Beiträge von GambaJo

    Ich denke mal, dass du mit Photoshop am Anfang am besten dran bist, um in die Grundmaterie eintauchen zu können.


    Sehe ich anders. Ich nutze LR und PS intensiv als Fotograf. Wenn es um Fotografie geht, empfehle ich zuerst LR. Das reicht schon vollkommen für die meisten Amateure aus. Ich mache die meiste Arbeit damit und wechsle nur nach PS, wenn ich partiell arbeiten muss. Das geht zwar in LR teilweise auch, aber nicht ganz so komfortabel. Da LR und PS sich den RAW-Konverter (Camera Raw) teilen, ist die Konvertierung von RAWs in beiden Applikationen gleich.
    In LR kann man sich dann auch Presets erstellen und sie als Filter nutzen. Ode rman kauft sich welche. Die bekanntesten dürften wohl VSCO sein.
    PS ist das Schweizer Armeemesser der Bildbearbeitung. Ein sehr mächtiges Tool, bietet aber auch eine ziemlich steile Lernkurve. Es benötigt schon Zeit und Aufwand um da rein zu kommen. LR fordert das auch, aber bei weitem nicht so viel.


    Von Videobearbeitung habe ich keine Ahnung.

    Ansonsten frage ich mich ob du ein Smartphone nutzt? Weil bevor man über Windows herzieht, muss man sich ja nur mal Android, iOS, etc. angucken. Die sind in dem Punkt viel viel schlimmer und MS ist da noch harmlos. ^^


    Ja, das tue ich. Allerdings nur so weit, wie nötig. Außerdem schränke ich alles ein, was nur geht (bei CyanogenMod geht das pro App sehr gut), und verteile meine Daten (habe also nicht wie viele alles bei einem Dienstanbiete).
    Trotzdem ist das kein Grund sich nicht gegen weitere Aushorchung zu wehren.


    Mittlerweile ist WinzigWeich zurückgerudert, und hat ein Update angekündigt, dass die Schnüffelei eindämmen soll. Allerdings nur für Unternehmen. WinzigWeich befürchtet wohl, dass Unternehmen Win10 meiden werden, wenn sie das Gefühl haben vom OS ausspioniert zu werden.
    Für Privatanweder ist nichts ähnliches bekannt.

    Win10 ist sehr datenhungrig. Sogar ein standardmäßig aktivierter Keylogger läuft, und schneidet Tastatureingaben (also auch Passwörter) mit. Man kann zwar einiges abschalten, aber eben nicht alles.
    Privat kommt mir das nicht ins Haus, zumindest so lange, wie es nur geht. Nutze Win7 eigentlich nur noch für Bildbearbeitung. Für alles andere habe ich mir jetzt Linux Mint installiert.
    Beruflich werde ich wohl leider irgendwann upgraden müssen.

    wie sieht es eigentlich mit dem Dynamikumfang der Fujisensoren aus? Die Canon meiner Freundin hat deutlich weniger Reserven, als meine D7000, selbst als meine D80..


    Gibt aktuell einen Vergleichstest über die derzeitigen spiegellosen Top-Modelle der verschiedenen Hersteller in der aktuellen c't Fotografie. Dort steht, dass die X-T1 bei ISO 400 12 Blendenstufen hat. Im Vergleich zu den anderen Modellen ist sie auch gar nicht hochpreisig.


    Es gibt auch Gerüchte, dass demnächst eine X-T10 raus kommen soll, die zwar den gleichen Sensor bietet, aber in Ausstattung und Funktionsumfang abgespeckt ist im Vergleich zur X-T1. Wird dann natürlich auch billiger sein, als die X-T1.

    Hab von der X-T1 das Review von Digital Rev gesehen.. aber der Preis ist abschreckend...


    Daher habe ich meine gebraucht gekauft. Und dann auch die Black Edition (nicht die Graphit). Habe damals gebraucht 950 € bezahlt. Zugegeben, ist auch nicht wenig Geld, aber mir war es das wert. Klappdisplay, wettergeschützt, WLAN-Fernsteuerung und der riesige Sucher sind schon was Feines. Dazu die ganzen manuellen Bedienelemente, die komplett aus gefrästem Metall sind.
    Ist aber natürlich alles nicht notwendig, aber es macht das Leben etwas einfacher.


    Sag mal was hälst du von der Google "Nik Collection" ?! :D


    Habe ich schon länger und nutze sie ab und zu. Hauptsächlich Silver Efex Pro für S/W-Umwandlung und Color Efex Pro für irgendwelche besonderen Farbgebungen. Wobei ich mittlerweile auch viele gute LR-Presets habe, die mir oft ausreichen.
    Dieses Modul für analoge Filme finde ich ganz nett, aber mehr als eine Spielerei ist es eigentlich nicht.


    Ich finde es eigentlich schade, dass da nicht mehr viel passiert. Diese Tools haben Potential.

    Klar, dass die Fujis Qualität haben... aber insgesamt unter 1000 Euro, für Kamera, besseres Stativ, Kabelfernauslöser, drei Festbrennweiten, zweiter Akku, neue Speicherkarten etc. finde ich mehr als ausreichend.


