Beiträge von Manji

    diesen thread gabs schonmal, für meine geschmack hat er, nach kürzester zeit, das thema gewechselt, wär schön wenn sich das hier vermeiden ließe.


    hab heute folgendes im fernsehen gesehen, und da wird, auch von mitgliedern selbst, dieser verein auf ganz andere weise dargestellt wie durch das mitlglied HH-bzk.


    würde eure meinung(zu diesem thema :P) gern mal hören.


    link zum fernsehbeitragGraue Wölfe

    wieder ein beweis mehr wie krank diese welt ist :(


    p.s.: finds trotzdem scheiße dass die leute hier gleich nach todesstrafe schreien, ist doch bescheuert.

    Zitat

    Original von Sahara-Koeln


    Weiß du wass Gott hat mir 1. Die Freunde geschenkt die das für ihn machen und 2. Gott hat mir das Leben überhaubt geschenkt dafür sollte man dankbar genug sein
    3.Ja Gott hat mir gefragt was willst du von mir udn ich habe meine hände auf gemacht und habe gesagt was ich von ihm will und das tue ich nach jedem Beten wieder.
    Und früher oder Später ist alles sogar ncoh besser gekommen als ich es je erbetet habe.


    eines der besten beispiele das diese diskussion ziemlich sinnlos ist... wenn man an gott glauben will, dann ist er für alles verantwortlich, also auch dafür das menschen nicht an ihn glauben etc. über gott diskutieren ist zeitverschwendung.

    Zitat

    In unserem heutigen System ist Gott einfach langweilig geworden. Viele brauchen ihn einfach nicht mehr, weil man an die menschlichen Leistungen glauben kann, nicht mehr an etwas Höheres.


    mal abgesehen davon, dass ich glaube, dass die wenigstens so viel leisten, als das es gott ersetzt, halt ich es auch auf das "heute" bezogen schlicht für falsch. auch wenn immer mehr leute aus der kirche austreten, heißt das nicht das die leute ohne gott auskommen, sie wenden sich halt anderen dingen zu, die sie halt nicht "gott" nennen, aber die den gleichen zweck erfüllen:


    sicherheit, sinn des lebens und dem tod die angst nehmen.


    außerdem werden die leute die noch in die kirchen und anderen gotteshäuser gehen wieder extremer, bis radikal. es wird auch wieder mehr auf "moralische" werte geachtet und "christliche Nächstenliebe" etc. gepredigt.
    meiner meinung nach können die meisten leute nicht ohne gott und himmel/paradies/jenseits/wiedergeburt/ewiges leben weil sie nicht akzeptieren können, das sie eine grundloses und jeden höheren zweck entbehrendes dasein führen und das mit diesem, bei manchen sicher einfach beschissenen(ist jetzt nicht auf alle gläubigen bezogen, nicht falsch verstehen), leben alles vorbei ist.

    so hab jetzt auch den schein (a beschränkt) und mein vater kauft jetzt ne neue maschine(hat die alte letztes jahr zerlegt). sind grad am schauen


    was glaubt ihr wie s so ist ne offene 125er? die liegt mit 22kw ja gar nicht mal so weit unter der a begrenzung... besser ne 600er drosseln?


    der preis spielt halt ne recht große rolle, was neues gibts in keinem fall, und mein vater will keine so schwere kaufen :rolleyes:
    will auf jeden fall ne sportler oder zumindest n naked

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    Original von HH-bZk


    Ich brauche ebenfalls keine angst davor zu haben meine türkische identität zu verlieren. Die mache ich nicht nur am türkischen staat fest. Meine erwartungen an das leben und meine gesetzten prioritäten entsprechen eher dem türkischen ideal als dem deutschen. in der türkischen kultur spielt gemeinschaft eine große rolle (z.b. liebe ich großfamilien und habe gerne verwandten um mich herum), damit kann ich mich identifizieren. Ich sage "ich bin stolzer türke" weil ich nicht den sitten/bräuchen/wertvorstellungen eines anderen landes nacheifer. Ich lebe in diesem land, ich halte mich an die gesetze dieses landes, ich respektiere die kultur des deutschen volkes usw.
    Jedoch spreche ich auch eien andere sprache, habe andere feiertage, habe einen anderen glauben, habe andere prioritäten (z.b. denke ich nicht in erster linie nur an mich, sondern immer auch an andere aus meiner familie/aus meinem umfeld)..... ich bin glücklich darüber und stolz, dem türkischen volk anzugehören, da meine ansprüche an das leben mit dem islam und der türkischen kultur gänzlich erfüllt werden.


