ZitatOriginal von sPd
Ich weiß nit aber da gibts bestimmt paar wege.Die standart dinger sind immer Religion und so.Aber wenn du en paar atteste hast wird einfacher =)
Nur um Verwechslungen vorzubeugen:
Verweigern = Zivi:
Wenn man es so wie oben genannt wird macht, sprich mit Religion, Gewissen,.. wird man nicht ausgemustert, sondern man muss zivi machen.
Ausmusterung = Untauglich:
Heist, man muss gar nichts machen, geht aber nur über die gesundheitliche Schiene, bzw. psychologische (aber da wär ich vorsichtig, kann unangenehme Folgen haben, da die Daten evtl. weitergegeben werden.)
Ach ja, das mit der Flagge würd ich lassen. Da wirst du zwar hundertprozentig nachträglich aus der Bundeswehr entlassen, allerdings mit Eintrag in der Akte und man geht vorher noch ein paar Wochen in den Bau.
Wer wirklich nachträglich aus dem Bund raus will, dem würd ich empfelen, den korekten Weg zu gehen, allerdings mahlen die Mühlen beim Bund extrem langsam, d.h. es kann durchaus Wochen bis Monate vergehen, bis es durch ist. Und dann ist noch nicht geklärt, ob dem auch stattgegeben wurde.
Anekdote von meiner Bundeswehrzeit: Eine nachträgliche Verweigerung wurde nach zwei Monaten wieder zurückgezogen.
Aber mal allgemein: Warum nachträglich verweigern? Ich bin der Meinung, entweder man weiß gleich das der Bund nichts für einen ist, oder man kann auch mal 3 Monate (Grundwehrdienst) beisen. Mein Gott, das Leben ist kein Ponyhof.