Energiesparoffensive

  • Man liest, hört, und sieht es über all :


    Energiesparen da, Energiesparen hier, die Umwelt geht den Bach runter wenn wir bösen Bürger keine Energiesparlampen kaufen und weniger Strom verbrauchen.


    Ich habe da eine Theorie, mag sich vllt etwas paranoid anhören, aber ich habe mich schon mit einigen Leuten drüber unterhalten, und die haben mir entweder vollkommen Recht gegeben oder wenigstens Teilweise.
    Die Theorie ist eigentlich ganz einfach:


    Je mehr Energie wir sparen, desto weniger nehmen die Energieversorgungsunternehmen ein, da sie ja ihre produzierte Kapazität die momentan ja eigentlich ausreichend ist, nicht loswerden.
    Das heist im Klartext, um den Verlust den sie durch von uns eingesparte Energie haben, kompensieren zu können, heben sie wieder die Preise an, und zwar drastisch.


    Somit haben sie im Prinzip am Ende mehr Geld, wobei sie weniger Energie erzeugen müssen, was sie dann definitiv auch tun werden.


    Meiner Meinung nach ist das alles so gewollt, und diese merkwürdige Sache mit dem "Klimawandel" ist auch nur ein Vorwand um Geld zu kriegen.
    Vor 10000 Jahren war nachweislich schonmal so was ähnliches wie heute, und da gabs noch keine Autos, Kraftwerke, Diesel, etc.
    Komisch das die Welt immer noch existiert....



    Naja sagt ihr mal was dazu :)

    Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit ihrer Bewunderer zusammen

  • ich hab mal gehört das die energie die aufgewendet wird um ein windkraftding zu bauen, also rohstoffe dafür aus der erde ziehen, das ganze in die richtigen formen bringen, usw durch dessen energieerzeugung nicht wieder ausgeglichen wird, die dinger also ausschliesslich gebaut werden um die subventionen vom staat zu kassieren, und diese subventionen wiederum nur verteilt werden damit der durchschnittsbürger sich denkt "oh, die tun was für die umwelt, also wählen wir die".



    also fazit: es geht immer immer immer nur ums geld. das war schon immer so, und es wird vermutlich auch so bleiben..
    insofern kannich mir deine theorie zumindest in den ansätzen gut vorstellen..

  • Zitat

    Original von hhenne
    ich hab mal gehört das die energie die aufgewendet wird um ein windkraftding zu bauen, also rohstoffe dafür aus der erde ziehen, das ganze in die richtigen formen bringen, usw durch dessen energieerzeugung nicht wieder ausgeglichen wird, die dinger also ausschliesslich gebaut werden um die subventionen vom staat zu kassieren, und diese subventionen wiederum nur verteilt werden damit der durchschnittsbürger sich denkt "oh, die tun was für die umwelt, also wählen wir die".



    also fazit: es geht immer immer immer nur ums geld. das war schon immer so, und es wird vermutlich auch so bleiben..
    insofern kannich mir deine theorie zumindest in den ansätzen gut vorstellen..


    Das halte ich für ziemlichen Blödsinn. In Teilen Deutschlands deckt die Windkraft bereits um die 30% des Verbrauchs und insgesamt sind es immerhin fast 5%, Deutschland produziert seit 2006 mehr als 20000MW Energie durch Windkraft.


    Ich weiß nicht, Assa du denkst da viel zu kurzsichtig. Du sparst nicht nur Energie für die Umwelt, sondern für die Zukunft. Alle unsere Rohstoffe, also fossile Brennstoffe, Brennstäbe für AKW sind begrenzt und werden uns irgendwann Mitte dieses Jahrhunderts ausgehen, allein deswegen müssen wir sparen. Öl zum Beispiel dient nicht nur der Energiegewinnung. Sämtliche Kunststoffe werden aus Öl gewonnen, stell dir mal den Schaden vor der dadurch entstehen würde, wenn wir keine Kunststoffe mehr herstellen könnten. Das würde bedeuten, keinerlei Transportmittel mehr, keine Computer mehr usw, die Liste kann man praktisch unendlich so weiterführen.
    Oder was glaubst du wird passieren, wenn das Öl knapp wird, die USA sich nicht mehr versorgen kann und Russland Erdgas und Öl im Überschuss hat, was glaubst du wieso es zum Irak Krieg kam? Ich würde das Problem definitiv nicht verharmlosen.


