• also, ich weiß nicht ob man es wirklich als gedicht bezeichnen kann, aber mir gefällts.


    ist von meinem kleinen bruder, er hats letztes jahr (mit 13) geschrieben, als er seine erste beziehung beendet hat...ja ja, der erste liebeskummer...


    Liebe




    Ich liebe alle die ich liebe, doch was ist Liebe? ein Gefühl? ein Blick? Oder doch mehr? Doch wenn es mehr ist was ist es dann? Die Anziehung zu einem Menschen? Doch was ist dann die Anziehung und wie bemerkt man, dass man von jemand angezogen wird oder das man jemanden liebt? Wenn ich jemanden liebe, wie weiß ich das es die richtige ist? Man kann es nicht wissen! Man kann nur auf sein Herz hören denn ein Herz kann nicht lügen und kann auch nichts verschweigen. Doch wie sage ich jemanden, dass ich sie liebe und was ist wenn diese Person mich nicht liebt? All diese Fragen kann man nur für sich beantworten, in dem man auf sein Herz hört, aber man darf eine Sache niemals tun… sich selber belügen! Denn das hat keinen Sinn! Und was ist wenn man jemanden nicht liebt und mit ihm zusammen ist? Dann gibt es nur eine Lösung man muss ehrlich sein denn das würde man auch von seinem Partner erwarten! Also, man kann nicht wissen wo die Liebe hinfällt, man kann es nur ahnen und sich damit abfinden oder es verschweigen.


    hab auch ein paar gedichte geschrieben, ist aber shon ein wenig her, wenn ich was finde poste ich es.


    greez


    kevin

  • Hey Varg, ich finde deinen Thread einfach toll
    und habe mir bislang ein paar Gedichte von dir durchgelesen
    und bin hin und weg :)
    wirklich toll und dass wo man euch Männern doch nachsagt,
    dass ihr so unpoetisch seit.


    und noch was reimen muss es sich nicht,
    ein gedicht definiert sich nicht durch reime.
    es muss kein festes versmaß vorliegen.


    weiter so :)


    demnächst gibt es vllt auch was von mir.


    lg mina

    ....think pink,wear black... =^^=


    empfehlenswerte Verkäufer: Benita, diddlmaus, Kika, Pimp2000, Rebell, The_Shishaer

  • Ich finde selbsgemacht Gedichte klingen alle irgendwie... schleimig o.0
    Nich böse sein, das halte ich auch von meinen eigenen.


    Ich liebe die von Gryphius, Eichendorff, Tucholsky, Rilke, Goethe und zB Brecht. Hinter den Werken steckt einfach was und sie sind einfach perfekt. Da stimmt die Form und der Inhalt exakt aufeinander und passen 1a.


  • danke schön.. ich poste vielleicht mal ein paar nachfolgewerke demnächst!



    edit: hier etwas aus vorherigen tagen:


    "Bridges"


    das grau der satellitenschüssel
    blättert langsam ab
    die grauen wolken
    nehmen ihren platz ein


    das rote ziegeldach
    vergilbt und wankt alternd
    es verliert an halt
    müde schau ich raus
    und vergesse
    das ich fröhlich
    sein sollte.




    "Vielleicht"


    grau peitscht
    der regen
    auf mein gesicht
    meine lider sind schwer
    ich wasche mich
    in sehnsucht


    "mein verstand"
    sagtest du
    "mein verstand sagt mir"


    der regen fließt
    langsam über dächer
    das grau bedrückt
    und verschleiert


    "mein verstand"
    interessiert mich nicht
    mein verstand
    blutet nicht


    vielleicht kommt
    die sonne wieder
    vielleicht morgen


    dein verstand
    ist ein kind
    das spielt
    und lacht
    und kein morgen sieht


    vielleicht scheint die sonne wieder
    morgen.





    "Hinter all diesen Brücken"


    hinter all
    diesen brücken
    wartet das leben
    es wartet darauf
    dass wir es fangen
    und uns
    mit ihm kleiden


    an all diesen ufern
    strandet das leben
    es warten darauf
    dass wir es retten
    und aufnehmen


    unter all diesen gräbern
    schlummert das leben
    es wartet darauf
    dass wir es ausgraben
    und befreien


    überall
    wartet das leben
    es wartet nur darauf
    dass wir es
    endlich erkennen
    und leben.




