Beiträge von DaSebsch

    Shit, sorry. War doch nur 50% disapproval gegen 44% approval.


    http://www.gallup.com/poll/121…ove-obama-healthcare.aspx



    Aber fuer viele Amis, vor allem Republikaner, ist Europa einfach nur eine grosse Utopie fuer Sozialismus die immer den Schwanz einzieht wenn es um Krieg oder sonstwas geht.


    Aber diese Reform Bill hat auch ihre Portion nutzlosen Shit der einfach mit durchkommt, z.B. mehrere millionen Dollar fuer Organisationen die die Demokraten sponsoren und fuer die Wahlkampagnen spenden.


    Aber auf jedenfall schonmal ein Schritt in die richtige Richtung, da Amerika am meisten fuer krankenvorsorge, etc. ausgibt aber das Gesundheitssystem auf der selben Ebene wie dem von Mexiko steht.

    Naja, also da fast 70% der Amis gegen diese Reform waren, weiss ich nicht ob dies das Ende von Obama ist.


    Aber da 80% der Amis eh nix genaueres ueber die Reform wussten, sollten sie erstma abwarten wie die Reform sie denn so trifft.

    Gestern Nacht hat der US Kongress den 'OK Stempel' auf Obama's Gesundheitsreform gesetzt. Ungefahr 32 Mio. unversicherte Leute werden jetzt Krankenversichert, Doktoren duerfen nur einen bestimmten Jahreslohn verdienen, Versicherungen duerfen (zukuenftige) Kunden nicht mehr ablehnen wegen vorher existierenden Krankheiten, die Arbeitslosen und Selbstbeschaeftigten sind versichert, und Versicherungspreise werden sich senken da Versicherungen jetzt im direkten Wettbewerd mit der Regierung stehen.


    Kommentare?

    Wie gesagt, ich hab nix dagegen wenn man so nen Turm in ein Industriegebiet baut, solange es die Einwohner da nicht stoert, aber ich bin dagegen so einen Turm in das Altstadtpanorama zu setzen, FALLS das je mal vorgeschlagen werden sollte.


    Aber die rufen mehrmals am tag fuer 3 Minuten wobei die Kirchturmglocken nur fuer ein paar Sekunden klingeln. Ich persoenlich find es auch einfacher sich an Glocken zu gewoehnen wie an ne menschliche Stimmt.

    Mir macht es zwar nix aus wenn irgendwo im Industriegebiet so ein Turm steht, aber wenn mitten in einer historischen Stadt, Muenchen, z.B., so ein Turm zwischen den ganzen alten, deutschen Gebaeuden hervorragt, 'versaut' das meiner Meinung nach auch das Panorama und die Skyline.


    Wo wird denn bitte in einem Altstadtviertel ein glaeserner Bueroturm erbaut?



    Und Glockenklang ist immernoch was anderes als ne Stimme die dir in Arabisch zuruft das du jetzt Beten oder zur Moschee kommen sollst und das Gott grossartig ist, und das fuer laenger als 10 Minuten. Verusch dabei mal Abi zu schreiben!

    Ich hab das dumpfe Gefühl, dass 90% der Leute hier nicht wissen, was ein Minarett ist und wozu es dient. Ein Minarettverbot ist immer noch weit entfernt von einem Religionsverbot und nicht vergleichbar mit der Verbot von christlichen Kirchen und das heisst auch nicht, dass Moscheen verboten werden. Ich persönlich hätte zum Beispiel keine Lust neben einem 20m hohen Turm mit 10 Megaphonen zu leben und 5mal am Tag die andere Kulturpredigt zu hören.


    Ich mach meinen Glauben ja auch nicht an der Glocke im Kirchturm oder dem Kirchturm selbst fest. Wobei ein Glockenleuten jetzt auch nicht mit dem Singsang zu vergleichen ist.

    Exactly.


    Es ist ja nicht so als ob das Bauen von Moscheen verboten wird, sondern nur das Bauen von den Tuermen die dazu dienen so vielen Leuten wie moeglich in der Nachbarschaft zu sagen das sie jetzt aufstehen sollen und beten oder zu Moschee kommen sollen.


