Beiträge von BlackFlag

    Aussehen: Baungelb, feiner SB-Schnitt


    Geruch:frisch nach Zitronen, und leiht herb


    Setup:Phunnel, 1/2 voll, 4 Lagen Kaufhausalu, 2 Bricos


    Rauch:Sehr bald dichter, weißer Rauch


    Geschmack:Herb nach schwarzem Tee und trotzdem süß-säuerlich-zitronig, zitronentee wunderbar getroffen und nicht zu süß


    Fazit/Note: 1 gehört zum besten was ich je geraucht hab.

    Zitat

    Original von SpAtN


    zählt ein absatz nicht als satzzeichen ??!!
    ??!?!!?!?!?!?!??


    E: der sinn des threads ist einfach dass ich zufälligerweise nakhla geraucht hab ( da ich davor immer angst hatte ) und jetz gemerkt hab dass es nich zum kotzen is
    aber worin besteht der sinn deiner antwort?



    1. Nein!
    2. Das wirre und übermäßge Verwenden von ? und ! gilt als Zeichen mangelnder Eloquenz und sprachlicher Unsicherheit.


    3. Ich hab massenweise Nakhla (v.a. Deutschen) hier, den ich aus meiner Anfangszeit gebunkert hab. Ich fand ihn damals nicht schlecht. Und jetzt kommt das große Aber:
    Das Zeug läßt sich nicht mit Naturkohle rauchen, weil es viel zu hitzeempfindlich ist, brennt viel zu leicht an und ist danach ungenießbar. Wenn man das mit Selbstzündertabs raucht, geht viel kohlegeschmack in den Tabak und die Chemiebestandteile in der Kohle vertrag ich nicht.
    Mein ehemals geliebter Nakhla Kirsche duftet gut nach Kirschsaft, der geschmack ist aber eher mittelmäßig; und vom Tabak als solchen wird mir einfach zu oft schlecht.


    Als ich anfing, mit übers Forum besseren Tabak zu besorgen - SB, AF, Fanta - merkte ich, dass Tabak intensiv schmecken kann, mit Naturkohle rauchbar ist und vieles mehr. Und da die amerikanischen Cocktailsorten eh alle irgendwie nach Beeren, Orange oder Kirsche schmecken ist das kein großer Abbruch.


    Klar, der Amitabak ist, auf gut deutsch gesagt, arschteuer. Aber ich finde für gutes Essen, guten Wein und auch eben guten Tabak kann man mal was ausgeben. Immerhin ist Shisharauchen genußsache, kein Kipenersatz, oder?

    ist ja kein breview hier...



    hab grade von black mantis einen shot im kopf:


    Setup: Funnel+Mod, 1/2 voll, 6 Lagen Kaufhausalu, 2 Bricos, Atomlochung
    Farbe/Aussehen: Tiefrot, sehr feucht, klebrig, ähnlich wie Fanta
    Schnitt: Nicht so fein wie der ander SB, aber gut und praktisch ohne Blattrippen
    Geruch: Säuerlich, Fruchtig, mit würziger Note
    Geschmack: ähnlich wie der Geruch, nicht eindeutig Kirsche, fruchtig, angenehm sauer; man merkt dass es Tabak ist ---
    Edit: Das würzige im Tabak hat irgendwas von minze, ist aber ganz schwach und könnte auch am kalten wasser liegen. Oo
    Rauchverhalten: Dichte rauchschwaden, kaum hitzeempfindlich, ganz leichtes aber angenehmes Drücken
    Fazit: Im Verhältnis zum Preis ein guter Tabak, gutes Preis-Leistungsverhältnis, Interessante Note. In Schulnoten: 1-2

    Hallo,


    Neuere Al-Fakher-Produktionen benutzen einen günstigeren, stärkeren, minderwertigeren indischen Grundtabak, der einfach Probleme bereitet. Als ich vor zwei wochen meinen ersten shot gaf hatte, war ich deswegen enttäuscht --- als ich ein wenig mit der hitze gespielt hab (nur mal ein Brico drauf) gings einigermaßen.


    Ist aber ziemliche Glückssache (;

    1. Klingt interessant, hast Du das Rezeot schon ausprobiert?


    2. Wenn Du einigermaßen lesbares Deutsch verwenden würdest, wäre es nicht so schrecklich schwer Dir folgen. Du könntest mal in einem Kochbuch nachlesen, wie Rezepte geschrieben werden und dieses hier angleichen. Dem normalen Leser bietet Deine Sprache größte Schwierigkeiten!


