Beiträge von FL0...

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    Original von dns


    Dann hab ich dich wohl falsch verstanden, tut mir leid. Du redest von libertären Systemen, ich dachte damit meinst du den Libertarismus.


    Kein Problem, dass Missverständniss gibts öfters ;)


    "Ich war auch Student, aber weder waren die Haare lang, die Klamotten alternativ (najut, Hawaiihemden großes Grinsen ) mein Musikgeschmack imo nicht schei... und bekifft war ich auch nicht oder bin ständig zu Demos gelaufen (und Fleisch kam auch weiterhin auf den Teller).
    Das sind Klischees."


    Tja da hast du ne ganze Menge schöner Sachen verpasst ;)


    Also erstmal meine ich mit libertär = freiheitlich, nicht den libertarismus, das system. Auch mit Minarchismus und Anarcho-Kapitalismus habe ich nichts zu tun (auch wenn ich zugeben muss das ich mich bisher wenig damit auseinandergesetzt habe), ich bin anarcho-syndikalist. und darauf war meine argumentation doch auhc zugeschnitten, und kapitalismus ist eben das gegenteil von freiem sozialismus, also versteh ich nicht so recht was du meinst.

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    Original von Sasp97


    Der Staat sorgt dafür, dass die Schwachen nicht unterdrückt werden. Dafür muss der Staat 'stark' sein, da er sonst zum Spielball der Lobbyisten wird.
    Wobei richtig erkannt, ich etwas uneins mit mir selbst bin, was genau ich möchte... und all meine Überlegungen hier darzulegen, wäre jetzt zu anstrengend, zu viel und mit Sicherheit auch zu unpräzise im Ausdruck. ;)


    Ansonsten hat sich meine Meinung ja nicht so sehr geändert. Nur meine Erfahrungen und Enttäuschungen in Sachen politischer Mitgestaltung haben mich in Sachen Einsatz ein bißchen zum Resignieren gebracht.


    Klar - das man an seiner Überzeugung manchmal zweifelt ist ja natürlich, und ein libertäres system ist ja auch nicht fehlerfrei - troztdem glaube ich das ein leben in freiheit und ohne staat möglich und nötig ist. Aber okay.


    zu negro: ja ich denk schon das man das noch sehr gut auf die heutige zeit übertragen kann, aber die sichtweise ist ja jedem selbst überlassen.


    zu wölki:
    äh ja versuch doch mal deine meinung zu begründen. was soll daran nicht seriös sein, als anarchist es traurig zu finden, dass es unter jugendlichen mehr konservative als erwartet gibt, weil man selber anderer meinung ist? verstehe ich nicht ?(

    Klar gibts Arbeitsschutzrechte, trotzdem ist es das System, die Betriebsorganisation usw
    die revolutioniert werden muss (und die ist ja nur ein kleiner teil des fehlerhaften).
    Und die Probleme bleiben ja die gleichen.


    Wie es anfangs mal jemand sehr gut ausdrückte, "Kapitalismus kann man halt nicht reformieren" ;).


    Gib mal bei youtube "vivir la utopia" ein und schau dir teil 1 - 10 an. dann weisst du wofür anarchisten kämpfen, wie es damals gelaufen ist, und dann möcht ich gern wissen ob du immer noch so viel vom kapitalismus hälst.


    Hm, ja hab ich. Wie meinst du das mit dem starken Staat, und vor allem wieso hat sich deine Meinung in dem Bereich (was sich für mich so anhört) geändert?


    ähm kannst du auch eine begründete kritik abgeben oder willst du einfach so ein bisschen reden? ich bin 15, was mit politischer ausrichtung weniger viel zu tun hat. und so pseudopädagogisches geredet ist auch nicht cool :(


    Ich geh darauf inhaltlich nun mal weniger ein, da du meine meinung kennst, nur soviel:


    Diese staatlichen regelungen sind nichtig, die gehaltsunterschiede zwischen unternehmern sind gewaltig.
    zu den stahlarbeitern: ich hab doch gesagt die arbeit würde aufgeteilt, ein teil würde verwalten, sich darin bilden, der andere produzieren.


    ich habe nicht gesagt das keine verbrechen mehr begangen werden. ich habe gesagt, das davon ausgegangen wird, dass es deutlich weniger werden. und wie mit den übringen verfahren wird habe ich auch beschrieben.


    zum rest: nein, leute die antistaatlich kämpfen werden mit repression zurückgedrängt. das mag sich euch nciht so offenbaren, aber ich kann das aus eigener erfahrung einfach so behaupten. sogar leute die komplett gewaltlos kämpfen stehn im verfassungsbericht (ebenso wie die vorhin beschriebene FAU übringes), werden überwacht und bekämpft. aber so ist das halt, und es ist ja auch nachvollziehbar das die mächtigen versuchen ihre macht zu wahren.