    Mir macht es zwar nix aus wenn irgendwo im Industriegebiet so ein Turm steht, aber wenn mitten in einer historischen Stadt, Muenchen, z.B., so ein Turm zwischen den ganzen alten, deutschen Gebaeuden hervorragt, 'versaut' das meiner Meinung nach auch das Panorama und die Skyline.
    Ich mein, eines der schoensten Dinge in Europa ist die Architektur und die Geschichte, und wenn man in historische Teile der Stadt so einen Turm reinsetzt, dann schaut der fuer mich einfach fehl am Platz aus.....

    Stimmt.


    Aber als Politiker, vor allem als FDPler, kann man sowas auch anders sagen.


    Klar sollten Leute die arbeiten gehen besser leben als die, die nicht arbeiten gehen und vom Staat leben. Aber es ist halt schwierig. Wie kann der Staat eine Firma dazu bringen einem Arbeiter mehr zu zahlen damit die, die vom Staat leben nicht genau so leben wie die Privatangestellten? Ausser mit einem Mindestlohn geht das nicht, da ein Burgerflipper bei McD's genauso ein Leben mit grade den notwendigsten Sachen hat wie einer der von Arbeitslosengeld lebt. Ich will jetzt nicht sagen das ein Mindestlohn eingefuehrt werden muss, aber es gibt nicht grade viele Moeglichkeiten. Entweder kriegt ein Arbeitsloser vom Staat weniger, oder der McDonald's Arbeiter mehr. Jetzt kann man sich streiten was einfacher zu erreichen ist und einen besseren Effekt auf die Gesellschaft hat.....


    ps: Bevor es jetzt wieder anfaengt, ich bin weder dafuer Arbeitlose in kompletter Armut leben zu lassen noch bin ich dafuer einen so hohen Mindestlohn einzufuehren. Ich denke so lange Arbeitslose sich auch nach Arbeit umschauen und sich bewerben haben sie das Recht darauf ein halbwegs anstaendiges Leben zu fuehren.

    Zitat

    Original von Extrapunkt
    DaSebsch, hab dir ne Pn geschrieben... sry das is dich so dumm angemacht hab, das war nicht meine Absicht. Jeder hat seine eigene Meinung, und die kannst du natürlich auch gerne vertreten.


    greetz


    Kein Ding man, kann jedem mal passieren.

    Zitat

    Original von Cpt.Chaos


    Ich weiß nicht wo die jetzt eine extreme Beleidigung der amerikanischen Kultur gelesen hast, aber nun gut. Warum sollte man alles bedingslos akzeptieren? Wenn einem etwas persönlich nicht gefällt und man den Vergleich zwischen zwei Kulturen hat, darf man doch Kritik üben. Er hat ja nicht behauptet, dass er die amerikanische Regierung stürzen und eine völlig neues System einführen will. Ich hoffe du verstehst was ich meine.


    €: Desweiteren haben staatliche Kranken- und Rentenversicherungen meiner Meinung nach Vorteile. Natürlich nicht nur, aber ärztliche Versorgung sollte für jeden erschwinglich sein und das ist in den USA nicht der Fall. Ob man es nun als Freiheit bezeichnen will, eine Operation für 10000€ aus eigener Tasche zu bezahlen, sei mal dahin gestellt. Ich war jedenfalls schon froh, dass ich gut versichert bin und das wird wohl den meisten Menschen irgendwann in ihrem Leben so gehen. Bei der Rentenversicherung gebe ich dir teilweise Recht.


    Genau SO ist es, danke dir!

    Zitat

    Original von Extrapunkt
    DaSebsch, das ist doch totaler Schwachsinn was du da redest. Die Amerikaner sind zurzeit die moderne Weltwirtschaft. Solange Asien noch hinterherdümpelt sind sie die größte Wirtschaftsmacht.


    Ja, zur Zeit, aber auch nur wenn man die EU nicht zaehlt.
    Die USA verliert nach und nach mehr von ihrem Wirtschaftsreichtum. Sie importieren jetzt viel mehr als sie exportieren, unter anderem auch Sachen auf die sie schwer angewiesen sind.
    Zum Beispiel hat eine Tochterfirma von GM bis vor ein paar Jahren einen Magneten hergestellt der in ihren 'Drone' ferngesteuerten Flugzeugen/Jets gebraucht wird. Diese Firma war die einzigste Firma die diese Magneten herstellen konnte und durfte. Nach ein paar Jahren, kriegen sie ein Angebot von einer chinesischen Firma und verkaufen das Recht diesen Magnet zu bauen. Jetzt importiert die USA diesen Magnet zu unmengen aus China.
    Und dieses Beispiel is kein Einzelfall.