    3. Hast Du mal dran gedacht, im Umkreis des Mediterranen Geschmacksfundus ein wenig zu experimentieren? Basilikum --- nächste Stufe wären Oliven, getrocknete Tomaten und Carpaccio :D

    Zitat

    Original von Metzgabua123
    nakl. multi in meiner eigenen Shisha de ich schon einige monate gehabt habe^^


    [sarkasmus]
    Geil, ein solche Wort wie Nakhla abzukürzen. Und dann ganze zwei Buchstaben einzusparen, einfach grandios!
    [/sarkasmus]



    Nakhla Doppelapfel aus ner Pumpkin Shisha und natürlich nicht angefeuchtet. Aber das ganze zeug lernt man ja erst hier. (;

    offtopic. offoffofftopic!




    Diese ganzen pervers süßen Tabaksorten lassen sich ja kaum noch unterscheiden. Das interessante an Elements ist, finde ich, neben der Möglichkeit in Deutschland einen Tabak nach amerikanischer Art zu kaufen, auch endlich direkten Kontakt zum Hersteller aufzubauen und zu sagen was man möchte.
    Ein Flavourpokern wie bei einigen Fantasia- und Starbuzzsorten (Hamst0r weiß sicher was ich meine) wird dann risikoärmer und kann auch gewonnen werden, wenn Geschmacksrichtungen wie Pink Lemonade dem Kunden angepaßt werden. Die "roten" SB- und Fantasia-Flavours, die alle irgendwie süß-sauer nach Beeren schmecken oder die Zitronigen Cocktail-Flavours unterscheiden sich ja kaum noch!
    Ich denke dass das Label Elements, wie die Shots gezeigt haben, in der Lage ist, "identische" Fruchtaromen zu liefern und diese warscheinlich auch zu adäquaten Cocktail- und Fantasiesorten kombinieren kann, sodass eine deutliche Qualitätssteigerung abseits des amerikanischen Importmarktes stattfinden kann.


    Das Elementskonzept beruht ja auch auf der Kombinationsmöglichkeit: Do-it-yourself-Tabakaroma, Shishaherz, was willst du mehr?


    diskurs to be continued. (:


    btt: Bieraroma, nein, ich rauche lieber gemütlich meinen Tabak und trinke ein köstliches kühles bayerisches Tegernseer Hell.

    Laut deutschem Tabakrecht gilt für den Verkauf von Tabakwaren:


    - Verpackungspflicht (nur in durch die Steuermarke bestimmten Packungsgrößen)
    - Kein Bundleverkauf (Nur Tabak/Tabakwaren, keine weiteren Waren wie Kohle, Feuerzeug, Melasse o.ä. in der gleichen Verpackung zum gesamtpreis)
    - Preisbindung an den auf der Steuermarke angegebenen Preis
    - Kein Rabatt oder Aufschlag!


    den Link ich grade nicht zur hand, aber wurde hier im thread schon x-mal gepostet.

    Zitat

    Original von Broker09
    Dann lösch sie ^^


    Zusammenhang? O.ö Ach, die Kohlen. Spaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaam.





    deutsche Steuerbürokratie ist ganz schön heftig, schaut euch nur mal den Müll an, der schon bei privaten Einzelbestellungen vollzogen wird, was passiert dann erst im gewerblichen Handel?
    Kommen die Aromamelassen eig. zeitgleich mit dem Rohtabak?



    Ich hab vorhin meinen Special Apple zu heiß gemacht, wollte es drauf ankommen lassen. Was passiert? das Zeug schmeckt plötzlich unglaublich sauer und scharf, und obwohl ich sofort hitze runtergedreht hab, hörte das nicht mehr auf. Also pass ich beim CD besser auf, auf den freu ich mich nämlich noch am meisten ---


    Wie ist die rechtliche Lage von Tabakverfeuchtungsmittel? Ist das Zeug (lt. Lebensmittelverordnung) eigtl als solches erlaubt oder sind die bekannten Warnhinweise auf der Verpackung (eignet sich nur zum Raumerfrischen, nicht zum Tabakverfeuchten) ein Weg um entsprechende Gesetze zu umgehen?

