Posts by Mushin

    Hmm, hab nen Mökki und bin damit ganz zufrieden, weil ich dadurch keine großen Kartuschen mit rumschleppen muss. Und den gabs bei Ebay für nen 10nie

    Form
    Tablette, zerkleinert


    Handhabbarkeit:
    Sehr gut anzündbar mit dem Mökki, es platzt nichts ab oder explodiert. Asche sehr leicht


    Brenndauer und Hitze:
    circa eine Stunde, Hitze gerade richtig


    Geschmack und Geruch:
    Weiß nicht was hier andere schmecken oder riechen wollen, ich rieche und schmecke da gar nix. Sehr neutral. Hat mich sehr überrascht, weil die Selbstzündis von Instant Lite echt eklig sind.


    Empfehlenswertes Setup:
    Benutze diese Kohle hauptsächlich für meinen Einlochbimsi, weil man die so schön auseinander brechen kann. Mit Cocobricos ist mir das zu viel Arbeit


    Fazit(Preis / Leistung):
    Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, günstiger als TK Naturkohle, schönes Anzündverhalten, da nix Abplatzt. Das beste, sie sind neutral im Geschmack!

    Nope
    weil hier auch Alternativen in England angegeben wurden und man nicht sicher war, wie es sich dort mit dem Zoll verhält....

    Moin,
    innerhalb der EU muss man keinen Zoll zahlen, jedoch Tabaksteuer. Dh Tabak in England zu bestellen wäre biller, weil keinen Zoll, der käme bei Bestellungen in Drittstaaten noch auf die Tabaksteuer.


    Zwar läßt sich der Postverkehr innerhalb der EU schwer kontrollieren, aber wer keine Tabasteuer zahlt, macht sich strafbar und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Ich glaube letztes Jahr haben sich einige gedacht, sie könnten Kaffee günstig via Ebay im europaischen Ausland kaufen. Leider guckt der Zoll auch mal bei Ebay rein und daraufhin hat es saftige Strafen gegeben!

    Also ich find das man mit dem Kopf ein recht einfaches Setup machen kann. Man muss nur schauen, das man durch das Loch die Alufolie nicht ansaugt, das ist alles.


    Der Vorteil des Bimsis ist die gute Hitzeverteilung im Kopf, der Tabak kann optimal verrauchen. Allerdings wird der Kopf nach 3 mal Kohle nachlegen auch knall heiß, nur nicht am Fuß, dh der Kopf überträgt keine Hitze auf die Rauchsäule. Vier Stunden Rauchvergnügen mit 3 mal Nachlegen und mit nur einer Tour Tabak, sind mit dem Kopf möglich. Für mich neben dem normalen Bimsi der beste Kopf den ich je hatte!!!

    Im Endeffekt kannst du von den TNs, NPs oder PNs, die kaufen, die dir am besten gefällt, weil alle irgendwie hier und da ihre Schwächen haben, aber ansonsten sich schon qualitativ von der Masse abheben.


    Du musst nur den Shop gut aussuchen, wo du deine Pfeife kaufen möchtest, denn die Guten tauschen problemlos defekte Teile aus, zumal du von jeder der genannten Firmen Ersatzteile bekommst. Teilweise, kommt auf den Shop an, kannst du auch kombinieren.


    Mya hat natürlich optisch hammer Pfeifen, auch die Verarbeitung als solches ist gut, nur leider haben viele Modelle das Kugelproblem, eigentlich eine Fehlkonstruktion ist. Man hat zwar nachgebessert aber solange man bei dem Design bleibt, verschlechtert dies das Rauchverhalten.

    Da wäre das ja mit dem Durchzug geklärt...


    Was ich des Weiteren finde ist, dass es auch auf den richtigen Kopf ankommt. Ich benutze schon recht lange Hardcores Bimsi bei Naturkohle, der Kopf überträgt fast kaum Hitze auf die Rauchsäule. Insofern hab ich noch nie das Problem mit warmen Rauchsäulen gehabt, auch bei ner NP nicht. Investition 12 Euro! Insofern ist die Wärme/Zamak Geschichte kein Grund ne Shisham zu kaufen.

    goodhubi


    Anscheinend hast du keine Ahnung von Physik und Wärmeleitung, sorry ist so. Zudem, die Shisham Rauchsäulen müssen massiver gearbeitet werden, weil Zamak eine geringere Dichte hat als Messing. Dh bei gleicher Materialstärke, wäre die Rauchsäule leichter, als eine aus Messing!


    Zamak ist eine sehr günstig zu verarbeitende Legierung, Punkt. Deshalb glaube ich kaum, das damit der hohe Preis gerechtfertigt ist.


    BTW halte ich die TNs und NP auch für zu teuer, auch wenn ich selber eine habe. Und da die Shisham im Prinzip auch nichts anderes als eine Verbesserte Kopie der schon genannten Pfeifen sein soll, muss man das nicht als die Revolution auf dem Shishamarkt darstellen.

