Klar ist das Geldmacherei wie so vieles, aber 15,-€ Unterschied zur regulären Fassstärke ist ja noch im Rahmen.
Bin da eigentlich draufgestossen weil er von Clemens Dillmann so hoch gelobt wurde, als "Laphroaig wie in alten Tagen".
Aussehen: volles
Gold, first oder second
fill Amerikanischer
Eiche
Nase: Ein leichtes Prickeln, dann die
klassischen Laphroaig Noten, deftigschmutzig
nach Seegras! Im Vordergrund
eine klitschige Not, durchtränkt
von Jod und Karbol und ergänzt mit
einem Hauch Kohlenkeller. Mit Wasser
kommt noch Leinwand/PVC Zeltplane
hinzu, auch Badesalz und eine Andeutung
von Hustensaft - und etwas ungewöhnlich:
das Nasengefühl wird schärfer,
es kommt ein stachliges Gefühl mit
einem kühlenden Effekt hinzu.
Geschmack: Süß, salzig, Holzkohlenasche,
heiss. Noch mehr Süße allerdings
mit abnehmender Intensität.
Zwischendurch Fussbäder und dann
ein schwerer Schlag aus Holzkohle
und eine Masse verschiedener Gewürze
und einem mittellangen Nachklang.
Weiter andauernde Wärme und teeriger
Rauch verbleiben.
Laphi-Fans gefällt das sicherlich...andere werden wohl von dieser Beschreibung eher abgeschreckt ![]()