    [url=http://maps.google.de/maps?q=48.135459,11.567157&t=h&sll=48.13241,11.565103&sspn=0.000879,0.002411&ie=UTF8&ll=48.135546,11.567289&spn=0.001758,0.004823&z=18]Bollywood am Sendlinger Tor[/url]




    [URL=http://maps.google.de/maps?q=48.132751,11.565191&t=h&sll=48.135528,11.567163&sspn=0.000879,0.002411&ie=UTF8&ll=48.132567,11.565444&spn=0.001758,0.004823&z=18]Shisha Shop am Sendlinger Tor:[/URL]


    hilft, hftl ;)

    Elements Special (red-green?!) Apple
    Deutscher Tabak


    Aussehen: feiner Schnitt, sehr feucht, ohne Äste, natürlich braun-grün
    Geruch: etwas chemisch, sauer, wie türkischer Apfeltee
    Rauchverhalten: nach kräftigem Anrauchen ganz okay, dicht und angenehm.
    Geschmack: Sauer nach Äpfeln, wieder wie Tee oder Apfelsirup, sehr konzentriertes Aroma, kein Anis dabei
    Fazit: Ein guter Apfeltabak, dafür dass er deutsch ist in der Hinsicht besonders, dass er nicht nach Anis schmeckt. Könnte ins Standartsortiment gehören.



    War positiv überrascht, der Apfeltabak ist ne Alternativ zu teurem arabisch Anistabak.

    hab gestern abend Elements sweet cherry geraucht:


    Setup: Chinahead, 6 Lagen dünne kaufhausalu, zwei Bricos, Kaya Libanon und nonameschlauch.
    Aussehen: Hell, sehr feucht wie SB, nur blätter ohne Blattadern und Ästen.
    Geruch: nach Kirschbonbons, sehr süß
    Rauch: intensiv, feiner als bei SB, erinnert ein wenig an Wasserdampf.
    Geschmack: Fein, beim über-die-Zähne-ziehen süß und ein klein wenig sauer, Kirsche nicht uuuunbedingt indentifizierbar, aber trotzdem nicht schlecht.


    Fazit: sehr ergiebig weil so feucht (mein Shot reicht noch für drei Köpfe, mindestens), beim richtigen ;) ziehen guter Geschmack, der Name sweet cherry triffts sehr gut, es ist süß wie ein kirschlolli. könnte ein wenig fruchtiger oder bitterer sein, aber das ist meine persönliche abgefahrene Meinung.


    Für normalen Fruchttabak sehr gut, 8/10 Punkten.

    Hab heute die Shots bekommen (die mit viel Gegenwind trotzdem im Briefkasten identifizierbar waren ;D), wie viele hab ich


    sweet cherry
    special apple
    carribean dream


    bekommen, freue mich auf alle Sorten. Heute Abend ist Grillstammtisch bei mir zuhause, da wird geraucht (:


    Vielen dank an Benny und Erdal respektive die Firma Blubberhaus für die Gratisproben. Wenn alles so wird wie es aussieht, dann werd ich mir schon die ein- oder andere Ladung Elements zulegen :)

    Zitat

    Original von Nokram
    Man darfs zusammen verkaufen, dann musst du das Gewicht der Melasse aber zusammen mit dem Tabak versteuern...


    Das deutsche Tabakgesetz verbietet den Verkauf von Tabak und Tabakprodukten im Gebinde mit anderen Produkten.
    Deswegen gibt es auch keine Feinschnitt-Filterhülsen-Sets.


    Insofern darf man auch keine tabak-verfeuchtungsmittel-gebinde verkaufen.

    michi (hier im Forum mikn) kommt auf Anfrage gerne ans Lager in Aubing (diorekt an der S-Bahn) und vertickt dir das Zeug auch gegen Cash (:


    Ansonsten ist am Sendlinger Tor die Jaipur-Boutique, die eine sehr gute Auswahl an Shishas und Tabak hat, und auch am Sendlinger Tor gibts einen Bollywood-Laden, da war ich abernoch nicht drin.

    Wie ich schon am Anfang versucht habe deutlich zu machen ---


    Das mit dem vielen Zucker im Honig ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist es ein Schlaraffenland für die Hefe. Andererseits wird durch den Zucker osmotischer Druck aufgebaut.


    Im Klartext: Zucker entzieht der Umgebung Wasser, und zwar so stark, dass Hefezellen dadurch absterben können. Honig enthält so viel Zucker dass hier sämtliche Zell-Lebenwesen (Bakterien und kleine Vielzeller) durch Wasserentzug ausgetrocknet werden und dadurch absterben.


