Rattig

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381

Sunday, December 6th 2009, 11:35am

Quoted

Original von ProChiller
Hey, hat einer eine wirklich kurze Zusammenfassung von den Jahren 1933 bis 1939? Hauptsächlich Machtausbau Hitlers, etwas Innen- und Außenpolitik, Rüstung und Wirtschaft. Nur die wichtigsten Dinge müssen drin sein, da ich höchstens eine Spalte für den historischen Kontext verwenden darf. Vielleicht noch eine halbe mehr.

Im Internet finde ich nach ausgiebiger Suche nichts, was wirklich schön kompakt ist. Klar, ist auch nicht einfach, da ja wirklich viel passiert ist in den 6 Jahren.


Bin für jede Hilfe dankbar.


Schonmal die Hefte für politische Bildung durchforstet? Sind zwar auch recht lang, aber da kannst du höchstwahrscheinlich noch gut raffen.
"I found freedom. Loosing all hope was freedom!" - Jack (Fight Club)

Lukasnator7

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382

Sunday, December 6th 2009, 7:35pm

ich komme in deutsch bei den subjekt, prädikat und objekt nicht nach wie finde ich die den in nem satz herraus ?

mfg und danke fürs erklären schon mal vorraus:)
:inlove: Nargilem Eco 300 :inlove:
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Quoted from "greeni"


Geruch:Richtig hammer nach Organe


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Rattig

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383

Monday, December 7th 2009, 11:05am

Ganz grob:

Subjekt: Handelndes Etwas
Prädikat: Verb
Objekt: Erleidende Etwas

Beispiel: Ich schlage Tim
Ich: Subjekt
schlagen: Prädikat
Objekt: Tim

Prädikat steht im Nominativ (Wer-Fall; 1. Fall)
Objekt steht meistens im Akkusativ (Wen-Fall; 4. Fall) oder im Dativ (Wem-Fall; 3. Fall)
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carpenter

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384

Monday, December 7th 2009, 3:53pm

Quoted

Original von STARTREK
Hi ich schreibe am Montag ne Klausur in Mathe und mein Taschenrechner (Casio fx991ES) macht mir Probleme: wenn ich eine "kleine" Zahl als Ergebnis habe (Bsp: 1/1000) zeigt er mir das Ergebnis entweder als Bruch an (eig. schön zum Weiterrechnen aber als Endergebnis nicht gut) oder per S->D Knopf als 1x10^-3 an


Ich will aber, dass er einfach 0,001 statt so na komischen Potenz anzeigt (ich weiß als Matheleistungskurswähler sollte das kein Problem sein, aber ich will alle vermeidbaren Fehlerquellen ausschalten). Ich bin auch der Meinung, dass mein Rechner nicht immer diese Schreibweise hatte


wenn der rechner dir 1x10^-3 anzeigt, ist das so, als wenn dort 0,001 stehen würde. Wenn du damit weiterrechnest, ist das genau so geneu wie mit echten Brüchen. Und in der Klausur darfst du das auch schreiben. Meist wählen die Rechner diese Darstellung, wenn die Zahlen zu klein werden, um sie konventionell darzustellen.

Ansonsten einfach mal den rechner resetten, wenn du meinst, er hat das auch mal anders gemacht. (was ich aber bezweifel)
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+1

STARTREK

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385

Monday, December 7th 2009, 4:01pm

Quoted

Original von carpenter

Quoted

Original von STARTREK
Hi ich schreibe am Montag ne Klausur in Mathe und mein Taschenrechner (Casio fx991ES) macht mir Probleme: wenn ich eine "kleine" Zahl als Ergebnis habe (Bsp: 1/1000) zeigt er mir das Ergebnis entweder als Bruch an (eig. schön zum Weiterrechnen aber als Endergebnis nicht gut) oder per S->D Knopf als 1x10^-3 an


Ich will aber, dass er einfach 0,001 statt so na komischen Potenz anzeigt (ich weiß als Matheleistungskurswähler sollte das kein Problem sein, aber ich will alle vermeidbaren Fehlerquellen ausschalten). Ich bin auch der Meinung, dass mein Rechner nicht immer diese Schreibweise hatte


wenn der rechner dir 1x10^-3 anzeigt, ist das so, als wenn dort 0,001 stehen würde. Wenn du damit weiterrechnest, ist das genau so geneu wie mit echten Brüchen. Und in der Klausur darfst du das auch schreiben. Meist wählen die Rechner diese Darstellung, wenn die Zahlen zu klein werden, um sie konventionell darzustellen.