    Man kann auch mit wesentlich weniger gute Bilder produzieren. Den Mehrpreis bezahlt man meist für Spaß. Gute Objektive sind allerdings teuer, egal bei welchem Hersteller. Da wollte ich kaum Kompromisse eingehen, da die das Wichtigste bei der Ausstattung sind. Lieber weniger, dafür gute Teile. Die behält man ja auch meist länger, als die Bodys und den Kleinkram drum herum.


    einen EVF konnte ich bisher leider noch nicht testen.


    Die Vorteile davon erkennt man meist erst nach einer gewissen Phase. Man muss wissen, was damit möglich ist. Und selbst dann haben DSLR-User am Anfang oft „Schwierigkeiten“ damit. Diese liegen aber meistens darin begründet, dass es am Anfang einfach ungewohnt ist.


    wie sieht es eigentlich mit dem Dynamikumfang der Fujisensoren aus? Die Canon meiner Freundin hat deutlich weniger Reserven, als meine D7000, selbst als meine D80..


    Habe jetzt keinen Link, aber ich meine das war irgendwas zwischen 9-10 Blenden. Eine D800 hat 11 Blenden. Ist also gar nicht so schlecht.
    Wobei mir persönlich das nicht so wichtig ist. Ich mag es oft, wenn Schatten absaufen, oder Lichter ausbrennen.


    Eine Fuji, mit Leica M-Mount Objektiven... allgemein das "oldschool " fotografieren, hat schon was.. (funktioniert an der D7000 dank Fokuswaage aber auch problemlos) Muss mich mal weiter nach alten AiS Objektiven umschauen


    Ich habe damals an meiner X-E1 ein Leica 35 mm f/1.4 ausprobiert. Bin kein Fachmann und habe auch keine Messgeräte dafür, aber das Bild war nicht schlechter oder besser als das des Fuji 35 mm f/1.4. Dafür ist das Fuji um Welten billiger und hat AF.
    Ich habe schon einige Objektive adaptiert (siehe mein Blog). Es ist leider nicht immer alles so toll, wie man sich das denkt. Gerade die alten manuellen Objektive liefern auf digitalen Kameras oft nicht das, was man erwarten würde. Die Vergütung ist besser geworden, bei digitalen Sensoren sollten die Lichtstrahlen senkrecht auf den Sensor treffen, usw.
    Das äußert sich dann sehr schnell in heftigen Unschärfen im Randbereich, CA’s, Randabdunklung, usw. Da hilft meistens abblenden. Was aber schade ist, wenn man lichtstarke Objektive hat, mit denen man oft bei Offenblende fotografieren möchte.
    Pauschal kann man nicht sagen, welche Objektive gut gehen, und welche nicht. Habe aber auch schon einige Bilder mit Minolta-Objektiven gesehen, die ich ganz gut fand. Im Prinzip hilft nur ausprobieren.


    Mit Fokuswaage meinst Du, dass der AF-Punkt grün wird, wenn man dort korrekt fokussiert hat? Da spielen EVFs ihre Stärken aus. Beim manuellen Fokussieren muss man keinen Fokuspunkt verschieben, damit er grün ist. Dafür gibt es Fokuspeaking und die Lupenfunktion. Meine X-T1 kann, dank dem riesigen Sucher, sogar Splitscreen (das ganze Bild, und daneben einen vergrößerten Ausschnitt). Hinzu kommt eine Entfernungsanzeige direkt im Sucher.
    Nutzt man den AF, dann ist man nicht auf die wenigen AF-Punkte eine DSLR beschränkt, sondern kann den AF-Punkt auf jeden beliebigen Punkt auf dem Bild setzen.


    Fokuspeaking und Lupe <-- So siehts auch im Sucher aus
    Splittscreen

    Die Fuji's sind mir einfach zur teuer ;) Muss alles in einem gewissen Budget sein.


    Stimmt schon, ich würde sie aber nicht teuer, sondern preiswert bezeichnen. Qualität kostet nun mal. Kameras und Objektive sind hervorragend verarbeitet, lichtstark und die Bildqualität ist super.
    Ich kaufe das Meiste aber mittlerweile gebraucht. Durch die schnelle technische Entwicklung und immer kürzere Release-Zyklen verlieren vor allem Kameras sehr schnell an Wert. Für meine erste Fuji (X-E1) habe ich 900 € (neu) bezahlt. Gebraucht kostet die mittlerweile um die 250 €. Man bekommt einfach nicht mehr Kamera für das Geld.


    Dem kann ich größtenteils so zustimmen. Jedoch sind mir die Kameras etwas zu klein und fummlig.. die D7000 ist so an der Grenze was ich komfortabel finde.. (bzw. D80).. Hatte vor vorkurzem eine D750 bzw. D810 in der Hand.. so eine Gehäusegröße.. das wäre was..