    zum thema utopie. utopie bedeutet genau übersetzt "nichtort", also ein ort der (noch) nicht existiert. dies ist zum einen falsch denn es gibt einige, wenn auch wenige anarchistische gebiete. zB die freistadt Christiana , Chiapas in mexiko (EZLN!) und autonome freiräume. all diese werden nach anarchistischem prinzip verwaltet.


    aber klar ist anarchismus eine utopie, aber keine atopie. also ein ort, der im ganzen noch nicht existiert, aber dessen bestehen auch nicht unmöglich ist.


    hab doch vorhin ein paar verweise auf die geschichte gegeben, schaut euch die mal an wenn ihr mögt.

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    Original von Sasp97


    RDk, bei "uns" sind die Gewählten Vertreter ihrem Gewissen (oder in der Realität bis zu ner gewissen Grenze dem Parteibuch) verantwortlich und eben nicht(!) seinen Wählern.
    Großer Unterschied: Imperatives Mandat vs. freies Mandat.


    Wobei FLOs Aussagen eher in Richtung Rätesystem, welches auch demokratische Grundzüge besitzt, da geb ich RDk ja völlig Recht ;) (und welches grundsätzlich geschickter und "basisdemokratischer" ist, imo) abzielt, als Anarchie. Oder ich verstehe ihn bißchen falsch.


    sehr gut zusammengefasst, danke. nun fehlt nur noch die eigene wertung^^

    zu Negro und dns:


    Doch, natürlich bedeutet der Kapitalismus egoismus und selbstsucht und autorität. Ein einzelner Mensch, ein Boss kann über die Gehälter von tausenden Arbeitern entscheiden, er kann sie feuern und über sie entscheiden. Warum können nicht die tausenden arbeiter den betrieb leiten (räte!). Hat in Spanien zB auch funktioniert, die Arbeit wurde verteilt, die einen produzierten, die anderen verwalteten und alle verdienten gleich viel. Solidarität und Selbstverwaltung sollte doch unser ziel sein!


    so der erste punkt von negro sollte damit geklärt sein. der betrieb soll weder kapitalistisch verwaltet, noch wie in der ddr in staatseigentum übergehen, denn beides sorgt eben nciht für die selbstverwaltung. die arbeiter sollten den betrieb übernehmen.


    Darum wird ja in Räten beraten, wie Probleme gelöst werden. Natürlich wird immer der Konsens angestrebt, aber aber in einem rat können sich natürlich pro und kontra fraktionen bilden, ist doch klar. trotzdem ist diese form der organisation einfach die wesentlich demokratischere.


    ein grundgesetz wird überflüssig, denn jede straftat hat ein unrecht vorraus. ausbeutung, perspektivlosigkeit und rassismus existieren nciht mehr, weshalb sollte ein freier mensch dem es an nichts fehlt straftaten begehen? trotzdem gibt es natürlich auch regeln, und mensch kann auch aus der gesellschaft ausgeschlossen werden. bestrafungen gibts natürlich auch, wie schon gesagt, schiedsgericht usw.


    jaja der kapitalismus bringt natürlich wohlstand, aber leider nur für ganz, ganz wenige! auch echt schön das wir alle so friedlich sind, krieg gibts ja auch nicht mehr, zumindest bekommen wir davon wenig mit, denn die grenzen der deutschen demokratie werden ja auch am hindukusch verteidigt ne?
    friede freude eierkuchen, alles super in deutschland. jo du wirst mit son ner meinung bestimmt nciht als "ketzer verbrannt", leute die alternativ denken haben schon regelmäßig repression durch den staat zu spüren. aber das sind ja eh alles autonome gewaltpsychopaten und kinderfresser.


    zu rDK:


    das ist mir echt zu blöd. hab doch schon ganz oft gesagt welche form von gesellschaftsordnung ich anstrebe und was ich an der bestehenden kritisiere, und was ich beschreibe ist auch keine demokratie wie wir sie nun haben.


    aber mal ganz von vorne :


    http://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentarische_Demokratie


    und


    http://de.wikipedia.org/wiki/Anarchie

    Zitat

    Original von RDk


    Du hast zuvor beschrieben, dass die Gesellschaft in Räten organisiert ist, die wiederum eine "Führungperson" wählt, welche wiederum in einem Rat ist und wieder dort wählt etc.
    Daraus entwickelt sich ganz eindeutig wieder eine Herrschaft und das passt zur Anarchie nicht! Die Anarchie geht gewissermaßen von freien Räten aus, meiner Meinung nach eher zur Steinzeit passend als zu einer entwickelten Gesellschaft.
    Natürlich gibt es in der Anarchie regeln, aber wieweit dürften diese Regeln gehen damit es noch als Anarchie gilt und inwiefern greifen Sanktionen?! :ugly:
    Anarchie will den Menschen eine Freiheit anbieten, ohne ausgeklügeltes System. Im Endeffekt würde es aufs Recht des Stärkeren hinauslaufen(Wenn die Gesellschaft überhaupt bei der Anarchie bleibt und sich nicht direkt ne neue Form sucht...)


