Beiträge von Kostolany

    Ich stehe mehr auf die "leichteren" Sorten der schottischen Whiskys.


    Gerade wenn man auch recht neu auf dem Gebiet ist finde ich, dass der Auchentoshan auf jeden Fall eine gute Wahl ist.
    Wenn ich mich nicht irre ist es doch einer der wenigen schottischen Whiskys, der dreifach destilliert wird und daher die
    schöne Milde hat.


    Mein Favorit ist im Moment aber die Dalwhinnie Distiller Edition da man echt einen ganz leichten Toffee Geschmack
    wahrnimmt, vor allem wenn man dem puren Whisky ein paar Tropfen Wasser hinzugibt.


    Ich habe jetzt leider nicht alle 75 Seiten gelesen aber falls es noch nicht genannt wurde:
    Bei whisky.de könnt ihr euch kostenlos ein wirklich sehr informatives Buch runterladen. Egal ob für Anfänger oder
    Fortgeschrittene, da ist bestimmt für jeden was dabei:
    http://download.whisky.de/buch/tws_v4.pdf


    Falls es schonmal genannt wurde: Sorry :)

    Also für den Start würde ich sagen, dass man lieber nach und nach hochwertige Komponenten kauft und
    das Ganze wachsen lässt, anstatt alles auf einmal zu haben und dann immer Kompromisse machen zu
    müssen bzgl. Qualität, Leistung, Wertigkeit etc.


    Ich habe mir in meinen jungen Jahren zunächst einen guten Verstärker von EmPhaser und ne Basskiste
    von syrincs geholt. Dann ging es weiter mit 2. Amp, Lautsprecher vorne, hinten. Habe damals die Komponenten
    immer bei ACR gekauft aber da das schon echt ne Weile her ist musst Du mal weiterfragen ob die noch
    ok sind.


    Der Einbau ist aber auf jeden Fall immer ne komplexe Sache. Nimm Dir dafür auf jeden Fall viel Zeit und
    mach es so ordentlich wie möglich, damit Du auch lange Zeit was davon hast.

    Krass wie viele unterschiedliche Lebensläufe man hier zusammenbekommen würde. Der des Threadstarters ist aber unübertroffen...


    Ich bin dzt. auch noch Student, habe aber vorher schon in einer Bank und einem Elektronikkonzern gearbeitet. Während des Studiums
    hab ich dann über Parkplatzwächter, Forsthelfer, wiss. Hilfskraft, Datenerfassungswichtel und Callcenter versucht mein Haushaltskonto
    ein wenig aufzufrischen. Ehrlich gesagt freue ich mich aber schon wieder auf "richtige" Arbeit :)

    Generell gesehen halte ich es auch für möglich und vielleicht sogar irgendwann einmal unabdingbar, dass man eine neue Wirtschaftsordnung einführen muss. Die momentane Verteilung von Ressourcen ist ineffizient und lebenswichtige Ressourcen werden gar nicht in die Modelle mit einbezogen bzw. mit einem Preis versehen (abgesehen von den Emmissionshandelsrechten). Aber das ist wieder eine andere Baustelle.


    Was ich mich gefragt habe ist, wie massiv die Informationsströme wohl sind wenn es um eine so moderne Ressourcenallokation geht. Ich meine ok mit den Ressourcen innerhalb eines Unternehmens (ERP) oder auch den Informationsflüssen an elektronischen Börsen kommt die heutige Technik ja schon gut mit. Aber ganze Märkte simultan berechnen und versorgen? In der Tat war das eine der Grundideen von der Planwirtschaft die dann ja in nahezu allen Ländern zum scheitern verurteilt war. Aber mal rein hypothetisch gesehen: Wenn es ein System schaffen würde, sämtliche Informationsflüsse innerhalb eines geschlossenen Systems zu erfassen, zu bewerten und real-time zu berechnen und darzustellen, könnte es doch mit der Idee einer resource-based-economy gar nicht so weit entfernt sein. Natürlich vielleicht nicht in dem utopischen Ausmaß wie im Film aber zumindest in kleinen Häppchen. Auch wenn ich in ökonomischer Hinsicht eher zum "Mainstream" gehöre, richte ich meine Gedanken und meine Augen auch immer auf interessante "fremde" Blickwinkel. Wie könnte man sonst feststellen, dass man in die falsche Richtung geht?