    "Für einen Freund"


    Sorgenvoll und ohne Sorge
    ziehen und zogen
    wir durch die Welt
    Wir haben die Wahrheit nicht gefunden
    aber wir haben erkannt
    dass sie uns findet -
    Gedankenvoll mit leerem Kopf
    bekämpfen wir zusammen
    die Monster und die Grausamkeit
    die Falschen und die Traurigen -
    Mutlos doch mit brennendem Herzen
    hab ich dich gefunden
    weil du gefunden werden wolltest
    und ich langsam erlosch
    -
    Auch wenn sich unsere
    Wege
    trennen
    lass die Freundschaft und die Liebe
    in denen die dich finden
    weiter
    brennen.





    "Fall"


    blind und regungslos
    treiben wir
    auf den abgrund zu
    die rettende hand
    ist ein kerzenflackern
    und ein morgengrauen


    halt den atem an
    und nimm meine hand
    sonst ist der fall nur halb so schön.

    Moderating since 2005.



    Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.
    Johann Wolfgang von Goethe
    28.08.1749 - 22.03.1832
    dt. Schriftsteller

  • sorry für den doppelpost, aber dieses soll irgendwie alleine stehen:




    Der Klang der Schritte



    Mit einem Groll der Donner kracht
    Der Schmetterling ertrinkt im Nebel
    Das leere Herz der Wehmut lacht
    Komm her, setz meine Segel.


    Verschwindend lungert taube Lust
    Und lustlos taumelt unser Lied
    Besorgnis nährt noch gerne Frust
    Wenn Hoffnung trist gen Himmel zieht.


    Der Klang der Schritte, als wir gingen
    Der Füße Abdruck auf dem Laub
    Du sahst sie an, ich hört' sie klingen
    Du warst gar blind und ich war taub.

    Moderating since 2005.



    Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.
    Johann Wolfgang von Goethe
    28.08.1749 - 22.03.1832
    dt. Schriftsteller

  • Nun folgt mein 3ter 4zeiler:



    Das Selbstportrait vom Schnitzel-Eis


    Das Selbstportrait vom Schnitzel-Eis,
    hat, wie von uns ein jeder weiß,
    im Gegenlicht und Halbprofil,
    immer noch am meisten Stil!

    (C) by madoc -2006-



    MfG
    madoc

    2 Mal editiert, zuletzt von madoc0383 ()

  • Sollte ja kein Gedicht sein sondern Freestyle in Sachen Musik. Mit der Silbenzahl muss da jeder für sich klarkommen um sie in den Takt zubringen.


    Peace

  • Frühlingsgefühle im Sommer


    Es blühen auf die schönen Blüten
    Es flattern wild die Schmetterlinge
    Konnt ich so lange mich vor hüten
    Nun ist es da wo ich mit ringe


    Doch kam es spät - wieso nun jetzt
    Wie soll die Blüte es denn schaffen
    Sich nach dem Winter aufzuraffen
    Ist sie doch bald schon abgehetzt


    Im Herbst schon werden Blätter fallen
    Die Blüte ist schon lange weg
    Dann bin ichs wieder leid mit Allem
    Und die Blüten liegen welk im Dreck

  • ok ich war grade niveaulos und naja da musste ich natürlich auf so nen mist kommen:



    kacken ist gar super toll
    wenn du dich fühlst wieder voll
    und der braune geist entweicht
    gut wenn d´ hast das klo erreicht


    hastes nich mehr ganz geschafft
    läuft am bein der dunkle saft
    schwer und schwerer wird die hose
    denn der bolzen schwingt nun lose


    wie willst du dich jetz befreien
    und mit rufen und mit schreien
    reißt du dir die buchse weg
    und am boden klebt der dreck


    und die moral von der geschichte:


    willst du einmal kacken gehen, solltest schon im bade stehen





    bitte verhaut mich nicht dafür alles das passierte in meinem jugendlichen leichtsinn voller unbeschwertheit und leichtigkeit bitte zerstört mir mein traumschloss nich


    greetz toto

    Zitat

    Original von Alias Ali
    hallo,
    der tabak wurde 2006 produziert.
    er besteht aus 20% glycerin
    und 10% tabak


    TopoNero - meine Band


    MySpace: TopoNero

  • Aus ziemlich persönlichen Gründen hab ich während ner Zugfahrt das hier geschrieben:


    Neben ihr


    Sie sitzt neben dir
    schlafend,
    du blickst aus dem Fenster
    wissend.
    Bald gehst du weg
    freiwillig,
    du verlässt sie
    gezwungen.