Ansonsten einfach mal den rechner resetten, wenn du meinst, er hat das auch mal anders gemacht. (was ich aber bezweifel)



jo hast wahrscheinlich Recht, weil resetten hab ich schon gemacht und ist trotzdem so geblieben, egal die Klausur ist ganz ordetnlich gelaufen (war ne alte Abiklausur zur Vorbereitung auf die richtige)

Kennt einer von den "alten" diese Abiaufgabe, das war die einzge, bei der ich nicht so recht wusste wie ich das angehen soll (vllt mit na Näherungsformel, weil n ja schon recht groß ist?)?

3.1.3 Das Management eines beliebten Buchautors organisiert in einer Stadt des Landes Brandenburg eine Lesung seines aktuellen Bestsellers. Dazu wird ein Saal mit einer Kapazität von 300 Plätzen angemietet.
Langfristige Beobachtungen zeigen, dass 5 % der bestellten Karten nicht abgeholt werden. Deshalb lässt der Manager mehr Kartenreservierungen annehmen als Plätze vorhanden sind.
Berechnen Sie, wie viele Bestellungen höchstens akzeptiert werden dürfen, damit
das Platzangebot bei dieser Buchlesung mit einer Wahrscheinlichkeit von
mindestens 0,95 ausreicht
Top15: Fantasia:Margarita, PinkLemonadeSerbetli:Lemon Fakhur:Mint Fusion: Papaya, Vanilla, Cactus Pear SB: Mojito, Wassermelone Fumari:Nektarine Tangiers:Lime&Lemon Havana:Mango HH Key Lime pie HHF Cherry Vanilla Float, Miami Vice

Lukasnator7

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386

Monday, December 7th 2009, 7:49pm

Quoted

Original von Rattig
Ganz grob:

Subjekt: Handelndes Etwas
Prädikat: Verb
Objekt: Erleidende Etwas

Beispiel: Ich schlage Tim
Ich: Subjekt
schlagen: Prädikat
Objekt: Tim

Prädikat steht im Nominativ (Wer-Fall; 1. Fall)
Objekt steht meistens im Akkusativ (Wen-Fall; 4. Fall) oder im Dativ (Wem-Fall; 3. Fall)


so kann ich das gut üben danke :)
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Quoted from "greeni"


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387

Wednesday, December 9th 2009, 2:13pm

Brauch ein IT referat so 10-15 Minuten lang. Darf nicht zu kompliziert sein. Auf realschulniveau am besten. Hat da jemand was?
Ich bin eine Signatur.

Buron_Joker

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388

Wednesday, December 9th 2009, 9:25pm

Kann mir jemand bitte erklären, was due evangelical church ist?
Wenn Hockey einfach wäre, würde es Fußball heißen! :P



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mimai-x

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389

Wednesday, December 9th 2009, 9:36pm

Quoted

Original von STARTREK

Quoted

Original von carpenter

Quoted

Original von STARTREK
Hi ich schreibe am Montag ne Klausur in Mathe und mein Taschenrechner (Casio fx991ES) macht mir Probleme: wenn ich eine "kleine" Zahl als Ergebnis habe (Bsp: 1/1000) zeigt er mir das Ergebnis entweder als Bruch an (eig. schön zum Weiterrechnen aber als Endergebnis nicht gut) oder per S->D Knopf als 1x10^-3 an


Ich will aber, dass er einfach 0,001 statt so na komischen Potenz anzeigt (ich weiß als Matheleistungskurswähler sollte das kein Problem sein, aber ich will alle vermeidbaren Fehlerquellen ausschalten). Ich bin auch der Meinung, dass mein Rechner nicht immer diese Schreibweise hatte


wenn der rechner dir 1x10^-3 anzeigt, ist das so, als wenn dort 0,001 stehen würde. Wenn du damit weiterrechnest, ist das genau so geneu wie mit echten Brüchen. Und in der Klausur darfst du das auch schreiben. Meist wählen die Rechner diese Darstellung, wenn die Zahlen zu klein werden, um sie konventionell darzustellen.

Ansonsten einfach mal den rechner resetten, wenn du meinst, er hat das auch mal anders gemacht. (was ich aber bezweifel)



jo hast wahrscheinlich Recht, weil resetten hab ich schon gemacht und ist trotzdem so geblieben, egal die Klausur ist ganz ordetnlich gelaufen (war ne alte Abiklausur zur Vorbereitung auf die richtige)

Kennt einer von den "alten" diese Abiaufgabe, das war die einzge, bei der ich nicht so recht wusste wie ich das angehen soll (vllt mit na Näherungsformel, weil n ja schon recht groß ist?)?