    Mit 1,84 m Körpergröße bin ich nicht der Kleinste. Obwohl meine D90 damals wesentlich griffiger war, reicht mir persönlich die Größe der Systemkameras vollkommen aus. Die D90 war schwerer, die Objektive dafür auch. Da war mehr Griffigkeit schon wichtig.
    Aber Haptik ist nun mal eine Sache, die jeder anders empfindet. Wenn ich nach langer Zeit mal wieder eine DSLR in der Hand habe, erscheint sie mir wahnsinnig riesig, klobig und schwer. Und wenn ich dann mal auslöse, hört sich das für mich wie ein Erdbeben an.


    Der optimale Body für mich wäre die Technik der X-T1 im Body einer X-E1/2. Ich mag einfach die mittig angebrachten Sucher nicht mehr. Bei elektronischen Suchern ist das auch nicht mehr notwendig, wie es bei SLRs der Fall ist. Der Body der X-T1 (und ähnlichen System-Kameras) ist nur deswegen einer kleinen SLR nachempfunden, um den Umstieg leichter zu machen. Aber wenn man mal eine messsucher-ähnliche Kamera genutzt hat, will man das Design einer SLR nicht mehr (sofern man mit dem rechten Auge durch den Sucher schaut).
    Das Gesicht wird nicht von der Kamera verdeckt, mit dem anderen Auge kann man schauen, was außerhalb des Suchers passiert und man drückt sich die Nase nicht am Display platt und verursacht so auch noch Flecken.


    Ich will auch keinen reinen optischen Sucher mehr. Hybridsucher, wie an meiner X100s ist ok, wobei ich da die Funktion des optischen Suchers sehr selten nutze. Die elektronischen Sucher sind sicher noch nicht perfekt, aber mittlerweile deutlich besser, die meisten optischen Sucher.

    Finde ich gut.
    Habe aber nichts Aktuelles.


    Grand Budapest Hotel
    Spring Breakers
    Der Geschmack von Rost und Knochen
    Sommer in Orange
    Wer früher stirbt ist länger tot
    Wer's glaubt wird seelig
    Almanya
    Life in a day
    Into the Wild
    Dogma
    Secretary
    Schräger als Fiktion
    Cashback
    Burn after reading
    Animatrix
    Wag the Dog
    The Beach
    Fear and Loathing in Las Vegas
    Ein Freund von mir
    Darjeeling Limited
    Brügge sehen... und sterben?
    Männer, die auf Ziegen starren
    Die Royal Tenenbaums
    The Tree of Life
    500 Days of Summer
    Little Miss Sunshine
    Moonrise Kingdom
    Die Tiefseetaucher
    Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt
    The Act of Killing
    Frances Ha
    Dein Weg
    The Yes Men Fix The World
    Der talentierte Mr Ripley
    Renoir
    Melancholia
    Making a book with Steidl
    Exit through the gift shop
    Marie Antoinette
    Snatch
    Lammbock

    Mein "Fuhrpark" wurde erweitert:
    D7000, Nikkor DX/35mm 1,8, Nikkor 50mm/1,8d, Nikkor AiS 105mm/2,5.


    Feine Kamera. War damals auch in meiner engeren Auswahl. Das 35er f/1.8 war bei meiner D90 meine Immer-Drauf-Linse.

    ansonsten habe ich mir noch ein paar analoge Nikons gekauft (für nen Appel und nen Ei)


    Ich nutze auch noch ab und an meine Nikon FE2. Dazu Lomo-Kameras und seit neuestem eine 40 Jahre alte Polaroid SX-70.
    Analog macht immer noch viel Spaß.


    Deshalb möchte ich jetzt nicht Unmengen an Geld ausgeben, denn was ist wenn ich draufkomme es ist absolut nichts für mich?


    In der Fotografie sind 400 € alles andere als Unmengen an Geld. Die Fertigung von hochwertigen Objektiven ist leider aufwändig und teuer. Wie ich schon sagte, ein teures Hobby.
    Der Vorteil beim hochwertigen Equipment ist, dass der Wertverlust nicht so hoch ist. Stellt man fest, dass das nichts für einen ist, so macht man nicht so viel Verlust. Billige Ware bekommt man entweder gar nicht, oder nur zu schlechten Konditionen verkauft und macht somit mehr Verlust.


    Ich habe mal geschaut. Im DSLR-Forum im Gebrauchtmarkt dort ging z.B. gestern eine X-E1 mit dem XF 18-55 mm für knapp 450 € über den Tisch. Der Body alleine dürfte bei knapp 250 € über den Tisch gehen. Als ich die X-E1 damals neu gekauft habe, hat sie noch 900 € gekostet (nur der Body). Wie gesagt, für das Geld bekommt man nirgends mehr Kamera.
    Und wie gesagt, soll es nicht das XF 18-55 mm sein, dann gehen auch günstige alte Linsen von anderen Herstellern, die man dann per Adapter an der X-E1 nutzen kann. Alte Olympus-Objektive machen sich da ganz gut.


    Ich bin allerdings ein Fan des XF 35 mm f/1.4. Kompakt, leicht, unauffällig, lichtstark und scharf wie Sau.