    Nach einem Jahr kommst du zurück
    erfahrener.
    Werdet ihr euch noch verstehen oder mehr?
    Wird es wie früher
    oder schlechter?
    Verändert sie sich
    oder du?
    Wird sich der alte Weg bewähren
    oder solltest du lieber anders gehen?


    Schlafend und doch wissend
    sitzt sie neben dir, freiwillig.
    Gezwungen wurde sie zu nichts,
    sie wollte doch erfahrender werden.
    Ist mehr zu holen
    oder macht es alles schlechter?


    Du sitzt neben ihr
    wach...

    Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
    (Rene Descartes, fr. Mathematiker u. Philosoph, 1596-1650)

    3 Mal editiert, zuletzt von Pico ()

  • hm...also ich hab da auch was.. is schon etwas älter, war etwa eine stunde... nach dem schluss war, es reimt sich zwar nich und is voll lang, aber wenn ihr wollt könnt ihrs ja mal durchlesen^^
    .... mitlerweile hab ichs auch soweit verwunden, aber nja, hab sonst glaub ich keine gedichte.....


    Er verließ mich mit den worten>> es sind keine gefühle mehr da<<
    Es traf mich wie ein Blitzschlag und noch im selben moment hab ich mir gewünscht, es wäre einer gewesen,
    denn dann müsste ich jetzt nicht weinen... sondern alles wäre vorbei...
    Es heißt ein blitz schlägt nie zweimal an der selber stelle ein... ist alles einfach so vorbei? die antwort ist wohl leider ja... sogerne würde ich sagen, dass alles wieder gut wird.. ich habe zulange gehofft...
    Er will Freundschaft.. ich will sterben.. es ist schlimmer als mein schlimmster alptraum es je war..
    Es ist so verdammt bitter... ich wurde wiedereinmal verlassen, ich hab das gefühl von einfach allen...
    Wisst ihr wie es sich anfühlt, dieses >> ich fands die ganze zeit schön mit dir aber jetzt..<<
    Es fühlt sich an wie ein stich mitten ins herz, man hofft es geht vorbei, doch er redet weiter.. es wird nurnoch immer und immer schlimmer, der schmerz hört nich auf!
    Ich sitz alleine hier, ganz alleine...
    ALs hätte ich alles falsch gemacht, als hätte ich jemanden ermordet.. wie ein Schwerverbrecher, ganz alleine, eingesperrt, eingesperrt in immer den selben gedanken... was habe ich nur falsch gemacht?
    Es ist... in einem dunkelen raum zu sitzen, man hat eine kerze und freut sich über das licht, was einfach nur schön vor sich hin scheint...dann kommt ein ganz plötzlicher windstoss, die Kerze ist aus und alles ist dunkel... Kein Licht mehr um einen herum, keine hoffung mehr, dass es jeh wieder wird...Finsterniss und Einsamkeit überkommen einen.. und niemand ist da, keiner zündet die Kerze wieder an.......
    Ist es eine Tragödie oder endet es wie in einem Horrorstreifen.. beides ohne Happy End so wie in dieser Geschichte....
    So viel Kummer in letzter Zeit.. aber ich hab gehofft alles wird wieder gut.. und ich wurde entteuscht!
    Hab ich mal wieder was falsch gemacht? oder schätzt er meinen wert nicht...?
    Bitte mach doch irgendjemand dass es aufhört... bitte... macht doch was, damit ich aufhöre zu weinen...
    aber ihr habt recht.. was soll man da schon machen..?
    Ich selbst habe gewusst, dass es bald vorbei sein wird, kein treffen mehr, kein anruf... nichts... aber ich da war immer jemand der gesagt hat, es wird wieder gut, so wie bisher jedes mal.. ich hab ihm geglaubt... es mir eingeredet... alles wird wieder gut.. ich redete es mir solange ein, bis ich mich selbst überzeugt hatte...
    Ich weinte... die ganze zeit.. so wie jetzt, ich weine nurnoch.. die welt geht in tränen unter...
    Es war abzusehn.. ich würd ihn so gerne dafür einfach nur hassen, aber ich liebe liebe liebe ihn!!!!
    Mehr als alles andere auf der Welt.. aber was soll ich machen..?
    War es eine endgültige Flucht vor meinen Gefühlen, dieses ich liebe dich nicht mehr, habe ich ihn mit meiner vielen Zuneigung unterdrückt? ICh suche immernoch den Fehler... aber ich kann ihn nicht finden.. nicht allein bei mir...


    Edit: loool wenn ich des so les fällt mir auf, da sin furchtbar viele .te drinne :D

    Blablabla... Das Leben ist kein Konjunktiv...

