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ShishaMitja

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Monday, August 27th 2012, 1:43am

Inder-/Ami-/Overpacking-Setup

Hallo liebe Community,

da der Inder Setup / Ami Setup-Thread bereits über 1600 Antworten aufweist und für Neueinsteiger sehr unübersichtlich ist, hier ein Thread mit den wichtigsten Ergebnissen. Der Thread wird von mir moderiert und die Zitate stammen aus dem oben genannten Thread. Sollte sich etwas neues geben oder ihr habt Anmerkungen zu dem Thread, so meldet euch am besten per PN an mich. Der oben genannte Thread kann weiterhin für Diskussionen und Anregungen zum Thema genutzt werden.

Folgend eine bebilderte Beschreibung des Amisetups von reallyextreme:

So ich möchte euch eine möglichst detailierte Anleitung für das Amisetup geben.

Der verwendetet Kopf ist die "LaMar TradiBowl" der Tabak ist "Al Waha - Memories"

Befüllt den Kopf mit dem Tabak und verteilt ihn gleichmäßig. Achtet darauf keine Luftlöcher zu erzeugen.


Das schafft ihr am besten in dem ihr den Tabak leicht andrückt. So sollte das als erster zwischenschritt aussehen.


Befüllt den Kopf weiter bis hier ungefähr dieses Tabakbild habt. Gut soweit, aber noch nicht richtig. Am Rand ist zu viel vom der Tabakschale zu sehen. (Beachtet den Bereich unten über meinem Finger. Dort fehlt eindeutig Tabak)


Es fehlt noch etwas Tabak, ich hab ihn neben den Kopf gelegt um euch die Menge zu demonstrieren.


Bessert die Lücken aus und schaut, dass ihr den Tabak gleichmäßig verteilt. So sollte dann das Endergebnis aussehen.




Dann spannt die Alufolie fest drüber. Ich habe in dem Fall eine Lage dicke Alufolie verwendet, ihr könnt aber auch zwei Lagen Haushalsalufolie, oder auch nur eine nehmen. Das müsst ihr sehen womit ihr besser zurecht kommt.


Die Löcher macht ihr mit einem Zahnstocher. Hier sollte man auch nicht mit den Löchern sparen, wie ihr auf den Fotos seht.





Für die ShallowBowl, Alias, Alien und UFO sähe das ganze dann so aus.



Bei der ShallowBowl und ähnlich großen Köpfen nehme ich drei Bamboochas (halbe Bricos). Bei der TradiBowl nehme ich zwei Kohlen.


So bitte sollte es NICHT aussehen!




Sollte ihr Probleme haben mit dem Tabak, der liebe Pinky hat eine Tabakskale erstellt an der ihr euch orientieren könnt:

Quoted

Tabakskala:
-2------zu wenig Tabak: wenig Rauch, lascher Geschmack. Wird die Hitze erhöht, brennt der Tabak an.
-1------etwas zu wenig Tabak: bei "normaler" Hitze viel Rauch, der Tabak brennt an, reduziert man die Hitze, entfaltet sich ein guter Geschmack, aber der Rauch ist meist unbefriedigend, beim Kohle nachlegen verbrennt der Tabak und der Kopf läßt sich meist nicht mehr retten
0-------genau richtig: Rauchs- und Geschmacksentfaltung sind optimal, Kohle kann meist ohne Probleme nachgelegt werden, beim Nachlegen kann die Hitze kurzfristig zu hoch sein, das reguliert sich nach ein paar Zügen, oder die Kohle muss an den Rand verschoben werden
1-------etwas zuviel Tabak: Rauchentwicklung ist nicht optimal, Geschmack ist sehr intensiv. Man reagiert durch mehr Hitze, was die Rauchbildung nur marginal verbessert.
2-------zuviel Tabak: Rauchentwicklung schlecht, Geschmack entwickelt sich auch schlecht, durch mehr Hitze beginnt der Tabak eine Geschmack von verbranntem Gummi zu entwickeln, Melasse kann auf die Folie kochen oder der Tabak durch die Löcher die Kohle berühren

Die Skala ist hier etwas vereinfacht, um nicht allzu verwirrend zu sein. Man sollte versuchen im Bereich 0 oder 1 zu landen. Bei 1 sollte man sich mit der geringeren Rauchentwicklung abfinden, dafür wird man mit intensiven Geschmack und einer langen Rauchdauer belohnt. Eine geringere Rauchentwicklung ist am Anfang schwer zu akzeptieren, aber das Problem dabei besteht nur in eurem Kopf (in meinem war es genauso).