    Das Gute an der digitalen Fotografie ist ja, daß man die Bilder, die nix geworden sind, einfach wieder löschen kann.


    Das ist Segen und Fluch zugleich. Der Vorteil ist, es kostet weniger und man kann mehr experimentieren (was aber kaum jemand macht). Der Nachteil ist, dass viel Mist fotografiert und präsentiert wird, der sonst nicht entstanden wäre.


    Die Spiegellosen sind zwar schön und nett, haben sowohl Vor als auch Nachteile, trotzdem finde ich pers., daß das nichts Halbes und auch nichts Ganzes ist, sondern nur ein Kompromiss darstellt aus Kompaktkamera und DSLR.


    Jede Kamera ist ein Kompromiss, man muss sich nur vor Augen führen, was man machen möchte, was einem wichtig ist und welchen Kompromiss man bereit ist einzugehen.


    Bei DSLRs sind die Sucher meist es ab der Ober-/Profi-Klasse zu gebrauchen. Darunter sind sie meist sehr klein und decken nicht 100 % des Bildes ab. Egal, was ich an einer DSLR einstelle, das Bild im Sucher bleicht immer gleich hell. Erst nach der Aufnahme sehe ich, wie das Licht von der Kamera interpretiert wurde. Hilfen, wie künstlicher Horizont, Live-Histogramm oder Fokussierhilfen sind nicht nutzbar.
    Der Spiegel ist eine technische Krücke. Es war früher einfach nicht anders (kompakt) möglich das zu sehen, was man durchs Objektiv sieht. Der Spiegel funktioniert mechanisch und ist damit ein Verschleißteil. Hinzu kommt, dass der Spiegelschlag eine Erschütterung produziert, die sich selbst auf Stativen nachweisen lässt. Und er macht Krach. Viel Krach. Da der Spiegel mechanisch schlägt, ist die Anzahl der Bilder pro Sekunde doch sehr begrenzt, wenn man so etwas mal braucht. Die Spiegellosen arbeiten oft mit elektronischen Verschlüssen (oder einer Mischung aus Elektronischen und Mechanischen, wie meine X-T1). Damit machen die Serienbilder von 40 Bildern pro Sekunde. Der Flaschenhals hier ist die Speichergeschwindigkeit der Speicherkarte, und nicht ein mechanisches Bauteils.
    Bei Langzeitaufnahmen muss man den Sucher abdecken, weil dadurch auch Licht auf den Sensor fällt und somit die Belichtung „verfälscht“ wird.
    Eine DSLR ist groß, schwer und auffällig. Gleiches gilt für die Objektive. Zum einen nimmt man so eine Kamera nicht mal eben so mit, und zum anderen reagieren Menschen, die man damit fotografiert, oft so, wie Rehe im Dunkeln auf Autoscheinwerfer reagieren. Das Equipment is schwer und sperrig, man kommt sich vor, wie ein Packesel.
    Alte Objektive oder solche von Fremdherstellern sind nur bedingt nutzbar, und selbst wenn sie nutzbar sind, ist es nicht so einfach, weil die oben genannten Hilfen fehlen.
    Soll ich weiter machen? Also ich weiß nicht. So eine DSLR ist irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. ;-)


    Ich habe prinzipiell nichts gegen SLRs, nutze sie ja analog immer noch. Ich wollte nur aufzeigen, dass es mittlerweile sehr gute Alternativen gibt. Und viele kaufen sich heutzutage eine DSLR nicht weil sie sie brauchen, sondern als Status-Symbol, um wie ein „echter Fotograf“ auszusehen. Und das ist so ziemlich der dämlichste Grund dafür. Außerdem sind SLRs nicht das Ende der Evolution.


    Wäre ich Sport-Fotograf, würde ich definitiv zu (D)SLRS greifen. Würde ich Mode, Fashion oder Produktfotografie machen, wäre sicher eine Mittelformatkamera (z.B. Mamiya 645 oder Phase One) die Kamera meiner Wahl. Würde ich filmen wollen, dann würde ich zur 5D IV oder zu einer aktuellen spiegellosen von Panasonic greifen, denn die kann bereits 4k. Für Landschaften und Street sind Spiegellose perfekt, da sie leicht, kompakt und unauffällig sind. Usw.
    Man sollte das richtige Werkzeug für die jeweilige Aufgabe wählen.


    Egal für was man sich entscheidet, man muss immer Kompromisse eingehen. Eine eierlegende Wollmilchsau gibt es leider nicht und wird es nicht geben. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich aktiv und bewusst gegen mein DSLR-System entschieden. Das heißt aber nicht, dass das für jeden anderen gleich gut ist.


    Die besseren Objektive und somit die bessere Optik hat man leider nur bei DSLR.


