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Ängste finden.


    Und was die Bibel angeht: Dieses Buch ist für JEDEN Menschen wertvoll, völlig unabhängig davon ob er an Gott glaubt, oder nicht. Wer natürlich alles was darin steht wörtlich nimmt, und nicht als die Metapher, die es ist, der wird natürlich schnell (zu schnell) zu dem Schluss kommen: "Das geht ja garnicht!" "Geht ja wohl!" sagt Syriel dann, denn es sind einfach Geschichten die das Wesen Gottes verdeutlichen sollen. Einfaches Beispiel: In der Bibel finden sich 2 Schöpfungsberichte. Um zu erkennen, dass da irgendwas nicht ganz wörtlich gemeint sein kann brauche ich keine Evolutionstheorie (mal ganz abgesehen davon, dass ja wohl allen klar ist und war, dass damals keiner da war der aufgeschrieben hat was Gott in den ersten 6 Tagen getrieben hat, bevor er den Mensch schuf :P) Beide beleuchten die Entstehung der Welt anders und sind aus dem Kontext ihrer Zeit erklärbar. Aber das allerwichtigste ist ja immernoch im Bezug auf die Bibel: Sie wurde von Menschen geschrieben, also wer will hier bitte Perfektion erwarten?


    Die Bibel fasst also den Erfahrungsschatz unzähliger Generationen zusammen. Wer das nicht wenigstens versteht und würdigen kann, der ist meiner Meinung nach arm dran, denn dann blickt man nicht über seinen eigenen Tellerrand hinaus während man sich beschwert, dass Gläubige doch alle Scheuklappen aufhätten.


    So, das Wort zum Sonntag lautet also:


    Wenn alle Menschen nach den 10 Geboten leben würden wäre unsere Welt das Paradies. Ergo: Nicht die Religion ist das Problem, sonder nach wie vor und in alle Ewigkeit der Mensch. Amen.

    Einmal editiert, zuletzt von Syriel ()

  • es gibt keine beweise das gott existiert,manche dinge sind passabel aber es gibt einige sachen in der bibel die genauso gut von ner märchenfibel übernommen sein könnten.ich glaube nicht an gott und so richtige christen sind für mich genauso spinner wie die zeugen jehowas.dennoch habe ich mich firmen lassen,aber nur damit ich später kirchlich heiraten kann,weils einfach schöner ist als nur standesamt =)


  • Schön geschrieben ist es, ja.
    Aber an einer Sache hinkt diese Beschreibung ein wenig:


    Wenn es die Idee von Gott und dem Glauben nicht gegeben hätte, meinst du nicht, dass sich ein anderes oder ähnlicheres System durchgesetzt hätte? Und hier reden wir über Gott, du kannst deine These zwar auf jedes beliebiges System reflektieren, doch im Endeffekt ist für mich der Gottglaube hinfällig, weil seine Existenz nicht bewiesen ist, andere Erklärungen möglich und auffindbar sind und weil dies nicht rechtfertig zu sagen, dass der Gottglaube alleine eine lebenqualitätserhöhende Funktion hat.

    Moderating since 2005.



    Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.
    Johann Wolfgang von Goethe
    28.08.1749 - 22.03.1832
    dt. Schriftsteller

  • Zitat

    Original von Varg


    Schön geschrieben ist es, ja.
    Aber an einer Sache hinkt diese Beschreibung ein wenig:


    Wenn es die Idee von Gott und dem Glauben nicht gegeben hätte, meinst du nicht, dass sich ein anderes oder ähnlicheres System durchgesetzt hätte? Und hier reden wir über Gott, du kannst deine These zwar auf jedes beliebiges System reflektieren, doch im Endeffekt ist für mich der Gottglaube hinfällig, weil seine Existenz nicht bewiesen ist, andere Erklärungen möglich und auffindbar sind und weil dies nicht rechtfertig zu sagen, dass der Gottglaube alleine eine lebenqualitätserhöhende Funktion hat.