Die folgende Skala bezieht sich NUR AUF TANGIERS-Tabak und wurde vom Hersteller pers. aufgestellt!

Quoted



So, back to the classic 0-10 scale:

5 is perfectly packed, 0 is dreadfully underpacked and 10 is woefully overpacked.

0------Gross underpack- Smoke is very thin, very harsh.
1------Severe underpack- Smoke is whispy, very light and very harsh. May be harsher than a 0-underpack
2------Bad underpack- Smoke is weak, but harsh, slight flavor
3------Underpacked- Smoke is better, still harsh, flavor is better. May cause significant headbuzz from too much nicotine in a short period of time
4------Slight Underpack- Smoke is good, slightly harsh, flavor is good. Still may cause some headache from too much nicotine.
5------Perfect!
6------Slight Overpack- Smoke is good, flavor is slightly off, a little juice may stream down the sides of the bowl (AKA juice streamers), charcoal may stick very slightly to the foil.
7------Overpacked-Smoke is somewhat weak, flavor is somewhat plasticky or sour, more juice seem streaming. Charcoal getting fused to foil and separating. Some juice can be seen bubbling under the holes in the foil near edges.
8------Bad overpack-Smoke is weak, flavor is off and slightly harsh. Numerous streamers. Charcoal fusing to foil very quickly. Juice can be seen bubbling slightly out of the edges of the foil.
9------Severe overpack- Smoke is very thin, flavor nearly non-existant. Numerous streamers, juice bubbling across the foil, in all areas.
10-----Gross overpack- Smoke extremely thin, juice seen oozing through the holes in the foil and following down into streamers."
Meine Handelspartner
Dschinni Gamerschlauch im Test
Coming soon: Gamerschlauch V2 im Test

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Monday, August 27th 2012, 1:44am

Pinky zu der Thematik Overpacking vs Amisetup

Quoted

Ich hab mal ein bisschen Bock zu schreiben:
Also der Shisharaucher nordamerikanischer Herkunft vermeidet den Begriff des Setups für den Kopfbau. Das Setup ist dort alles, womit er raucht, also Shisha, Kopf, Schlauch, Kohle. Stattdessen findet sich die Begrifflichkeit der "Packing Technique". Das finde ich sehr geschickt. Angenommen es gibt eine optimale Menge an Tabak, für einen Kopf, dann kann man bestimmte Bauweisen verwenden, um bei dieser Menge Tabak zu landen. Im Gegensatz dazu impliziert der deutsche Sprachgebrauch des Wortes "Setup", das nur dieses einen Erfolg oder Misserfolg ausmacht und Variationen nicht zulässig sind.
Daher rührt auch die Verwirrung bezüglich der Verwendung der Begriffe Amisetup oder Overpacking-Setup. Falls beides Setups sind, ist dann eines richtig und das andere falsch? Bezeichnet beides womöglich das Gleiche? Wenn beides gleich ist, warum sind es dann zwei verschiedene Setups?
Mit so einem Mist schlägt sich unser Mitraucher aus Übersee nicht herum. Er haut einfach die richtige Menge Tabak in den Kopf und raucht, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was denn das jetzt für ein Setup ist.

Da wir aber in Deutschland sind, müssen wir die Thematik aber genauer beleuchten, damit sich niemand einfach hinsetzen kann und Shisha raucht. Also bitte:
Wenden wir die obige Annahme an, dass es eine optimale Menge Tabak gibt. Wir wenden eine Technik an, die uns erlaubt, reproduzierbar die optimale Menge zu finden. Diese Technik wählen wir nach persönlichen Präferenzen, Fertigkeiten, verwendbarem Equipment und Eigenschaften des Tabaks aus. So weit, so gut. Wir sind schon soweit, dass wir sagen können, dass trockener Tabak eine andere Technik erfordert, als sehr feuchter Tabak. Grober Schnitt und feiner Schnitt erfordern auch jeweils andere Techniken. Wie kann das sein?
Das liegt daran, dass die Menge irrtümlich mit der Masse assoziiert wird. Also Kopf x braucht eine Menge von y Gramm Tabak. Das ist natürlich falsch. Die optimale Menge ist keine Masse, sondern eine Dichte. Wenn man mal darüber nachdenkt, dann macht das Sinn und löst die Gleichung der unterschiedlichen Massen bei Tabaken mit unterschiedlichen Eigenschaften aus. Feuchterer Tabak hat wie feiner Schnitt eine höhere Grunddichte. Trockener Tabak hat eine geringere Grunddichte, genauso wie grober Schnitt.
Eine optimale Dichte sollte also so beschaffen sein, dass optimaler Durchzug gewährleistet wird UND eine optimale Hitzeverteilung /-weiterleitung ermöglicht wird. Lufteinschlüsse oder Lücken am Rand stellen eine Unterbrechung der Dichte dar. Deshalb wird versucht, solche Fehlstellen zu vermeiden.