    Sorry, aber das ist mal richtiger Quatsch. Meine Fuji-Objektive können es locker mit doppelt bis dreifach so teuren Nikon- oder Canon-Linsen aufnehmen. Für die meisten Fuji-Objektive gibt es nicht mal Korrektur-Profile in Lightroom, da diese Linsen schon optisch korrigiert sind. Erst gestern habe ich einen Vergleich zwischen dem Fuji XF14 f/2.8 mm und dem so hochgelobten Nikkor 14-24mm f/2.8G gelesen, und das Nikkor hat, was Verzeichnung anbelangt richtig abgekackt. Und das Fuji XF 10-24 mm ist kaum schlechter als das XF 14 mm.
    Mein XF 35 mm f/1.4 habe ich mit einem Leica 35mm f/1.4 verglichen. Das Leica war zwar etwas besser, dafür kostet es auch mehr als das Dreifache und hat nicht mal Autofokus.
    Und soweit ich weiß baut Olympus auch sehr gute Linsen für deren System.


    Außerdem kann ich jede Linse, von jedem gängigen Hersteller, das eigentlich für eine DSLR bestimmt war, an meine Fujis dran machen und nutzen. Sowohl die elektronischen Linsen, wie auch die alten komplett manuellen. Bei den meisten Einsteiger- und Mittelpreisigen DSLRs kann man die manuellen Linsen nicht nutzen, weil die Objektive keine Meta-Daten an die Kamera übermitteln.

    Ich schalte mich da mal ein, habe etwas Erfahrung auf dem Gebiet.


    Ist es empfehlenswert zu einer Spiegelreflexkamera zu greifen, wenn man noch nicht viel Ahnung von Photografie an sich hat?


    Da muss ich dir direkt einen Zahn ziehen. Diese falsche Vorstellung haben sehr viele "Leien". Die Kamera ist ein Werkzeug. Eine teure Kamera/Objektiv erzeugt nicht automatisch "gute" Bilder. Eine gute Kamera erzeugt vielleicht leichter technisch gute Bilder, aber das ist in der Fotografie zweitrangig. Viel wichtiger ist die Idee und der Bildaufbau.
    Man unterstellt einem Maler ja auch nicht, dass seine Bilder gut sind, nur weil er teure Pinsel benutzt hat. Oder ein Koch, weil er teure Töpfe nutzt, ...
    Ich kenne Menschen, die bekommen mit "schlechten" Kameras und auch mit dem Handy tolle Bilder hin. Und ich kenne Menschen, die Equipment im fünfstelligen Wert haben, und deren Bilder sind einfach Mist. In der Fotografie ist das wie in jeder anderen Kunstrichtung. Die Technik und die Beherrschung dieser sind nur die Basis, nur der Anfang. Equipment kann man kaufen, Technik kann man (heute sogar kostenlos) lernen. Beides ist relativ einfach. Kreativ zu sein, sehen lernen, das ist nicht mehr ganz so einfach.


    Um auf deine Frage zurück zu kommen. Ja, es macht Sinn eine Spiegelreflexkamera zu kaufen, wenn man noch nicht viel Ahnung von Photografie an sich hat. Sofern man sich dann mit dem Thema auseinander setzt, sich bildet und weiter entwickelt. Wenn Du allerdings glaubst, dass wenn Du eine Spiegelreflexkamera besitzt, dass Du dann automatisch ohne was zu tun der Starfotograf wirst, da muss ich dich enttäuschen.


    Ich würde mich auch nicht mehr auf Spiegelreflexkameras versteifen. Heutzutage gibt es sehr gute spiegellose Alternativen, die viele Vorteile bieten (später mehr dazu). Ich habe meinen ganzen DSLR-Krempel verkauft, und habe mir ein spiegelloses System zugelegt.


    Welche Modelle wären denn ein guter Einstieg?


    Das Model ist gar nicht so entscheidend, denn so ziemlich alle aktuellen Modelle erzeugen technisch gute Aufnahmen. Wenn es um Bildqualität geht, dann sind die Objektive wesentlich wichtiger, als die Kamera.


    Und wie ist das mit Zubehör, was ist unumgänglich?


    Unumgänglich ist gar kein Zubehör. Im Prinzip brauchst Du nur eine Kamera und ein Objektiv, wobei man auch ohne Objektiv Bilder machen kann. Ich empfehle immer Gegenlichtblende (ist fast immer beim Objektiv dabei) und eine Tasche. Alles andere kann dann nach Bedarf folgen.


    Das Geniale an Spiegelreflexkameras ist , das man verschiedenste Objektive einsetzen kann...


    Wie bereits gesagt, dafür ist keine Spiegelreflexkamera notwendig.


    Bei Tag sind Zooms meistens ausreichend und für Anfänger in Ordnung , für Nachtfotografie oder
    Sportfotos , wo schnelle Verschlusszeiten erforderlich sind , als auch bei Makroaufnahmen
    die sowieso eher lichtschwach sind , würde ich eher Festbrennweiten empfehlen .