    Aber es ist doch ganz offensichtlich so, dass sie der Glaube an ein höheres Wesen unabhängig voneinander in jeder Kultur entwickelt hat.


    Also können wir doch einmal ganz allgemein festhalten, dass der Mensch IRGENDETWAS braucht, woran er sich halten kann, sei es Gott, die Wissenschaft oder seine Shisha.
    (Versuche das Problem gerade etwas strukturiert anzugehn. Könnt ihr mir da alle zustimmen?)


    Was die Tatsache angeht, dass Gottes Existenz nciht bewiesen ist: Das Gegenteil auch nicht! Also: Think positive! *g*


    Naja, Spaß bei Seite. Das Problem bei solchen Diskussionen ist leider, dass man nicht wirklich zu einem Ergebnis kommt, es kann ja keine der Seiten etwas beweisen und die die irgendwo zwischendrin stehn erst recht nicht ;)


    Ich versuche dann nur immer die Menschen zum nachdenken zu bringen, damit sie sich eine fundierte eigene Meinung bilden, denn meiner Meinung nach reicht "Ey, die Kirche is voll scheiße, ey" nicht wirklich aus.


    Also, erzählt mir mal, ob ihr meiner "These" (Der Mensch braucht IRGENDETWAS woran er sich halten kann) alle zustimmen könnt, vllt kommen wir ja auf diesem weg irgendwie weiter.


    Liebe Grüße von einem philosophierenden Syriel

  • Zitat

    Also können wir doch einmal ganz allgemein festhalten, dass der Mensch IRGENDETWAS braucht, woran er sich halten kann, sei es Gott, die Wissenschaft oder seine Shisha. (Versuche das Problem gerade etwas strukturiert anzugehn. Könnt ihr mir da alle zustimmen?)


    Was die Tatsache angeht, dass Gottes Existenz nciht bewiesen ist: Das Gegenteil auch nicht! Also: Think positive! *g*


    Naja, Spaß bei Seite. Das Problem bei solchen Diskussionen ist leider, dass man nicht wirklich zu einem Ergebnis kommt, es kann ja keine der Seiten etwas beweisen und die die irgendwo zwischendrin stehn erst recht nicht


    Zu Punkt 1


    Also ich brauche nichts übernatürliches, an dem ich mich festhalten kann. Klar glaube ich an Wissenschaft und an mein Leben ansich... das hat aber nunmal nix mit dem Glauben zu tun.


    Zu Punkt 2


    Klar kann man nicht beweisen das etwas existiert, wenn es nicht existiert... und solange nicht die existenz bewiesen ist, gibt es für mich diese existenz einfach nicht... damit wäre für mich bewiesen das es soetwas wie einen gott nciht gibt.


    Zu Punkt 3


    Also ich finde schon das beweise gibt. Für Gottes Nicht-Existenz, z.B. die evolutions-theorie, was eigentlich keine theorie, sondern eine mit fakten belegte wissenschaft ist. Laut Bibel hat Gott alles erschaffen... laut Wissenschaft ist das völliger quatsch, und die wissenschaft hingegen hat dafür beweise.


    Und wenn dieser Punkt in der Bibel schon nich stimmt, ist alles andere auch nur erstunken und erlogen...


    früher wars eben ganz anders, da ging es um macht in der region, jeder wollte soviele anhänger wie möglich haben... son humbuk wie die bibel und den glauben an gott, war halt ne erfolgreiche sache damals anhänger zu bekommen...




    und noch mal zu der mensch braucht irgendetwas an das er sich halten kann... leute die ihre zeit mit religion verschenken, sind für mich einfach nur dumm, haben keinen freien willen und sind einfach zu faul sich mit der heutigen welt auseinander zu setzen, sie verschließen ihre augen und schieben alles auf "ihren" gott...