    Nun zu deiner Theorie, die schon im Ansatz hakt, wieso sollte die Energieindustrie gegen den anthropogenen Klimawandel propagieren, wenn sie einen Vorteil daraus ziehen will?
    Die Energiepreise werden übrigens selbst jetzt erhöht, wo es noch kein Problem bei der Energieerzeugung gibt (im Gegenteil, wachsende Umsatzzahlen und trotzdem werden die Preise erhöht), das ist aber ein Problem der beinahe Monopolstellungen unserer Konzerne, wie Eon oder EnBW, dem die Politik hoffentlich in Zukunft einen Riegel vorschieben wird. Fakt ist, durch Energie sparen lässt sich Geld sparen, wenn du mir nicht glaubst, vergleiche doch einfach mal die Heizrechnung von einem modernen Haus, mit der eines Altbaus, du wirst staunen.


    Zum Klimawandel, sorry aber abzustreiten, dass der Mensch seinen Teil dazu beigetragen hat, ist ziemlich ignorant. Natürlich war die Zusammensetzung der Atmosphäre in der Erdgeschichte Schwankungen ausgesetzt, jedoch niemals so schnell wie seit der industriellen Revolution. Das Problem ist einfach, dass man sich bewusst machen muss, dass das Klima ein extrem empfindliches System ist, wo schon minimale Änderungen erhebliche Folgen haben können. Unsere Atmosphäre besteht zu 99,9% aus Stickstoff, Sauerstoff und Argon, die alle keine Treibhausgase sind. Die restlichen 0,1% sind demnach Treibhausgase, sie sind also dafür verantwortlich, dass wir auf der Erde eine Durchschnittstemperatur, von ka 12°C(?) haben, vielleicht verdeutlichen diese Zahlen, dass was ich oben im Abschnitt gesagt habe, wenn einem erstmal bewusst wird, dass das wirklich nur Spurengase sind. Die ganzen Zahlen hören sich immer so riesig an, was macht das schon aus, nur ein paar Prozent der Treibhausgase sind anthropogen, wenn man allerdings die Relationen betrachtet, muss man die Zahlen gleich ganz anders betrachten.

  • selbst wenn die enegrie teurer würde. dann denkst DU nämlich wieder nur ans geld.
    ich denke, dass keine rvon uns unseren wohlstand verlieren würde, nur weil die konzerne die preise anheben, weil der absatz nicht mehr so groß ist.


    ich habe vor 2-3 tagen einen bericht in "extra" auf rtl gesehen, wo gezeigt wurde, dass viele wissenschaftler der meinung sind, dass co2 nichts mit dem klimawandel zu tun hat. da wurde auch darauf hingewiesen, dass es vor n paar tausend jahren ähnliches gab.


    nun gut, ich schenke der theorie kein vertrauen, aber selbst wenn es so wäre. energie sparen=co2 sparen ist auch ohne den klimawandel sinnvoll. 1. erhalt der ressourcen 2. umweltschutz (abgesehen vom klimawandel, denn das pflanzen und tiere darunter leiden ist sowieso klar)!

  • Jetzt schau dir mal die tollen Experten an. Fred Singer kassiert Geld von der Öl- und Tabakindustrie. Er behauptet unter anderem auch, dass passiv Rauchen unschädlich ist und FCKW Gase nichts mit dem Ozonloch zu tun haben. Zudem gilt er so ein bisschen als "Vater" der Klimawandelskeptiker.
    Gerd-Rainer Weber der zweite "Experte" ist Lobbyist der deutschen Kohleindustrie, was ihn natürlich unglaublich glaubwürdig macht.
    Auch sehr komisch ist, dass bei allen anderen angeblichen Wissenschaftlern kein Name dabeisteht. Mich würde interessieren, welcher Sender die Doku produziert hat.
    Ein warmes Klima ist anscheinend besser als ein Kälteres sagt einer...na ja der hat wahrscheinlich noch nie nach Afrika geschaut und den dortigen Wassermangel begutachtet.
    Dirk Maxeiner kommt mir wie das Fähnchen im Wind vor. Früher Hardcore Ökoaktivist und auf einmal Hardcore Kapitalist, na ja weiß nicht, was ich davon halten soll. Was er über die Regierung sagt stimmt allerdings, hat aber mit dem problem nichts zu tun.
    Dr. John Christy ist führender Sachverständiger des Weltklimarates, eben der Rat, der vor kurzem die Studien zum Thema Klimawandel herausgegeben hat, die alles bisherige in den Schatten stellen, irgendwie komisch oder? Genauso Lindzen, sitzt im Weltklimarat und spricht sich dagegen aus.
    Dieser Nir Shaviv sagt, dass es Zeiten gab in denen der CO2 Gehalt der Erde wesentlich höher war, laut Wikipedia stimmt das für die letzten 500000 Jahre aber nicht. Ich mein, klar war der mal höher, die Erde war auch schonmal vollkommen vulkanisch aber zum Beispiel das Jura oder die Kreide mit heute zu vergleichen, na ja ich wills als Laie mal anzweifeln, dass das geht.
    Ich muss jetzt weg, sonst würde ich noch weiterschreiben.