    Da bin ich der gleichen Meinung, für ne Pfeife in der Preisklasse, darf dies nicht passieren! Und bei ner Pfeife für 160 euro... naja



    BTW dieses große Getöne um die ach so tolle Legierung Zamak ist von vorne bis hinten Unsinn.


    1. Wenn die Rauchsäule warm wird, dann ist das was gutes, weil dann ein Wärmeaustausch zwischen Rauch und Säule statt findet und dies Kühlt den Rauch. Ein glattes innenleben der Rauchsäule ist zwar leichter zu reinigen, aber kühltechnisch eher von Nachteil, da je größer die Oberfläche ist, auf die der Rauch trifft, desto größer ist die Kühlwirkung. Was man haben muss ist ein vernünftiger Kopf, der die Wärme länge hält und sie kaum an die Luft, bzw an die Rauchsäule abgibt!


    2. Zamak ist schon eine Recht alte Erfindung und wird vorallem verwendet, da es über einen wesentlichen geringeren Schmelzpunkt und eine geringere Dichte als Messing verfügt, zudem ist der Kupfergehalt recht gering. Dies macht Zamak günstig in der Verarbeitung, keine hohen Temps zum schmelzen und kaum Kupfer, das momentan sehr hoch im Preis steh, auf dem Weltmarkt etc. Mag sein, dass die Verchromung besser hält, aber ein Wundermetall ist es sicher nicht.

    Naja ob das Material nicht so heiß wird, ich glaube das ist eher zu vernachlässigen, wenn die Säule einigermaßen massiv ist und eine entsprechende Höhe hat.


    Ich persönlich glaube, dass alles Pfeifen irgendwo in China gefertigt werden, auch die von TN und Shisham. Das lässt sich schon daran sehen, dass sie fast identische Produkte anbieten, der Koffer und die Gläser sind die gleichen. Wenn TN die selber produzieren würden, wäre dies nämlich nicht möglich.


    So erklärt sich auch die PN Geschichte. Letztendlich kommt es nur darauf an, welche Vorgaben der Fabrik in China gemacht werden, wie dick das Material sein soll etc. Und da der Kram in China vermutlich extrem billig zu produzieren ist, kommt mir beim Preis der Shisham nur das kalte Grausen. Und ob Shisham auf Dauer eine solche Qualität halten kann, ist fraglich, hat NP auch nicht geschafft.


    Somit warte ich immer noch auf eine richtige Qualitätspfeife...

    Moin Jungs und Mädels,


    ich glaube kaum das für das eigentliche Rauchen einen großen Unterschied macht, ob man eine TN Nargilem, NP Nargilem oder eine Shisham hat. Warum?! Weil die eigentliche Konstruktion der Pfeife quasi identisch ist!


    Mya, Ottoman etc. haben einen etwas anderen Aufbau, auf Grund dessen könnten Unterschiede im Rauchverhalten begründen werden.


    Was mich nur stört ist, dass man trotz des recht teuren Kaufpreises von Mya oder Nargilem immer noch keine 100% Qualität und Verarbeitung bekommt. Zwar ist die besser als bei herkömmlichen billig Pfeifen, aber dennoch nicht europäischer Standard. Das mag wohl daran liegen, das die Pfeifen in China oder sonst wo gefertigt werden.


    Eine Shisham habe ich zwar noch nicht in meine Finger bekommen, aber die ist laut Foto zu 99% Identisch mit meiner TN Nargilem, die ich letzte Woche geschenkt bekommen habe. Zur Nargilem NP kann ich nur sagen, schöne Gläser, aber trotz das dort ein deutsches Management hinter steht, ist der Preis auf Grund der gebotenen Qualität, auch im Vergleich mit TN nicht mehr gerechtfertigt. Und dabei hatte ich so gehofft, das dies mal was vernünftiges wird.

    Hmm eigentlich ist der Thread Titel schon falsch und im Prinzip das, was die Kreationisten wollen, das Kreationismus eine Theorie wäre, die mit dem Evolutionismus konkurrieren könnte.


    Kreationismus ist aber leider reiner Aberglaube, der rein gar nichts wissenschaftliches an sich hat. Zur Verdeutlichung ein Beispiel: Man könnte auch sagen, solange die physikalische Erklärung für Blitze bei Gewitter nicht zu 100% überprüft ist, wirft Zeus die Blitze auf die Erde.
    Die Evolutionstheorie hat in der Tat ein paar Lücken, diesen Lücken ist aber mit Wissenschaft zu begegnen und nicht mit Aberglaube. Und, so lange es keine andere stichhaltige, wissenschaftliche Theorie gibt, sollten wir bei der Evolutionstheorie bleiben. Wobei die Lücken nicht so schwerwiegend sind, das es die Evolution als Gänze gefährdet wäre. Möglicherweise schließen sich diese Lücken irgendwann durch weitere Forschung, eine wissenschaftliche Theorie ist ja ein dynamisches Gebilde, das auch weiter angepaßt und verbessert werden kann.