    Bsp. "Gott hat uns den Tsunami geschickt", wie schon mal im thread erwähnt, ist falsch... nicht gott war das, sondern die verschiebung der kontinentalplatten


    Bsp. Eine amerikanische Mutter im TV "Gott hat mir meien Sohn im Irak genommen", auch falsch, das war nicht gott, das war der Krieg und der Krieg ist weder von "Gott" noch von diesen Alaaaa-Heini herbeigeschworen worden, sondern das waren die Menschen die an diese Götter glauben...
    Noch ein Bsp. Hurrican in den USA, was sagen die Bewohner?! Na was wohl, "Gott hat das getan", ja ne is klar... Gott fährt ja auch Auto und lässt den Motor laufen wenn er im Wal*Mart einkaufen geht...



    Ach ja, nochmal ne andere Sache. Ich habe nichts gegen Christen im Allgemeinen, solange sie die erwiesene Evolution anerkennen. Wer aber so blind sagt, "Ja, Gott hat alles erschaffen!" boah, den könnte ich... Gott sei dank ist das bei uns in Deutschland nicht so, aber wenn ich diese Ammis sehe.... oh man


    3 Mal editiert, zuletzt von mehrbaer ()

  • wenn gott allmächtig ist, kann er dann einen stein erschaffen, der so schwer ist das er ihn selbst nicht aufheben kann


    soclhe sätze find ich derbe, da weiß man nicht was amn sagen soll :rolleyes:


    aber ich galube an GOTT :)

    MfG Severin

  • Tja da würd ich zurückfragen : "Kannst du dir ,mit deinem menschlichen Wissen, die absolute Allmacht überhaupt vorstellen, geschweige den begreifen ? Wen du es könntest, würdest du die Frage nicht stellen, den ein allmächtiges Wesen bekommt auch sowas hin, jedoch kannst du es dir nicht vorstellen, da es DEINER ( menschlichen ) Logik widerspricht aber nicht der Logik eines allmächtigen Wesen."


    Den man muss bedenken, dass ein allmächtiges Wesen absolut alles hinbekommt, da spielt Logik, Vernunft und Erfahrung keine Rolle. Das bedeutet genauso, dass ein allmächtiges Wesen auch absolut alles nicht hinbekommen kann.

  • wo hast denn das her?



    warum fängt eigentlich jeder nen neuen punkt an? wie soll man den diskutieren, wenn keiner auf den anderen eingeht???



    wenn ich allmächtig schön höre... oh man, es gibt nix allmächtiges, alles was existiert ist durch zufall enstanden und hat sich auch nur durch zufall gehalten... das hat absolut gar nix mit einem allmächtigen scheiß zu tun...


    Zitat

    wenn gott allmächtig ist, kann er dann einen stein erschaffen, der so schwer ist das er ihn selbst nicht aufheben kann


    und wenn ich son *** schon höre... was nicht existiert, kann nichts erschaffen... ganz einfach, und da ja nichts von "ihm" erschaffen wurde, existiert er auch nicht... warum will das keiner glauben?

  • Ganz einfach, weil du es nicht beweisen kannst.
    Ich kann es auch nicht, deswegen bin ich ja Agnostiker.
    Zu Glauben, das wir jetzt schon alles wissen ist absoluter Blödsinn, den gerade unsere Wissenschaft zeigt uns immer wieder, das wir relativ wenig wissen.
    Und gerade Fragen die sich um einen Gott ( was immer das auch sein soll ) drehen sind immer philosophischer Natur und können nicht mit der Wissenschaft widerlegt bzw. bewiesen werden. Höchstens du kannst mir beweisen, dass es keine anderen Dimensionen gibt und keine Paralleluniversen und dass das Universum endlich ist. Da bin ich mal auf die mathematischen Formeln und die Versuche gespannt die du uns auftischt. Und eben deswegen kannst du auch nicht beweisen, dass nur der Zufall existiert ( auch wenn ich es für logischer erachte ). Welche Argumente gibt es für deine Theorie die einem Beweis ähneln ? Erfahrung ? Die Erfahrung hat mehr als 2000 Jahre lang gezeigt, dass die Zeit nicht relativ ist und Newton unumstösslich Recht hatte und war es richtig ? Nein. Bis wir sowas mit einiger Sicherheit sagen können werden noch viele viele Jahre verstreichen, wenn wir es überhaupt behaupten können.

