• Man beachte das "muss". Ich meinte eben nur, dass Christen, Juden, Moslems etc. sich mit der Religion auseinandersetzen müssen, was Atheisten nicht tun müssen.

    Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
    (Rene Descartes, fr. Mathematiker u. Philosoph, 1596-1650)

  • Ich glaube nicht an Gott und/oder höhere Mächte. Religion im allgemeinen halte ich für Blendwerk, damit die Menschen nicht denken. Damit sich Bauern und Arbeiter nicht über ihr Leid aufregen und die Klappe halten, anstatt für ein besseres Leben zu kämpfen, siehe Mittelalter, Hinduismus (Kasten) uswsuw. Religion ist ein reines Machtmittel in den Händen von wenigen Leuten um die Massen zu lenken. Kreuzzüge, Heiliger Krieg und Judenverfolgung Antisemitismus, all das sind Sachen die von oben angeordet wurden und nur Leid brachten.
    Religion ist für mich nur unnötiger Ballast auf dem Kreuz der Menschheit und ein Stein im Weg.


    EDIT: Der einzelne mag ja Trost daran finden, dass ein Gott ihn beschützt, für sich privat und auch die Vorstellung eines Leben nach dem Tode scheint angenehm. Aber das ist ja nicht sicher.


    Ich habe mir mal gedacht, warum sollte sich ein (fast) allmächtiges Wesen die Mühe machen, seltsames Gewürm wie uns Menschen in Himmel und Hölle zu teilen oder jeden einzelnen zu lieben und zu beschützen? Als Allmächtiges Wesen kann man sich sicher anderweitig besser amüsieren....

    Sex, Drugs & Drum'n'Bass

  • Zitat

    Original von Pico




    Und nur weil jemand nicht an Gott glaubt oder seine Existenz ausschließt, heißt das auch noch lange nicht, dass er intelligent ist :roll:
    Gerade im Bereich des aktiven Glaubens halte ich die These eher für andersrum wirksam, zumindest vom intellektuellen Standpunkt aus gesehen. Denn diese Menschen beschäftigen sich mit "ihrer" Welt und lesen, bilden sich fort, wohingegen ein Atheist nichts weiter mit Religionen zu tun haben muss, als sie zu verneinen.


    Du hast mich nicht verstanden. Ich habe nicht gesagt, dass Atheisten intelligenter sind, sondern dass gebildete Menschen eher an solchen Dingen zweifeln, das ist ein Unterschied. Verstehst Du? Ungebildete (ich will jetzt nicht sagen dumme) Menschen übernehmen eine fremde Meinung oder Anweisung eher mal unreflektiert.
    Und die zweite Behauptung versteh ich nicht. Willst Du sagen, "ungläubige" lesen nicht und bilden sich nicht weiter? Umgekehrt wird ein Schuh draus. Menschen, die nicht einfach glauben, sondern nach Ursachen suchen, halte ich für gebildeter. Es ist viel einfacher zu sagen, etwas habe Gott gemacht oder irgendwelche übergeordneten Mächte seien für unser Schicksal verantwortlich. Ich hab festgestellt, dass gläubige Menschen sich eher in ihr Unglück ergeben anstatt etwas daran zu ändern.


    Mfg DefPimp

    Ich geb Dir gleich Signatur!

  • Ja, Du hast Recht. Das habe ich falsch gelesen :oops:


    Meine These soll aussagen, dass Gläubige sich mit der Religion auch wirklich vertraut machen, wohingegen das Atheisten nur können, aber kein "Zwang" besteht, wodurch ein intellektueller Maßstab unter Gläubigen vorgegeben ist.
    Und ganz ehrlich: Leute, die wenig über die Welt nachdenken etc., verweigern doch eher Gott, als sich als Christ o.ä. zu zeigen. Ist es hier nicht viel mehr in Mode, sich dem Atheismus anzuschließen, als sich christlich konfirm zu präsentieren? Die Kirche ist schließlich was für Konservative und alles, was konservativ ist, ist schlecht! So denken doch viele Jugendliche...
    Ich selbst bin wie gesagt, Agnostiker, aber ich finde, dass man Religionen nicht schlechtreden, sondern objektiv betrachten sollte.

    Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
    (Rene Descartes, fr. Mathematiker u. Philosoph, 1596-1650)


  • Hi,
    Sorry, aber da muss ich mal wiedersprechen.


    Wenn wir annehmen das es eine höhere Kraft (auch Gott genannt) gibt, dann gehe ich im christlichen Sinne davon aus, das er ein guter Gott ist.
    Ob dieser Gott es hätte verhindern können, weiss ich nicht, aber falls er es hätte können dann hat er es nicht getan weil er uns Menschen unseren Willen lässt und darauf vertraut das wir aus Fehlern lernen. Er greift nicht ein, da er auf uns, sein Volk vertraut. Er lässt Leid zu, weil er die Menschen vielleicht indirekt leitet, aber nicht direkt eingreift, da er jedem seine Entscheidungen lässt.



    Jetzt kommt gleich: und die Wunder?
    Viele "Wunder" gehören in das Reich der Märchen. Viele andere wirken nur als wären sie übernatürliche Vorgänge.


    Zwei Beispiele:
    -Wunder heute: Ein sehr gläubiger Mensch, der an einer Krankheit leidet sieht den Papst.Dies bestärkt ihn so sehr in seinem glauben und bringt ihm so viel neue Lebensenergie das er die vielleicht eigentlich als unheilbar eingestufte Krankheit überwindet und wieder gesund wird. Dies kann man als Heilung oder Wunder ansehen oder einfach als Beispiel dafür nehmen was man mit der Kraft des Verstandes und einer festen Überzeugung (oder Glauben) schaffen kann. Man könnte es vielleicht mit der Wirkung eines Placebo-Medikamentes vergleichen.


    -Wunder in der Bibel: Moses führte sein Volk durch die Wüste. Alle leideten großen Durst, Wasser war nicht mehr vorhanden und es gab keine Quellen in der Nähe. Da ging Moses zu einem Stein, hieb mit seinem Stock darauf und es trat Wasser hervor.
    Erklärung: Moses hatte keine übernatürlichen Kräfte, er wusste einfach nur über die Wüste Bescheid. Der Stein hatte kleine Risse, darin sammelte sich bei früheren Regenfällen Wasser, dieses gefror Nachts und sprengte den Stein, aber durch Zufall nicht so, dass der Riss größer Wurde, sondern so, dass sich praktisch im innern ein Hohlraum bildete, der Riss also nur unten größer wurde. So konnte sich später mehr Wasser darin sammeln. Erfahrene Wüstenführer erkennen solche Steine und können somit für Wasser sorgen.


    Mit übernatürlichen Kräften hat das meiste also nichts zu tun.



    gruß
    sushi

    Rettet die Wälder, esst mehr Biber!

  • Zitat

    Original von smoker-sushi




    Wenn wir annehmen das es eine höhere Kraft (auch Gott genannt) gibt, dann gehe ich im christlichen Sinne davon aus, das er ein guter Gott ist.
    Ob dieser Gott es hätte verhindern können, weiss ich nicht, aber falls er es hätte können dann hat er es nicht getan weil er uns Menschen unseren Willen lässt und darauf vertraut das wir aus Fehlern lernen. Er greift nicht ein, da er auf uns, sein Volk vertraut. Er lässt Leid zu, weil er die Menschen vielleicht indirekt leitet, aber nicht direkt eingreift, da er jedem seine Entscheidungen lässt.


    Und das ist genau das, was ich meine. Das ist leider das Argument, das vor allem Christen anbringen. Passiert etwas ganz Tolles, hat angeblich Gott seine Hände im Spiel. Passiert aber etwas Katastrophales und man fragt: Wo ist denn euer Gott? Dann heißt es, Gott wolle uns unser Leben und unsere Entscheidungen nicht vorschreiben.
    Ich seh das so: entweder man sagt, es gibt einen Gott, dann ist er aber auch für alles verantwortlich das passiert. Oder man sagt, es gibt keinen Gott, dann gibt es aber auch wirklich keinen, dem man die Verantwortung in die Schuhe schieben kann.