3.1.3 Das Management eines beliebten Buchautors organisiert in einer Stadt des Landes Brandenburg eine Lesung seines aktuellen Bestsellers. Dazu wird ein Saal mit einer Kapazität von 300 Plätzen angemietet.
Langfristige Beobachtungen zeigen, dass 5 % der bestellten Karten nicht abgeholt werden. Deshalb lässt der Manager mehr Kartenreservierungen annehmen als Plätze vorhanden sind.
Berechnen Sie, wie viele Bestellungen höchstens akzeptiert werden dürfen, damit
das Platzangebot bei dieser Buchlesung mit einer Wahrscheinlichkeit von
mindestens 0,95 ausreicht



da du die klausur schon geschrieben hast is es jetz zu spät, aber das auf 0,001 setzen geht mit SHIFT und dann ENG
;) Schützt die Bäume, esst mehr Biber :D

STARTREK

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390

Wednesday, December 9th 2009, 9:47pm

ne ist nicht zu spät, das kann man immer gebrauchen

Vielen dank dafür!
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thems

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391

Wednesday, December 9th 2009, 9:54pm

Quoted

Original von Buron_Joker
Kann mir jemand bitte erklären, was due evangelical church ist?


Die evangelische Kirche? Eine Konfession des Christentums?

Quoted

Original von ickerns_finest
Hab mir für meine Hausarbeit grob das Thema "Islamistischer Terrorismus - Ursachen & Bekämpfungsstrategien" überlegt. Weiter bin ich allerdings noch nicht, könnt ihr mir sagen, worauf ich da im einzelnen eingehen kann? Umfang der Arbeit ist 8 Seiten und ich wollte mehr auf die Bekämpfungsstrategien eingehen.

Im Moment fehlt mir aber erstmal ne grobe Gliederung, jemand eine Idee, was Sinn macht?


Nun ich würde mit einer Definition von islamistischem Terror Anfangen, dann evtl. mit einem akuten Beispiel anfangen, Ursachen darlegen und allgemeine Ursachen klären, und anschließend Reaktionen zu diesem Anschlag aufzeigen und von dort ausgehend weitere Präventivmaßnahmen etc. aufzählen und erläutern.

Allerdings finde ich dieses Thema mehr als schwierig, da ich "nicht an 9/11 glaube". Und selbst wenn es ein Anschlag war, würde ich, wie bei den Kreuzzügen, vermuten, dass Religion nur als Vorwand missbraucht wird. Letztendlich sind es zum Großteil Reaktionen auf die Arroganz, Ignoranz und Gier der Amerikaner und den Rest des Westens. Wenn man sich nur mal anschaut, was alles während des kalten Krieges gemacht und gedreht wurde, da kann man den Hass der Menschen im nahen Osten mehr als nachvollziehen, und dafür muss man nicht korankundig sein!

This post has been edited 1 times, last edit by "thems" (Dec 9th 2009, 10:04pm)


Buron_Joker

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392

Thursday, December 10th 2009, 7:14pm

Quoted

Original von thems

Quoted

Original von Buron_Joker
Kann mir jemand bitte erklären, was due evangelical church ist?


Die evangelische Kirche? Eine Konfession des Christentums?



Ähm jo
Die Amerikanische Form
Hat sich aber erledigt, hab in nem Englisch Lexikon was gefunden
Wenn Hockey einfach wäre, würde es Fußball heißen! :P



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Windbeutel

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393

Thursday, December 10th 2009, 8:01pm

tag will ma wer sein essig von zu zuhause holen und mir sagen woraus der hergetsellt wrde?
unsere werden immer umgefüllt in so ikea behälter...
brauch das für chemie^^
Die Lunge ist das Dach der körpers sie muss geteert werden

Quoted

Original von Katzo
von unser nachbar wurde beim nacktbaden im pool von einer wespe in die eichel gestochen


immer AF da

simba

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394

Thursday, December 10th 2009, 8:03pm

Herstellung [Bearbeiten]

Als Grundlage können viele alkoholhaltige Flüssigkeiten, je nach Kulturkreis beispielsweise Wein, Apfelmost, Bier, oder Reiswein, außerdem zuckerhaltige Flüssigkeiten wie Traubensaft (Aceto balsamico di Modena), oder Malzsud dienen. Der Hauptanteil wird aus reinem destilliertem Alkohol nach Verdünnung hergestellt (White vinegar).