    Dazu kommt noch ihre riesen Schuldensumme und ihre Abneigung gegen erneuerbare Energiequellen.


    Zitat

    Original von Extrapunkt


    Das Land ist eben auf Prinzipien, wie zB Freiheit gegründet. Nur weil es keine staatliche Krankenversicherung gibt, heißt das ja nich das keiner versichert ist. Die Leute wollen eben selbst entscheiden ob sie nun eine Krankenversicherung brauchen oder nicht. Und deswegen sind sie keine schlechteren Menschen.


    Freiheit von der Regierung ist ja schoen und gut, aber das garantiert nicht Freiheit von Grosskonzernen.


    Ich wohn doch hier, ich bin selber hier krankenversichert. Mein Vater verdient knapp $90,000 im Jahr, wir sind also nicht reich, und nicht arm. Die Firma von meinem Vater arbeitet mit einer Krankenkasse zusammen ueber die wir versichert sind und wir ham auch die hoechste 'qualitaet' die diese Krankenkasse anbietet.


    Es gibt mehrere Probleme mit dieser Krankenkasse:


    1) Wir koennen nur zu bestimmten Aerzten gehen. Ein Zahnarzt nimmt nur diese Versicherung, und ein Anderer nur diese, etc.


    2) Sobald unsere Rechnung ueber $2,000 steigt muessen wir 10% dazuzahlen. Und hier in Amerika kostet es schon $1,000 sich einen Karies entfernen zu lassen. D.H. wenn meine ganze Familie mal einen Unfall haette und wir alle schwerverletzt im Krankenhaus liegen wuerden, wuerde die Rechnung sicher $300,000 - $500,000 kosten. Da kannste dir mal ausrechnen wie viel wir davon bezahlen muessten.


    Und das ist noch ne gute Versicherung, es gibt noch schlechtere. Und die Amis die generall eh ihr Geld nicht sparen sondern so einteilen das es bis zum naechsten Paycheck reicht, die kommen mit sowas natuerlich nicht klar. Man kann sich gar nicht vorstellen wie viele Leute hier an Sachen wie ner Lungenentzuendung sterben weil ihre Krankenkasse die Medikamente nicht zahlt. Jetzt stell dir ma vor wie das ist mit Krebskranken. Es gibt taeglich tausende Ami familien die Bankrott gehen wegen irgendeiner unbezahlten Rechnung, alles weil die Versicherung es nicht zahlen will.


    3) Die Versicherungspraemien sind immernoch teurer als die in Deutschland. Man zahlt mehr, kriegt weniger.


    Zitat

    Original von Extrapunkt



    Ich finde das richtig. Wenn ich wählen könnte würde ich auch nich in die Rentenkasse zahlen in Deutschland. Ich weiß doch jetzt schon das sie wenn ich im rentenfähigen alter bin nicht mehr zu halten ist. Und trotzdem muss ich da reinzahlen.


    Moment mal. Die Krankenversicherung hier und Rentenkasse sind nicht das Selbe.
    Die Amis zahlen auch zur Zeit in ihre Rentenkasse, kriegen aber auch nix raus weil der Staat sich das unter den Nagel greift!


    Zitat

    Original von Extrapunkt


    Deine Meinung ist sowas von engstirning das ist unfassbar. Das ist es anderes Land die haben eben ne andere Kultur. Nur weil sie nicht so sind wie wir deutschen heißt das doch nich das sie schlechtere Menschen sind.


    Ich hab nie gesagt das die Amis schlecht Menschen sind also hoer bitte ma auf mir so ne Scheisse zu unterstellen.
    Glaubst du ich weiss nich das die Amis ne andre Kulture haben? Ich wohn hier schon seit 6 Jahren!
    Kultur hat nix damit zu tun das man seine Mitbuerger so leiden lassen soll. Glaubst du die Leute die hier in den Ghettos wohnen ham Freiheit? Keine Chance auf nen guten Job, Versicherung oder finanzielle Sicherheit.
    In den Ghettos zur Schule zu gehen ist manchmal Lebensgefaehrlich weil Gangs einfach die Schulen beherrschen und Gewalt da einfach tagtaeglich ist.
    In Los Angeles sind von 1990-2000 mehr Leute ermordet worden als in der gesamten Laufbahn des Irland-Nordirland Konfliktes.
    Und das schlimmste ist das die Republikaner hier kein Problem damit sehen waehren die Demokraten das Problem sehen, aber es nicht loesen wollen.