  • warum und vor allem wie, soll man etwas widerlegen bzw. beweisen wenn es das einfach nicht gibt... luft ist ansich nich greifbar, ist aber bewiesen das es sie gibt... ich weiß dummes beispiel... aber man kann halt nix beweisen, was es auch nich gibt


    was das nun mit paralelluniversen und co zu tuen hat?! eigentlich gar nix, das ist reine wissenschaft, ich kann da nix beweisen ist doch wohl klar.. aber irgendwann und die ansetze sind ja schon gemacht, werden ein paar schlaute leute das schaffen... vonwegen das universum endlich... eigentlich geht die wissenschaft davon aus, das es sich stetig erweitert... und mir ist so, als gäbe es da auch keine zweifel.


    und nochmal... das hat doch nix mit gott zu tun, die figur gott wurde einfach nur im frühen zeitalter des modernen menschen erfunden... und mehr ist das nich, die mönche und päpster der folgenden generationen haben das für sich ausgelegt... wer war denn früher am reichsten?!?! das war kein könig und kein zarr, es war der papst und seine gefolgsleute. das war alles nur geldscheffellei

  • Natürlich kann man beweisen, dass es etwas nicht gibt . z.B. behaupt ich, es gibt keine Einhörner. Einhörner sind klar definiert , ich geh in die Welt hinaus und seh, dass es keine Einhörner gibt, die der Definition entsprechen. Jedoch ist sowas bei bestimmten Definitionen nicht machbar z.B. Metawesen. Du existierst und deine Zellen können dich trotzdem nicht als ganzes Wesen wahrnehmen und sie können dich auch nicht beweisen. Der einzige, der deine Existenz veweisen kannst bist du als ganzes Wesen. Auch war das was die Kirche tat wirklich Geldmacherei, der Gedanke an ein höcheres Wesen ( egal in welcher Form ) dagegen ist eine philosophische Sichtweise ( genauso wie die Ansichten Zufall und die Idee eines Universum, dass mit allen existierenden Variablen berechenbar und nicht Zufall ist, und an sowas glauben auch genug Atheisten ) die seit der Existenz des Menschen existiert und ein Neandertaler hat keine finaziellen Vorteile an einen Gott zu glauben. Und es wird eben nie einen Menschen geben, der auf irgendeine Weise die Nichtexistenz eines Gottes beweisen wird, weil er nicht genau definiert ist. So kann man problemlos ein Metawesen als Gott bezeichnen ( man kann auch den Zufall als Gott bezeichnen oder die Evolution, , eben weil es keine allgemeingültige Defintion eines Gottes gibt ), und wenn das Universum sich stetig erweitert , dann ist die Existenz eines Metawesens sehr wahrscheinlich, da es eine Art nächsten evolutionären Schritt darstellt, so wie von einer Zelle zum Metawesen Mensch. Auch ist die Idee eines Unendlichen universum nur ein Glaube und keinesfalls bewiesen. Ich seh auch mal davon ab, dass Gott und Naturwissenschaft keine Widersprüche darstellen, sonst gäb es ja keine religiösen Naturwissenschaftler, die gibt es aber auch unter den Grossen ( Einstein und Newton z.B. und selbst Nitzsche hat die Existenz eines solchen Wesens nicht absolut verneint und auch der liebe Darwin hat eine agnostische Sichtweise gehabt ).