    Einmal editiert, zuletzt von Samilein ()


  • Gar nicht mal schlecht. Noch hier und da ne Metapher rein.. und dann läuft der Hase ;)

    Life's pretty much like a doughnut. Round from the outside, empty inside.


    [Homer Simpson] :D

  • Das Gedicht hier hab ich mal vor längerer Zeit geschrieben:


    Wer reitet so spät durch nacht und wind?
    Es ist der Bauer auf seinem Rind!
    Er hält den Milchkrug wohl im Arm,
    gerade gemolken, die Milch noch warm.


    "Mein Tier, beeil dich, die Milch kriegt 'nen Stich!"
    "Merkst Bauer du deinen Irrtum nicht?
    Ich bin kein Pferd, hab keinen Schweif!"
    -"Das Pferd ist tot, längst kalt und steif."


    Die Kuh, sie eilt, sofern sie kann,
    dem Bauer wird es Angst und Bang.
    Erreicht den Hof, begrüßt den Knecht,
    In seinen Armen die Milch war schlecht.


  • 1. Es wird gebeten nur eigene Gedichte hier rein zu schreiben
    2. Wenn es schon unbedingt fremde sein müssen, dann diese bitte nicht als eigene verkaufen (eine kleine Recherche mit google bringt wunder, auch bei "deinem" Gedicht)
    3. Dieses Gedicht hatte schon unser Geschichtslehrer vor 8 (!) Jahren uns mitgebracht, als wir das original (Erlkönig) von Johann Wolfgang von Goethe behandelt hatten.


    madoc

  • Zitat

    Original von madoc0383


    1. Es wird gebeten nur eigene Gedichte hier rein zu schreiben
    2. Wenn es schon unbedingt fremde sein müssen, dann diese bitte nicht als eigene verkaufen (eine kleine Recherche mit google bringt wunder, auch bei "deinem" Gedicht)
    3. Dieses Gedicht hatte schon unser Geschichtslehrer vor 8 (!) Jahren uns mitgebracht, als wir das original (Erlkönig) von Johann Wolfgang von Goethe behandelt hatten.


    madoc


    1. Das Gedicht ist von mir.
    2. Habe mein Gedicht nicht bei google gefunden.
    3. Das kann nicht sein, ich habe das Gedicht erst vor 2 Jahren oder so geschrieben.


    Es kann sein dass es bei den 20.000 Erlkönig-Parodien eine gibt die meiner relativ ähnlich ist.
    Bitte zeig mir doch mal das Gedicht, das du im Internet gefunden hast. Das einzige halbwegs ähnliche das ich gefunden habe war das hier:


    Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
    Es ist der Bauer auf seinem Rind;
    Die Kuh ist voller Rinderwahn -
    der Bauer ist kaum besser dran.


    Voll Angst verzerrt ist sein dürres Gesicht!
    Weil, Rindersteak hatte er schon lange mehr nicht.
    "Der Erlkönig, der Erlkönig, wie er nach mir greift!"
    "Sei still Du Spinner! Sonst juckt mir der Schweif!"


    "Du lieber Bauer, komm, geh mit mir!
    Gar schöne Knackwürste geb ich Dir;
    Manch würzige Bockwurst hängt an dem Stand;
    Wird füllen Dir dein schlabbriges Gwand."


    Mein Rind, meine Kuh hörest Du nicht,
    was Erlkönig mir leise verspricht? -
    Von Hunger gibt mir der Kerl keine Ruh
    Doch laut ruft sie nur "Muh! Muh! Muh!"


    "Ich liebe dich Bauer, mich reizt deine schöne Gestalt;
    Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt." -
    "Meine Kuh, mein Rind er faßt mich gar schnell-
    Wußte das nicht: Erlkönig ist homosexuell!"


    Der Kuh es grauset, sie reitet geschwind,
    den Bauern auf den Hörnern hat nun das Rind.
    Erreicht den Hof mit Mühe und Not.
    Das Rindvieh lebt - der Bauer ist tot!