    Beim Honigwein müssen wir dem entgegenwirken, indem wir den Zucker genug verdünnen um ein solches Zellsterben zu verhindern. In der Theorie soll die Lösung am Ende nur 40-50 % Honig (=Zucker) enthalten. Das kann man mit normalem Honig aus dem Handel auch rein rechnerisch erreichen.


    Wenn man aber Billighonig verwendet (solcher mit zu hohem Wasseranteil oder solcher, der mit Glucosesirup o.ä. gestreckt ist) oder zu Wasserreichen Honig vom Imker nimmt, weiß man nicht genau woran man ist.
    Und genau dafür muß man den Zuckergehalt feststellen.


    Später kann man dann (wie im wunderbaren Flußdiagramm auf der o.g. Seite super verständlich) den Met optimieren, indem Alkoholgehalt und Zuckergehalt mißt und sehen kann wie lange der Met noch nachgären muß.

    Eine Öchslewaage dient, genau wie ein Refraktometer, dem Feststellen des Zuckeranteils in einer Flüssigkeit.


    Das ist deswegen wichtig um bei "normalem" Wein und Obstwein herauszufinden ob genug Zucker drin ist damit die Hefen genug Alkohol produzieren und der Wein trotzdem trinkbar bleibt.
    Beim Met ist es genau andersrum, wir wollen ja den Zuckergehalt unter eine kritische Marke drücken, damit den Hefezellen nicht zuviel Wasser entzogen wird. Wenn man nicht praktisch wasserfreien Honig aus dem Supermarkt verwendet oder bei billighonig nicht weiß wie viel Zucker und Wasser tatsächlich drinnen sind, kann man sich mit dem Verdünnen sehr schwer tun.


    Eine Öchslewaage stellt die Dichte des Mostes in Grad Öchsle dar, die man in Zuckergeahlt umrechnen kann.


    Den Betrag des Mostgewichts in ° Oechsle erhält man aus der bei 20° C gemessenen relativen Dichte D20/20 des Mostes durch die Formel [(D20/20−1)·1000].
    Beispiel: Ein Most mit der Dichte [D20/20] = 1,083 kg/l hat 83 °Oechsle.


    Zur Erinnerung: Reines Wasser hat (laut definition) die Dichte = 1,0 kg/l. In einer Flüssigkeit mit 83°Oe sind 83g Zucker und andere Stoffe.
    Warum man dazu eine Mostwaage (Öchslewaage) benutzt? ganz einfach, weil man die in Flüssigkeiten jeder Temperatur hängen kann und automatisch die Dichte anzeigt:


    [Blockierte Grafik: http://herstellerangebote.de/images/Oechsle.jpg]


    Ein Refraktormeter zeigt, unabhängig von der Dichte, den Brechungsfaktor der gemessenen Flüssigkeit. Daraus läßt sich der Zuckergehalt errechnen.


    [Blockierte Grafik: http://www.kuhny-optic.ch/picts/refraktometer_hand.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/43/FIP-Refraktometer.jpg]


    Welche der beiden Methoden ist sinnvoller bzw. günstiger?


    Ein Handrefraktometer, elektrisch oder optisch, ist sehr teuer, aber einfach abzulesen und fast idiotensicher. Eine Anleitung zum Benutzen findet sich hier. Man kann das Refraktormeter außerdem mit destilliertem Wasser kalibrieren um Meßfehler auszuschließen.


    Eine Öchslewaage ist sehr günstig und oft mit einer Alkoholwaage kombiniert, sodaß man sich ein zweites Gerät zum Ablesen des Alkoholgehalts sparen kann, die Flüssigkeit sollte aber die nötige Temperatur haben. Die Messungenauigkeit ist relativ hoch.





    btw, ich werds auch vorne aktualisieren.

    Naja, mein Keller ist uralt (rund 700 Jahree :D) und da gibts alles mögliche an Schimmel und anderen Bakterien. Das Wasser im Gärspund dient als sauerstoff- und Bakteriensperre, und in meinem Fall ist die chemische Sperre unbedingt notwendig, damit da nicht fremdes reinkommt.


    Man kann sich das in Keimarmen Kellern auch sparen, aber ich, wie gesagt, muß das in meiner Keimlage tun.