Gut, die Theorie ist soweit gediehen, dass wir uns der Analyse der Kopfbau-Techniken widmen können. Die Tabakskala bietet ein Bewertungsmaßstab der Dichte, da Optik und das Wiegen der Masse sich als unzureichend herausgestellt haben. Die Masse kann als Hilfsgröße verwendet werden, wenn immer Kopf x verwendet wird und immer ein Tabak mit gleicher Grunddichte, auch Folie, Löcher und Hitze sollten gleich bleiben, um diese Einflussfaktoren auszuschließen. Man wiegt also die Masse, läßt die variablen Größen möglichst konstant und prüft anhand der Tabakskala das Ergebnis. Die Einordnung des Ergebnisses in der Skala erlaubt Rückschlüsse auf das verwendete Gewicht. Also soll ich mehr oder weniger Gramm Tabak verwenden?
Also welche Packtechnik soll nun angewandt werden? Also ich persönlich finde eine Technik für das Erlernen einfacher, die dem Raucher eine gewisse Systematik an die Hand gibt. Das sind Faktoren, die man während des Kopfbaus bereits begutachten und beurteilen kann. Nehmen wir die Anweisung: "Immer bis zum Rand". Hierbei kann man die Dichte optisch erkennen, Stellen an denen kein Tabak liegt beispielsweise oder ob ein lockerer Haufen entsteht oder eine gleichmäßige ebene Masse. Dagegen bietet "einfach ein lockerer Haufen über den Rand" keine hinreichende Orientierung für den Anfänger. Wie locker ist "locker"? Wie hoch über den Rand? Immer nur anhand der Tabakskala bei willkürlich variierenden Mengen einen Kopfba zu erlernen ist im optimalen Fall Glück, oder sehr frustrierend oder auch unmöglich.
Gehen wir aber davon aus, dass der Raucher erfahrener ist, was die Menge angeht, so kann er recht intuitiv von Kopfbautechnik "Amisetup" auf Kopfbautechnik "Overpacking" umstellen. Dabei kommt dem Kopfbauer ein kleiner glücklicher Umstand entgegen.
Erinnert euch daran, dass es um die optimale Dichte geht. Beim Overpacking wird die Grunddichte durch Auflockern verringert. Und durch Überspannen des Kopfes mit der Folie wieder erhöht. Dadurch soll sich also die optimale Dichte von "selbst" herstellen. Das tut sie auch, und zwar auch gesetzt dem Fall, dass "zuviel" Tabak verwendet wurde. In diesem Fall entsteht eine Wölbung. Das setzt voraus, dass man NICHT mit aller Gewalt versucht die Folie auf Höhe des Randes zu spannen. Wenn man dies doch tun würde, dann wäre eine zu hohe Dichte die Folge.
Wir fassen also zusammen:
Die Frage nach dem richtigen "Setup" (bezüglich des traditionellen Rauchens), ist eine Frage der Dichte. Setups sind dabei nur Packtechniken. Anfänger sollten sich Orientierungshilfen suchen, die während des Kopfbaus bereits helfen. Nach dem Kopfbau, während des Rauchens, bietet die Tabakskala Orientierung. Wechsel der Techniken sind möglich und erleichtern womöglich das Erreichen der optimalen Dichte für Tabak xy. Overpacking erleichtert, bei richtiger Anwendung die Erreichung der optmalen Dicht auch mit "zuviel" Tabak.