  • wenn du dir nicht mehr soviel von deinem energielieferant bieten lassen willst dann wechel ihn!! Das Ganzproblem liegt dran das die ganze Bürger so faul sind und dann könnten die 4 größten stromkonzerne ihre monopol stellung so ausnutzen!



    Zu Klimawandel: Wer sagt das die Menschheit keine schuld daran trägt ist echt ignorant! Wie sehr wir es schuld sind darüber lässt sich streiten, aber wir haben auf jedenfall einen anteil dazu beigetragen! Und redet mal nicht enfach das zeug nach was menschen euch in den mund legen!

  • Zitat

    Original von Spellforce-King
    wenn du dir nicht mehr soviel von deinem energielieferant bieten lassen willst dann wechel ihn!! Das Ganzproblem liegt dran das die ganze Bürger so faul sind und dann könnten die 4 größten stromkonzerne ihre monopol stellung so ausnutzen!



    Zu Klimawandel: Wer sagt das die Menschheit keine schuld daran trägt ist echt ignorant! Wie sehr wir es schuld sind darüber lässt sich streiten, aber wir haben auf jedenfall einen anteil dazu beigetragen! Und redet mal nicht enfach das zeug nach was menschen euch in den mund legen!


    Das Problem ist, wohin sollen wir wechseln, wenn alle Firmen gleich teuer sind. Wie du schon richtig sagst, die Energiekonzerne nutzen ihre Stellung aus und ich bin mir fast sicher, dass die Preiserhöhungen kalkuliert sind, was eigentlich verboten ist. Es gibt in dieser Branche keinen wirklichen Wettbewerb, sondern Kartelle.

  • Zitat

    Original von [email protected]


    Das Problem ist, wohin sollen wir wechseln, wenn alle Firmen gleich teuer sind. Wie du schon richtig sagst, die Energiekonzerne nutzen ihre Stellung aus und ich bin mir fast sicher, dass die Preiserhöhungen kalkuliert sind, was eigentlich verboten ist. Es gibt in dieser Branche keinen wirklichen Wettbewerb, sondern Kartelle.


    geh mal ins internet, es gibt bestimmt 100 verschiedene Unternehmen die dir strom anbieten! Wie wärs mit Ökostrom z.b in vielen gegenden ist er inzwischen sogar billiger weil er nicht die ganze zeit die Preise erhöht!!


    Also zu sagen es gibt niemanden das stimmt einfach nicht!!

  • Ökostrom kann vom Preis trotzdem leider meistens noch nicht mit den Großen mithalten. Bei EnBw zum Beispiel zahlen wir glaube ich 16 Cent pro kWh, der billigste Ökostromanbieter hier würde etwa 17,5 Cent/kWh kosten.
    Das scheint vielleicht wenig aber rechne mal hoch auf meinetwegen 7000kWh und 10 Jahre. Einmalige Leistungen sind in den 17,5Cent übrigens noch nicht verrechnet, da kommt noch Bereitstellungsgebühr und so Zeugs dazu.
    Ich weiß jetzt auch nicht, ob die Zahlen genau stimmen, da müsste ich meinen Dad fragen, vom Prinzip her stimmts aber.

