• Also ich würd irgendwie net mit Debian aufm home Pc zum arbeiten anfangen...
    Das is für mich ne Server-Distri



    Ich würd Fedora dann nehmen. Find ich ne ganz nette Distri, vor allem weil die doch auch noch mehr auf Anfänger ausgelegt ist.



    Usb-Stick würd ich lassen...
    1.
    USB 1.1 - da brauchste ja 20 mins zum booten
    2.
    du brauchst ne swap partition, die sollte so groß sein wie dein Ram - warscheinlich is dann dein Stick schon voll
    3.
    wie angesprochen mitm booten




    Vor allem: Installier Linux nie als full-install...
    Das hat dann schon so um die 5gb :D

  • Ein direkte Server Distri ist Debian nicht - bei debian-stable sind halt die Pakete gern schonmal etwas älter (dafür aber "stable" ;) ) und es fehlen grafische Config-Tools.
    Wer gern nen Debian "drunter" haben möchte kann sich ja ubuntu ansehen.


    USB 1.1 geht schon, wenn du z.b. nur Damn Small Linux drauf hast, dürfte reichen vom Speed her.


    Eine Swap Partition brauchst du nicht zwangsläufig, das Sys läuft auch ohne.



    Hier noch 2 Screenshots von meinem Fedora Core 5 Sys mit Gnome 2.14.1
    recht minimaltisch, aber ich hab alles was ich brauche - das meiste geht früher oder später eh über die Konsole: weil einfach wesentlicher einfacher und schneller.


    http://dave.kot-clan.com/Screenshot-20060730-1.png
    http://dave.kot-clan.com/Screenshot-20060730-2.png



    EDIT:
    Von FC5 gibts Installationsversionen auf CD, DVD und als Netinstaller.
    Der Netinstaller wird nur auf eine CD gebrannt und läd dann alles inkl. der grafischen Installationsoberfläche aus dem Netz.


    Am stressfreisten ist sicherlich die DVD:
    Aber hier aufpassen: das Image hat mehr als 2GB - daher bitte nur via FTP laden und nicht via HTTP - unter umständen kommt es bei Files >2GB die via HTTP übertragen werden zu Problemen.

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't.

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