    In der Tat finden verschiedene Meditationstechniken immer mehr Freunde, speziell unter Katholiken. Aber auch kein wunder, die bekanntesten christlichen Mystiker waren Katholiken, bzw. wird eine solche Praktik dort zumindest nicht verboten.

    @ yume
    du kannst keine religiösen wahrheiten aus einem buch ziehen, die informieren nur über rationale dinge. such dir einfach eine gemeinschaft und mach da mit. das internet ist eine gute platform dafür.


    Generell, ich finde das immer sehr putzig, wenn der Buddhismus als gute Religion gesehen wird und man immer die Vorstellung hat, vom pazifistischen, vegetarischen, guten Menschen. Das dies einfach nur ein Vorurteil ist, wissen viele nicht. Auch ärgert mich, dass immer von dem Buddhismus gesprochen wird und dass der dann auch noch gleich dem tibetischen Buddhismus gesetzt wird. Meiner Meinung nach ist der tibetische ein extremer Exot unter der verschiedenen Strömungen, voller animistischer und polytheistischer Anteile, selbst die Wiedergeburtsvorstellung kommt mir reichlich suspekt vor. Aber dank der hervorragenden PR des Dailalama ist es oft das einzige was öffentlich einigermaßen bekannt ist.

    Quote

    Original von Andreas


    Wir haben den Buddhismus mal rel. ausführlich im Reli-Unterricht besprochen. Ich habe den Buddhismus viel mehr als eine Lebenseinstellung bzw. Philosophie statt eine Religion empfunden. Deswegen verstehe ich nicht: warum kann man nicht gleichzeitig Christ und Buddhist sein, wenn der Buddhismus ja gar keine Religion ist? Zumindest kommt er so rüber finde ich.


    Jedenfalls sagen das viele Leute, dass es ausgeschlossen ist, Christ und Buddhist zugleich zu sein. Oder kann man es, wie du es sagt, jetzt doch? Was stimmt denn jetzt?


    Nein man kann nicht gleichzeitig Christ und Buddhist sein, dies definiert sich alleine schon durch die Begrifflichkeiten. Religionen sind alles Glaubensrichtungen die mit göttlichen Entitäten zu tun haben. D.h. der zentrale Punkt des Glaubens ist immer ein göttliches Wesen. Besonders bei Monotheistischen Religionen ist dies sehr stark ausgeprägt, wie sagte Jesus, ich bin Alpha und ich bin Omega, ich bin der Anfang und das Ende. In der buddhistischen Welt gibt es zwar Götter, aber auch diese sind Wesen, müssen sterben, unterliegen dem karmischen Rad und der Wiedergeburt. Im Buddhismus steht aber die Soheit als zentraler Punkt, sie ist allumfassend, kein Wesen und nur zur erkennen in der Erleuchtung, die frei macht vom ich, von der eigenen Wesenhaftigkeit und vom Leiden. Als Buddhist ist damit der Glaube an ein absolutes höheres Wesen ausgschlossen.


    Man strebt als Buddhist nicht an ein besserer Mensch zu werden, sondern die Erlösung vom Leiden, die Auslöschung des Ichs. Theoretisch gibt es bei der Konsequenten Durchsetzung dieses Zieles auch keine Moral. Es gibt weder Haß, noch Liebe etc.


    Um noch mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen, Buddhisten glauben nicht an eine Seele und somit nicht an eine kausale Wiedergeburt. Gautama und alle Hauptströmungen schließen die Existenz einer Seele aus. Bei der Wiedergeburt wird die Seele nicht in einen anderen Körper übertragen, sondern buddhistische Wiedergeburt ist konditional zu verstehen. Schuhmann hat dies am Beispiel von Billiard erklärt. Die Bewegung einer Kugel wird auf eine andere übertragen, ohne das etwas von der Substanz der anstoßenden Kugel auf die andere übergeht. Insofern ist die buddhistische Wiedergeburt durchaus nachvollziehbar.

    Naja bei mir war der Weg zum Buddhismus der optimale, ich habe mich irgendwann dazu berufen gefühlt, weil es das war, was mir fehlte/was ich immer schon gesuchte habe. Ganz alleine aus eigenem Antrieb.


    Edit


    @ Shisha-Chris
    Man sollte sich schon genauer informieren, bevor man so eine Aussage tätigt, weil Leben=Leiden nicht so simpel zu sehen ist. Das du dies persönlich nicht gut findest, steht natürlich auf einem anderen Blatt.


    treason
    Ich bin immer ein sehr religöser Mensch gewesen und komme aus einem erzkatholischen Elternhaus. Leider haben sich meine religiösen Erfahrungen und meine Gottesvorstellung nie damit decken können. Zum Anderen sind die Erfahrungen die alte Meister gemacht haben und aufgeschrieben haben, auch für jeden anderen Buddhisten auch erfahrbar und nachvollziehbar (also bis zu einem gewissen Grad). Dies ist glaube ich der Hauptunterschied in der religösen Praktik. Und mich persönlich hat es sehr frei gemacht, mich nicht mit anthropomorphen Vorstellungen zu belasten.