    Ich geb Dir gleich Signatur!

  • Zitat

    Original von DefPimp



    Und das ist genau das, was ich meine. Das ist leider das Argument, das vor allem Christen anbringen. Passiert etwas ganz Tolles, hat angeblich Gott seine Hände im Spiel. Passiert aber etwas Katastrophales und man fragt: Wo ist denn euer Gott? Dann heißt es, Gott wolle uns unser Leben und unsere Entscheidungen nicht vorschreiben.
    Ich seh das so: entweder man sagt, es gibt einen Gott, dann ist er aber auch für alles verantwortlich das passiert. Oder man sagt, es gibt keinen Gott, dann gibt es aber auch wirklich keinen, dem man die Verantwortung in die Schuhe schieben kann.


    hm, finde du vergisst da die 3. Variante, eben die die ich oben schon versucht hab darzustellen.
    Ich mache Gott nicht für schlechte Dinge die passieren verantwortlich, aber eben auch nicht für Gute, diese sind genauso das was Menschen bewirkt haben wie schlechte.
    Also meine Sichtweise: es gibt Gott, aber er ist nicht verantwortlich. Für mich steht er eher so über uns und ist praktisch Zuschauer.

    Rettet die Wälder, esst mehr Biber!


  • Im Großen und Ganzen denke ich genauso wie DefPimp.
    Jedoch bin ich mir sicher, dass es auf dieser Welt so etwas wie eine gute und eine böse Macht gibt jedoch nicht im sinne von Gott <-> Teufel.
    Wenn ich mich einer Religion zuordnen müssten, dann am ehesten dem Buddhismus/Schintoismus.

  • Zitat

    Original von smoker-sushi



    Also meine Sichtweise: es gibt Gott, aber er ist nicht verantwortlich. Für mich steht er eher so über uns und ist praktisch Zuschauer.


    Aber welchen Sinn hat dann Gott? Ich mein, etwas existiert, hat aber keinen Einfluß auf das was passiert. Welchen Nutzen hat Gott dann? Unser Universum ist voll von Regeln. Ursache-->Wirkung. Einige hier kennen bestimmt den Energieerhaltungssatz. Er sagt ja im Allgemeinen aus, dass keine Energie verloren geht. Eben eine sinnvolle Regel. Und Gott? Etwas, das einfach existiert. Kein Anfang, kein Ende, keine Masse, nicht meßbar, einzig am "Leben" erhalten vom Glauben der Menschen? Das läuft nicht, sag ich.
    Es sei denn, es wäre so wie auf der Scheibenwelt, wo sich die Macht der geringen Götter an der Zahl ihrer Anhänger bemisst (sorry, aber ich liebe diesen Vergleich!).


    Ich bin jetzt nicht jemand, der nur glaubt was er sieht, aber es muss für mich einen Nutzen oder zumindest einen Bezug zu irgendetwas anderem haben. Gott hat das nicht, er ist einfach da. Akzeptier ich nicht.


    Mfg DefPimp

    Ich geb Dir gleich Signatur!

  • Zitat

    Original von DefPimp



    Aber welchen Sinn hat dann Gott? Ich mein, etwas existiert, hat aber keinen Einfluß auf das was passiert. Welchen Nutzen hat Gott dann?


    Ich denke es gibt Dinge die bis heute von der Physik nicht erklärt werden können, darunter läuft für mich Gott.