    Wie gesagt , behaupt ich nicht das es ihn gibt bzw. das es ihn nicht gibt, ich gesteh mir einfach , dass die Menschheit nicht das nötige Wissen haben wird um jemals alle Fragen zu lösen, ganz besonder die philosophischen. Achja die Evolutionstheorie ist eine Theorie, da sie nur für unsere Sichtweise entspricht, genauso wie die feste Zeit einst ein Faktum war, die aber durch neue Erfahrungen abgelöst wurde, und auch der Darwin hat seiner These keinen Absolutheitssatz gegeben, mal davon abgesehen, dass unsere gesammte Physik auf Axiomen basiert du unserer jetzigen Erfahrung entsprechen . Es gibt die Wahrheit und Fakten nicht, da er von zuvielen Faktoren abhängig ist und dass sollten Leute die an die Wissenschaft glauben eigentlich wissen, weil sie darauf basiert zu hinterfragen und sich keinen Absolutheitswert zu geben.

  • okay... du hast recht und ich hab meine ruh


    hab mir jetzt die mühe gemacht es zu lesen.. versteh ich auch.. aber jetzt dagegen etwas zu sagen... schaff ich eine stunde vorm feierabend nich mehr

  • Zitat

    Original von .pl
    Wie gesagt , behaupt ich nicht das es ihn gibt bzw. das es ihn nicht gibt, ich gesteh mir einfach , dass die Menschheit nicht das nötige Wissen haben wird um jemals alle Fragen zu lösen, ganz besonder die philosophischen. Achja die Evolutionstheorie ist eine Theorie, da sie nur für unsere Sichtweise entspricht, genauso wie die feste Zeit einst ein Faktum war, die aber durch neue Erfahrungen abgelöst wurde, und auch der Darwin hat seiner These keinen Absolutheitssatz gegeben, mal davon abgesehen, dass unsere gesammte Physik auf Axiomen basiert du unserer jetzigen Erfahrung entsprechen . Es gibt die Wahrheit und Fakten nicht, da er von zuvielen Faktoren abhängig ist und dass sollten Leute die an die Wissenschaft glauben eigentlich wissen, weil sie darauf basiert zu hinterfragen und sich keinen Absolutheitswert zu geben.


    Ja, aber es gibt einen großen Unterschied zwischen dem "Glauben" an die Wissenschaft und an Gott:


    Die Wissenschaft stellt Theorien auf, die prinzipiell falsifizierbar sind. D.h.: prinzipiell kann ein Gegenbeispiel gefunden werden, das die Theorie widerlegt.
    Die Theologie jedoch setzt Axiome (Gott), die prinzipiell nicht widerlegbar sind.


    Klar, DAS große Axiom ist immer unser eigener Verstand. Aber ohne dieses Axiom macht weder Gott noch Wissenschaft einen Sinn, ja, diese ganze Diskussion wäre auch hinfällig!

  • Zitat

    diese ganze Diskussion wäre auch hinfällig!



    auch das ist nix neues... deswegen versteh ich ja auch nich warum es noch nen zweiten thread gibt... naja was soll

  • eco


    Da stimm ich dir ja auch zu und ich bin eh der Ansicht, dass die Theologie uns erstmal einen Beweis liefern soll, der solch einer Vermutung eine Existenzberechtigung gibt. jedoch wollt ich hauptsächlich sagen, dass man als Mensch ,gerade beim Thema Gott bzw. übermenschliches Wesen, niemals eine Antwort finden wird und daher die Behauptungen " Es gibt / gibt nicht..." ( damit ist das Wissen nicht das Glauben gemeint )von Engstirnigkeit zeugt und davon, dass man den Sinn der Wissenschaften nicht nur verfehlt hat, sondern auch absolut keine Ahnung von dem Werdegang der Wissenschaft hat.


    mehrbaer


    ob du es glaubst oder nicht, es gibt auch Menschen die gerne diskutieren und Spass am philosophieren haben und nicht nur Engstirnig ihre Meinung vertreten. Auch zeugt die Tatsache, dass du dich auf die Wissenschaften berufst und gleichzeitig dadurch davon von deiner Weltanschauung ausgehst und sie als absolut richtig ansiehst von deinem wissenschaftlichen Unwissen zeugt( So z.B., dass man von der Erfahrung her keine Zufälle hat, sonder nur ein Zusammenspiel aus Variablen, auch in der Evolutionstheorie).