    Hab hier in der Wohnung 26 Grad aber nicht gerade gute Luft. Fenster wird erst wieder gg. Abend aufgemacht.
    Aber ich hab mir heute Morgen schon einen schwarzen Tee gekocht und frische Minze mit dazugepackt. Den hab
    ich über den Tag verteilt zwischendurch getrunken und das war eine echt gute Erfrischung.


    Muss mom. auch lernen, lesen und schreiben und das macht mal total keinen Bock bei dem Wetter. Aber egal,
    wird schon wieder. Allen da draußen einen schönen Abend.


    vg
    Kosto

    Jacque Fresco hat nen bissl zuviel StarTrek gesehen.

    Das würde ich mal nicht bestreiten :)

    Eben, der dritte Teil scheint ähnlich zu sein. Ich habe das nicht geprüft, da du keine Quellenangaben gemacht hast und ich ich wenig Lust habe danach zu suchen, da es sowieso auf dasslbe hinauslaufen würde:
    Das sind Utopien, die der Natur des Menschen wiedersprechen. Darüber kann man im Off-Topic reden, aber sicher nicht im WdWb-Bereich. Daher verschiebe ich den Thread und bitte dich um Quellenangaben.

    Danke für's verschieben.


    Für die, die den Film sehen möchten:
    http://www.youtube.com/watch?v=moJoSj44Pik


    Natürlich bin ich mir darüber bewusst, dass es eine reine utopische Vorstellung ist, die dort angesprochen wird. Aber eine Gesellschaft braucht halt
    auch Visionäre, Querdenker und "Utopisten" um sich weiterzuentwickeln. Wenn man immer alles abtut mit der Ansicht, dass es unrealistisch, sinnfrei,
    utopisch, falsch, etc. ist, wird seinen Horizont auf Dauer nicht wirklich erweitern.


    Mich würde an dieser Idee halt nur interessieren ob es rein technisch gesehen realisierbar wäre.

    Nun muss ich auch mal meinen Senf loswerden :)


    Ich habe mich vor 5 Jahren für ein Studium der WiWi entschieden. Hab erst den BA gemacht und bin nun kurz vor dem Abschluss
    eines Doppelmasters. Studiert habe ich den BA im Ruhrgebiet und die Master in NRW und Manchester. Während dieser Zeit habe
    ich viele Leute kennengelernt, viele Lebensgeschichten gehört und Erfahrungen gemacht, die mir sicher im Leben weiterhelfen
    werden. Und ohne zuviel zu "schwafeln" kann ich Dir nur drei Dinge ans Herz legen, die Du auf jeden Fall beachten solltest:


    1. Der "Wert" des Studiums wird nicht bestimmt durch die Uni, einem "Elite"-Status oder die Menge an Studenten in einem Kurs.
    Sicher können dies Einflussfaktoren sein aber der Hauptfaktor, der den wert bestimmt bist "Du". Wenn Du das Beste aus dem
    Studium machst, Dich mit den Themen beschäftigst und allen Dingen immer kritisch gegenüberstehst bzw. Dich kritisch mit ihnen
    auseinandersetzt bist Du mit sicherheit kein 0-8-15 Student, der mit der Masse untergeht. Ich weiß nicht ob die anderen mir da
    zustimmen aber ich würde sagen verlass Dich nicht auf irgendwelche Ratschläge, Hochglanzprospekte und namhafte Professoren,
    sondern verlass dich auf Deine Stärken und Deine Motivation etwas zu lernen.


    2. Wie einige hier schon gesagt haben: Praxiserfahrung. Heutzutage absolut unausweichlich. Wer nur "studiert" hat ohne Einblicke
    in die Praxis zu bekommen hat einen deutlichen Nachteil im Auswahlprozess nach dem Studium. Eine Bekannte ist für ihren 10-stunden
    pro Woche Job immer bis nach Frankfurt gefahren zweimal pro Woche. Es hat sie immer nur noch ange***** später aber als sie mit
    dem BA fertig war wurde sie bei den Bewerbungen fast immer zum Gespräch geladen und hat auch schnell einen richtig guten Job
    gefunden. Ob es jetzt nur daran lag mag dahingestellt sein aber schaden kann es mit Sicherheit nicht. Also bemühe dich um Jobs an
    der Uni, Praktika und andere Jobs in den Unternehmen um auch dort einen Vorteil den anderen ggü. zu haben.


