@SW:
Danke nochmal für die Einblicke!
Ich verstehe leider immer noch nicht ganz wieso du auf gerade 1,5 Stunden Schlaf kommst.
Aus deinem Post geht hervor das du mit 1,5 Stunden gut zurecht kamst, aber wie sind diese 1,5 Stunden gewählt?
War es eine willkürliche Festlegung, oder hast du deinen eine "Maske" kreirrt in die dein Schlafrythmus mit deinem Alltagsleben ein Auskommen finden (siehe Zitat)?
Damit kam ich hin weil sich das zeitlich mit der Schule einrichten lies.
Das Problem auf das ich hinaus will, ist das feststellen der Dauer des eigenen Schlafzyklus und derer Phasen.
Der Schlaf selbst besteht aus sich wiederhollenden Schlafphasen,welche in 4 Phasen unterteilt (Einschlafphase,leichter Schlaf, Tiefschlaf, REM-Phase) werden.
Eine Schlafphase dauert durchschnittlich zwischen 90 (was bei dir ja dann passen würde) und 120 Minuten. Es wäre Fatal mitten in der Tiefschlafphase geweckt zu werden (das kennt sicher jeder^^). Deshalb hake ich nach wie du die 90 Minuten für dich ermittelt hast. 
Ich selbst würde übrigens versuchen meinen Schaf einzig auf die REM-Phase zu reduzieren, welche wenn ich das richtig verstanden habe zur Aufrechterhalltung der eigenen Leistung unverzichtbar ist .
Zu mir selbst (um damit auch direkt mal auf den Post von styla-Black zu antworten):
Ich trinke selten bis gar keinen Alkohol und gehe auch nur selten am Wochenende feiern, da ich
1. meistens am Wochenende Nachts in einer Discothek arbeite (um die Schafumstellung zu vollziehen werde ich mich davon vorrübergehend lösen^^) und
2. so blöd es klingen mag ich einfach selten den Drang zum Alkoholgenuss oder gar exzessiven Alkoholkonsum verspüre (habe relativ früh Alkohol für mich entdeckt und habe nun einfach "die Schnauze voll" )
Meine Beweggründe für das Uberman-Schlafmodel sind einfach das ich mit meiner momentanen Situation unzufrieden bin.
Unter der Woche studiere ich und am Wochenende arbeite ich. Leistungsdruck und mangelnde Freizeit bestimmen den Alltag.
Ein weit verbreitetes Problem übrigens in der heutigen Gesellschaft, weshalb einige, wie allgemein bekannt, auf Ritalin o.Ä. Aufputschmittel zurückgreifen :Ritalin: Ich bin ein Zombie, und ich lerne wie eine Maschine | Campus | ZEIT ONLINE
Ich dachte mir wenn ich die Zeit die mir zur freien Verfügung steht, erhöhen kann, dann verfliegt der Leistungsdruck aufgrund des Zeitvorteils gegenüber anderen und ich habe genügend Zeit um einfach alles unter einen Hut zu kriegen.
Anfangen wollte ich mit dem Selbstversuch wie im Anfangspost geschrieben, nach dem laufenden Sommersemester, da die ersten 2 Wochen der reinste Horrortrip sein sollen, und ich da völlig frei von irgendwelchen Aufgaben und Leistungsansprüchen bin.
Noch eine Frage an SW: Wie sieht es mit dem Grundenergiebedarf aus? Fällt der durch die längeren Wachphasen nicht logischerweise höher aus?
Kann man den "fehlenden" Schlaf mit Nahrungsaufnahme kompensieren?
peace, Mike