    Entscheidung zwischen Zoom oder Festbrennweite hängt in der Regel von der gewünschten Flexibilität, Lichtstärke, Bildqualität und vor allem Vorliebe ab. In der Regel ist bei Zooms bei Lichtstärke f/2.8 schluss. Es gibt bisher ein Zoom, welches durchgehend f/1.8 bietet. Bei (den üblichen) Festbrennweiten geht es bis f/1.2.
    Festbrennweiten bieten in der Regel bessere Bildqualität, weil sie eben keine variable Brennweite haben. Bei Zooms müssen die Ingenieure immer Kompromisse eingehen. Das macht sich vor allem bei den sogenannten Reisezooms bemerkbar, weil diese meistens den Bereich von Weitwinkel bis zu extremen Tele. Beide bereiche stellen Ingenieure vor besondere Herausforderungen. Und diese unter einen Hut zu bringen ist nicht möglich.
    Zooms sind flexibler, machen aber auch faul. Mit Zooms kann man Entfernungen überbrücken. Man muss sich aber auch bewusst machen, dass sich sich dadurch die Bildwirkung ändert. Das liegt nicht an der zurückgelegten Entfernung, sondern daran, dass je mehr man in den Telebereich kommt, desto mehr wird der Hintergrund komprimiert. Man kann ein Motiv mit einem Weitwinkel- und einem Teleobjektiv gleich groß fotografieren, in dem man nah oder weiter weg vor dem Motiv steht. Der Unterschied ist dann die Menge an Hintergrund, die man auf dem Bild hat.


    Ich persönlich nutze lieber Festbrennweiten und würde sie auch jedem Anfänger empfehlen. Am Anfang reichen da auch ein bis zwei Objektive. Der Vorteil ist, dass man sich mit Festbrennweiten mehr auf das, was man fotografieren möchte, konzentriert. Auch der Bildaufbau fällt da leichter. Dafür muss man aber den Fußzoom nutzen.


    Manuelles Fotagrafieren ist auch ein Vorteil dabei , sei es in der Wahl der richtigen Blende ,
    um möglichst viel Tiefenschärfe herauszukratzen und extreme Langzeitaufnahmen ,
    wo man richtige Kunstwerke schaffen kann .


    Da kommen wir in den Bereich, was Kunst ist. Anfangs habe ich ja geschrieben, dass das Equipment zweitrangig ist, und Kreativität wichtig ist. Doch wenn man Kunstwerke machen möchte, reicht auch das nicht aus.
    Beispiel: Geh mal zu Ikea und dort in die Bilder-Abteilung. Dort findest Du viele technisch gute und teilweise kreative Bilder. Das ist Deko. Deko ist aber nicht (immer) gleich Kunst. Zu Kunst gehört ein Konzept und es sollte immer etwas vom Fotografen widerspiegeln (Meinung, Gefühl, ...). Aber dafür muss man auch etwas zu sagen haben. Viele Hobby-Fotografen haben aber nichts zu sagen und fotografieren um der Fotografie willen, und nicht um sich damit auszudrücken.


    Würde eine günstige Amateur-Kamera von Nikon oder Canon wählen ,
    am besten im Bundle mit einem Zoomobjektiv , Brennweite 55-250, Lichtstärke
    4-5,6 .


    Das würde ich nicht empfehlen. Ein Tele mit dieser Anfangsblende ist nur bei Sonnenschein zu gebrauchen. Für alles andere wird schon ein Stativ notwendig. Ist auch für die von dir genannten Zwecke (Landschaft, Sonnenuntergang, die Freundin) nicht notwendig.
    Zumal man so ein Zeug nur schlecht wieder verkauft bekommt. Das ist im Prinzip wie mit z.B. Rollerblades vom Aldi. Viele kaufen so etwas für den Anfang, wenn sie sich nicht sicher sind. Aber wer billig kauft, kauft zwei mal. Warum? Ganz einfach. Diese Dinger machen einfach keinen Spaß, weil die Qualität Mist ist. Entweder man gibt damit schnell auf, oder man kommt schnell zu dem Schluss, dass man doch etwas wertigeres kaufen muss, um wirklich Spaß zu haben. DIe DInger von Aldi landen dann irgendwo auf dem Dachboden, weil die einem keiner mehr abkauft.
    Lieber etwas sparen, und mit wenig, dafür gutem Equipment anfangen.
    Ich kaufe mein Equipment seit längerem überwiegend nur noch gebraucht und nicht das Aktuellste. Da kann einiges sparen.


    Das Verschwimmen im Hintergrund passiert automatisch , es kommt immer darauf an , auf welchen Punkt du das
    Objektiv fokusierst ! ;)


    Sorry, das ist schlechtweg falsch.
    Ob der Hintergrund verschwimmt hängt vom Zusammenspiel folgender Faktoren ab: Größe des Aufnahmemediums (bei digitalen Kameras der Sensor), Brennweite, gewählter Blende, Abstand von der Kamera zum Motiv und Abstand des Hintergrunds zum Motiv.
    Es passiert nicht automatisch, dass der Hintergrund verschwimmt. Man kann mit der gleichen Kamera, dem gleichen Objektiv und dem gleichen Motiv den Hintergrund verschieden stark verschwimmen lassen. Wie gesagt, wie stark oder schwach der Effekt ist, hängt von den Faktoren meiner Aufzählung ab.
    Übrigens nennt man den verschwommenen Hintergrund "bokeh".