  • Höllenritter? (vorläufiger Titel)


    Nackte Füße gehen auf scharfen Scherben
    Ich liebe diese Qual ich will sterben
    Nun auf glühenden Kohlen
    Satan komm mich holen
    Zeig mir dein trautes Heim
    auf Gottes schönem Felde war ich der böse Keim
    Zur Strafe zu dir verbannt
    ins Qualen Land
    Hier will ich leben
    und für das Böse alles geben
    Ich will dir sein treu ergeben
    nie könnt ich meine Hand gegen dich erheben
    Ich opfere mein zweites Leben
    um nach Achtung zu streben
    Lass mich ein Krieger sein
    anstatt ein armes Bürgerschwein
    Schlag mich zum Höllenritter
    und es folgt ein Kriegsgewitter
    Machen wir uns den Himmel untertan
    in unserem Wahn
    Ich liebe es zu kämpfen und zu leiden
    du musst dich nun entscheiden
    Werd ich ein Höllenritter
    Gibts ein Kriegsgewitter
    Oder ein Bürgerschwein
    um versklavt und geknechtet zu sein
    Während du dich wirst entscheiden
    werde ich für meinen Tod nun leiden
    Es tut weh wie ich zugrunde geh
    und die Hölle vor mir seh
    Es gibt keinen schönen Tod
    alle sitzen im selben Boot
    Jeder durchlebt Qualen und Schmerzen
    bis sie aufhören zu schlagen die Sünderherzen
    Mein Herz schlägt nurnoch langsam und leise
    Gedanken ziehen große Kreise
    Hab mein Leben ausgehaucht
    den letzten Sauerstoff verbraucht
    Ich liege in den letzten Zügen
    es war mir ein Vergnügen
    Diese sündenvolle Leben
    doch nun will ich für das Böse alles geben
    Satan ich höre du hast eine Entscheidung getroffen
    nun muss ich bangen und hoffen
    Werd ich das was ich werden will
    Hab ich was zu sagen oder bleib ich still
    Seht da kommt Satan angerannt
    mit Helm, Schwert und Rüstung in der Hand
    Er hat die richtige Wahl getroffen
    nun muss ich nicht mehr hoffen
    Ein Mann tritt vor er sieht aus wie ein Wilder
    Satan eröffnet mir das sei nun mein Ausbilder
    Er spricht zu mir : "Pack deine Sachen
    ich werde dich nun zum besten Ritter machen
    Er stimmt an ein schaurig schönes Kampflied
    während er mit mir Richtung Kaserne zieht
    "Auf in den Kampf ihr teuflischen Soldaten
    stürmt voran und verbringt eure wahnsinnigen Taten
    Blut muss spritzen Blut muss spritzen
    der Kopf darf nicht mehr auf dem Halse sitzen
    Auf die Gegner ringt sie nieder
    immer und immer wieder"
    Dieser schöne Schlachtgesang
    fördert unseren Tatendrang
    erklärt mein Ausbilder mir
    Plötzlich begegnet uns ein wildes Tier
    es ist auch ein Soldat hier
    Quasi ein Kamerad
    auf dem selbigen Pfad
    In der Kaserne angekommen
    werde ich freundlich in Empfang genommen
    Hier soll mein Bericht nun enden
    ich muss mich wichtigeren Dingen zuwenden
    Vielleicht komme ich eines Tages zurück auf Erden
    und lasse euch Erdlinge Eigentum Satans werden


    C: Von Martin Wagner, alias DaMaddin

  • Zitat

    Original von karl-knackwurst
    ich hasse diesen verdammten gedichte
    es wäre toll wenn jemand diesen thread vernichte


    Dein schlechter Reim, er zeugt von Neid,
    Du kommst beim Dichten halt nicht weit.
    Doch wir sind kreativ gewesen
    Wenns dir missfällt musst du's nicht lesen.
    Drum lass uns unsre Freude hier,
    Dir gefällt's nicht, aber mir!


    €:
    DaMaddin, manchmal ist weniger mehr,
    Mal eben schreibt man ein kurzes Gedicht,
    doch lange Balladen zu schreiben ist schwer,
    die schaffte auch Goethe im Handumdrehn nicht.

  • @ blubberhamste erklär mir nochma genau was du mir jetzt sagen willst, bin für jede kritk offen, es ist deshalb so lang weil mir immer wieder was dazu eingefallen ist, im ganzen hab ich drei oder 4 monate dafür gebraucht


    es war mal ein karl-knackwurst
    der hatte schrecklichen durst
    und trank soviel bier
    dass er starb udn nicht mehr verweilt hier

    Einmal editiert, zuletzt von DaMaddin ()

  • Zitat

    Original von karl-knackwurst
    ich hasse diesen verdammten gedichte
    es wäre toll wenn jemand diesen thread vernichte


    verwarnung.
    frag nicht wieso, ist überfällig.

    Moderating since 2005.



    Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.
    Johann Wolfgang von Goethe
    28.08.1749 - 22.03.1832
    dt. Schriftsteller