    Zitat

    Original von Extrapunkt


    Das Schulsystem bis zur High School mag vllt nicht so pralle sein (ich weiß es, ich hab selbst en High School Diploma). Aber die Universitäten sind um längen besser als die in Deutschland.


    Stimmt auch nicht. Amerika hat zwar bestimmte, gute Unis aber durchschnittlich sind die Unis hier nicht viel besser als die in Deutschland. Ausserdem sind die Unis da privat und wenn man mal private Unis in Deutschland mit Amerikanischen Unis vergleicht, dann werden die dutschen Unis auch besser abschneiden.
    Dazu kommt noch das ein Student im letzten Semester im Durchschnitt $23,000 Schulden hat, und das ist nur der Durchschnitt. Ich kenn Leute die ham im 2. Studienjahr schon soviel.


    Zitat

    Original von Extrapunkt


    Ich weiß ja nicht wo du lebst in den USA, aber im mittleren Westen sind die Straßen genauso wie in Deutschland. Als ob wir in Deutschland nur perfekte Straßen hätten O.o


    Ich hab in Michigan gewohnt und wohn jetzt in Kentucky. Beide haben schlechte Strassen sowohl in der Stadt als auch aufm Land.
    I mittleren Westen ham sie auch kaum Schnee und Eis das sie Strassen kaputt macht, in Deutschland hat man das schon.
    Ich seh es hier jedes Jahr. Im Winter bilden sich riesen Loecher in den strassen, meist 10-20 cm weit und 5-10 cm tief. Im Fruehling kommen die Arbeiter, schmeissen etwas Teer rein und stampfen/schlagen auf den Teer ein bischen mit der Schaufel (!!!) ein. Da ist nix mit Teer & Strasse auf gleiche hoehe bringen. Im Winter, kommen dann wieder die Raeumfahrzeuge und die reissen den Teer dann natuerlich aus dem Loch wieder raus.


    Zitat

    Original von Extrapunkt


    Fakt ist doch das das US System funktioniert hat bis zur Wirtschaftskrise. Natürlich geht die Wirtschaft jetzt runter, aber das is ja nicht so in der USA so sondern weltweit.
    Fang bitte mal an die Meinung von anderen Kulturen zu akzeptieren bevor du so über sie herziehst, wenns in den USA doch so scheiße is, dann komm doch einfach wieder zurück nach Deutschland.


    gruß


    Seit Reagan belegt sich das US System darauf, das sich die Wirtschaft selbst ausbalanziert. Also laesst die Regierung den Finanzwirtschaftern, Bankers, Investors, etc. viel Platz und vertrauen einfach dadrauf das alles glatt gehen wird.
    Dann haben die Banken, etc. damit angefangen mit den Nummern zu spielen und sogenannte Hedgefunds aufzubauen, so wie Bernie Madolff. Seit den 80ern ist die US Wirtschaft schon fast ein paar mal zusammengebrochen wegen solchen hedgefunds weil einfach alles nur reine Spekulation ist.


    Die US Wirtschaft ist zwar gewachsen, aber das Wachstum und die Belohnungen davon gingen zu den top 10% aller Amerikaner. Das Durchschnittsgehalt von der normalen amerikanischen Familie ist jetzt schon seit den 70ern nicht mehr gestiegen wobei Lebenskosten, Medikamente, Versicherung, und Uni & College erheblich teurer wurden. Die jaehrlichen Kosten fuer ein Semester auf der Uni ham sich seit den 70ern schon mehrfach verdoppelt. Dazu kommt auch noch das man hier fuer alles auf die Uni gehen muss, ob's Klemptner, Automechaniker oder sonst was ist.


    Das hat auch nix mit Kultur zu tun, sondern einfach mit der Wirtschaft und Politik des Landes.
    Ich hab mein Dualen Studienplatz in Deutschland schon, und ich komm diesen Sommer wieder, keine Sorge.