  • So die großen Stromkonzerne haben nächten Monat wieder ein Preiserhöhungsrunde, dabei steigen die Preis so stark das die Ökoanbieter sogar billig werden!


    Ich persönlich zahl lieber ein wenig mehr als Kohle und Atom Strom zu bekommen! Das ist mir die sache wert weil dauerhaften werden die rohstoffe so teuer! Und wenn ich die regnativen jetzt schon fördere werden sie immer billiger!

  • Zitat

    Es gibt in dieser Branche keinen wirklichen Wettbewerb, sondern Kartelle


    Da muss ich dir widersprechen : Der Wettbewerb ist da und er hat sogar noch neue Züge angenommen, seitdem der Strommarkt Europaweit geöffnet werden soll. Das Grundsätzlich Problem der Deutschen liegt daran, dass sie viel zu gemütlich sind und zu faul sind zu wechseln. So hat ein Energiekonzern beispielsweise vor um 34 % die preise zu erhöhen und interviewte alte sagen nur, dass es schon nicht so viel mehr kosten wären. Sie findens zwar net so toll, aber was sollen sie machen, meinen sie zumindest selbst...




    Zum Ursprungsthema : Genau so siehts aus. Ich kann nur das Beispiel hier für Bayern anführen : Da die Bayern relativ viel Wasser sparen, haben die Wasserwerke fast alle die Preise erhöht, und bei nachfrage haben diese sogar zugegeben, dass die preise wieder fallen würden, wenn der konsum wieder steigern sollte.... von daher seh ich es auch ähnlich mit den energie konzernen, jedoch ist mit der öffnung des strommarktes jetzt auch noch ein faktor dazugekommen, der dem wieder entgegen wirken sollte

  • Zitat

    Ich persönlich zahl lieber ein wenig mehr als Kohle und Atom Strom zu bekommen! Das ist mir die sache wert weil dauerhaften werden die rohstoffe so teuer! Und wenn ich die regnativen jetzt schon fördere werden sie immer billiger!


    Wie Naiv bist Du eigentlich? Glaubt Du im Ernst das für Dein Geld auch nur eine Kilowattstunde mehr an sog. "Ökostrom" aus der Steckdose kommt? Man muss sich mal vor Augen halten wie stark die Windkraft und noch schlimmer die Photovoltaik subventioniert wird. Ich hab jetzt die Zahl nicht, früher hat man 90 Pfennig auf die KWh Solarstrom bekommen, und das 20 Jahre! Ein Grundschüler kann ausrechnen was das für ein Minusgeschäft wird. Und in Deutschland auf Photovoltaik zu setzten ist das gleiche als in Grönland Klimaanlagen zu verkaufen. Wer glaubst Du zahlt denn das? Klar, die Großbauern machen den fetten Reibach wenn sie das ganze Stalldach vollklatschen.


    Und für jede nicht eingespeiste KWh (bei Flaute) müssen Reserven vorgehalten werden. Dies sind v.a. Gaskraftwerke die schnell regelbar sind. Man kann sich vorstellen das der Wirkungsgrad miserabel ist.


    Sry, aber ein bisschen Realitätssinn muss man doch haben!

  • gaskraftwerke sind die effektivsten kraftwerke die mit fossilen rohstoffen betreibt werden!!


    Klar kommt nicht der Strom aus der steckdose gerade von einem windkraftwerk, der kommt aus dem Strommarkt aber wenn ich micht entscheide für einen anbieter der "Ölostrom" produziert geht es in die richtung das mehr strom aus nachwachenden rohstoffen ins netz eingespeist werden!


    außerdem fördere ich damit aktiv den wettbewerb!

  • Zitat

    gaskraftwerke sind die effektivsten kraftwerke die mit fossilen rohstoffen betreibt werden!!


    Das mag schon sein, aber nicht wenn sie zur Kompensation von Frequenzabweichungen im Netz eingesetzt werden. In der Primär bzw Sekondärregelung ergeben sich Fahrweisen von 40- 100%.



    Zitat

    außerdem fördere ich damit aktiv den wettbewerb!