    für mich hört sich das an wie: "ich bin gern türke/türkisch"(oder zumindest das was du dafür hälst). ein gefühl der verbundenheit hat noch lange nichts mit stolz zu tun.


    Zitat

    Darüber hinaus bin ich stolz auf die menschen, die ihr leben für ihre nachkommen geopfert haben...ich bin stolz, da sie mich und alle anderen türken für so wertvoll ansahen, dass sie ihre eigenen leben für uns in erbitterten kämpfen opferten (ich spreche vom befreiungskrieg)


    schonmal daran gedacht das sie für ihre freiheit und ihr(e art zu) leben gekämpft haben und dabei vielleicht nicht die ganze zeit an ihre enkel dachten?


    wie aus meinem vorherigen post eindeutig hervorkommt glaube ich das nation und kultur (grundsätzlich) nicht zusammenhängen.



    Zitat

    Die mehrheit des deutschen volkes hat wohl die selben/ähnliche wertvorstellungen, dieselben/ähnliche bräuche, die selbe religion und und und....


    das wage ich doch stark zu bezweifeln! vielleich umgibt man sich mit leuten die die gleiche wertvorstellung u.ä. haben, aber ich bin mir sicher das die in einem land so weit auseinandergehen das sie sich komplett gegenüber stehen.

    Zitat

    Original von HH-bZk


    Weil seine vorfahren etwas dazu beigetragen haben vielleicht? Weil seine landsleute (sie verbindet kultur, sprache,sitten) etwas dazu beigetragen haben? Keiner kann behaupten, dass kultur nichts wichtiges ist. Kultur verbindet, somit verbindet auch die herkunft. Ich denke sogar, dass jeder irgendwann mal stolz ist (die einen mehr und die anderen weniger) ... ist nur eine kleine vermutung von mir


    "Kultur (lat. cultura, Pflege des Körpers, primär aber des Geistes; später im Kontext mit dem Landbau: aus colere, bebauen, (be)wohnen, pflegen, ehren, ursprünglich etwa: emsig beschäftigt sein) bezeichnet nach klassischer Definition Tylors den Komplex von Kenntnissen, Glaubensvorstellungen, Kunst, Moralauffassung, Recht, Bräuchen und allen anderen Fähigkeiten und Sitten, die der Mensch als Mitglied einer Gesellschaft erworben hat"


    wenn ich mir das anschaue frage ich mich ob kultur wirklich so stark verbindet... ich bezweifle doch das alle genau das gleiche "erwerben" in ihrem leben. außerdem hat für mich "kultur" wie du es wahrscheinlich meintest im sinne von bräuchen etc. nicht unbedingt etwas mit nationalität zu tun: das was hier(alpennähe, bodensee, württemberg) bräuche und traditionen angeht kann man sich auf der suche nach ähnlichem mehr nach österreich und in die schweiz wenden und nicht nach berlin und hamburg. deswegen bin ich noch lang nicht stolz auf österreich. was auch bedeutet das es hier ohne belang ist ob einem seine nation *******-egal ist oder nicht. kultur hat was mit dem lebenraum und den allgemeinen äußeren gegebenheiten zu tun, nicht mit nationalität

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    Original von dns


    Davon abgesehen dass Neonazistische Schlägertrupps sowieso nicht besonders mit Intelligenz versehen sein werden, besteht die Gemeinschaft in einer solchen Truppe daraus, dass sie durch den Hass auf bestimmte Menschengruppen verbunden sind. Durch so etwas wird man nicht gestärkt. Durch so etwas wird man aufgestachelt.


    es gibt doch in jedem land grundsatzvollidioten(das mit den nazis war halt ein beispiel), gehören die nicht zu dem land auf das du so stolz bist? kann man, wenn man sagt "ich bin stolz auf [insertyourcountry]" sagen, dass sowas nicht dazu gehört zu diesem land auf das man ja ach so stolz ist?


    und das nazischlägertrupps nur durch hass auf andere zusammengehalten werden halt ich für eine mehr als oberflächliche betrachtung. das sind halt oft (blöde) außenseiter die immer fertig gemacht wurden und nie jemand hatten der sie gestärkt hat, keine ziele. da nimmt man das einfachste was man hat, seine nation u./o. sein rasse/hautfarbe da kann man plötzlich stolz drauf sein.