Der Vorgang wird oft als Essigsäuregärung bezeichnet, ist jedoch eine teilweise Veratmung, da dabei – im Gegensatz zur alkoholischen Gärung – Sauerstoff aus der Luft nötig ist. Deshalb kann Essig nicht in geschlossenen, ungelüfteten Behältern produziert werden. Für die Herstellung gibt es mehrere Verfahren:
Orléans-Verfahren [Bearbeiten]

Bei der offenen, auch Orléans-Verfahren genannten, Herstellungsweise wird die Ausgangsflüssigkeit mit Essigbakterien geimpft. Der Fermentationsvorgang wird in offenen Kesseln sich selbst überlassen, wobei man die Produktion in warmen Räumen durchführt, da die Reaktion dort beschleunigt abläuft. Nach einiger Zeit bildet sich auf der Flüssigkeitsoberfläche eine Kahmhaut aus Bakterien, die den Alkohol zu Essigsäure abbauen. So verwandelt sich das alkoholische Ausgangsprodukt langsam in nicht alkoholischen Essig. Ist der Alkohol vollständig in Essigsäure umgewandelt, wird der Essig unter der Haut vorsichtig abgelassen. Teilweise wird der Essig danach in Fässern gelagert, wodurch sich sein Aroma durch Reifungsprozesse nochmals verbessert. Dieses Verfahren ist zeitaufwändiger als das Schnellessigverfahren, birgt die Gefahr der „Fehlgärung“ und eignet sich nicht für große Mengen.

Dieses ursprüngliche Verfahren wurde vermutlich zufällig entdeckt, da Wein, der offen steht, früher oder später von selbst zu Essig werden kann. Die Ursache wurde erst im 19. Jahrhundert entdeckt, als Louis Pasteur den Beweis dafür erbrachte, dass kleine Lebewesen, die man mit bloßem Auge nicht erkennen kann, diesen Umwandlungsprozess vollziehen. In seiner 1868 veröffentlichten Arbeit Études sur le vinaigre schrieb er, die „Essigsäuregärung“ sei ein biologischer Prozess, der von bestimmten Bakterien, Acetobacter oder Gluconobacter genannt, durchgeführt wird. Diese wilden Essigbakterien siedeln sich bei offener Lagerung oft ganz von selbst an, auch die Essigfliege kann als Überträger fungieren.
Schnellessigverfahren [Bearbeiten]

Von den Personen, die versuchten, die Essigherstellung zu verbessern – d. h. vor allem zu beschleunigen – ist vor allem Johann Sebastian Schützenbach zu nennen. Er führte das Schnellessigverfahren ein: Da Essigbakterien aerob arbeiten, hilft ein schwimmendes Trägermaterial, in der Regel Holzspäne, aber auch Kunststoffkügelchen, auf denen sich die Bakterien ansiedeln und festheften. Da die Essigmutter auf dem Trägermaterial „gefesselt“ wird, nennt man das Verfahren auch Fesselverfahren. Die Späne vergrößern die Oberfläche an der sich die Essigbakterien ansiedeln können, und die größere Menge an Bakterien beschleunigt die Umwandlung.

Bei dem Rundpump- oder Umwälzverfahren werden die Späne in einem Tank (Essiggeneratoren oder Großraumbildner) beständig mit der Ausgangsflüssigkeit (Maische) überrieselt. Von unten wird die von den Bakterien benötigte Frischluft eingeblasen. Dieses Verfahren eignet sich zur großtechnischen Herstellung, die Fermentation kann innerhalb weniger Tage bis Wochen abgeschlossen werden. Nachteil ist der hohe Aufwand; Temperatur und Belüftung müssen ständig reguliert werden. Bei zu starkem Lufteintrag kann es jedoch zu Aromaauswaschungen kommen.
Aktuelle Verfahren [Bearbeiten]

Moderne Submersverfahren arbeiten ohne Trägermaterial, die Bakterien sind direkt in der Flüssigkeit suspendiert (sozusagen untergetaucht, daher auch der Name des Verfahrens). Die Produktion dauert je nach Technik im Venturiverfahren zwei bis drei Tage oder in Turbinenanlagen 24 Stunden. Turbinenanlagen bringen bei der industriellen Alkoholessiggewinnung die besten Ergebnisse, Venturiverfahren erhalten die Farbe und den Fruchtcharakter besser. Durch die kurze Produktionszeit ist eine hohe Wirtschaftlichkeit gegeben, weshalb die meisten Essigproduzenten weltweit auf das Turbinenverfahren umstellen. Die Luftzufuhr wird gesteuert, da es bei frühen Systemen bei zu starkem Lufteintrag zu Aromaauswaschungen gekommen ist. Bei Submersverfahren führt die Reinheit der verwendeten Essigkulturen zu sehr reintönigen Essigen, die bei Fesselverfahren durch die Vermischung mit anderen Bakterien nicht erreicht werden können.