    Ich meine, er könnte eingreifen wenn er wollte, tut er aber nicht.
    Hm, Gott und Glaube hilft einem sine Welt zu ordnen, seinem Leben einen Sinn zu geben.
    Ich denke der Glaube ist etwas sehr wichtiges, denn Glaube kann wirklich Berge versetzen.
    Ein Mensch kann so tief gläubig sein das er für seinen Glauben zum Märtyrer wird, genauso kann der Glauben einen Menschen so antreiben das er unermüdlich für das Gute kämpft und arbeitet. Beispiel sind hier viele Ordensbrüder und -schwestern, allen voran vielleicht Mutter Theresa.


    Zitat

    Original von DefPimp



    Und Gott? Etwas, das einfach existiert. Kein Anfang, kein Ende, keine Masse, nicht meßbar, einzig am "Leben" erhalten vom Glauben der Menschen?


    Genau, das ist Gott für mich.
    Ich würde aber noch weiter gehen und sagen: Gott lebt durch die Gläubigen und Gott lebt in den Gläubigen.


    Zitat

    Original von DefPimp



    Ich bin jetzt nicht jemand, der nur glaubt was er sieht, aber es muss für mich einen Nutzen oder zumindest einen Bezug zu irgendetwas anderem haben. Gott hat das nicht, er ist einfach da. Akzeptier ich nicht.


    Da kann ich dir auch nicht helfen, wollte nur meine Sichtweisse näher bringen. Noch vor ca. 3Jahren hätte ich genauso wie du argumentiert und dir voll zugestimmt.
    Aber in meinem Leben hat sich einiges geändert und mitlerweile sehe ich vieles eben anders.

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  • Zitat

    Original von smoker-sushi



    Ich denke der Glaube ist etwas sehr wichtiges, denn Glaube kann wirklich Berge versetzen.


    Oh ja das kann er siehe Kreutzzüge Hexenverbrennungen etc.
    Meinst du etwa "Gott" hat das so gewollt ?
    Nein !
    Das waren einzig und allein machtpolitische Interessen und die Angst der Menschen !

  • Zitat

    Original von @7r3yU



    Oh ja das kann er siehe Kreutzzüge Hexenverbrennungen etc.
    Meinst du etwa "Gott" hat das so gewollt ?
    Nein !
    Das waren einzig und allein machtpolitische Interessen und die Angst der Menschen !


    Ich meinte Glaube kann Berge versetzen so, dass gläubige Menschen großes leisten können und manchmal nurnoch von ihrem Glauben am Leben gehalten werden, es gibt z.B. einige Beispiele aus Konzentrationslagern wo Menschen eben nicht aufgeben haben und sich nicht haben brechen lassen weil sie aus ihrem vertrauen auf gott neue Kraft geschöpft haben.


    Was du hier mit den Kreuzzügen und den Hexenverbrennungen sagen willst erschließt sich mir nicht.
    Natürlich hat Gott das nicht gewollt.
    Natürlich waren das einzig und allein machtpolitische Interessen und das Spiel mit der Angst der Menschen.
    Und?
    Was hat das mit Glauben zu tun?
    Das waren Entscheidungen der damaligen Kirchenführer, die leider auch weltliche Führer waren und als Päpste, Bischöfe und Kardinäle extreme Fehlbesetzungen waren. Dies hat für mich aber wenig mit der heutigen katholischen Kirche zu tun, da diese sich sehr gewandelt hat und auch meist zu ihrer Geschichte steht. Mit Glauben hat es so gut wie nichts zu tun.


    Bitte lies meine Posts gründlich durch und beschäftige dich mit dem thema anstatt irgendwelche provozierenden Thesen in den Raum zu stellen, denn das bringt uns alle nicht voran. :wink: :)


    einen schönen Abend wünsche ich noch


    sushi

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  • Jedoch musst du auch verstehen, dass man das auch ohne den Glauben an Gott verrichten kann. Es reicht der Glaube an deine Familie, die Dinge die dir wichtig sind und auch dein Selbstwertgefühl.
    Wie schon angesrpochen, zumindest teilweise (beispielweise von Varg) ist es meiner Meinug nach ein wesentlich Schwierigeres Unterfangen den Kampf auf zu nehmen und sich selbst zu etwas zu machen an das man glaubt, mit all seinen Fehlern, Lastern und Einschränkungen. Es ist natürlich leichter an eine stilisierte Gottheit zu glauben, die aus einem altem Fruchtbarkeitsgott der Nomaden und ersten Frühkulturen entstanden ist (wer es nicht glaub dem kann ich Fachliteratur dazu auflisten) als an das kleine Nichts, das man selber zu sein scheint.
    Nur wenn man genau dies befolgt und seine Grundsetzte mit Konsequenz verfolgt und sie durch setzt und gleichzeitig noch das Prinzip der Ethik nicht außer Acht lässt, für den ergibt sich ein Handeln, das von niemandem angezweifelt werden kann.


    Der Glaube an sich selbst und an die Rolle, die man für sich selbst und andere andere einnimmt, kann ebenso Berge versetzen, nur ist die Erlangung eben dieser Einstellung das Schwierige, jedoch auch das Lohnenswertere.


    Wer hier angekommen ist und den ganzen Text gelesen hat, bin ich dankbar :D

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  • @ smoker-sushi :
    Wollte damit nur sagen das der weitläufige Begriff "Glaube" schon des Öfteren von den verschiedensten Kulturen missbraucht wurde.


    @ Connor MacManus :
    Sieht man Glauben aus dieser Sicht so ist das ganze natürlich eine tolle und ehrenwerte Sache.
    Jedoch ist das eben oft leider nicht so.

  • @7r3yU: ja, stimmt schon, glauben wird leider immer wieder von verschiedensten Leuten missbraucht. Daher sollte man Glauben auch immer hinterfragen und sich auch die frage stellen ist das richtig oder nicht?
    Die üblichen Themen sind natürlich Verhütung etc.


    Connor MacManus:
    stimmt schon, dein text ist sehr gut. Aber ich denke viele werden durch den Glauben an Gott vielleicht darin bestärkt an sich selbst zu glauben.
    :)



    ist auf jedenfall schön mit euch zu diskutieren.

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  • ich bin natürlich röm. kath.


    bin auch sehr aktiv in der kirchen gemeine.
    solche dikussionen ahtten wa schon viel und ich finde sowas gehört auch net ins forum.
    sowas solte man schon im RL machen.

  • @ @7r3yU Ich habe erst ein wenig gebraucht mir das klar zu machen und bin gerade drauf und dran das durch zu setzten, also bei mir.


    @ smoker-sushi Danke die sehr für das Lob. Das ist ja genau das, was ich an dem Glauben an einen Gott anzweifle. Das man das Selbstwertgefühl nur umm eine Ecke erhält und um es sein "Eigen" zu nennen, gibt man sich in die Abhängigkeit eines fragwürdigen Wesens.


    @ Chilltill Ich verstehe immer nich nicht ganz, weshalb denn das dann das Off-Topic ist. Ich meine alles andere kann doch sonst wo reingeschrieben werden und sowas hilft einem Forum am Leben zu bleiben. Es vermehrt das Wissen der User voneinander und ist dadurch für das KLima doch sicherlich nur förderlich.

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  • @ @7r3yU Ich habe erst ein wenig gebraucht mir das klar zu machen und bin gerade drauf und dran das durch zu setzten, also bei mir.


    @ smoker-sushi Danke die sehr für das Lob. Das ist ja genau das, was ich an dem Glauben an einen Gott anzweifle. Das man das Selbstwertgefühl nur umm eine Ecke erhält und um es sein "Eigen" zu nennen, gibt man sich in die Abhängigkeit eines fragwürdigen Wesens.


    @ Chilltill Ich verstehe immer nich nicht ganz, weshalb denn das dann das Off-Topic ist. Ich meine alles andere kann doch sonst wo reingeschrieben werden und sowas hilft einem Forum am Leben zu bleiben. Es vermehrt das Wissen der User voneinander und ist dadurch für das KLima doch sicherlich nur förderlich.

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