Pinky zum Thema Akklimatisierung

Quoted

Also drei Dinge fallen mir hier ein:

1.) Wird oft behauptet, dass Akklimatisierung nur Tangiers betrifft. Dem möchte ich spontan widersprechen. Wenn Tabak wetterbedingt nicht richtig schmeckt oder raucht, betrifft das meine gesamte Tabakpalette. Festgestellt bei Nakhla, Al Waha, Havana, Al Fakher, Al Ajamy, Tangiers, Elements, Zain, Arabica. Es ist aber durchaus abhängig von der Tabakmarke, wie ausgeprägt die Effekte sind. Nicht aufgelistete Marken sind nicht zwingend ausgenommen von Akklimatisierungseffekten, da ich aber Fantasia z.B. nur mal als Shot probiert habe, kann ich keine Aussage treffen, wie sich der Tabak über das Jahr und bei verschiedenen Witterungsbedingungen hält. Aussagen kann man nur bei Tabaksorten treffen, die man regelmäßig raucht.

2.) Akklimatisierungsfreie Tage bedeuten nicht zwingend rauchfreie Tage. Im Moment ist die Luftfeuchtugkeit sehr hoch. Der Taupunkt liegt bei 19°C. Tabak werde ich also nicht offen stehen lassen, da dieser Feuchtigkeit aus der Luft ziehen wird. Es spricht aber nichts dagegen, die Dose zu öffnen, einen Kopf zu bauen und die Dose danach wieder zu verschließen. Ob der Tabak dann rauchbar ist, ist ein anderes Problem. Das probiert man aus und entscheidet dann, ob einem der Tabak rauchbar ist oder ob man ihn lieber zu einem anderen Zeitpunkt raucht. Im Moment raucht der Tabak sehr gut, hat aber nicht den vollen Geschmack.
Wie sich der Tabak verhält ist abhängig davon, wie er akklimatisiert wurde. Wurde er bei furztrockenem Klima akklimatisiert ist er wahrscheinlich schlechter rauchbar als wenn er unter moderater Feuchte akklimatisiert wurde.

3.) Man unterscheidet gemein hin 2 Akklimatisierungsarten, wobei bei beiden Arten die Anpassung des Tabaks an die vor Ort herrschenden Bedingungen gemeint ist. Wir haben eine Initialakklimatisierung und eine Veränderungsakklimatisierung. Initialakklimatisierung ist die Anpassung des Tabaks vom Klima beim Hersteller oder in der Verpackung auf das Klima vor Ort. Hier kommen wiederum 2 Aspekte zum Tragen. Der Tabak ist meist gepresst oder sogar vakuumiert. Hier soll die Initialakklimatisierung dem Tabak helfen, die aus dem Tabak gepressten Aromen wieder vollständig aufzunehmen, damit man nicht Tabak und Molasse getrennt hat. Beim aktuellen Al Waha sieht man das sehr gut oder auch bei Tangiers, wo manchmal die Tabakblätter recht hart sind und erst nach der Initialakklimatisierung flexibler sind. Der zweite Aspekt ist die wirkliche Anpassung an die vorherrschende Luftfeuchtigkeit. Wie lange eine Initialakklimatisierung dauert, hänge vom Unterschied der Luftfeuchtigkeit vor Ort und dem in der Packung ab. Ist der Unterschied gering, reicht es den Tabak die Melasse aufnehmen zu lassen. Ist der Unterschied groß, kann sich der Prozess über mehrere Stunden bis Tage hinziehen. Ein Indikator ist der Geruch. Riecht der Tabak von Anfang an gut, kann man die Initialakklimatisierung auf ein Minimum reduzieren. Ist die initiale Akklimatisierung abgeschlossen, wird der Tabak nicht mehr offen stehengelassen, sondern immer verschlossen gelagert.
Kommen wir zur Veränderungsakklimatisierung. Tabak x ist an Klima y angepasst und läßt sich bei Klima y schön rauchen. Ändert sich das Klima zu w, dann kann das das Rauchverhalten von x ändern. Jetzt könnte man x auf w akklimatisieren und kann ihn bei w prima rauchen. Ist y das vorherrschende Klima und w nur temporär, macht die Akklimatisierung auf w keinen Sinn, da w schnell wieder vorbei ist und y wieder herrscht. Jetzt müsste man wieder von w auf y akklimatisieren.
Also ob man eine Änderungsakklimatisierung vornimmt muss man selbst entscheiden. Ist w ein schwüles Klima, würde ich generell abraten, da der Tabak (wie schon erwähnt) Feuchtigkeit zieht und der Prozess kaum umkehrbar ist.

Was ihr aus dem Thema Akklimatisierung macht, ist eure Sache. Die Allermeisten fahren am Besten, wenn sie das Thema ignorieren und den Tabak einfach immer verschlossen halten.
Meine Handelspartner
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