Das neueste Fesselverfahren ersetzt die Späne durch Keramikscherben. Das verbilligt die Produktion, da die Keramik nicht nach etwa 20 Jahren ausgetauscht werden muss, sondern praktisch unbegrenzt verwendbar ist. Das Verfahren ist derzeit durch ein Patent geschützt.

Solera-System auch Soleraverfahren genannt, klassische Vorgehensweise. Hierbei wird die Ausgangsessenz von Wein-Essig, welche z. B. nach dem Orléans-Verfahren hergestellt wurde, weiter veredelt, indem man in sogenannten Criaderas (übereinander liegenden Fassreihen) jeweils den schon gealterten Jungessig, mit einem bestimmten Prozentsatz von frischem Traubenmost der neuen Ernte ansetzt. Dieses Verfahren funktioniert in der Regel so, dass nur in der obersten Fassreihe der Literanteil frisch zugesetzt wird, welcher vorher für die nächste untere entnommen worden ist. Dieses System setzt sich kontinuierlich bis in die unterste Fassreihe fort, wobei nur in der obersten Reihe zur Impfung frische Flüssigkeit zugesetzt wird. In die Fässer darunter kommt jeweils die schon teilgealterte Essenz. In den Fässern der untersten Reihe befindet sich immer das fertige Produkt. Natürlich ist es im Zuge der Vergrößerung oder Erneuerung von solchen Fasslagern nicht immer möglich, das Verfahren nach dem klassischen System beizubehalten, so dass man sich auch öfter mit Umpumpen der Essenzen behilft oder die Fassreihen der ersten Jahrgänge gegenüber denen der Folgejahrgänge platziert.

Siehe auch: Herstellung von Sherry, Weinbrand
Aromatisierung [Bearbeiten]
Essig mit Oreganozweigen

Nach der Herstellung wird Essig oft mit Gewürzen, Kräutern oder Früchten versetzt, um seinen Geschmack zu verfeinern. Gerne verwendet werden Salbei, Estragon, Brombeeren oder Himbeeren. In England wird auch Malzessig verwendet.

Siehe auch: Würzessig














das nächste mal google bnutzen ;)

Windbeutel

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395

Thursday, December 10th 2009, 8:08pm

ja son text hab ich auch in meinem buch aber da steht man sollen gcuken welcher haneld üblig zu hause benuttz würd
oder hab ich das in dem text jetzt überlesen?^^
Die Lunge ist das Dach der körpers sie muss geteert werden

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396

Thursday, December 10th 2009, 8:10pm

trauben/getreide/äpfel
keine signatur, kein problem

Windbeutel

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397

Thursday, December 10th 2009, 8:11pm

danke :)
Die Lunge ist das Dach der körpers sie muss geteert werden

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Original von Katzo
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simba

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398

Thursday, December 10th 2009, 8:11pm

kommt auf den essig an ;)
wie max shcon gesgat hat kann entweder aus trauben/getreide/äpfel oder andren früchten hergestellt werden.

lg simba

hellrazah

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399

Monday, December 14th 2009, 12:49pm

Hallo Leute, hier eine Aufgabe, mit der ich nicht wirklich zurecht komme. Würde mich über eine Zuordnung freuen.

"Ordnen Sie die folgenden Begriffe den Ihnen bekannten Geschichtsbetrachtungen zu:" (Ich kenne an sich nur die Ereignisgeschichte und microstoria, bin nicht sicher, ob das hier unter anderem gemeint ist)

teleologisch, Positivismus, Fortschrittsnarrativ, Erziehung, Mentalitätswandel, diachron, synchron, "gleich nah an Gott", "naturwissenschaftliche" Betrachtung, grand recits, Kontinuität, Eigenlogik von Epochen, "Geschichte von unten"
Ich tu dir weh! Tut mir nicht leid!

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400

Tuesday, December 15th 2009, 2:54pm

Hey Mathe:

Es soll überprüft werden ob eine bakterienart sich exponentiell oder linear vermehrt. Nach 3 Tagen wurden 240 Bakterien gezählt, nach 10 Tagen waren es 359.
exp. Wachstum: f(x) = k * a^x
wobei f(x) die Bakterienanzahl nach x Tagen ist
und x die zeit in tagen ist
und k die Anfangsanzahl von bakterien ist

ich suche jetzt die exponentialfunktion aber wie bekomme ich k und a raus?
:blubber: