Beiträge von Baule

    Vom Öttinger Hell rate ich dir allerdings ab, auch wenn das Radler durchaus süffig ist und auch bei mir im Sommer aufgrund des unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis im Keller steht.
    Das Weizen von Öttinger soll nach Auskunft von nem Kumpel auch noch ganz trinkbar sein, aber das Helle ist wirklich eine absolut ekelhafte Plörre und einfach nicht genießbar.


    Seh ich auch so. Das Öttinger Export ist noch trinkbar, aber auch nicht der große Wurf.

    Ich komme aus Oberfranken und bevorzuge Brauereien aus der Region. In meinem Keller habe ich immer einen Kasten Kulmbacher Edelherb, Mönchshof Kellerbier und Kapuziner Weizen - mehr brauch ich i.d.R. nicht zum glücklich werden. Was ich auch noch sehr gerne trinke ist Bayreuther Aktien Zwickl und kleinen Privatbrauereien konnte ich bisher auch fast immer recht viel abgewinnen.
    Ich habe auch schon diverse tschechische, spanische, irische, amerikanische, italienische und mexikanische Biere probiert. Die tschechischen fand ich im Allgemeinen recht gut und auch das oft verschriene Forst Bier aus Südtirol schmeckt mir. Alles andere war mal eine interessante Erweiterung des Horizonts aber nichts für den dauerhaften Genuss.
    Ich bin sowieso der Meinung, man sollte Bier im jeweiligen Herkunftsland probieren, um den Geschmack richtig beurteilen zu können. Das, was in Deutschland ankommt entspricht selten dem, was dort ausgeschenkt wird.

    Baule:
    Der normale Mensch der sich nicht mit Boxspringbetten auskennt ist in der Regel mit solchen Konfiguratoren überfordert, ich würde einfach eine Beratung vom Fachmann vorziehen, ob jetzt im Laden oder im Internet, das kann jedem selbst überlassen werden.


    Der Löwenanteil der Konfiguration befasst sich ja damit, wie das Bett aussieht, nicht wie man drauf liegt. Das kann nur der eigene Geschmack und Geldbeutel entscheiden. Ein Berater kann erklären, wie das Bett aufgebaut ist und wozu dieser Aufbau gut ist, aber wie es sich anfühlt entscheidet das eigene Empfinden. Deshalb kann ich nur empfehlen, sich das ganze in einer Ausstellung (sprich Möbelhaus) einmal selbst anzusehen. Dort kann man die Betten mal live und in Farbe erleben, das wirkt ganz anders als ein Foto. Man kann sich im Musterbuch mal die ganzen Bezüge anschauen und fühlen. Und man kann sich - was am wichtigsten ist - mal auf das Bett legen. Die Konfigurationsmöglichkeiten im Einzelnen geht der Verkäufer dann i.d.R. beim Verkaufsgespräch mit dir durch, da sollte keiner damit überfordert sein.


    Unser Bett besteht übrigens aus drei Matratzen. Die unterste ist eine Taschenfederkern-Matzratze mit recht großen Federn, auf die sich der Druck der darüber liegenden Matratze verteilen kann. Diese ist ebenfalls eine Taschenfederkern-Matratze, dort sind die Federn aber wesentlich kleiner im Durchmesser und passen sich dadurch schön an den darüber liegenden Visco-Topper an. Während die beiden Matratzen in der Mitte geteilt sind, so dass sie unabhängig voneinander arbeiten können, ist der Topper einteilig und deckt beide Matratzen ab. Auf diese Weise bildet sich zwischen den Matratzen nicht so leicht eine "Besucher-Ritze". ^^

    Meine Frau und ich haben seit Anfang Juli ein Boxspringbett der Marke Bugatti. Es gibt vier Modelle mit den Namen Bronze, Silber, Gold und Platin, die alle bis zum Erbrechen konfigurierbar sind. Liegefläche - geteilt oder in einem Stück - in verschiedenen Größen, mehrere Kopfteile, verschiedene Bezugsstoffe und Kunstleder in allen Farben, Füße aus Plastik, Holz oder Metall und noch einige andere Sachen stehen zur Verfügung. Man kann auch nen Motor einbauen lassen, mit dem per Fernsteuerung dann die Matratze aufgerichtet wird, wenn man das möchte.


    Je nach Konfiguration kann man für so ein (Doppel-)Bett zwischen ca. 2.000 und 10.000 Teuros ausgeben. :dum: Wir haben uns für das Modell Gold entschieden, da - was das Liegegefühl angeht - der Unterschied zum Silber enorm ist, zum Platin aber eher vernachlässigbar. Der einzige Vorteil vom Platin wäre noch gewesen, dass ein Bettkasten drunter ist, dafür ist die Matratze aber halt dünner und teurer.


    Ich jedenfalls schlafe auf dem Ding wie ein Baby ^^, ob es ein Wasserbett ersetzen kann weiß ich aber nicht. Am Besten gehst Du mal ins Möbelhaus und legst dich einfach mal drauf, bleib ruhig auch mal 10 Minuten liegen.

    Samsung baut mittlerweile aber auch Smartphones im Hochpreissegment, die auch sich genauso gut verkaufen. Abgesehen davon kommt das Betriebssystem dieser Smartphones von Google, was auch eine amerikanische Firma und Apples eigentlicher Konkurrent ist.

    In erster Linie verursacht ein Gaskocher wesentlich höhere laufende Kosten als ein elektrischer Anzünder. Strom ist einfach viel günstiger als Gas - auch wenn man ein Gerät hat, das 1000 Watt Leistung zieht.

    Ich finde diese Teardowns von iFixIt immer sehr interessant:
    iFixIt: Reparieren des iPhone 6 (Plus) ist kein Problem mehr


    Da erfährt man dann z.B., dass an allen Knöpfen Gummidichtungen angebracht sind, die die inneren Bauteile vor Nässe und Staub schützen sollen. In diesem Testvideo klappt das auch ganz gut. "Wasserdicht" ist das iPhone 6 deswegen natürlich nicht, aber es ist auch nicht gleich alles dahin, wenns mal ein bisschen nass wird.

    Ich habe seit etwas mehr als eineinhalb Jahren ein iPhone 5, es ist das erste Smartphone, das ich besitze. Ich habe es damals vor allem aufgrund der Größe und des Designs ausgewählt. Genau diese beiden Faktoren passen mir beim iPhone 6 und 6 Plus leider gar nicht. Mir ist es einfach zu groß und das Design sieht nach meinem Geschmack sehr nach Samsung aus. Da ich aber das iOS sehr lieb gewonnen habe möchte ich ungern vom iPhone weg.
    Ich bin generell kein Freund der heutigen Wegwerf-Gesellschaft und brauche daher auch nicht zwingend alle zwei Jahre ein neues Telefon. Außerdem habe ich den Eindruck, dass die Leistung der iPhones die OS- und App-Updates locker länger als zwei Jahre verkraftet. Deshalb werde ich mein iPhone 5 wohl noch eine weitere Vertragslaufzeit lang benutzen und mir dann irgendwann das 5S holen. Das hat die gleichen Abmessungen wie das 5 und da ich ein nicht ganz billiges Outdoor Case fürs Fahrrad besitze, ist das die vernünftigste Lösung für mich.

    Sofern deine PNX Rauchsäule ein Feingewinde hat könntest Du auch ein NPS Bowlgewinde nehmen (gibt es hier) und das andere zurückschicken. Wahrscheinlich wirst Du dann aber auf den Versandkosten sitzenbleiben. Vielleicht ist der Shisha-Deal Support aber auch so kulant, dass er das übernimmt - immerhin haben die dich falsch beraten. Fragen kann man auf jeden Fall mal.

    Wie viel dicker ist das denn? Habe bei Shisha-deal.com nachgefragt und die meinten, dass da eher ein Zwischenraum entsteht. Den könnte man ja mit Kleber füllen. Aufgrund deren Aussage habe ich ein die NPS City Frankfurt Bowl und ein PNX Gewinde bestellt. Sollte diese Woche geliefert werden.


    Meine Schublehre sagt:


    NPS (auch eine City Edition): 55,49 mm
    PNX (Frosted Deep Water): 53,47 mm


    Es sind also ca. 2 mm Unterschied im Außendurchmesser. Wenn mir jemand sagt, dass da "eher ein Zwischenraum entsteht", dann hört sich das für mich nicht nach Wissen sondern nach Schätzen an. Und ich weiß aus eigener Erfahrung: das PNX Bowlgewinde passt nicht auf die NPS Bowl.

    Und bestellen möchte ich verbindlich einfach keines wenn ich nicht weiß, ob der Rahmen dann auch passt. Beim Staiger hab ich jetzt ein 48er, beim Gudereit wäre es ein 51er gewesen. Probefahrt wurde ebenfalls nicht angeboten.