    3. Ebenfalls hier gesagt: Geh ins Ausland. Es gibt unzählige Möglichkeiten im Ausland zu studieren und der, der ein Auslandssemester
    machen will, bekommt auch die Möglichkeit dazu! Wenn ich immer von Bekannten höre: "Aber das kostet zu viel!", "Da gibt es keine
    freien Plätze mehr!", "Das Lernniveau ist im ausland viel zu niedrig daher lohnt es sich für mich nicht", etc. kann ich es einfach nicht
    verstehen. Es gibt so viele Anlaufstellen wo man Hilfe bekommt wenn man nur freundlich fragt und alle Probleme können aus dem Weg
    geräumt werden. Also lass Dich nicht aufhalten in Deinen Bestrebungen und blicke immer auf das Ziel.


    Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen und kann dir nur noch wünschen, dass Du die richtige Entscheidung triffst und
    sie hinterher nicht bereuen wirst. :thumbup:


    vg
    Kosto

    Ich höre immer sehr sehr gerne mittelalterliche Musik von Schandmaul, Die Streuner, Saltatio Mortis, Blackmores Night, e.g.


    Aber wenn es etwas orientalischer und chilliger sein soll musst Du auf jeden Fall mal ein paar Lieder von Loreena McKennitt in die Playlist packen.




    Absolut geniales Feeling bei ner Shisha :)

    Hallo liebes Forum,


    ich habe mir am WE die o.g. "Doku" angeschaut. Hier wurde ja auch schon irgendwann mal über den ersten Teil diskutiert und eben dieser wie auch der Zweite Teil "Addendum" konnten mich nicht wirklich überzeugen. Zuviel "Beeinflussung", Verschwörungstheorie und mangelnde Hinterfragung bzw. Fortsetzung der Gedanken konnten mich nicht wirklich zum Nachdenken anregen. Trotzdem habe ich es getan. Der dritte Teil hat mich aber schon ein wenig überrascht. Falls ihn von Euch auch schon einer gesehen hat: In einem Kapitel wird dargestellt was man machen könnte, wenn es unseren Planeten Erde noch einmal geben würde. Dabei wurde auch das Venus Project vorgestellt. Hört sich meiner Meinung nach echt logisch und durchdacht an aber kann man sowas technisch gesehen überhaupt umsetzen? Momentan würde ich mal sagen, dass es eine Wunschvorstellung ist, die es auch bleiben wird. Hat sich einer von Euch auch mal dazu Gedanken gemacht?


    vg
    Kosto

    Auch wenns schon was her ist....


    Der Sansa Clip ist auf jeden Fall eine Überlegung wert. Wenn Du bei der Einrichtung direkt Englisch als Sprache einstellst wird auch die europäische Begrenzung der
    Lautstärke umgangen und der kleine Player kann dann auch auf größeren Kopfhöhrern gut was rausholen. Ich hatte vorher den Nano 4th Gen und bin nun auf Sandisk
    umgestiegen. Bisher hab ichs noch nicht bereut. Vor allem die austauschbaren MicroSD's sind eine feine Sache.

    Also ich kann mich der Empfehlung vom Logitech dual Action nur anschließen. Habe zwei Stück von denen - eines recht frisch, das andere schon recht alt - und die laufen wir geschmiert. Ich spiel sowohl FIFA und PES wie aber auch BF oder Rennspiele mit denen und bin damit zufrieden. Du kannst sowohl die Windows-interne Steuerungsbelegung wie aber auch die von Logitech nutzen um z.B. Makros auf die Tasten zu legen oder fertige Belegungen zu nutzen.


    Einen Versuch ist das Pad auf jeden Fall wert, zumal der Preis doch meist im unteren Preissegment zu finden ist.