    Ja was der Geldbeutel hergibt ist immer so ne Sache, da es immer wieder Dinge gibt die man gerne hätte, aber ich dachte an so 250-300€. Kein Plan wie realistisch das ganze ist, 400€ wäre meine absolute Schmerzgrenze, da hätte ich dann allerdings schon gerne alles dabei was ich für den Anfang brauche


    Wie schon angedeutet ist Fotografie ein teures Hobby. Mit dem Budget wird es sehr schwer. Mein Tipp von oben: Lieber am Anfang weniger, dafür gut. Und dann nach und nach aufrüsten.



    So, jetzt komme ich zu DSLR vs. Mirrorles:
    Meine erste ernsthafte Kamera war eine Nikon D90. Dazu hatte ich mir nach und nach einen Objektivpark zusammengekauft, bei dem einige Objektive die 1000 € Grenze deutlich überschritten haben. Ich hatte z.B. das Nikkor 70-200 mm f/2.8. Technisch und von der Bildqualität ein tolles Objektiv. Leider aber auch sehr sperrig und schwer. Das war auch der Grund, warum ich es meistens nur dann mitgenommen habe, wenn ich wusste, dass ich es brauchen werde. Irgendwann habe ich es schweren Herzens verkauft, weil ich es aufgrund dieser Faktoren viel zu selten genutzt habe.
    Wollte dann irgendwann auf Vollformat upgraden (damals hatte ich die Nikon D600 in der Endauswahl). War schon kurz davor die Kamera zu kaufen. Habe aber noch mal objektiv darüber nachgedacht und mich von meinen "Geek" und "Haben wollen" Gefühlen distanziert. Bin zu dem Schluss gekommen, dass das nicht das ist, was ich brauche.
    Was nützt mir ein tolles Objektiv, wenn ich es nie mitnehme, weil es zu groß und zu schwer ist? Und für Vollformat hätte ich noch größere, schwerere und teurere Objektive gebraucht, weil ein größerer Bildkreis belichtet werden muss.


    Bin dann auf spiegellose Systeme gekommen und schlussendlich bei Fuji gelandet. Warum habe ich mich dafür entschieden? Nun, spiegllose Systeme bieten zwar einige Nachteile gegenüber DSLRs, aber auch viele Vorteile.


    Nachteile:
    - Autofokus von DSLRs ist meistens etwas schneller
    - Akku hält meistens nicht so lange (egal, nehme ich halt einen Ersatzakku mit)


    Vorteile:
    - Kameras sind kleiner, leichter und unauffälliger
    - Objektive sind kleiner und leichter (kleineres Auflagemaß, weil der Spiegel nicht da ist)
    - Kameras sind leiser (kein Spiegelschlag)
    - Elektronischer Sucher


    Auf den elektronischen Sucher muss ich noch mal zurück kommen, weil sich da die Geister scheiden. Ältere Fotografen, die schon lange SLRs nutzen und nicht offen für Neues sind, rümpfen da oft die Nase. Bei den ersten elektronischen Suchern kann ich die Kritik auch nachvollziehen, aber mittlerweile ist die Kritik nicht mehr angebracht. Warum?
    Nun, bei einer SLR wird das durch das Objektiv einfallende Licht durch den Spiegel über ein Prisma in den Sucher gelenkt. Somit sieht man genau das, was man durchs Objektiv sehen würde, wäre die Kamera nicht da. Das ist schon mal ganz nett. Verstellt man die Aufnahmeparameter, wie Verschlusszeit oder ISO, bleibt das Bild im Sucher gleich, d.h., man sieht die Auswirkung der eingestellten Parameter erst, wenn man das Bild gemacht hat und es sich auf dem Display oder am Monitor anschaut.
    Bei elektronischen Suchern gibt es keinen Spiegel, das Licht, das durch das Objektiv fällt, fällt direkt auf den Sensor, der wiederum ein Bild daraus generiert, welches mir im Sucher oder auf dem Display sichtbar gemacht wird. Verstelle ich nun die oben genannten Parameter, sehe ich die Auswirkung sofort im Sucher/auf dem Display noch bevor ich das Bild gemacht habe. Eine WYSIWYG-Funktion quasi.
    Bei den meisten spiegellosen Kameras kann man noch so etwas wie Filmsimulationen einschalten. Ich nutze das z.B. für Schwarzweiss-Fotografie. Durch die WYSIWYG-Funktion sehe ich das Bild in Schwarzweiss schon im Sucher bevor ich das Bild gemacht habe. Ich fotografiere in der Regel in JPG+RAW. Das JPG ist dann in diesem Falle Schwarzweiss, das RAW natürlich in Farbe. Selbst wenn ich das JPG nicht nutzen möchte und die Schwarzweiss-Umwandlung am PC mache, kann ich schon vor Ort sehr gut beurteilen, ob das Bild in Schwarzweiss überhaupt wirkt.
    Hinzu kommen noch so nette Helferlein wie künstlicher Horizont oder Fokkussierhilfen fürs manuelle Fokussieren (Lupenansicht, Fokuspeaking, ...). Man kann sich günstig Adapter kaufen und alte aber gute Objektive für wenig Geld nutzen (natürlich mit manuellem Fokus). Auch für Makros ist so etwas saugut, da man bei Makros eh manuell fokussiert, und man mit diesen Helferlein viel einfacher und schneller zum Ziel kommt.


