Beiträge von vonni

    Jetzt braucht die "2-Stunden-Topf-Methode" (provisorischer Arbeitstitel) nur noch einen griffigen Namen, damit wir sie als weiteres Lemma neben der Aluring-Methode und der Teelicht-Methode in die inoffizielle Shisha-Enzyklopädie aufnehmen können.


    ;-)


    Meine mal eben aus der Luft gegriffenen Vorschläge, ohne Anspruch auf Wertigkeit (schließlich ist es tiefe Nacht):


    "2plus-Methode"


    "2plus-Pyramide"


    "Sternanus-Stil" (sic!)


    "Starring-Methode" --> mein Favourit
    (Man beachte die sprachenüberschreitende Verständlichkeit - Anglizismenablehung hin oder her - engl. "starring" bedeutet etwa "in der Hauptrolle", "Starrolle" oder als technischer Ausdruck "sternförmige Rissbildung" (laut dict.leo.org), außerdem vereint sie "star" (Tabak-Stern) und Ring (Aluring-Methode); welch gewagte Kombinatorik, da verkommt Shishen nahezu zur Geheimwissenschaft!)


    Weitere Vorschläge willkommen!
    (Vor allem nicht ganz ernst gemeinte...)

    Da muss ich mich jetzt auch mal zuschalten.


    Guten Absinthe bekommt man schon ab 12 Euro, etwa den Segarra 45 (1l).


    Aber es stimmt, die meisten authentischen Absinthe kosten ein bisschen mehr, wobei edler Whisk(e)y beispielsweise viel höhere Preisetagen erklimmt.


    Francois Guy ist auch ein hervorragender Absinthe, so ab 50 Euro für den Liter zu haben. Den wohl besten kommerziellen Absinthe, da stimme ich mit dem Herrn der Absinth-Bibel überein, ist wohl der Jade Verte Suisse 65 für rund 80 Euro. (Geschenkt bekommen, so was kann ich mir auch nicht mal eben leisten.)


    Es gibt eigentlich nur wenige Regeln, um guten Absinthe von glattem Betrug oder Fusel zu unterscheiden:


    Niemals in Supermärkten kaufen, den Tujongehalt ignorieren, eine gewisse Vorstellung davon haben, ob man lieber ein starkes Anis- oder Wermut-Aroma mag und ob man sich gerne bittere, in der Regel aber schlechtere Absinthe trinkt, tschechische Brühe der L'OR-Destillerie vermeiden (lieber einen Toulouse Lautrec, auch tschechisch, aber was feines, 40 Euro), ebenso deutsches Zeug, Absinthe ohne Destillenangabe vermeiden, gezuckerte vermeiden, Chemiebrühe vermeiden, und zu guter letzt:


    http://www.absinth-bibel.de lesen.


    http://www.absinth-bibel.de/catalog.php?lang=de
    (der Katalog mit Bewertungen)


    Der Herr Websiteersteller ist äußerst kompetent und leitet einen gut an, welchen Tropfen man bei welchem Geschmack zu welchen Anlässen zu was für Preisen bekommen kann. Inklusive interaktiver Bewertungsliste und guten Infos zu Zubehör und dem täglichen Nepp.