    Zitat

    Original von dns


    Die Schlägertruppe kann jemanden allenfalls Rückhalt geben, jedoch macht sie keinen Menschen stärker.


    wieso nicht? inwiefern stärkt denn nationalstolz anders, als zu wissen, dass man eine gruppe hat, mit der einen vieles(und bei nationalstolz ist das mMn weniger als bei einer nazitruppe) verbindet?


    Zitat

    Köperlich vielleicht schon aber geistig verdummt sie eher als zu stärken.


    wieso?

    Zitat

    Original von dns
    Nationalstolz kann einem Menschen Rückhalt geben, ihn stärken.


    Das kann eine Neonazistische Schlägertruppe auch, was selbige aber nicht besser oder sogar gut macht, oder?

    @bad santa: wenn du angreifend wirst macht dich das nicht seriöser :rolleyes:


    auf den armenischen völkermord geh ich nicht ein, meine kenntnisse sind da einfach nicht aureichend...


    Zitat

    Neurotischer Stolz ist es, wenn man stolz auf etwas ist, was man nicht selber geschaffen hat, [...] Gesunder Stolz liegt jedoch vor, wenn man etwas für sich (beispielsweise Ablegen einer Dissertation, Abitur) oder für die Gemeinschaft geleistet hat.


    man darf also nicht auf den zufall stolz sein das man in (relativ willkürlichen) grenzen geboren wurden, aber darauf, dass andere menschen die in den selben, z.T. doch riesigen, grenzen geboren sind etwas großes geschaffen haben? wo ist denn da bitte der unterschied? ich hab für menschen die großes geschaffen haben bewunderung, aber stolz...
    und wenn jetzt wieder das beispiel mit auf kinder/eltern stolz sein kommt: wenn man seine kinder/eltern unterstützt, egal in welcher form, hat man ein recht stolz zu sein und wenn nicht, dann eben auch nicht.


    das problem an dieser diskussion ist m.M.n., dass man über ein gefühl, wie stolz nunmal eins ist, schlecht diskutieren kann. die rationalen ansätze die hier angebracht werden sind die richtigen, die, die auf ihr land aber stolz sind fühlen sich dann attackiert, und rechtfertigen sich mit nicht rationalen bzw. nicht direkt aufs thema bezogenen äußerungen oder "entschuldigungen" wie "aber nationalstolz gibt mir das und das" oder "die sind doch auch stolz auf ihr land" oder "nur weil unsere vorfahren nazis waren dürfen wir nicht auf unser land stolz sein, das ist doch nicht gerecht".


    ich denke nationalstolz bezieht sich auf das vereinfachende gefühl das ein land eine homogene gruppe ist, um ein gemeinschafts-, vll sogar instinktives rudelgefühl zu erzeugen, dass ein grundbedürfnis jedes menschen ist, denn hat man eine gruppe, man hat feindbilder, kann sich besser fühlen als andere, was m.M.n. ebenfalls ein grundbedürfnis des menschen ist.

    die nettigkeiten meinerseits sind sogar so subtil das ich sie selber ganz übersehe. außerdem hab ich nichts gegen gegenmeinungen, ohne würde mein horizont so beschränkt bleiben wie er ist, bzw wäre noch so wie er war. dabei wär ich aber für rationale denkansätze oder gar wissenschaftliche beweise aber doch sehr aufgeschlossen, sonst ist eine meinung nämlich eher von wenig belang, da man grundsätzlich ja mal von allem ausgehen kann was einem spass macht.