    Wenn ich hier nicht wohnen wuerde, wuerd ichs auch nicht glauben. Es ist unfassbar wie sehr sich die Leute hier gegen Sachen streuben die ihr Leben verbessern oder der Umwelt helfen wuerden. Health Care will keiner weil die Regierung das nicht darf laut der Constitution, sowas wie staatliche Unis oder sowas will auch keiner weil man mehr Steuern zahlen muesste, ein Limit fuer CO2 ausstoss will keiner weil dann die Firmen mehr steuern zahlen muessten, usw.
    Alles was den Amis mehr Steuern kosten wuerde ist gleich taboo obwohl die Schulen hier Muell sind, die Strassen riesen Loecher drinnen haben, die Armuts & Kindestotrate die hoechsten der entwickelten Laender sind, und die Krankenversicherung die Leute vorne und hinten nur verarscht.
    Wie gesagt, ein Grossteil Amerikas will sich einfach nicht aendern und deswegen koennen sie meiner Meinung nach einfach nicht mit der modernen Weltwirtschaft mithalten.

    Ob die USA jung oder alt ist spielt keine Rolle, finde ich. Europa hat sich genauso weiterentwickelt wie Amerika, nur das nach und nach Amerika eine Menge jobs verloren hat. Die Autoindustrie hier ist schon seit Jahren am absinken, amerikanischen Stahl gibts auch nicht mehr wie frueher, und jetzt werden auch noch viele Fabriken nach Mexiko umgesiedelt wegen NAFTA.


    Aber schau dir mal Deutschland's Wirtschaft an. Wir ham die 4. groesste Wirtschaft der Welt nach China, Japan und den USA.
    Amerika hat ueber 300 mio. Einwohner, Japan knapp ueber 100 mio und Deutschland knapp ueber 80 mio., da sieht man schon wie effizient die Arbeiter sind.
    Ausserdem ist die Wirtschaft der USa sehr auf auslaendische Firmen angewiesen wie z.B. Toyota, Kia, Honda, Siemens, etc.


    Ja, genau. Wie gesagt, meiner Meinung nach hat dieses Wirtschaftssystem versagt und kann einfach nicht mit einer Globalen Welt mithalten.

    Leute, ich sag euch eins. Westerwelle hoert sich an wie die Republikaner hier in Amerika. Er will mehr fuer die reichen, weniger fuer die armen. Steuersenkung ist vllt keine schlechte Idee, aber solche Programme wie Hartz IV, etc. muessen einfach da bleiben.
    Wenn es eins ist das ich hier in Amerika merk, dann ist es wie sehr die Leute sich nicht umeinander scheren. Wenn einer arm ist, dann isses 100% seine Schuld und verdient somit arm zu sein.
    Wenn man den Amis kommt mit irgendwas vonwegen den armen helfen mit staatlich gesponsortem Kindergarten oder sonst was, dann wird man hier gleich als Sozialist beschimpft und verliert dadurch auch einige Freunde.
    Aber schaut euch Amerika an. Die haben fast keinerlei Industrie mehr und ihre Wirtschaft ist auch langsam am zusammenbrechen weil internationale Firmen jetzt nicht mehr in die USA gehen sondern eher nach Mexiko.


    Ohne diese sozialen Programme und ein bestimmtes Level der finanziellen Sicherheit kann ein Land nie eine effizient arbeitende Gesellschaft hervorbringen, wie man in Amerika klar sehen kann.

    Zitat

    Original von Robinthehood
    Hey hey..
    Bud Light ist DAS Bier in Amerika! (wer jetzt sagt die hätten keine Ahnung, sollte lieber beim Schlafen ein Auge offen halten ;) )Und die ham die geilsten Werbungen besonders während dem superbowl.


    MFG
    Rob


    EDIT; findest du aber auch in jedem größerem Bier/Getränke Markt hier.


    Bud Light und Budweiser. Schmecken beide hart scheisse, viel zu waessrig. Schau mal in den Bier Review thread rein den Basti1990 gepostet hat.

    Es kommt mit den Habaneros drauf an. Die koennen mild sein, aber auch extrem scharf. Hier in Kentucky sind sie z.B. milder, auch die, die ich selber in meinem Garten gezogen hab.
    Aber als ich in Arizona & Nevada war, da warn die Dinger schon um einiges schaerfer.
    Das schaerfste daran sind die Koerner/Samen. Wenn ich mir Zuhause Salsa selber mach, dann lass ich nur die haelfte von den Habanerokoernern drin sonst isses echt ungeniessbar.