    Wie gesagt, informier dich bevor du redest, denn das ist einfach vom theoretischen Grundsatz blödsinn. Wie schon in ein paar Beiträgen gesagt, handelt es sich bei den Deligierten um ein "Imperatives Mandat", dass heisst der Delegierte bringt seine Meinung nicht ein, sonder gibt nur die Meinung der Masse, des Rates wieder. Das ist demokratisch! Propagiert der Delegierte allerdings seine eigene Meinung, entgegen der Meinung der Masse, wird er abgesetzt und kann sich wieder normal in den Rat einbringen, jemand anders wird dann neugewählt für seinen Posten.
    Diese ganz Sache hat einfach den grund, das sich einfach nicht die Bevölkerung einer ganzen Stadt treffen kann, allerdings kann sie Einzelne wählen die sich dann treffen und einen weiteren Rat bilden.


    Und wie gesagt, Regellossigkeit hat mit Anarchie nichts zu tun! Die Menschen tuen sich zusammen, und bestimmen die Regeln des freien zusammenlebens und führen auch die bestrafungen durch, die vorher bestimmt wurden. ein unabhängiges schiedsgericht wird berufen, und es gibt einen fairen prozess...


    es ist ein ausgeklügeltes system, und grade in einer anarchie wird nicht der stärkere/mächtigere regieren. das ist ja das schöne daran.


    Bitte befass dich mit der grundlegenden Theorie eines systems wie dem anarchismus, bevor du redest. Auch im Anarchismus sind die Menschen in Räten organisiert, nicht nur im Kommunismus. In beiden Systemen gibt es viele überschneidungen, ein gewaltiger Unterschied ist allerdings, das der Staat als Machtfunktion im Kommunismus weiterbesteht, im Anarchismus allerdings abgeschafft wird, um die Freiheit zu gewährleisten.
    Auch ist Anarchie natürlich nicht Chaos, du musst nich alles glauben was dir die BILD erzählt :) Denn Anarchismus bedeutet ja nicht regellosigkeit, wie weitläufig angenommen, sondern nur die abwesenheit eines bürgerlichen gesetztes. Trotzdem bestimmen die Menschen in Räten (!) über ihre regeln und strafen.


    Wieder zu dns:


    Der Kapitalismus bedeutet Egoismus, Selbstsucht und Autoritären gehabe. Es ist ein ungerechtes system, in dem einzelne auf kosten der allgemeinheit reich werden, manipulieren und versuchen ihre macht über andere zu halten und zu erweitern. Das Lohnarbeitssystem macht die Menschen zu Sklaven von wenigen Herrschenden.
    Es ist einfach nicht zu rechtfertigen, nicht in ordnung, wenn irgendwelche manager immer reicher werden, gelder unterschlagen und mit arrogantem gehabe von gerechtigkeit sprechen, wenn gleichzeitig andere leute für 600 euro im monat arbeiten, leute auf der strasse verrecken, oder einfach auf grund von chancenlosigkeit resignieren.
    Ausserdem ist dieses kapitalistische system der gegensatz von selbstverwaltung und organisation. es presst die leute in das muster von maschinen, die nur existieren um arbeit für sie zu verrichten. es spricht den menschen den individualcharakter ab, freies leben und entfaltung ist kaum möglich.


    das es auch anders geht, zeigte Machno in der freien ukraine 1917 - 1921, die CNT wie schon erwähnt 1936 -1939 in Spanien / Katalonien, die Kronstädter Matrosen 1921, und, auch heute noch menschen in Mexiko, Chiapas, in form der EZLN!


    So das sollte zur erklärung vorerst genügen, interessante diskussion übringens :)


    eine frage hab ich noch an dich dns, wieso hast du als symbol eine israel flagge, ist reines interesse ;)? verrat doch mal was über deine gesinnung ;)


    li(e)bertäre grüsse



    Haha, ja sehr typisch. Die bösen Anarchisten die wolln alle nur Chaos und so wa. Sowas wolln wir hier im schönen Deutschland gar nicht haben...


    Oh man Leute.


    Und zu "dns" :


    Anarchisten bekämpfen den Kapitalismus, die Ausbeutung, das patriachische system in dem wir leben. Sie richten sich gegen Sexismus, Homophobie, Faschismus und autoritäre Strukturen. Sie setzen sich für die Freiheit und freie Vereinbarung ein, für Gleichberechtigung und die Organisation in Räten. Ansonsten befragt doch einfach auch mal Wikipedia ;).


    Die Mittel sind im Prinzip die gleichen wie bei anderen auch: Demos, Aktionen, Aufklärung, Propaganda...


    So und nun zünd ich ne Bank an und werf n paar steine. ^^

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    Original von ShishaJunky
    N Anarchist wa ? Oder Kommunist? Beim Anarchist würd ich mich anschließen ;-) eher Anarchist ne?


    Und zum ''schockiert'' jo klar Gesellschaftssuppe trotzdem ging ich nich davon aus das ein Großteil sich eher zum Rechten bekennt und die meisten haben ja auch Erklärungen dazu abgegeben d.h. sie sind meistens nich nur ''Rechts'' weil sie ma n Türke geschlagen hat okay ich änder das schockiert in traurig .... es is eher traurig das so viel hier eher Rechts sind und damit Rassismus und Ähnlichem zustimmen -.-


    Cool, ja mit Anarchist kommts ganz gut hin :)


    Naja viele Erklärungen belaufen sich schon darauf, das irgendjemand im Bekanntenkreis mal Konflikte mit Ausländern hatte, und darum wurde mal für "eher rechts" gestimmt. Aber klar muss man da differenzieren, denn "eher rechts" heisst ja auf keinen Fall das man n Nazi ist. Aber konservativ schon, das beinhaltet das wort ja, und das ist auf jeden fall traurig.

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    Original von f0xX


    Um nochmal auf den Slogan zurückzukommen..
    Hmm.. und was dann machen ohne staat? der stärkere regiert dann oder was?;)


    Ich muss zugeben ich hab die Seite nur überflogen, es war vllt nicht berechtig alles abzulehnen da hast du recht. Jedoch zählt der erste eindruck doch auch :)


    Nein nicht der stärkere regiert, es gibt keine regierung mehr! das volk tut sich in räten zusammen, und entscheidet so über seine belange. jeder kann einen rat bilden, der sich dann um einen bestimmten bereich kümmert. dann wählen die menschen im rat einen delegierten mit IMPERATIVEN MANDAT, das heisst, das er NUR die meinung des rates wiedergibt, auch wenn er eine andere hat, was direkte demokratie gewährleistet. diese delegierten treffen sich dann wieder im nächst höheren rat, und so setzt sich die reihe dann fort.
    das ist so im groben die organisationsform, wenns dich weiter interessiert schau dir mal den film an oder lies ein gutes buch.




    Mich hat das ergebnis nicht schockiert. wieso auch? das ist halt der gesellschaftliche brei, das ist eben so, auch wenn mans nicht schön findet. ich kann die beweggründe der leute nicht verstehen, aber nun gut, wenn hier shcon leute schreiben "mich hat mal n türke gehaun darum sag ich mal eher rechts" dann kann man daran ja ablesen, was so los is ;):rolleyes:


    Ja is deine Meinung ne, ist ja auf jeden fall schonmal ne sehr oberflächliche Kritik die mit der Ausrichtung der FAU o.Ä. gar nichts zu tun hat, also find ich schonmal unsinnig die ganze Gewerkschaft deshalb abzulehnen.


    Den Slogan find ich grade gut, Autoritäten, Bosse und Chefs schränken die Freiheit der Menschen nur ein.
    Naja, wenn du willst schau dir nochmal den Film "Vivir la utopia" auf Youtube an, über die Spanische Revolution 1936, Bürgerkrieg usw. Die Fau ist sozusagen das gleiche wie die CNT in Spanien.
    Ich finds verdammt eindrucksvoll was die Leute dort damals geleistet haben, und dafür ist es auch wichitg heute zu kämpfen.


    People not Profit ;)

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    Original von f0xX


    wie lächerlich.


    kannst du auch begründen, wieso du antikapitalistisches engagement in form von revolutionärer gewerkschaftsarbeit lächerlich findest?

    Grundsätzlich kann ich mich mit keiner religion - aus genannten gründen - identifizieren, lasse da aber jeden seinen persönlichen glauben.


    Aber die religion rastafari finde ich shcon aus dem grund scheisse, das die viel mit dem alten testament gemein hat, und so zB extrem homophob ist. deshalb muss man auch beim reggae immer aufpassen, weil die auch mal ganz gerne übers "schwulen abfackeln" singen.


    hab mich mit dem ganzen aber auch noch nie so richitg auseinandergesetzt, muss ich sagen, dass interessiert mich nicht so. finde die musik eher langweilig.


    mfg.