    achja, und mir ist im grunde egal welche meinung du hast, da soll doch jeder denken was er will, solang ein teil der meinung nicht ist andere in ihrer freiheit zu beschneiden(zb schwule paare in der adoption eines kindes, dass nichts dagegen hat)

    Zitat

    Original von Chilled Smoke


    Dass es so scheint, liegt nur daran, dass immer mehr und mehr Toleranz, selbst gegenüber der Intoleranz, gefordert wird (gut, das gehört nicht zum Thema des Threads, wohl aber zu diesem Zitat) und die Bereitschaft dazu aber nicht parallel steigt.
    Ebenfalls eine wahre Aussage erhält man, wenn man oben "Toleranz" durch "gängige Meinung" ersetzt.


    ->gängige meinung ist gesellschaftlich grad eher auf dem absoluten rückzug? so n blödsinn hab ich schon lange nicht mehr gehört :rolleyes:


    und was ihr super "rebellen" mit "ihr seid ja nur tolerant weil es in ist" und der meinung eurer oma im gepäck wollt frag ich mich ernsthaft. hier liegt auch das problem mit dem bibel argument: die kriegen konservative werte(welche in unseren breitengraden nunmal die(heut noch durchsetzbaren) der bibel sind) von den eltern mit, bezeichnen sich zum großteil als christen, haben aber noch keine 10 seiten in der bibel gelesen und gehen nur an weihnachten in die kirche(dass das hier nicht falsch rüberkommt: ich bin ausgetreten) und meinen jetzt auch noch das ihre meinung neu sei nur weil es mittlerweile immer mehr leute gibt die nicht mehr so engstirnig sind.


    und die die gabbergandalf verteidigen: außer das mit der natur hat er doch kein echtes argument oder belegte beweise gebracht!


    und zu dem adoptionsthema: ihr glaubt ernsthaft, dass ein kind lieber ohne eltern in irgendeinem kinderheim aufwächst als bei zwei menschen die sich lieben(und sich dessen wahrscheinlich auch sehr sicher sind, bei den steinen die ihnen heut noch in den weg gelegt werden) und alles dafür tun ein kind adoptieren zu dürfen(adoption ist kein kinderspiel und dauert vor allem auch seine zeit) und das gleiche geschlecht haben, oder bei einem mann und einer frau die nur geheiratet haben weil sie ein kind zusammen kriegen?


    die horizontale beschränkheit und festgefahrenheit von meinungen hier erschreckt mich schon.

    Zitat

    Original von snu
    Angenommen jemand ist auf etwas stolz, was fuer mich, ich druecks mal positiv aus, absurd ist :D
    Dann geht es ihm ja unabhaengig von mir in der Hinsicht gut.


    Nun koennte man ja meinen, dass ich oder Andere davon profitieren, wenn es diesem Menschen besser geht.


    Eigentlich koennte man das in meinen Augen 1zu1 auf die Religion beziehen, aber das ist nen andres Thema.


    wenn aber leute grundlos oder unsinnigerweise auf etwas stolz sind, lassen sie meistens kein mm von ihrer meinung in dem punkt ab, denn hat man einen grund für eine meinung, kann man den überdenken. ist der grund aber einer ohne großen inhalt oder gar nicht vorhanden, gibts nicht viel zu überdenken, was bei kritik oft zu aggression und ablehnung und damit zum problem führt.

    Zitat

    Original von ShishaCat
    einer total unbekannten Naziband untergekommen, Sleipnir heißen die


    du kennst dich ja aus :rolleyes: sleipnir und unbekannte naziband? nur weil du sie nicht kennst sind die noch lang nicht unbekannt, sondern eine DER rechtsrockbands.


    btt: meine meinung zu nationalstolz schreib ich hier jetzt nicht nochmal ausführlich, kam mit "was man nicht gemacht hat, kann man nicht stolz drauf sein" schon ein paar mal zur sprache.
    aber wenn ich hier dann die ganze ziet irgend ne scheiß von wegen:"die franzosen...die amis..., dann können wir doch auch..."
    nur jemand irgend ne scheiß macht rechtfertigt noch lange nicht das ich das gleiche mache.