    Mein konkreter Tipp:
    Eine gebrauchte Fuji X-E1 (war meine erste spiegellose Kamera) und dazu das gebrauchte Fuji XF 35mm F/1.4 (mein erstes Objektiv für spiegllose Kameras). Wird deinen finanziellen Rahmen etwas sprengen, dafür hast Du das derzeit beste Verhältnis aus Nutzen und Kosten. Du bekommst kein besseres System für weniger Geld. Alternativ, wenn es ein Zoom sein muss, dann das Fuji XF 18-55mm. Ist ein hervorragendes Objektiv für den Anfang.
    Wenn man es noch günstiger haben möchte und auf Autofokus verzichten kann, dann die X-E1, dazu ein Adapter und ein altes, gutes, manuelles Objektiv (am besten eine Festbrennweite).


    Der Hauptnachteil der X-E1 ist der relativ langsame Autofokus. Aber die oben genannten Motive laufen für gewöhnlich nicht weg. In der Regel ist der AF der X-E1 ausreichend.



    Ich habe mittlerweile die Fuji X100s für immer dabei. Die Kamera ist unauffällig, lautlos, leicht und bringt trotzdem tolle Bildqualität. Die nehme ich auch mit ins gehobene Restaurant und niemand stört sich daran. Auch Menschen schreckt es nicht so ab, wenn man sie mit so kleinen Kameras fotografiert, statt mit einer großen SLR.
    Wenn ich ernsthafter fotografieren möchte, oder Wechselobjektive brauche, nutze ich meine X-T1. Das ist ein Biest. Sucher große wie ein Panormamafenster, komplett per Handy steuerbar (inkl. Live-Bild Übertragung), lautlos, leicht und kompakt, usw. Da kommen die meisten, auch Profi-DSLRs, nicht mit.


    Schau dich in meinem Blog um, da habe ich einiges zu dem Thema und Fotografie allgemein geschrieben. Beim Flickr-Account kannst Du dir natürlich auch anschauen. Beides findest Du in meiner Signatur.

    Sofern das genau in die Vertiefung passt und sicher sitzt, kannst Du alle Platten nehmen. Das bezweifle ich aber. Für gewöhnlich hat jeder seine eigenen Systeme. Zum einen um sich von der Konkurrenz abzusetzen, und zum anderen um die Kunden an sich zu binden.


    Wen die passende Platte 20 € kostet, solltest Du sie investieren, wenn Du das Stativ/Stativkopf nutzen möchtest. Sollte die alternative Platte nicht fest sitzen, und deine Kamera fällt die samt Objektiv herunter, so wirst Du dich ärgern die 20 € nicht investiert zu haben.

    Definitiv das OnePlus One. Für das Geld bekommt man nichts Vergleichbares.
    Snapdragon 801, LTE, 5.5” 1080p IPS Display, 3 GB RAM, 64 GB Speicher, 3100 mAh Akku, 13 MPixel Kamera, Cyanogenmod 11s vom Werk aus, verliert die Garantie nicht, wenn man es flasht, top verarbeitet.
    Und da alles für 309 € inkl. Versandkosten.


    Dachte anfangs, das Display wäre mir zu groß. Aber man gewöhnt sich sehr schnell dran. Dann kommen einem die meisten anderen Smartphones wie Briefmarken, für die man eine Lupe braucht, vor.


    Nachteile sind die (aus meiner Sicht) nicht so gelungene Kamera-App (man kann ja aber eine beliebige andere nutzen), meine alten NFC-Tags funktionieren damit nicht (obwohl es NFC kann), blödes Invite-System (man kann das Gerät leider nicht einfach so kaufen).


    Bin von einem S3 umgestiegen, und das war wie von einem Trabi in einen Ferrari umzusteigen.

    GambaJo schöne Fotos / darf man Fragen was für eine Cam und welche Objektive du benutzt ?


    Fuji X100s und Fuji X-E1. Fujinon XF 35mm f/1.4, Fujinon XF 14mm f/2.8, Fujinon XF 55-200 mm, Tamron 90mm f/2.8 Macro. Und ich schiele momentan auf das Fujinon XF 56mm f/1.2.

    Impressionen aus dem Brühler Schlosspark mit der X100s.
    Manche Bilder sind OOC, manche RAW und dann in LR entwickelt.

    Ein paar mehr Bilder gibt es noch hier: Klick mich!

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    Reflection von gambajo auf Flickr

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    Limbs von gambajo auf Flickr

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    Limbs von gambajo auf Flickr