    Der Händler hat dich aber schon gemessen oder? Das ist nicht nur für die Rahmengröße wichtig, sondern z.B. auch für die Satteleinstellung, Lenkerbreite, Vorbau, etc..
    Das mit der Kompetenz ist immer so ne Sache. :D Der Händler meines Vertrauens hat auch eigene Teams und ne eigene Marke, trotzdem hat er mir vor kurzem einen Reifen gegen die Laufrichtung montiert...

    Super, Danke dir! bzw euch allen!
    Hab heute noch nen Trekking-Räder-Test (Preise 500-800 Euro) gefunden, bei dem gerade bei Stevens und Staiger der Rahmen gebrochen ist und die billigen letztendlich sogar gewonnen haben. :D


    Ja, man findet im Internet Argumente für und gegen alles, davon würde ich mich jetzt nicht verrückt machen lassen. Reinfallen kann man immer, egal ob teuer oder billig. Bei Porsche z.B. gab es dieses Frühjahr eine Rückrufaktion für den 911er GT3 wegen Motorbränden. Sollte bei so einem Premium-Hersteller ja eigentlich nicht passieren - tut es aber trotzdem.

    Aussehen:
    hellbraun, mittlerer bis feiner Schnitt, gute Feuchtigkeit (rauchfertig)
    Geruch:
    sehr intensiv, stark nach Apfel, leicht nach Anis, nicht chemisch
    Setup:
    Saphire No. 5 locker bis zu den Löchern gefüllt, 3 Lagen Al Fakher Alu, Atomlochung, 3 Bamboochas
    Rauch:
    könnte Dichter sein, verfliegt recht schnell
    Geschmack:
    intensiv, absolute Anis-Bombe, von Doppel-Apfel kann eigentlich kaum die Rede sein
    Fazit/Note:
    Ich gebe dem Tabak eine 3, weil ich bei einem Doppel-Apfel Tabak doch etwas Doppel-Apfel schmecken möchte und nicht nur Anis. Bis auf die Geschmacksrichtung passt aber eigentlich alles.

    Wenn von eurer Seite keine Einwände mehr kommen sollten, würde ich mich dann für das Staiger entscheiden. (Bis morgen hatte ich das mal reserviert)


    Also ich würde sagen: hol dir das Staiger. Ein komplettes Antriebssystem aus einer Produktlinie ist nicht verkehrt und das LX ist nicht das schlechteste. Mit der Magura HS11 solltest Du auch nicht unglücklich werden.
    Diese Markendiskussion ist in meinen Augen sowieso überflüssig. Was macht denn der Hersteller schon? Rahmen bauen und Komponenten zusammenstellen, die bei jedem Hersteller von den gleichen Zulieferern kommen. Das einzige, worauf man achten sollte ist, dass sich der Hersteller nicht für billige Zuliefererteile zu teuer bezahlen lässt - mit anderen Worten: stimmt das P/L-Verhältnis? Und das ist in meinen Augen bei deinem Staiger der Fall.

    Aus dem Raleigh werde ich nicht besonders schlau, da kaum Infos zu den Antriebskompenenten dastehen. Bei den Stevens Bikes sind die wichtigsten Komponenten soweit ich das sehen kann alle gleich. Das LITE hat keine Federgabel, ist dafür halt ne ganze Ecke leichter. Das LUX hat die zuverlässigste Bremse von den dreien und eine Federgabel mit Lockout. Kommt halt drauf an, was man haben möchte...

    Ist definitiv Untergrenze. Aber für "gelegentliche Radtouren mit meiner Freundin oder Freunden" und "großartig ins Gelände wirds damit nicht gehen" bekommt man dafür allemal ein ordentliches Bike.

    Wenn Du lange Freude dran haben willst, dann wirst Du auf jeden Fall zwischen 700 und 1000€ Investieren müssen. Bei den 350€ Rädern ist meist eine einzige gute Komponente verbaut, die lautstark beworben wird. Der Rest ist Minderwertig und geht schnell kaputt (Lager und Ritzel verschleißen schnell, die Beweglichen Teile bekommen Spiel, alles wird schwergängig, Rost etc.).
    Deine Rücken- und Handgelenkprobleme würde ich jetzt mal nicht direkt aufs MTB schieben, sondern auf die falsche Rahmengröße und/oder falsche Einstellungen. Lass dich für den passenden Rahmen unbedingt vermessen, sonst gehts an die Gesundheit.