  • ich finde die diskussion komplett sinnfrei da es einfach nicht in unserer macht steht den sinn des lebens und des warums zu begreifen 0o


    niemand weiss wirklich woraus das alle endstand !


    meiner meinung nach ist gott einfach nur ein hirngespinnst der menschen da sie es nicht ertragen konnten etwas unerklärbares zu haben..
    Also wurde irgendeine erklärung erfunden. z.b. welterschaffung durch "gott" in der bibel.


    Ich will damit nicht sagen das es kene höhere kraft gibt die evtl alles kontrolliert..
    Es ist nur so das wir menschen den hintergrund nicht begreifen können!!!


    Um so tiefer man nachfrägt um so mehr Fragen stellen warum zum Beispiel brauchen wir essen ?! warum sterben wir ?
    Klar jetz kommen vllt antworten wie du brauchst Närstoffe un Zellen Altern.. bla bla
    Aber wieso bestehen wir aus zellen woher kommen Zellen? Wieso haben wir nicht von anfang an alle Nährstoffe?


    Ich weiss es nicht kann sein das die Wissenschaft erklärungen für einiges findet bzw dinge feststellt aber wenn man sich dann wieder frägt wie kann soetwas unglaublich kompliziertes endstehen? und mit welchem Grund? Warum gibt es nicht einfach NICHTS 0o alles TOT ganrix überhaupt nix.. ich hoffe ihr versteht was ich meine..
    Was wäre dann? Ich meine es muss doch einen Grund geben das wir hier leben und sterben wobei wir ja leider nichtmal wissen was nach dem tot kommt 0o


    Vielleicht gibt es wirklich etwas höheres das von uns profitiert..
    OK aber was hat dann dieses höhrere Wesen davon zu existieren?


    Ich denke es ist uns einfach nicht möglich in so einer Dimension zu denken es ist unmöglich für uns. Leider :(


    Vielleicht bekommen wir nachdem Tot ja eine erklärung :)

  • ich möchte jetz nicht verrückt klingen oder irgendjemand verletzten etc!


    aber meiner meinung nach ist die ''religion'' die größte und gefährlichste massenvernichtungswaffe, die die menschheit je erfunden hat!


    überlegt einmal in ruhe, wie viele millionen von menschen in der geschichte sterben mussten..wegen der religion!



    hexenverbrennung,Inquisition,bevölkerung von anderen kontinenten..z.b. amerika!
    tausenden von menschenleben wurden ausgelöscht, weil sie den glauben anderer nicht annehmen wollten!


    die einzigen die ich wirklich respektiere sind die buddhisten, diese beten wenigstens keinen ausgedachten gott an!
    und kriege haben sie auch noch nicht angefangen etc. ganz im gegenteil, sie wurden immer wieder vertrieben!



    ich kann sagen, ich glaube nicht an gott, allerdings glaube ich fest daran, dass es etwas nach dem tot gibt, was allerdings kann ich nicht sagen. ;)


    *die wahrheit steckt irgendwo dort draußen* *lacht*



    glaubt fest an euch selbst, dann braucht ihr keinen gott!

    Zitat

    01:27:59] Max: habt ihr schon mal mit dem gedanken gespielt in zu tauschenden / verkaufenden tabak zu ejakulieren?


    Zitat

    [02:17:35] Dexe: bohh ich glaub ich geh wichsen


    Gekauft bei: Christiw , TheEnemy , cuddles89 , EyeQ
    Verkauft an: Gonz

    3 Mal editiert, zuletzt von DonSuhr ()