    Es kann keinen Wettbewerb geben solange der Staat massiv subventioniert. Würde Wind und Photovoltaik nicht mehr subventioniert wär es schlagartig vorbei damit


  • Ja das ist natürlich ein Ziel, das wir anstreben sollten. Wozu die Branche, die unsere Zukunft bedeutet fördern, wir haben ja noch ein paar Jahrzehnte Öl und Kohle!? Lieber neue Kohlekraftwerke bauen, weil langfristig denken wäre zu anstrengend und würde Geld kosten. Außerdem wäre es natürlich wesentlich besser, einen Großteil der Konkurrenz unserer großen Energiekonzerne komplett auszuschalten, dann könnten sie noch krassere Preispolitik betreiben, weil es dann wirklich bald keine Alternativen mehr gibt.

  • Ich fand ganz nett als ich das mit dem Wasser gelesen habe. Es stimmt genau das Wasser teurer wird, obwohl wir den Verbrauch senken. Jetzt müsste man sich nur fragen wieso das denn so ist:
    Also es liegt daran, das unsere Leitungsnetz für höheren Verbrauch ausgelegt ist, aber da in Wasserrohren aber dauerhaft großer Druck vorhanden sein muss, damit die Rohre sauber bleiben, wird der Liter nicht billiger. Weil für die Wasserwerk ist es nicht so entscheidet wiefiel Wasser wirklich entnommen wird, sondern wiefiel sie durchpumpen müssen.
    Also wenn wir jetzt kleiner Rohre verlegen würden, würde auch der Preis wieder runtergehen.


    Also bitte das nächte mal Beispiele zum Vergleich benutzen die was taugen.


    Und bitte jetzt nicht sagen das Stromnetz braucht auch eine Grundlast, bei der sind wir noch lange nicht. Bisdahin müssen wir noch ziemlich viel einsparen.

  • Ich habe das hier mal ansatzweise ein wenig beobachtet und möchte mich mal auch zu Wort melden. Ich denke in der Materie schon ein wenig vertraut zu sein.
    Von wegen wenn wir weniger verbrauchen, dann wird der Strom teurer etc. Blödsinn..


    Wir produzieren ohnehin mehr Strom als wir verbrauchen. Das heisst das Deutschland ca. 670 TWh (terrawattstunden) Strom produziert, von dem wir nur 550 TWh verbrauchen. Der Rest wird ins Ausland verkauft. Wobei wir auch im Ausland einkaufen.. und das is KEIN ÖKOstrom. Sondern entweder Atomkraft, oder vll auch Wasserkraft und Atom aus Skandinavien... etc.
    Wo der Strom her kommt merkt man in der Steckdose nicht. UNd das nachzuweisen is ein ding der unmöglichkeit als Privatperson.
    Viele vergessen auch das wir mit regenerativen Energien keine Grundlast abdecken können. SOndern nur dann Strom einspeisen, wenn grad SOnne scheint, oder Wind weht. Zwar kann man in Form von zb. Pumpspeicherkraftwerken oder Brennstoffzellen die Energie zwischen speichern. Was aber wiederum Geld kostet und zu kosten des Wirkungsgrades geht. Der wiederum bei Solarzellen ohnehin unter aller Sau is.


    Und um in dem Land der (nachdenkenden) Ökos mal ein wenig was vorzurechnen:
    Bis 2021 MUSS die BRD alle Atomkraftwerke vom Netz nehmen. Die allerdings zu fast einem drittel unsere Energie produzieren. EIn Atomkraftwerk hat eine Laufzeit von 32 Jahren festgelegt. Länger darf nicht lauf Gesetz... Und da keine Neuen Kraftwerke mehr gebaut werden, laufen die letzten von Haus aus schon im Jahre 2025 ab.
    Das sind ca. 200 und heisst in Jahlen das PRO JAHR mehr als ein Duzent neue Kraftwerke ans Netz gehen müssten, damit wir die fehlende Energie kompensieren können. UNd das geht NICHT mit regenerativen Energiequellen da diese nicht unsere Grundlast abdecken. Aus diesem Grund muss Deutschland in Zukuft wahrscheinlich, sofern sich nix drastisch tut die Energie im Ausland einkaufen.... welche wiederum unter anderem Atomstrom wäre... denn der is am günstigsten. UNd die wollen ja auch Gewinn machen... und die 4 Energieversorger auch.... damit wird der Preis nach oben Schnellen....
    So... :evil:

    ~Cellardoor~


    Positiv gehandelt mit:
    ~Maschine