    und nationalgefühl, wenn ich sowas höre... die leute müssen endlich mal aufhören in so beschränkten räumen zu denken wie: meine stadt, mein bundesland, mein land, mein kontinent.
    EINE welt, deine welt, meine welt, unsere welt! die welt müsste besser zusammenstehen, nicht baden-württemberg(in meinem fall :P) oder deutschland. wenn die welt ein gemeinschafts gefühl hat und nicht jeder immer noch mehr versucht sich von anderen abzugrenzen, nur dann kann diese welt besser werden.

    das alte problem der bürokratie wird hier mal wieder deutlich gemacht: es wird halt nur nach schablone gehandelt, individualität ist das gegenteil der büroktratie. in fall abschiebung ist es halt eine äußerst beschissene schablone, die völlig an der realität vorbeigeht.
    aber abschiebung basiert mmn sowieso auf einem fehlverständnis dieser welt, nämlich dass, nur weil man in irgend einem teil der welt, der durch linien auf der landkarte, gebirge, flüsse, sprache und/oder kulter von anderen teilen getrennt wird, nur die, die zwischen diesen grenzen geboren wurden wirklich ein recht darauf haben dort für immer zu bleiben und diese auch über andere entscheiden dürfen ob sie in "ihr" land kommen und bleiben dürfen. dabei können die meisten nicht mal behaupten das ihnen dieses oder dieses stück land gehört! was gibt ihnen also das recht zu sagen: "du darfst nur auf dem gebiet bleiben aus dem du kommst"? vll das ihre vorfahren sich den einen mehr verbunden fühlten und mit denen zusammen sich abgrenzten oder das irgendwann mal ein paar größenwahnsinnige arschlöcher mit gewalt irgendwo eingefallen sind, ein stück land samt bewohner anektierten und sie somit "integriert" haben?
    halte ich für sehr fragwürdig.
    das problem wenn man jedem erlaubt nach deutschland zu kommen, ist der deutsche sozialstaat der die leute innerhalb seiner grenzen unterstützt und viele leute anscheinend dazu animiert das auszunützen(natürlich nicht nur ausländer). aber der sozialstaat birgt sehr viele probleme(aufgrund seiner vorzüge) und darum muss man bestimmte maßnahmen ergreifen, eben bürokratie, die in diesem land aber sehr oft schlecht geregelt sind und überarbeitet werden müssten

    stell dir die frage was glauben einem gibt und du wirst auf verschiedene antworten kommen, die auf menschliche ängste zurück gehen.


    btt: am papst stört mich besonders das jeder der ihn anerkennt glaubt, dass irgendwelche kuttenträger durch eine wahl entscheiden wer der nachfolger christi ist und weiß was dieser oder gar der Chef selber will.
    andererseits glauben ja die anderen religionen komplett veraltete, mittlerweile je nach gesellschaft auch völlig weltfremde dinge, also doch besser wenn jemand diese glaubensdinger anpasst?

    ich will hier niemandem meine meinung aufdrängen, aber das tierversuche nicht sinnvoll sind ist nicht meine meinung sondern tatsache(nicht auf den menschen übertragbar!!!). trotzdem sagen hier immernoch viele dass sie gegen sinnlose tierversuche sind, die für medikamente aber schon ok finden. ok, momentan kann man sich über sowas sowieso nur bei frau merkel beschweren, weil es gesetzlich nunmal so vorgegeben ist das es an tieren getestet werden muss.
    aber glaubt es doch einfach, tierversuche sind NICHT sinnvoll.

    Zitat

    Original von Manji


    zum pedo vergleich äußer ich mich hier nur soweit: seelische schmerzen nicht so schlimm wie körperliche? wage ich zu bezweifeln.


    @wuacca: richtig lesen. ich bin da genau deiner meinung, körperlich schmerzen sind ein scheiß gegen seelische.
    das ein medikament an menschen nicht geteste wird wenn ein tier dadurch stirbt macht das was ich sage keinen grad falscher. es lässt sich nämlich einfach nicht übertragen. wie gesagt, wenn es tieren hilft kann es menschen trotzdem noch umbringen, also kann es umgekehrt genau so sein.